News-Archiv 2011

Falkensteiner Wellness- und Spa-Hotels neu

... seit dem 24. Oktober 2011 beim Wellnessfinder - Herzlich Willkommen!

Entdecken Sie mit uns die 11 Falkensteiner Hotels & Residences in Südtirol, in Kärnten, der Steiermark, im Burgenland, in Oberösterreich, sowie in Tirol,  Tschechien und direkt am Meer in Kroatien!
In jedem Acquapura SPA (reines Wasser) - dem jeweiligen Wellnessbereich der einzelnen Falkensteiner Hotels wird – je nach Standort und der historischen und natürlichen Gegebenheiten – das Thema „Wasser“ speziell interpretiert und umgesetzt. Von der Kraft des Meeres (Thalasso) in Kroatien, zum frischen und gesunden Wasser der Alpen in Österreich und Südtirol bis zur heilenden Wirkung der Quellen Marienbads in Tschechien.
Tauchen Sie ein in die unterschiedlichsten Wasser-Welten!

Wellnesspagode "SinnesReich"

Es ist soweit!
Die Wellnesspagode "SinnesReich" im Spirit & Spa Hotel Birkenhof am Elfenhain ist eröffnet!


Das "SinnesReich" lädt Sie nun zu erstklassigen Beauty- und Wellnessanwen-dungen ein. Es ist Ihr Ort für sinnreiche Anwendungen nach der 4-Elemente SpaPhilosophie des Birkenhof. Auf vier Etagen, in 12 Räumen können Sie sich individuell beraten - und gezielt verwöhnen lassen.
Hier hat man viel Wert auf den Einbau von natürlichen Materialien gelegt. Öffnen Sie die Tür und fühlen Sie die heimelige Atmosphäre! Extra-breite beheizbare Behandlungsliegen sowie ein Behandlungswasserbett für schwebendes Liegen und die spezielle Wellnesswanne sind der professionelle Rahmen für Ihr Wohlgefühl!
Und die Natur ist immer mit dabei, denn der Blick aus allen Räumen bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bayerwaldidylle.




 

Yachthafenresidenz Hohe Düne erneut ausgezeichnet

„Wellness Aphrodite“ für innovatives neues Konzept „Wellness von Innen“

Die Yachthafenresidenz Hohe Düne hat die „Wellness Aphrodite“ für die „beste Wellness-Küche 2011“ erhalten. Vergeben wurde die Auszeichnung am 15. Oktober vom Freizeit-Verlag Landsberg, der sich seit rund 20 Jahren intensiv mit dem Thema Wellness befasst.  
Als herausragend bezeichnete die Experten-Jury aus Fachjournalisten und namhaften Branchenkennern das neue Konzept „Wellness von Innen“ von Sternekoch Tillmann Hahn. Der Küchenchef der Yachthafenresidenz Hohe Düne vereint sein Engagement im kulinarischen Bereich mit den Angeboten des HOHE DÜNE SPA zum ganzheitlichen Genussfaktor. Hahns Erfahrungen mit unterschiedlichen Kochkulturen rund um den Globus sowie das Konzept der „HOHE DÜNE SPA Weltreise“ bieten den Gästen intensive, tief gehende Wohlfühlerlebnisse für Sinne, Seele und Körper.
Für die Yachthafenresidenz ist die Auszeichnung die dritte in diesem Jahr. Erst im September wurde sie als „Bestes Tagungshotel Deutschlands“ in der Kategorie „Events“ gekürt. Bereits im Februar erhielten die Hotelrestaurants Da Mario, Brasserie, Newport Fisch und Amarillo Steak eine Auszeichnung des Gastroführers „Der Große Restaurant & Hotel Guide“ für das gute Preis-/Leistungsverhältnis sowie die eindrucksvolle und authentische Atmosphäre. Das Gourmet-Restaurant „Der Butt“ trägt den Titel „Restaurant des Jahres 2011“.

In dert Kategorie "Medical Wellness" wurde ein weiteres Wellnessfinder Partnerhotel - das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof mit einer Aphrodite ausgezeichnet. Das Hotel in Bad Wörishofen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheitslehre von Pfarrer Sebastian Kneipp in die Moderne zu überführen und fortzusetzen. Doch das Medical-Wellness-Angebot beinhaltet weit mehr als die traditionelle Wasserkur: Medizinische Check-ups, Physiotherapie und Ernährungsberatung sind nur ein kleiner Auszug aus dem Programm.

Zu den Nominierten gehörten u.a. auch unsere Partner:
- Heide Spa Hotel & Resort in Bad Düben - Ökologie/Nachhaltigkeit
- Adler Dolomite in St. Ulrich/Ortisei - Medical Wellness

Das Wellnessfinder Team gratuliert!

Übernahme wellnessfinder.com durch TOP INTERNATIONAL zeigt erste Resultate

10 Wochen nach der erfolgreichen Übernahme des wellnessfinder.com zeigen die ersten Aktivitäten von TOP INTERNATIONAL Wirkung. Durch die jetzt erfolgte Verbesserung der Suchmaschinen Optimierung, die erster Teil eines Gesamtpakets in Höhe von EUR 30.000,- ist, listet der wellnessfinder.com bei Google unter dem Begriff „wellness“ heute bereits an 3. Position.

Verhandlungen mit zusätzlichen Hotels und zwei weiteren Gruppierungen im Bereich wellness stehen kurz vor Abschluss. In der Vorplanung stehen Gespräche mit weiteren Portalen mit Schwerpunkt Sport/Fitness/Freizeit.

Auch die Werbeagentur von TOP INTERNATIONAL arbeitet an einem neuen, frischen Design für den Wellnessfinder und auch hier wird das Ergebnis in Kürze zu sehen sein. Türkis für Wasser&Entspannung und Orange für Sonne&Wohlbefinden sind die neuen Wellness Farben.



Zusätzlich „aufgehübscht“ und technisch verbessert wird die App des Wellnessfinder.

Wellness, Gesundheit und Musik

Diese genussvoll Kombination kann man in Bad Wörishofen auch im diesjährigen Herbst erleben.
Das musikalische Angebot richtet sich an alle Liebhaber der klassischen Musik genauso wie an Freunde des Jazz!

Vom 23. September bis 2. Oktober 2011
Auf dem Programm 2011 stehen internationale Top-Stars wie David Garrett und Diana Damrau, Orchesterkonzerte sowie Förderprojekte und Angebote für Kinder und Jugendliche. Renommierte Künstler treten gemeinsam mit der nationalen und internationalen Nachwuchselite auf. So konzertiert zum Beispiel am 27. September Star-Geiger David Garrett mit Kindern und Jugendlichen des vbw-Festivalorchesters. Am 25. September wird mit einem Musikfest im Musikpavillon dem 200. Geburtstag von Franz Liszt gedacht. Die große Programmvielfalt des Festivals zeigt die Veranstaltung „Wort trifft Musik“ mit Schauspielerin Gudrun Landgrebe, begleitet von Sebastian Knauer am Klavier. Beim Konzert des National Youth Philharmonic Orchestra of Turkey am 1. Oktober tritt der bekannte Trompeter Gábor Boldoczki auf, als Dirigent steht Cem Mansur am Pult. Den Liederabend mit Sopranistin Diana Damrau begleitet der Klaviervirtuose Helmut Deutsch am Flügel.

Vom 20. bis 23. Oktober 2011 geht zum 21. Mal geht das traditionelle Jazz- und Bluesfestival hier über die Bühne. In der besonderen Atmosphäre des über 75 Jahre alten Filmhauses in der Bahnhofstraße geben Boogie, Blues, Swing und natürlich auch klassischer Jazz den Ton an. Den Auftakt des Festivals bildet am 20. Oktober ein Blues-Abend. Bei der Mississippi Blues Night präsentieren Ignatz Netzer und Thomas Scheytt gemeinsam mit der Grand Dame des Mississippi Blues, der achtzigjährigen Jeanne Carroll, sowie dem Blues-Mundharmonika Virtuosen Albert Koch ein mitreißendes Konzertprogramm.
Der 2. Festival-Tag am 21. Oktober steht traditionell im Zeichen des Kinos: Gezeigt wird ein ausgewählter Jazzfilm. Am 22. Oktober ist das Julian & Roman Wasserfuhr Quartett in Bad Wörishofen zu Gast, das als erfolgreicher Newcomer derzeit in den Medien von sich reden macht. Am 23. Oktober findet vormittags ein Jazzgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen-Konzert statt. Mit dem Abschlusskonzert von Jessica Gall & Band aus Berlin klingt das Festival aus.

Was wäre wenn... Sie sich ein paar Tage Wellness im Steigenberger Hotel "Der Sonnenhof" gönnen und mit tollen musikalischen Erlebnissen kombinieren?
Hier geht es zum Steigenberger Hotel "Der Sonnenhof" und seinem Wellness-Angebot

Ausblicke für und auf die "Herbst Beauties"

Lieblingsstücke im Retro-Look -
dass müssen wir haben!


Liebevoll bis ins kleinste Detail sind die neuen Look-Produkte von Couleur Caramel designt. Ob Lippenstift, Lidschatten oder Rouge – sie haben das Zeug zu echten Lieblingsstücken und wecken in Frauen den Sammeltrieb.
„Rétro tout chaud“, so heißt der Retrolook, der uns in die 30er Jahre mit ihrem Glamour, den Hollywood-Diven und ihrem dramatischen Stil entführt. Kajalstifte mit Glitterpartikeln und einzigartige Lidschattenfarben verleihen das besondere Etwas.
Trendiges Braun, aufregendes Rot, dezentes Koralle – die Farbpalette ist breit und bietet Interpretationsmöglichkeiten für jeden Typ und jedes Alter.

