Wellness – Sprungbrett zu mehr Glück im Alltag

Ich hoffe, meine Beiträge der letzten Tage haben Ihnen einen kleinen Einblick darin verschafft, wie Sie Ihr persönliches Glück steigern können.

Heute möchte ich Ihnen zusammenfassend ein paar Tipps geben, wie Sie Ihren nächsten Wellness-Urlaub dazu benutzen können, um noch mehr über das Glück zu lernen und davon zu profitieren:

Glückskiller entdecken und ausschalten

Wie wir in den vorangegangen Artikeln gesehen haben, sind wir selbst die Quelle des Glücks. Wir können aber genau so die Quelle unseres Unglücks sein. Auch um diese Seite sollten wir wissen, damit wir die Dinge vermeiden können, die eher unglücklich machen.

Die größten Unglücksquellen sind selten äußere Umstände wie Krankheit oder Unglücke, sondern unsere falschen Glücksvorstellungen:

Das Glück vermehren – zwei Seiten einer Medaille

Wir haben gestern gesehen, dass es verschiedene Wege zum Glück gibt. Und dass Wellness einige dieser Wege vorzüglich ebnet und unterstützt.

Wie fast alles im Leben hat Glück auch einen Gegenspieler: das Unglück oder besser das Unglücklichsein. Fast alles was wir tun, fördert das eine oder das andere. Unsere Denkweisen und unser Handeln unterstützen also entweder unser Unglücklichsein oder fördern unser Glück; manchmal beides gleichzeitig. Wenn wir also unser Glück mehren wollen, tun wir gut daran, beide Seiten zu betrachten.

Wellness – eine große Glücksquelle

Jeder hat es schon erlebt, jeder will es haben und doch ist es scheinbar so schwer zu erreichen: das Glück.

Was ist Glück? Ist es für uns alle gleich oder erlebt es jeder anders?

Glück ist im wahrsten Sinne das höchste der Gefühle. Wenn wir eine Pyramide der Bedürfnisse aufstellen, dann steht Glück ganz oben an der Spitze.

Warum wollen wir viel Geld verdienen? Weil wir uns dann Sachen kaufen können, die wir mögen. Warum wollen wir tolle Sachen haben? Weil wir uns dann glücklich fühlen. Zumindest glauben wird das.

Der Wellnessfinder macht Sie glücklich!

Wann waren Sie das letzte Mal glücklich? Na, so genau wollen wir es gar nicht wissen. Unsere Frage hat einen anderen Hintergrund: Glück ist das höchste Gut, was jeder von uns anstrebt und trotzdem vermeiden wir oft glückliche Momente. Viele Menschen verbinden Glück mit Momenten des Zufalles oder sehen es als Schicksal an. Andere glauben, dass Geld glücklich macht und sie rennen dem schönen Schein hinterher, sind Workaholics und werden krank.

Zwischen Wellness-Zentrum und Raumschiff: Das Hotel der Zukunft

Wir träumen ein wenig gemeinsam: Sie freuen sich auf ein Wellness-Wochenende. Ihr Hotelzimmer haben Sie per Handy reserviert und Ihr Code öffnet Ihnen auch gleichzeitig die Tür. Sie betreten den Raum, der in Ihren Lieblingsfarben sanft beleuchtet ist, es spielt Ihre Lieblingsmusik. Über die Fernbedienung des TV-Gerätes senden Sie eine Bestellung an den Zimmerservice. Kurze Zeit bringt Ihnen ein Roboter Ihren Begrüßungsdrink. Die beheizbare Wand wärmt den Raum und Sie bemerken den wohligen Geruch aus einem Duftspender.

13 Millionen Deutsche buchen das Hotelzimmer über das Web

Na, ist das ein Zufall? Der Wellnessfinder hat gerade die neue Rubrik „Hotels weltweit buchen“ eröffnet. Ab sofort findet der User nicht nur trendige Wellness-Angebote auf dem Portal, sondern 60.000 internationale Hotels in 71 Ländern. Mit einem Klick kann man sein Wunschhotel finden, die Verfügbarkeit abfragen und gleich online buchen.

Wohlfühl-Massagen am Tresen?

Bier trinken ja, aber rechnet man schon in einem Lokal damit, dass eine Massage am Tresen angeboten wird? Auf diese Form der Entspannung hat sich die Stuttgarter Firma „Neck.Attack" spezialisiert. Neck. Attack (ein schönes Wortspiel) bieten Besuchern von Bars, Messen, am Arbeitsplatz oder bei längeren Kongressen bundesweit Kurzmassagen an. Ursprünglich kommt der Trend aus Australien und dort hat sie Firmenchef Chris Walther auch entdeckt und die Idee in Deutschland umgesetzt. Inzwischen arbeiten 350 Masseuren für Neck.Attak und im Pool sind Massage-Profis und geschulte Therapeuten.