Look 1 „Verdigris“ – elegante Farbkompositionen aus Grau und Rot schenken dem Blick besondere Tiefe, ein dezenter Koralle-Ton verleiht den Lippen Fülle.
Profitipp
Für einen Porzellan-Teint sorgt das HYDRACOTTON Make-up mit Baumwollsamenöl. Der Lidschatten „Verdigris“ wird mit dem Applikator in einer tupfenden Bewegung auf das gesamte bewegliche Lid aufgetragen, die Übergänge gut verwischt. Für einen besonderen Farbeffekt sorgt der Lidschatten „Pearly Wrought Iron“, der in der äußeren Hälfte der Lidfalte aufgetragen wird. Der Lidschatten kann auch als Rouge verwendet werden. Sein metallischer Effekt verleiht dem Gesicht ein geheimnisvolles Leuchten.


 

Look 2 „Sunset“ - gewagte Rottöne und Lichtreflexe für einen femininen
Trend-Look. Funkelnde Augen und der angesagte Neo-Vintage Look wecken die Sehnsucht nach der Eleganz der 30er Jahre.
Profitipp
Für leuchtende Augen den Wimpernkranz oben und unten mit dem Kajal „Glittery brown“ umranden. Die im Kajal enthaltenen Glitterpartikel verleihen den Augen ein magisches Funkeln. Danach den Lidschatten „Pearly Amber“ auf das bewegliche Lid auftragen. Den Lidschatten „Pearly Wrought Iron“ nun in den äußeren Augenwinkel in Form eines gekippten „V“ verteilen. Der dezente Lippenbalsam „Coral Touch“ rundet den verführerischen Look ab.

Neues aus dem Alpenresort Schlosshotel Fiss...

... zum Beispiel in der Bademantelzone - hier in den tollen Wasserwelten AquaMonte und Splash können Sie ab diesem Sommer ein leckeres Nachmittagsbuffet im Vitalbistro ganz leger im Bademantel genießen.

... oder im SchlossGym - mit zwei attraktiven Workout-Programmen.
Zum Einen tanzen Sie sich mit „Zumba“ - dem neuen Trend am "Fitnesshimmel - einfach Ihren Stress oder die überflüssige Pfunde weg. Zumba kommt aus dem spanischen Slang und bedeutet soviel wie "Bewegung und Spaß haben".
Zum Anderen könnte Step/Toning das richtige Workout für Sie sein, wenn Sie ihre Ausdauer verbessern möchten. Erleben Sie eine Powerkur für Körper und Geist!
Um den Spaß am Training noch zu steigern, finden diesen Sommer alle Workouts des Schlossgyms bei Schönwetter auf der Dachterrasse statt. Somit können Sie während eines Workouts die schöne Aussicht auf die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis genießen.

... das Schachbrett im Wellnessgarten ist das entspannende Urlaubserlebnis mit traumhaftem Bergpanorama für alle Schachbegeisterten.

... Neue GPS-Tracks für 122 Touren sind DIE Information für alle Mountainbiker. Das Schlosshotel Fiss bietet Touren per GPS an. Sie bekommen die Daten vor Ort oder vorab per Mail für Ihr eigenes GPS-Gerät.

Und dann mit der ganzen Familie auf ins Alpenresort Schlosshotel Fiss !

Steigenberger Grandhotel and Spa auf Usedom eröffnet

27. Mai 2011 der Tag der Eröffnung ist gekommen!
Nervosität und freudige Erwartung lag in der Luft  - aber jetzt ist es vollbracht und alle Steigenberger-Mitarbeiten freuen sich darauf die Gäste herzlich empfangen zu dürfen.

Das Wellnessfinder-Team gratuliert und freut sich Ihnen zur heutigen  Eröffnung des Steigenberger Grandhotel and Spa Heringsdorf noch ergänzende Infos zu präsentieren:


Die Wellness-Philosophie
Ein Highlight ist das rund 2.000 qm große Baltic Sea Grand Spa, ein exklusiver Wellnessbereich mit einem 20 m langen Außenbecken sowie einem Vitalpool mit gesundheitsorientierter Wirkung, ganz im Sinne der Balneo-Therapie. Abgerundet wird das Angebot von verschiedenen Saunen und Dampfbädern, einer Sauna für Damen, einem großzügigen Fitnessbereich und dem Spa-Bistro. Das Grandhotel setzt beim Thema Wellness auf Individualität, gemäß des Spa Mottos „Sich selbst erfahren – spüren – und ganz für sich Zeit haben“.
Das Wellness-Konzept fußt auf vier Säulen:
1. Ausführliche Beratung der Spa-Besucher mit Vitalitätscheck,
    um Anwendungen gezielt zu empfehlen.
2. Bewegung zur Wiedergewinnung oder Verbesserung der körperlichen
    Fitness – auch in kleinen Gruppen oder mit einem Personal Trainer.
3. Kosmetikbehandlungen und Massagen, die je nach dem angestrebten
    Ziel der Gäste entspannend oder belebend auf Körper und Geist einwirken.
4. Genussvolle und gesunde Küche des Steigenberger Grandhotel and Spa.

Die Gastronomie
Von Fine-Dining bis zum Bistro an der Strandpromenade – im Steigenberger Grandhotel and Spa können die Gäste sich nach allen Regeln der kulinarischen Kunst in fünf Restaurants und Bars verwöhnen lassen. Klassische Cross over Küche mit regionalem Touch und einer großen Auswahl an Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichten gibt es im Fine-Dining Restaurant „Seaside“. Das Hauptrestaurant „Lilienthal“ bietet leichte, saisonale Speisen, während das Bistro & Bar „Waterfront“ mit internationaler Bistroküche aufwartet. In der Lobby Lounge und Bar „Delbrück“ stehen gepflegte Drinks auf der Karte, und im Spa Bistro „Hiiumaa“ – benannt nach der zweitgrößten Insel Estlands – werden leichte Küche und Wellness-Drinks offeriert.

Der „Krabben Club“ – for Kids only!
Das Steigenberger Grandhotel and Spa hat einen eigenen Kinderclub, in dem sich speziell ausgebildete Mitarbeiter um die kleinen Gäste kümmern. Dafür steht ein ganzes Haus zur Verfügung, der „Krabben Club“. Hier werden die Kinder, getrennt nach Altersgruppen, betreut und angeleitet. Damit keine Langeweile aufkommt, gibt es verschiedene, auf die sogenannten „Minis“, „Großen Kleinen” und „Teenies“ abgestimmten Programme. Kreativität und Bewegung werden dabei großgeschrieben. Im Kinoraum werden regelmäßig Kinderfilme vorgeführt, und wer in Ruhe lesen möchte, kann dies im „Chill Out“ Zimmer mit kleiner Bibliothek tun. Märchenstunden, Koch- und Backkurse sowie kleine Theateraufführung für die stolzen Eltern runden das Programm ab.

Die Beschreibung unseres neuen Partnerhotels und seine Angebote
finden Sie hier

Neues vom Land- & Golf-Hotel Stromberg

„Churchill-Lounge“ durfte das Land & Golf Hotel Stromberg seinen neuen exklusiven Bereich für Raucher nicht nennen – der Name ist von der Familie Churchill geschützt. Also entschied man sich in dem Vier-Sterne-Superior-Haus in der Nähe von Bingen am Rhein für die schlichte Variante: „Raucher-Lounge“. Der ehemalige britische Premierminister und bekennende Zigarrenraucher Winston Churchill hätte sich in der jetzt eröffneten Raucher-Lounge aber trotzdem wohlgefühlt. Vielleicht wäre der englische Politiker ohnehin gern einmal in dem Hotel abgestiegen, zumal nach den großen Veränderungen in den vergangenen Jahren jetzt wieder zahlreiche Erneuerungen unter anderem im Wellnessbereich und auf dem hoteleigenen Golfplatz anstehen – ohne dass Gäste und Hotelbetrieb davon gestört werden.

Zwar sind viele Zimmer und Suiten im Land & Golf Hotel in Stromberg Nichtrauchern vorbehalten. Trotzdem sind alle Raucher in dem exklusiven Hotel willkommen. Für sie ist jetzt in zentraler Lage – direkt neben der Hotellobby – eine 50 Quadratmeter große Raucher-Lounge eingerichtet worden. Die gemütliche Atmosphäre wird von einem offenen Kamin in der Lounge-Mitte bestimmt. Weitere Eyecatcher sind ein Stehtisch mit einer Platte aus Deckeln von Zigarrenkisten und ein Humidor, in dem Zigarren unter günstigsten klimatischen Bedingungen aufbe-wahrt werden.
Die neue Raucher-Lounge ist nur der erste Schritt von verschiedenen bis 2012 geplanten Erneuerungen. „Wir haben noch 1.000 Ideen, um unser Angebot und unsere Leistungen weiter für unsere Kunden zu verbessern“, sagt Hoteldirektor Andreas Kellerer. Geplant ist, in den kommenden Wochen das Freiluftsportangebot um Boule, Tischtennis und Schach auszuweiten. Schon jetzt gehört ein anspruchsvoller 18-Loch-Golfplatz zu dem Hotel, der derzeit auf klassisches Wett-kampf-Niveau gebracht und auf „Par 70“ ausgebaut wird. Erst in diesem Monat wurde eine Mountainbike-Strecke mit Start am Hotel eingeweiht und Wanderwege durch den Soonwald neu ausgeschildert.
Auch der umfangreiche Wellnessbereich wird bis zum kommenden Frühjahr auf über 2.000 Quadratmeter mehr als verdoppelt und deckt künftig alle Anforderungen an einen modernen Spa-Bereich ab. Außerdem wird das vorhandene Hallenbad um einen beheizten Außenpool und einen großzügigen Außenbereich ergänzt. „Unsere Gäste müssen sich aber keine Sorgen machen, dass sie von den Bauarbeiten gestört werden oder es zu Leistungseinschränkungen kommt“, verspricht Hoteldirektor Kellerer.
Alle 181 Zimmer und Suiten im Land & Golf Hotel Stromberg haben erst im vergangenen Jahr modernste Bäder, schallisolierte Türen und schallschluckenden Teppich in den Fluren erhalten. Durch Zusammenlegung von Zimmern wurden neue Superior-Suiten nach einem modernen Themenkonzept eingerichtet. Eine Erweiterung des Parkplatzes sichert jetzt jedem Gast seinen Platz.

Eröffnung der Terrassensaison im DER STEIRERHOF



Während nördlich der Alpen die Eisheiligen und die kalten Sofie uns zurück in den Winter beamen wollen, freut man sich in unserem Partnerhotel DER STEIRERHOF südlich der Alpen über wärmende Sonnenstrahlen bis in die Abendstunden:

Hurra - die Terrassensaison eröffnet!
Bei traumhaftem Wetter, angenehmen Temperaturen, einmaligem Ausblick und einem herrlichem Sonnenuntergang wurde jetzt erstmalig in diesem Sommer das Abendmenü auf der Terrasse des Hotels serviert. Die Gäste und Service waren gleichermaßen begeistert!

Jungbrunnen Sport - aktive Menschen leben länger

Ein paar Regeln können helfen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben

Die Gesellschaft hat sich gewandelt. Während man früher mit 50 fast zum alten Eisen gehörte, starten viele Männer und Frauen im mittleren Lebensalter noch einmal durch. Sie erfüllen sich einen lang gehegten Lebenstraum und nehmen sich auch im Alltag Zeit für Dinge, die bislang zu kurz gekommen sind. Dazu gehört neben kulturellen Interessen häufig auch Sport als Ausgleich zu einem stressigen Alltag oder als Präventivmaßnahme gegen eine Fülle von Zivilisationskrankheiten. Einen besseren Jungbrunnen gibt es nicht. Denn Bewegung wirkt Depressionen entgegen, lässt Übergewicht schmelzen, lindert Wechseljahrsbeschwerden und kann bei chronischen Erkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes und sogar Krebs positive Effekte erzielen. Wie ein effektives Präventionstraining aussieht, welche Mineralstoffe der Körper bei Aktivität besonders benötigt und wie man den Stoffwechsel optimal unterstützt, das erfuhren die Anrufer am 05.05.2011 von vier ausgewiesenen Spezialisten am Expertentelefon.

Am Telefon saßen für Sie:
Dr. Klaus Tiedemann: Niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin; Praxis in Moosburg a. d. Isar, TV-Gesundheitsexperte des Bayerischen Fernsehens.
Dr. Tanja Werner: Ernährungswissenschaftlerin; Medizinisch-wissenschaftliche Managerin bei Protina Pharma GmbH - mit den Schwerpunkten Supplementierung von Mineralstoffen und Spurenelementen, Physiologie und Sportphysiologie des Säure-Basen-Haushalts.
Stefanie Mollnhauer: Sportmedizinerin; Ärztin in einer sportmedizinischen Privatpraxis in Lindau am Bodensee. Buchautorin und freie Journalistin.
Jutta Doebel: Apothekerin in Erftstadt bei Köln, Ernährungs- und Diätberaterin, TV-Expertin. Schwerpunkte: Orthomolekulare Medizin und Gesundheitsberatung.

Eine höhere Lebenserwartung, bessere medizinische Versorgung, mehr Freizeit und ein neues Bewusstsein für eine aktive und gesunde Lebensführung  das sind für Jutta Doebel die maßgeblichen Gründe, warum immer mehr Menschen mit 50 plus Sport treiben. Schließlich will man bis ins hohe Alter gesund bleiben. Sport und Bewegung sind tragende Säulen dieses Ziel zu erreichen, erklärt die Kölner Apothekerin. Denn ein kontinuierliches Bewegungstraining schützt vor Herz-Kreislauf-Krankheiten - der Todesursache Nummer 1 in westlichen Industrienationen. Nach aktuellen Studien steht die körperliche Aktivität im Behandlungskonzept gleichberechtigt neben einer medikamentösen Therapie, weiß Doebel.
Spaziergang statt Fernsehabend
Wenn man ein paar Regeln beachtet, ist der Einstieg in den Sport mit jedem Alter möglich. „Wichtig ist es, gerade am Anfang die Belastung wirklich langsam zu steigern, um den Sehnen, Muskeln und Gelenken Zeit zu geben, sich an die sportlichen Belastungen anzupassen, erläutert Dr. Klaus Tiedemann. Gut sei es, sich dreimal wöchentlich mindestens 40 Minuten zu betätigen, so der Facharzt für Sportmedizin aus Moosburg a. d. Isar. Stefanie Mollnhauer rät ihren Patienten, den Alltag bewusst bewegt zu gestalten. Legen Sie den Arbeitsweg immer wieder mal mit dem Rad oder zu Fuß zurück. Lassen Sie für kleine Besorgungen das Auto stehen, betont die Sportmedizinerin aus Lindau/Bodensee.
Pulskontrolliertes Training
Bei körperlicher Aktivität zur Krankheitsprophylaxe kommt es nicht auf Leistung an: Generell wird empfohlen, lieber moderat zu trainieren, statt sich durch zu starke Belastung oder zu lange Dauer zu überanstrengen. Idealerweise werden gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Walking gewählt. Jutta Doebel rät zu einem pulskontrollierten Bewegungstraining, bei dem der Puls nicht über einen vorher festgelegten Wert steigen sollte. Das Training sollte im aeroben Bereich stattfinden, also in dem Bereich, bei dem die Muskeln noch ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Allerdings darf dabei nicht vergessen werden, dass die erhöhte Arbeit der Muskeln neben einem Mehrbedarf an Energie auch zu einem erhöhten Verbrauch an Mineralstoffen führt.
Muskelkrämpfe durch Magnesiummangel
Eine hohe körperliche Belastung im Sport begünstigt zum Beispiel Magnesiumverluste - in erster Linie durch eine gesteigerte Schweißproduktion. Zudem führt der beschleunigte Stoffwechsel zu einem erhöhten Magnesiumverbrauch. Schnell kann es zum Magnesiummangel kommen, der sich durch Muskelzuckungen und Muskelkrämpfe bemerkbar macht, warnt Dr. Tanja Werner. Auch die Anfälligkeit für Muskelverspannungen und Muskelfaserrisse sowie Zerrungen kann steigen, weiß die Ernährungswissenschaftlerin von Protina Pharma. Deshalb sollten Sportler auf eine ausreichende Versorgung achten.
Verfügbarkeit entscheidend
Allerdings ist nach den Erfahrungen von Jutta Doebel für die Magnesiumaufnahme im Blut neben der Dosierung auch die Art der Magnesiumverbindung entscheidend. Magnesium als Citratverbindung, also der natürlich-organische Mineralstoff, wie er in Magnesium-Diasporal enthalten ist, hat vergleichsweise die höchste Bioverfügbarkeit und wird somit besonders gut vom Körper aufgenommen, erläutert die Apothekerin. Daher führe er schnell zu einem Anstieg der Magnesiumkonzentration im Blut. Magnesium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen. Es ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt und sorgt für eine funktionierende Erregungsleitung zwischen Nerven und Muskeln. Daher hilft es häufig auch bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen, betont Doebel. Neben einer blutdrucksenkenden und gefäßerweiternden Wirkung werde ihm auch ein positiver Einfluss auf die Blutfettwerte und ein Schutzeffekt bei der Vorbeugung von Diabetes zugeschrieben.

Neues gesundes Restaurant in München

Frischkost-Restaurant, natürlich und lecker

München ist um eine neue kulinarische Attraktion reicher: In der Nähe des Goetheplatzes, nur eine U-Bahnstation von der Altstadt entfernt, hat das deutschlandweit erste Restaurant eröffnet, das sich auf gesunde Küche spezialisiert hat und seinen Gästen zu allen Speisen Inhaltsstoffe und Nährwertangaben bietet. Zusätzlich sind alle Allergene und Nahrungsmittelunverträglichkeiten berücksichtigt.

Mehr als Essen
Im neuen Restaurant gekü steht das bewusste Genießen im Vordergrund. Natürlichkeit, Saisonalität und Regionalität sowie eine schonende Zubereitung garantieren Frische und Gesundheit.
Um den reinen Geschmack der Speisen zu garantieren, wird weitgehend auf deklarierungspflichtige Zusatzstoffe verzichtet... mehr zu gekü hier

Wellness Finder App zum dritten!

Wichtige Information für alles Wellness-Fans im Besitzt eines iPhone!

Sie kennen unsere Wellness App bereits und haben sie seit November 2009 auf Ihrem iPhone - oder gehören Sie zu denen, die auf eine bequeme geo-gestütze Suchfunktion gewartet haben? In beiden Fällen lohnt es sich jetzt für Sie die neue Version der Wellness App vom Wellnessfinder auf Ihr iPhone zu laden.
Denn seit der Version 1.2 unserer App (20.März 2011) sind Sie  mit der geo-gestützten Suchfunktion noch mobiler - sie befindet sich hinter dem Button "Wellness Hotels" - und zeigt Ihnen per roten Stecknadeln wo sich Wellnesshotels in Ihrer Nähe (Standort) befinden. Nadelkopf antippen und Hotename erscheint.

Sie wollen wissen in welcher Umgebung sich Ihr Wunsch Wellnesshotel befindet? Auch kein Problem egal ob Satelliten-, Gelände- oder Karten-Ansicht unter "...mehr" entdecken Sie die Umgebungskartes des ausgewählten Hotels und können sich schon mal vorab mobil ein echtes Bild von der Gegend machen.

Das Hotel erreichen Sie seit der neuen Version direkt mit dem iPhone per einfachem "Knopfdruck".  Noch bequemer geht es nicht, wenn man schnell eine kurze Verschnaufspause buchen möchte!
 

Neuer Chefkoch im Hotel Hanseatic Rügen

Ab März 2011 ist Benedikt Faust neuer Küchenchef  im Gourmet- Restaurant des Hotel Hanseatic in Göhren auf Rügen.
 Zuvor hatte Faust im Gourmet Restaurant "L'étable" in Bad Hersfeld einen Stern im Guide Michelin und 17 Punkte im Gault Millau erkocht. "Üppig, kreativ und fantasievoll" beschreibt der Gault Millau seine Kreationen.
Zu seinen Lehrmeistern gehört unter anderem der deutsche Spitzenkoch Juan Amador - ein Vertreter der Molekularen Küche.

Wie wichtig sind Düfte für unsere Stimmung?

(djd/pt). "Das beste Rezept für Gesundheit und Wohlbefinden besteht darin, dem Körper süße Düfte zuzuführen": Schon in der Antike war dieser kluge Ratschlag bekannt. So wurden bereits vor mehr als 1.000 Jahren Düfte gezielt als Heilmittel oder zu rituellen Handlungen eingesetzt. Die Aromatherapie der Neuzeit beruht allerdings auf einem Zufall. Der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé verletzte sich im Labor bei einem Experiment die Hände und versorgte die Wunden mit Lavendelöl. Dabei entdeckte er dessen heilende Wirkung. Erst danach wurde in umfangreichen Forschungen die heutige Aromatherapie entwickelt, die mit Düften Gefühle und Stimmungen positiv beeinflusst und nachweislich zur Verbesserung des Wohlbefindens beiträgt.

Keine Zeit für Urlaub? Dann begeben Sie sich doch einfach auf eine Traumreise in der eigenen Badewanne.
Nutzen Sie wohlriechende, ätherische Öle für Ihr Bad (tetesept). Während sich der Körper im warmen Wasser entspannt, können die Gedanken zum Beispiel in die nach Mandarine duftende "Traumwelt" eintauchen. Manadinenduft wirkt nämlich anregend und inspirierend. Bei innerer Unruhe harmonisiert die "Ruhepause" mit den ätherischen Ölen von Lavendel und Orange.
Solche Aroma-Pflegebäder wirken zudem positiv auf den Körper und pflegen die Haut nachhaltig zart. Die enthaltenen patentierten Bade-Liposomen sorgen dafür, dass Pflegesubstanzen während eines zehn- bis 20-minütigen Wannenbads besonders gut von der Haut aufgenommen werden. Die wohltuende Wirkung lässt sich noch steigern: Einfach nach dem Baden in einen weichen, vorgewärmten Bademantel kuscheln und auf dem Sofa ausruhen und entspannen.

Unsere TOP TEN Partner 2010

Hier sind sie - die zehn meist besuchten Partner Hotels auf Wellnessfinder!

And the winners are:
1.
  Lindner Hotel & Spa Binshof
2.   Romantik Hotel BollAnt`s im Park
3.   Wellness Hotel Hessenhof
4.   Romantischer Winkel - SPA & Wellness Resort
5.   Vital-Hotel Meiser
6.   Hotel Rübezahl
7.   Hotel Zugbrücke Grenzau
8.   Hotel Ritter Durbach
9.   Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde
10. Lefay Resort & Spa - Lago di Garda

WIR GRATULIEREN !!

Top-Ten 2010 auf der Wellness APP

Mit dem 31. Dezember 2010 können wir nun erstmalig eine komplette Jahresauswertung unserer Wellness-App machen.
Das Ergebniss ist mit rund 470.000 Seitenaufrufen positiv!
Interessant ist die Tatsache, dass sich die TOP-TEN über die Wellness-App etwas anders in der Rangordnung verteilen und drei Partner durch andere ersetzt wurden. Sehen Sie selber:

1.   Romantischer Winkel - SPA & Wellness Resort
2.   Hotel Rübezahl
3.   DAS KRANZBACH Hotel & Wellness Refugium
4.   Lindner Hotel & Spa Binshof
5.   Yachthafenresidenz Hohe Düne
6.   Lindner Parkhotel & Spa, Oberstaufen
7.   Romantik Hotel BollAnt`s im Park
8.   Dorint Maison Messmer Baden-Baden
9.   Lefay Resort & Spa - Lago di Garda
10. Hotel Ritter Durbach

Wir finden es spannend und arbeiten deshalb für Sie bereits an der 2. Ausbaustufe unserer Wellness-APP, die dann u.a. eine Geo-Suche beinhalten wird. Einfacher kann man sein Wellness-Hotel nicht finden

Lindner Hotels mal anders präsentiert

Menschen sind uns wichtig - schon immer! Denn sie machen neugierig, können was erzählen, haben eine eigene Meinung und sind einfach spannend. Und so entstand die Idee unsere 12 Lindner Hotels und Resorts auf dem Wellnessfinder hier im Blog mal etwas anders zu präsentieren - mit 12 Fragen an jeweils einen Mitarbeiter. Das jeweilige Interview wird mit Bildern und ein paar Fakten aus dem entsprechenden Lindner Hotel "garnieren".

Unter dem Titel "Lindner im Gespräch..." werde wir monatlich Menschen und ihre Berufe aus den verschiedenen Lindner Hotels vorstellen.
Lassen Sie sich einfach überraschen

Lindner im Gespräch...

... Heute mit Herrn Philipp, Temmel dem foot & beverage Manager im Lindner Hotel & Spa - Die Wasnerin im Ausseerland in Österreich.
Mit Philipp Temmel starten wir unsere monatliche Reihe in die Hotel-Welt, ihre Berufe und ihre Menschen.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wollte Unfallchirurg zu werden - vielleicht liegt es an den Bergen die mein Leben geprägt haben.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Ich begann mit 12 Jahren über die Sommerferien bei einer Bootsvermietung am Altausseer-See zu „arbeiten“, das war mein Einstieg in den Tourismus.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach Abschluss der Hauptschule begann ich mit meiner Ausbildung zum Dipl. Hotel- und Touristikkaufmann an den Tourismusschulen Bad Ischl.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ich wurde vom Direktor angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte wieder zurück in "Die Wasnerin" zu kommen, da ich als Restaurantleiter schon einmal hier im Hotel gearbeitet hatte.
5.Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Das Arbeiten mit und am Gast, immer wieder unterschiedliche Charaktere kennen zu lernen. Programme für den Gast zu erstellen gefällt mir besonders und wenn man dann auch den Dank für die geleistete Arbeit bekommt, das ist schon toll.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Grundsätzlich bin ich mir selbst mein Vorbild mit all dem was ich bis jetzt geschafft habe und noch schaffen werde. Aber in der Hotellerie so erfolgreich zu sein wie Frau Elisabeth Gürtler mit dem Hotel Sacher in Wien, das ist eines meiner Ziele.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Morgens beim Frühstück eine Runde durchs Restaurant, danach wird die Büroarbeit erledigt. Anschließend kontrolliere ich, ob für Mittags (bei Mittagessen) bzw. Abend alles fertig vorbereitet ist. Am Nachmittag gönne ich mir meistens eine kleine Auszeit zu Hause, und abends helfe ich beim Abendservice und kann mich auch mit vielen Gäste unterhalten
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Es gibt viele lustige Anekdoten, vor allem mit den Stammgästen. Ein Gast meinte einmal, sein Wein würde korken - dabei war es ein Schraubverschluss!
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Eigentlich liebe ich das gesamte Hotel, aber besonders gerne bin ich im Restaurant und an der Kristallbar – gehören ja zu meinem Arbeitsplatz!
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über Personal das gerne bei uns anfangen möchte, aber am ersten Tag nicht zur Arbeit erscheint und sich auch nicht meldet! Das finde ich u.a. auch ausgesprochen unkollegial.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Geschichten aus dem Alltag erzählt von einer sehr guten Freundin. Ich lache einfach sehr gerne, egal ob mit Gästen oder mit Freunden.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit langjährigen Hotelmitarbeitern, die jeden Stammgast mit dem Namen ansprechen und auch seine Vorlieben und Sonderwünsche genau kennen und erfüllen können.

Philipp Temmel fühlt sich im Kreise der Kolleginnen und Kollegen unter der Führung von Direktor Hans Hollerer sichtlich wohl. Wir wünschen dem ganzen Team für 2011 viel Erfolg und Spaß an der gemeinsamen Arbeit!

Medizinisches Fitness Training - endlich!

Im Fitness Studio sehen die Mädels vom Aerobic Kurs toll aus, haben alle eine klasse Figuren und keine ist am Ende außer Puste! Der Adonis auf dem Laufband scheint über das Band zu schweben, trotz gesteigertem Tempo, und lächelt noch dabei! Der Typ da hinten bei den Handeln strahlt mit seinem sixpack um die Wette und könnte bei den Chippendales mitmachen.
Bei alle den klasse Körpern bekomme ich es langsam mit der Angst, wie sollen wir, die SilverAger, die 60+Plus Generation uns nur körperlich so attraktiv halten. Besonders wenn sich die Cellulite schon auf den Oberschenkeln breit macht, wenn sich die zusätzlichen Kilos nicht mehr einfach wegstrampeln lassen, wenn der erste kleine "Schlag" sich bemerkbar macht und das Herz auch schon aus dem Takt kommt. Müssen wir dann zur KRANKENgymnastik? Krank - das sind wir doch eigentlich nicht, wir haben nur einfach nicht mehr die jugendliche Kraft und den Schwung. Wir würden sicher viel lieber ins Fitness Studio gehen, ja wenn es dort nur die entsprechenden Trainer gäbe, die mich und mein medizinisches Problem verstehen. Trainer mit einer A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining - das wär's! 

Genau solch eine Weiterbildung gibt es ab April 2011 in München und Berlin!

Bei diesem 4-monatigen A-Lizenz-Kurs erfahren die Teilnehmer Grundlegendes zu Krankheitsbildern und den Besonderheiten im Fitnesstraining. Die Weiterbildung besteht aus zwei Schwerpunkten, zum einen orthopädische sowie traumatologische und zum anderen internistische und neurologische Krankheitsbilder. Veranstalter und Organisator ist das IST-Studieninstitut. Zuerst stehen die beiden entsprechenden Studienhefte auf dem Plan, gefolgt von den Präsenzphasen in München oder Berlin.

Das ist doch mal eine sinnvolle und zukunftsorientierte Weiterbildung für unsere - im demografischen Wandel befindliche - Gesellschaft!

Lindner im Gespräch...

... mit Frau Marika Graf, als Sales Managerin im Lindner Seepark Hotel - Congress & Spa im österreichischen Klagenfurt gewährt sie uns Einblicke in Ihren beruflichen Alltag.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind? 
Da gab es gleich zwei Berufe, die mich als Kind fasziniert haben zum einen Tierärztin und manchmal so zwischendurch dann doch lieber Friseurin.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre? 
Indirekt durch meine Tante, der ein Hotel am Wörthersee gehört. Dort habe ich in meinen Ferien immer fleißig im Betrieb mitgeholfen und dabei reifte der Wunsch eine Ausbildung mit Schwerpunkt Tourismus zu machen.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert? 
Ich habe dann an der Fachhochschule Joanneum in Bad Gleichenberg für „Gesundheitsmanagement im Tourismus" studiert und mich bereits dort für die Schwerpunkte: Tourismus, Marketing und Eventmanagement spezialisiert.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz? 
Als ich das erste Mal in der Zeitung gelesen habe, dass das Lindner Seepark Hotel – Congress & Spa in Klagenfurt am Wörthersee eröffnet, habe ich mich sofort als Sales & Marketing Manager beworben. Durch meine 2jährige Erfahrung als Marketing Manager im Thermenhotel Ronacher ***** und im Hotel Die Post**** in Bad Kleinkirchheim, konnte ich den damaligen Hoteldirektor davon überzeugen, dass ich für den Job als Sales Manager im Lindner Seepark Hotel sehr gut geeignet bin!
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit? 
Vor allem den Kundenkontakt und die Möglichkeit Firmenreisen zu unternehmen. Zum Beispiel bin ich für den Italienischen und Slowenischen Markt zuständig und daher auch öfters in sehr schönen Städten Norditaliens aber auch in Ljubljana unterwegs. Einen Markt neu zu erschließen bringt zwar immer neue Herausforderungen mit sich, aber man freut sich anschließend über jede einzelne Buchung aus diesen Ländern umso mehr.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich? 
Beruflich ist mir meine Tante (41 Jahre) ein echtes Vorbild. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes vor 4 Jahren muss Sie nun ihr 4 Sterne Hotel mit fast 50 Zimmern ganz allein führen - ohne einen Partner und Entscheidungshelfer an Ihrer Seite zu haben. Bewundernswert.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)? Neukundenrecherche, Erstellung von Firmenpreisvereinbarungen, Telemarketing branchen- und/oder regionsspezifisch, Hotelführungen, Hotelpräsentation vor Ort bei Groß-Kunden (denn wir sind ja auch ein Congress-Hotel), Erarbeitung des Italienischen und Slowenischen Marktes, Vermarktung des Hotels auf diversen Online-Portalen, Organisation von FAM-Trips* (* FAM_= Familiarization tours, also z.B. Informationsreise für Reiseveranstalter, Reisebüromitarbeiter oder Journalisten), Erstellung von neuen Packages, Kooperationsmarketing, Präsentation des Hotels auf diversen Messen, Homepagepräsentation des Hotels, Bearbeitung Facebook-Fanseite. Ich liebe die vielfältigen Möglichkeiten und damit die Abwechslung in meinem Job.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen? 
Seit einigen Monaten haben wir eine eigene Facebook-Fanseite für unser Hotel und freuen uns natürlich über jeden einzelnen neuen Fan! Da posten wir für unsere Fans sehr lustige Gewinnspiele und unsere Fans sollen - um an den Gewinn zu kommen - auf kreativste Weise unseren Anforderungen gerecht werden. Zum Beispiel läuft zur Zeit gerade ein Gewinnspiel, bei dem man einen 4-Zeiler an die/den Liebste/en richten soll, um eine Nächtigung im Hotel mit Valentinsdinner zu gewinnen. Da war der eine oder andere Reim dabei, der richtig zum Schmunzeln war. Dann hatten wir beispielsweise auch noch ein anderes Gewinnspiel im Sommer um Beach Volley Ball VIP-Karten für die Swatch World-tour zu gewinnen. Man musste auf kreative Weise darstellen warum man diese heiß-begehrten VIP-Karten verdient. Da haben wir die lustigsten Einsendungen bekommen, die man sich vorstellen kann.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Ich liebe die Restaurant-Außenterrasse im Sommer- hier kann man einfach sitzen und träumen.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Am meisten ärgere ich mich über versehentlich ausgelöste Feueralarme während meines „Manager on Duty“* Dienstes.(*= die Vertretungsperson des General Managers (GM). Er übernimmt dessen Aufgaben, wenn der GM nicht anwesend ist)
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“? 
Über die lustigen geposteten Kommentare auf unserer facebook Seite
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen? 
Zu seinem Geburtstag beispielsweise mit einer selbstgebackenen Torte inklusive Wunderkerze aus unserer tollen Patisserie.

Wir finden, das Lindner Seepark Hotel - Comgress & SPA mit seinem außergewöhnlichen Design, der trendigen Wellness-Landschaft, der unmittelbaren Nähe zur malerischen Innenstadt von Klagenfurt erfüllt Urlaubs-Träume zu jeder Jahreszeit und steht für den neuen ZeitGeist am Wörthersee!

Marokkanische Wellness

Es sind solche Pressemeldungen, die von SPAs im Stile von 1001 Nacht berichten, die einen innehalten und träumen lassen. Mir geht es da nicht anders und gerne möchte ich Bilder und Nachricht hier mit Ihnen teilen. 

Glanzvoller Sieg in der Königsdisziplin: Das Spa des Hotel La Mamounia in Marrakesch wurde bei den Readers’ Spa Awards 2011 des Condé Nast Traveller als bestes Spa der Welt gekürt. Auch die Auszeichnung als bestes Hotel-Spa in der Region Afrika, Mittlerer Osten und Indischer Ozean ging an die Grande-Dame der marokkanischen Hotellerie, die seit ihrer Wiedereröffnung vor drei Jahren zahllose begeisterte Fans für sich gewinnen konnte.

Mit seiner berauschenden Melange aus marokkanischer und östlicher Kultur verbindet das 2.500 Quadratmeter große Spa auf beeindruckende Weise das Traditionelle mit dem Ultra-Modernen. Der Gast hat die Wahl aus über 80 Anwendungen, vom klassischen marokkanischen Hamam-Angebot mit marocMaroc-Produkten bis hin zu einer breiten Palette an Gesichts- und Körperbehandlungen (Shiseido), Maniküre und Pediküre (La Ric) und Hairstyling (Jean Michel Faretra Paris).

Magie und Mythos La Mamounia: Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Die Hotel-Ikone vor dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas bietet ihren Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses 
mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter neuen La Mamounia. Weitere Informationen unter www.mamounia.com

Marokkanische Wellness

Es sind solche Pressemeldungen, die von SPAs im Stile von 1001 Nacht berichten, die einen innehalten und träumen lassen. Mir geht es da nicht anders und gerne möchte ich Bilder und Nachricht hier mit Ihnen teilen. 

Glanzvoller Sieg in der Königsdisziplin: Das Spa des Hotel La Mamounia in Marrakesch wurde bei den Readers’ Spa Awards 2011 des Condé Nast Traveller als bestes Spa der Welt gekürt. Auch die Auszeichnung als bestes Hotel-Spa in der Region Afrika, Mittlerer Osten und Indischer Ozean ging an die Grande-Dame der marokkanischen Hotellerie, die seit ihrer Wiedereröffnung vor drei Jahren zahllose begeisterte Fans für sich gewinnen konnte.

Mit seiner berauschenden Melange aus marokkanischer und östlicher Kultur verbindet das 2.500 Quadratmeter große Spa auf beeindruckende Weise das Traditionelle mit dem Ultra-Modernen. Der Gast hat die Wahl aus über 80 Anwendungen, vom klassischen marokkanischen Hamam-Angebot mit marocMaroc-Produkten bis hin zu einer breiten Palette an Gesichts- und Körperbehandlungen (Shiseido), Maniküre und Pediküre (La Ric) und Hairstyling (Jean Michel Faretra Paris).

Magie und Mythos La Mamounia: Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Die Hotel-Ikone vor dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas bietet ihren Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses 
mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter neuen La Mamounia. Weitere Informationen unter www.mamounia.com

Hotel Schloss Lebenberg - Kitzbühel

Diese Hotel- und Schloss-Geschichte ist seit heute auf dem Wellnessfinder in der Rubrik "Hotel-Geschichten - Schloss Lebenberg" im E-Magazin nach zu lesen.
Bei den Recherchen nach passendem Bildmaterial besonders aus den 50ziger Jahren sind wir zusammen mit LEBI auf diesen schönen alten Dokumentarfilm gestoßen. Lehnt Euch zurück und genießt ihn einfach.
Das war richtiges Lifestyle in den fünfziger Jahren!

Lindner im Gespräch...

... dieses Mal haben wir Küchenchef Jürgen Wagenblast aus dem Lindner Parkhotel und Spa in Oberstaufen kurz nach seinem 25. Jubiläum getroffen und er hat unsere 12 Fragen flüssig und mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortet! Danke und Gratulation! 

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Hochseefischer
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Während meiner Schulzeit erkannte ich, dass mir kreatives Arbeiten immer mehr Spaß machte. Der Kochberuf bot mir die Möglichkeit Kreativität, handwerkliches Geschick und eigenverantwortliches Arbeiten zu kombinieren.
Außerdem kann man sich in der Gastronomie sicher sein, dass jeder Arbeitstag eine neue Herausforderung bereit hält und so keine Gefahr der Langeweile oder Monotonie aufkommt.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach meinem Schulabschluss habe ich die Ausbildung zum Koch in der „Post-Krone“ im Hohenlohischen absolviert und mich stetig in Sterne-Restaurants weitergebildet. Bereits 1983 habe ich meinen Küchenmeister gemacht.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
1985 habe ich während eines Urlaubs in Oberstaufen die Bautafel „Hier entsteht ein 5-Sterne Luxus-Hotel“ im Kurpark gelesen und mich sofort in Düsseldorf beworben. In diesem Jahr feiern das Hotel und ich unser 25jähriges Jubiläum.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Die sich täglich ändernden Herausforderungen zu meistern, sowie kreativ und eigenverantwortlich zu arbeiten.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Dieter Müller den bekannten Sterne Koch und Eberhard Müller unseren Hoteldirektor, mit dem ich gerne mal an der erfrischenden Allgäuer Luft entspanne!
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit?
Meine täglichen Aufgaben bestehen aus Personalplanung, Einkauf und Kontrolle der Lebensmittel, Erstellung der Menus und der Speisekarten und natürlich auch der Qualitätskontrolle der ausgehenden Speisen. Während des Abendservice natürlich auch das aktive Kochen auf dem Saucier-Posten.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Bei der Bundeswehr war ich Feuerwerker; daher brenne ich jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk ab. Vor ca. 15 Jahren ist leider eine Rakete vom Kurs abgekommen und hat einen Pelzmantel beschädigt. Die Situation bringt mich und die beteiligten Kollegen immer noch zum Schmunzeln, selbstverständlich ist der Schaden von uns reguliert worden.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Der Saucier-Posten; er ist die “Zentrale” unserer Küche, man(n) ist immer mitten im Geschehen und hat immer alles im Blick. Leider gibt es kein Foto von mir am Saucier-Posten.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über schlechte Qualität und das fehlende Basiswissen vieler Köche kann ich mich immer ärgern.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Unser Fotoshooting mit den Abteilungsleitern für unsere Geburtstagskarte.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einem von mir komplett selber kreierten und gekochten Menu. Frische regionale Zutaten, die ich zuvor selber gesammelt (z.B. Pilze) oder frisch gefangen habe (z.B. Bachforelle aus der Konstanzer Ach).

Wellness mit der Königin der Beeren

„Ich bin so wild nach deiner Erdbeerhaut“ – so könnte ein berühmter Liedtitel nach einem Besuch im Lindner Hotel & Spa Binshof bei Speyer lauten. Dort dreht sich mit Erdbeerpüree-Peelings, Erdbeercremepackungen und Erdbeeröl-Massagen im Sommer alles um die rote Frucht. Denn die „Königin der Beerenfrüchte“ hat in Sachen Beauty und Wellness einiges zu bieten.
Sie ist reich an den Vitaminen A und B, enthält Mineralstoffe wie Kalium und Eisen sowie wichtige sekundäre Pflanzenstoffe – als besonders gesunde Heilpflanze galt die Erdbeere schon in der Antike. Später im 18. Jahrhundert wurde sie als „Erdbeerwasser“, verdünntes Erdbeerpüree, zur Erfrischung und Pflege des Gesichtes genutzt. Seit dieser Zeit wird die Erdbeere auch „Königin der Beeren“ genannt.

Auch im SPA des Lindner Hotel & Spa Binshof in Speyer macht die Beerenkönigin zur Zeit ihrem Namen alle Ehre: Zunächst erfrischt und reinigt ein Peeling mit frischem Erdbeerpüree die Haut porentief. Ganz sanft lösen dabei die enthaltenen Fruchtsäuren abgestorbene Hautschüppchen und leichte Verhornungen.
Anschließend nährt eine fruchtig duftende Erdbeercremepackung die sonnenstrapazierte Haut mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Zugleich schützen sekundäre Pflanzenstoffe als Radikalfänger die Haut vor Sonnenfältchen.
Zum Abschluss sorgt eine Massage mit kühlendem Erdbeeröl für tiefe Entspannung und hinterlässt einen sommerlichen Erdbeerduft auf der weichgepflegten Haut.
Nach dem Wellness-Ritual können die Gäste den Sommertag mit einem erfrischenden Erdbeershake ausklingen lassen. Der Beerendrink ist dabei nicht nur fruchtig-lecker, sondern erfreut auch die Bikinifigur: Erdbeeren haben nur 35 Kalorien pro 100 Gramm, dafür aber reichlich entschlackendes Kalium und Stoffwechsel anregende B-Vitamine.
Also nix wie ran an die roten Früchtchen. Was heute alles damit gemacht wird fasziniert, ich kannte sie in Erdbeerbowle, als Obstkuchen mit Sahne, als Eis oder auf Vanillepudding. Aber am Besten schmeckt die Erdbeere beim Pflücken, sonnengereift und direkt vom Erdbeerbeet. Haben wir diese einfache Genüsse schon vergessen?

Lindner im Gespräch...

... dieses Mal in der Schweiz in Interlaken im malerischen Berner Oberland. Dort haben wir uns mit dem Technischen Leiter John Johner aus dem Lindner Grand Hotel Beau Rivage getroffen.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Bereits in meinen jüngsten Jahren war ich ein kleiner Forscher und habe oft mein Spielzeug in seine Einzelteile zerlegt. Nicht immer zur Freude meiner Eltern, da es manchmal nach der Zerlegung nicht mehr funktionierte. Später wollte ich Pilot auf einem Linienjet werden, dieser Wunsch verflog allerdings dann kurz vor der Berufswahl.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Als gelernter Elektromechaniker habe ich später in den verschiedensten Gebieten gearbeitet. Von der Überwachung und Unterhalt bei einer großen Luftseilbahn, im Notfall- und Wartungsdienst in einem Wasserkraftwerk, im Elektro- und Reparaturdienst einer Firma die fast alles repariert hat, bis hin zu meiner jetzige Stelle …
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Es war schon lange mein Wunsch, etwas in diese Richtung zu tun. Es ist jedoch schwierig, vorher zu wissen, was einen dann erwartet. Ich bin sozusagen durch Zufall auf genau diesen Arbeitsplatz gestossen und habe erst mit der Zeit festgestellt, wie vielseitig und interessant der Beruf überhaupt ist. Ich bin ganz persönlich der Meinung, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und dann noch ein wenig Glück! Das damalige Grand Hotel Beau Rivage hatte in der Berner Zeitung eine Stelle inseriert, auf die ich mich ganz spontan beworben habe - mit 37 anderen Mitbewerbern. Nach zirka einem halben Jahr bekam ich die Stelle im 2. Rang und habe mich mit großem Engagement der neuen Herausforderung gestellt.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Die Vielseitigkeit und die Abwechslung, stetig neue Herausforderungen und die Gelegenheit, fast täglich Neues dazu zu lernen. Die Möglichkeiten sind sehr groß in unserem großen und alten Haus.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Ich habe viele verschiedene Vorbilder, allerdings möchte ich keine hier namentlich benennen. Ich möchte allen Leuten alles recht machen und ich möchte selbst zu einem Vorbild werden.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?

Im Normalfall starten wir jeden morgen mit einem Rundgang durchs Hotel und durch den Wellnessbereich. Anschließend kontrollieren wir die Schwimmbadtechnik, dann nehmen wir uns den geplanten Wartungen vor. Oftmals kommen jedoch Reparaturen und Notfälle dazwischen, die natürlich zuerst erledigt werden müssen. Es ist immer einer im Team, der bereit sein muss, wenn die Hausdame jemanden braucht, um kleinere Dinge zu erledigen. Sei es in den Zimmern oder in den öffentlichen Bereichen. Parallel gibt es sehr viel Büroarbeit, die täglich erledigt werden muss.
8. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Mein Lieblingsplatz ist zuoberst auf dem Hoteldach, um die Fahne zu ersetzen, denn dort hat man die absolute Ruhe.
9. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Ich könnte ein Buch schreiben über die Erlebnisse und Anekdoten, die ich in den letzten 20 Jahren im Hotel Beau Rivage erleben durfte… doch einmal kam ich auf die 3. Etage, um einige Reparaturen vorzunehmen. Ich sah, wie der Vize Direktor und 2 Portiers vor einem Zimmer standen und versuchten, die Türe zu öffnen. Von Innen kamen Hilfeschreie einer Dame. „Ich bin umgefallen, Hilfe“ ertönt es des Öfteren. Der Notfallschlüssel war natürlich im Safe des Direktors (unerreichbar für uns) und wir hatten keine Möglichkeit ins Zimmer zu gelangen, da von Innen der Schlüssel steckte. Kurz entschlossen kletterte ich über den Balkon des Nachbarzimmers auf den Balkon des Zimmers und drängte mich durch ein leicht abgekipptes Oblichtfenster - damals konnte ich es noch (grins). Ich bereitete mich nun moralisch darauf vor, eine verunfallte Frau anzutreffen und zu retten. Gerade in dem Moment, als ich die Tür öffnen wollte, kam die Dame aus dem Bad, mit einem Tuch umschlungen und sagte: „ jetzt ist wieder alles gut“. Seit dem Vorfall ist der Notschlüssel an einem zugänglicheren Ort…
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Wenn Gäste oder Arbeitskollegen etwas beschädigen und nicht dazu stehen.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Totgelacht ist übertrieben, doch eine der lustigeren Anekdoten war, als ich eines Abends gegen 22 Uhr ins Hotel gerufen wurde: zwei Japanerinnen konnten nicht ins Zimmer weil der Schlüssel im Schloss abgebrochen war. Als ich zehn Minuten später im Hotel ankam und zum Zimmer der beiden Damen eilte, saßen die beiden im Türrahmen vor der verschlossenen Tür und weinten im Chor. Ich musste lachen und wusste wirklich nicht, ob ich die Damen zuerst trösten und beruhigen oder schnellstens die Tür öffnen sollte.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Wenn ich mit dem Gast ein kurzes Gespräch habe und sofort alle seine Wünsche herausfinden und ihn dann mit seinen eigenen Wünschen überraschen könnte. Alles was der Gast bei uns erlebt, sollte einmalig und einzigartig sein…

Ein gesunder Ort zum Träumen

Umgeben von einem großzügigen Park, gleich neben dem Kurgarten, präsentiert sich das 5-Sterne-Superior Steigenberger Hotel DER SONNENHOF in Bad Wörishofen als eine Insel der Ruhe.
Sylt im Allgäu? Wenn man im Sommer auf der gepflegten Liegewiese des Hotels im Strandkorb liegt und die Augen schließt, kann man den Wind, der durch die großen alten Bäumen rauscht, schon mal mit der Meeresbrise verwechseln.
Doch anstatt ins Meer springt man in den stilvollen runden Indoor-Pool und blickt durch große Glasfronten ins Grün. Oder man lässt sich im 32° C warmen Solebecken treiben. Anschließend bringt Wassertreten nach Kneipp im Löwenbrunnen den Kreislauf wieder auf Trab.

In Bad Wörishofen entwickelte Sebastian Kneipp seine ganzheitliche Philosophie für mehr Wohlbefinden. Es versteht sich von selbst, dass man im Sonnenhof eine Kneipp-Kur buchen oder eine Einzelanwendung erleben kann. Der Kneipp-Bereich befindet sich ebenso im neuen Wellness-Areal wie das großzügige Fitness-Center mit modernsten Life Fitness-Geräten, die Behandlungsräume und der Ruheraum.
Das Areal wurde mit 20 satten Farben, die Lebenslust, Energie und Harmonie versprühen, außergewöhnlich gestaltet.

Eine witzige Idee: die weißblauen Wolkenlampen am Spa-Firmament. Spa Managerin Angelika Mussak setzt bei den Beauty-Treatments auf die Marken Ligne St Barth, Thalgo und die Weinkosmetik Sanvino. Zeitknappe Gäste kommen bei einem Day Spa-Arrangement in den Genuss aller Annehmlichkeiten des Sonnenhof Spas.

Jörg Richter und sein Team verwöhnen die Gäste u.a. mit euro-asiatischen Kreationen. Aber egal ob gehoben rustikal oder international im Restaurant Wintergarten oder erlesene Grillspezialitäten im Restaurant Calla, ob Allgäuer Schmankerl süß oder deftig im modern rustikalen Indoor Biergarten König Ludwig – Sie haben die Wahl wo Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten!

Für gesunde Bewegung stehen edle Bikes von BWM schon den kleinsten Gästen kostenlos zur Verfügung. Ganz in der Nähe gibt es zwei Golfplätze, Deutschlands ältesten Tennisclub und eine Reitschule.
(Mit freundliche Genehmigung der SPAinside Redaktion)

Das Gespenst von Schloss Lebenberg erzählt

Hallo meine Lieben,

Hier bin ich wieder! Zum vorerst letzten Mal... Naja, da ich nun ein fester Mitarbeiter im Schloss Lebenberg geworden bin, habe ich nicht mehr viel Zeit / Freizeit! Aber das ist gut so!! Ich freue mich wieder aktiv dabei zu sein! So ein tolles Schloss, so tolle und liebe Mitarbeiter und ICH! Perfekt!!!

Naja, manchmal kommen zwar schon noch komische Fragen wie: Was macht denn das Gespenst hier im Saunawickelraum?
Oder: Wie kann es sein, dass unser Zimmer wie von Geisterhand geputzt wurde?! Das was iiiiiich, LEBI!!!! Tja, ist zwar ganz schön viel Arbeit bei 150 Zimmer, macht mir aber wirklich viel viel Spaß!

Am liebsten würde ich Euch das alles ja persönlich zeigen und Euch hier bei mir auf Schloss Lebenberg so RICHTIG verwöhnen! Mit allem was Geist & Seele sich erträumen (!) ja, da bin ich Spezialist drin! ;o)
So nun ruft der Ernst des Lebens: die Arbeit! Aber erst mal hüpf ich noch mal in den Pool und schwimme ein paar Runden! Ach und eine Runde Sauna geht sich auch noch aus... ein Schönheitsbad und eine Massage vielleicht ja auch noch... HIHIHIHIHI

Bis ganz bald im Schloss Lebenberg in Kitzbühel!!! Die nächsten 400 Jahr bin ich mit Sicherheit noch hier!
Ich freu mich auf Euch!
Euer Lebi

(Anmerkung der Redaktion: Ins Geheim hat uns das Gespenst von Schloss Lebenberg mitgeteilt, dass es sich von der stressigen Neuzeit erst mal so richtig erholen muss! Wir wünschen ihm gute Entspannung!)

Vital und regional für mehr Balance

Das Lefay Resort & Spa Lago di Garda liegt in Gargnano, an der berühmten Riviera dei Limoni. Die Anlage erstreckt sich über einen 11 Hektar großen natürlichen Landschafts-park zwischen sanften Hügeln und Terrassen mit uralten Olivenbäumen. Das 2008 eröffnete und zu den Small Luxury und Healing Hotels gehörende 5-Sterne-Haus setzt voll auf ganzheitliches Wohlbefinden und maximale Umweltverträglichkeit.

Im Mittelpunkt des Lefay Spa stehen die jahrtausendealte Prinzipien der klassischen chinesischen Medizin, kombiniert mit den neuesten Erkenntnissen der abendländischen Forschungstradition, um die Menschen wieder in ein energetisches Gleichgewicht von Körper und Seele zu führen.

Einer der zentralen Eckpfeiler ist dabei eine gesunde und ausgewogene Ernährung, auch um die erreichten Erfolge langfristig zu sichern.
Zu diesem Zweck bat man den Südtiroler Sternekoch Herbert Hintner aus Eppan, ein Spa Cusine Konzept auf Grundlage von Produkten aus der Region zu entwickeln, das optimal auf die Lefay Methode abgestimmt ist – Lefay Vital Gourmet. Ausgangspunkt war für Herbert Hintner dabei die Überzeugung, dass gesundes und schmackhaftes Essen nicht nur den Körper erhält und bei der Regeneration unterstützt, sondern auch Balsam für die Seele ist.
Grundprinzip der Lefay Vital Gourmet Küche ist es deshalb, traditionelle regionale Gerichte aus lokalen Zutaten kreativ neu zu interpretieren und dem Gast damit einen etwas anderen, sinnlichen Bezug zu den möglichst naturbelassenen Nahrungsmitteln zu vermitteln. Neugier auf Unbekanntes und Bodenhaftung gehen dabei Hand in Hand.

Vital und regional zu kochen bedeutet dabei auch die Abfolge der Jahreszeiten zu berücksichtigen, bei der Qualität der verwendeten Zutaten keinerlei Kompromisse einzugehen und die Frische und das Eigenaroma der Zutaten hervorzuheben.
Kurz: eine moderne, abgespeckte Variante klassisch italienischer Landküche mit einem besonderen Fokus auf die gesundheitlichen Aspekte der verwendeten Zutaten.
Für alle, die wieder in Form kommen wollen, hat Hintner das Menü "La Leggerezza nell‘ Essere" kreiert – eine kalorienreduzierte Mittelmeerdiät ohne Kompromisse beim Geschmack.

Das besonders intensive Eigenaroma der Zutaten führt, trotz einer deutlich verringerten Kalorienzufuhr, zu einem genussvollen, befriedigenden Esserlebnis, versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und bringt ihn so wieder sanft in Balance.

Lindner im Gespräch...

... mit Herrn Stephan Schnitzius aus dem Lindner Ferienpark Nürburgring in der Eifel wo er seinen Wirkungskreis im "Lindner fit & well Center" hat. Auch ihm stellen wir unsere Interview-Fragen wie folgt:

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Polizist war lange Zeit mein Wunsch – die Einheit und der Zusammenhalt fand ich, und finde ich noch immer, ein spannendes Thema und das soziale Engagement ist für mich auch sehr wichtig.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Ein damalige Freundin hatte ein Hohlkreuz und somit fast chronisch Rückenschmerzen, als ich sie damals massierte, habe ich gemerkt, was für unterschiedliche Massiertechniken es gibt. Sie schlief während meiner Massagen regelmäßig ein und entspannte so richtig, das war mein erstes „kleines“ Erfolgserlebnis.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich bin nach einem freiwilligen sozialen Jahr an das katholische Klinikum Brüderhaus St. Josef in Koblenz gekommen, um dort nach 2 Jahren mein Staatsexamen zu bestehen.
4. Wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich kam grade aus Griechenland wieder, habe dort 2 Jahre für einen Reiseveranstalter bei Robinson gearbeitet und habe über eine Wellnessschule aus Deutschland den tipp erhalten, mich am Nürburgring zu bewerben. Die Tatsache, dass ich bei Robinson die Möglichkeit hatte, in verschiedene Bereiche rein zu schnuppern, hat mir sicherlich viel weitergeholfen.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Ich liebe die Natur und von der gibt es viel hier rund um den Ferienpark. Außerdem habe ich das Gefühl etwas Gutes zu tun, wenn ein Gast mit Schmerzen zu mir kommt und nach einer Stunde mit einem Lächeln meinen Massageraum wieder verlässt. Bislang ist mir nach 10 Berufsjahren in diesem Beruf noch nie langweilig geworden. Ich mag es mit und am Menschen zu arbeiten in einem Umfeld, das mir erlaubt, für jeden Gast individuell Zeit zu haben.
6. Haben Sie ein Vorbild?
Ja, es gibt viele große Therapeuten, einigen bin ich begegnet, von vielen habe ich gehört. Alles Weitere bleibt mein Geheimnis.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit?
Begrüßung und Einweisung der Gäste in unserem Wellnessbereich. Die komplette Produktpalette an Behandlungen, das Instandhalten der für Therapien notwendigen Geräte und Räumlichkeiten. Ware verwalten und bestellen, die Beaufsichtigung, Pflege und Wartung des Saunabereichs um nur einiges zu nennen.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Ich habe einmal eine Dame massiert, die mich nach der Behandlung fragte, ob ich Ihr persönlicher Masseur werden und Sie heiraten möchte!!! Das werde ich nie vergessen.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? 
Obwohl unser Park in eine der schönsten Region Mitteldeutschland eingebettet ist, haben wir im Park eine zusätzliche grüne Oase - eine davon steht im Herzen unseres Parks – Sie ist mit einem künstlichen Wasserlauf versehen, einer gemütlichen Holzhütte einer sogenannten "Finnischen Kota" in der unsere Gäste grillen dürfen. Im Sommer wachsen dort Tulpen und kleine Vögel baden in dem Flüsschen – Familien nutzen diese kleine Oase als gemütlichen Treffpunkt mit Ihren Kleinen.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über Termine die nicht rechtzeitig abgesagt wurden, sodass wir Gästen die gewartet haben, die frei gewordene Zeit nicht mehr anbieten können.
11. Und über was haben Se sich in letzter zeit "totgelacht"?
In unserer Saunalandschaft dürfen bis 17 Uhr auch Kinder ab 6 Jahren rein. Wenn diese "Kleinen" dann in unseren „One-Size-Bademänteln“ auftauchen, geht uns das Herz auf.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einer Massage, ganz klar zur Entspannung und 100% Wohlgefühl...

Ziele zum Weg-Träumen

Bei den aktuellen Wetter-Kapriolen möchte man(n)/frau sich am liebsten weg-träumen. Mir geht es wie Euch und ich freue mich dann um so mehr, wenn ich zum Beispiel die tolle Beschreibung von Christina Feser eines echten Traum-Zieles in der Toskana in meine Lieblingszeitschrift "Spa Inside" entdecke wie z.B. Heute! 

Einst als privater Sommersitz einer dänischen Familie geplant, ist die stilvolle Landvilla südwestlich von Siena heute eine exklusive Adresse für Genießer. Das Borgo Santo Pietro in der Toskana. Dieses Hotel war zu angenehm, das Essen viel zu gut und die Szenerie zu atemberaubend, als dass es mein Mann und ich während unseres Aufenthaltes auch nur ein einziges Mal verlassen wollten. „Ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen!“, lese ich bei meiner Ankunft im Gästebuch des Borgo Santo Pietro. Sehr gut kann ich die liebevolle Abschieds-Botschaft einer Margaret aus Großbritannien nachvollziehen. Ich habe es ganz ähnlich empfunden. Sobald sich das kunstvoll geschmiedete Eingangstor des Borgo Santo Pietro hinter mir geschlossen hatte, und ich die Zypressen gesäumte Allee zum Haupthaus entlang gerollt war, hat es sich angefühlt, als sei ich am Ziel meiner Träume angekommen.

Badewonnen im Backhaus 
Gesteigert werden konnte dieses Wohlgefühl nur noch durch einen Besuch im hauseigenen Spa. Spa Managerin Tracey hat das Privileg, dass ihr „Arbeitsplatz“ in einer der schönsten Räumlichkeit des Anwesens untergebracht ist, nämlich im 800 Jahre alten Backhaus. „Viele Gäste besuchen mich anfangs nur, um ein wenig an der Atmosphäre dieses einmaligen Platzes zu schnuppern. Wenn sie dann da sind und den Spirit dieses Ortes spüren, verlässt mich keiner, ohne ein Treatment gebucht zu haben!“ erzählt die quirlige Halbirin aus Trinidad lächelnd. Eine Besonderheit des Wellness-Bereichs: es gibt keine separaten  Behandlungskabinen. Für eine Anwendung schließt Tracey die cremefarbenen Vorhänge vor den Sprossenfenstern und ruck, zuck wird aus dem kleinen Natursteinhäuschen ein heimeliger und ganz privater One-Room-Spa. Äußerst stolz ist Tracey auch auf die neue Treatment-Linie: „Wir sind eines der ganz wenigen auserwählten Häuser, das die exklusiven und traditionsreichen Produkte von Santa Maria Novella aus Florenz benutzen darf!“ Damit sind neuerdings auch – stilvoll in kleinen Keramikgefäßen abgefüllt – die Bäder der insgesamt acht Zimmer und drei Garten-Suiten des Borgo Santo Pietro ausgestattet. Doch auch ohne Unterstützung wohlriechender Beauty-Produkte duftet es auf dem ländlichen Anwesen auf Schritt und Tritt.

Immerhin ist das Borgo in einem sechs Hektar großen Landschaftspark eingebettet. Bis in jeden Winkel des Hauses dringt der süße Duft des Rosengartens und die frische Note der unzähligen Zitronenbäumchen.  250000 Pflanzen haben die dänischen Besitzer Claus und Jeanette Thottrup gesetzt, um der einstigen Pilgerherberge nahe dem Kloster San Galgano einen würdevollen grünen Rahmen zu verleihen. Das Projekt hat sich gelohnt, die Parkanlage wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Sich einfach königlich fühlen An der reichen Ernte des Obst-, Gemüse- und Kräutergartensdürfen sich die Gäste im Restaurant täglich aufs Neue erfreuen. Dazu müssen sie aber erst einmal ihr privates Reich verlassen – und das bedeutet für viele eine echte Herausforderung. Jedes der elf Zimmer hat einen eigenen Charakter, der inspiriert ist von den reichen, warmen Farben der toskanischen Landschaft. Antike Möbel, riesige Ölgemälde, üppige Seidenvorhänge, barocke Polster und offene Kamine sorgen dafür, man man sich als Gast einfach königlich fühlt. So lautet dann auch meine Abschiedsbotschaft im dicken Gästebuch des Borgo Santo Pietro: „Drei Tage ein König!“

Wellness im Rennanzug

Motoröl-Massage, Streusalz-Peeling und eine warme Teer-Packung – ab sofort erleben die Besucher des Nürburgrings Nervenkitzel auch auf der Massageliege. Dafür haben die Lindner Hotels & Ferienpark am Nürburgring eine Reihe einzigartiger Motorsport-Wellnessanwendungen entwickelt.

Motorengeräusche anstatt Wellnessmusik, Autoreifen statt Blumendeko – so qualifiziert sich der Lindner-Wellnessbereich für den Boxenstopp. Die Startampel kündigt stilecht den Countdown für den Beginn des Wellness-Rituals an. Eine Person mit Rennanzug und Helm betritt den Raum und gibt Gas: Reifenabrieb auf der Wellnessliege und Körperpackung mit Teer. Mit einem „Streusalz-Peeling“ löst der Wellness-Servicemann zunächst trockene Hautschuppen und öffnet die Poren für die Aufnahme von Pflegestoffen. Einen Effekt fast wie beim Reifenabrieb auf der Rennstrecke. Zum Einsatz kommt grobes Meersalz, das ist besonders gut für die kräftigere Männerhaut.
Anschließend wird ein Gang zurückgeschaltet: Die „Teer-Packung“ mit warmen Vulkanfango entspannt Schulter- und Nackenmuskulatur, die auch bei echten Rennfahrern besonders beansprucht wird. Nebenbei regt der warme Fango den Stoffwechsel an − Power für die Entschlackung.

Wellness im Rennanzug

Massage mit Motoröl − Wellness wie Vettel & Co.
Fit für die Zielgerade werden die Wellnesser mit einer „Motoröl-Massage“. Dabei läuft das vorgewärmte Öl langsam aus einer Original-Motorölkanne auf den Körper und wird mit knetenden Bewegungen einmassiert. Als Alternative gibt es die aktivierende „Bürsten-Massage“ mit Natur -und Bronzedrahtborsten für neuen Glanz. Dabei können sich die Gäste auf jeden Fall wie Schumi oder Vettel fühlen.
Denn “auch Rennfahrer bekommen regelmäßig Massagen, um ihre Körper nach den anstrengenden Trainings zu regenieren“, so Katrin Knüppel, die Spa-Leiterin der Lindner Hotels & Ferienpark Nürburgring.

Pflege speziell für Männerhaut
Die Motorsport-Wellnessanwendungen sind speziell auf die Bedürfnisse der Männerhaut abgestimmt: Sie enthalten weniger feuchtigkeitsspendende, dafür aber mehr reinigende Inhaltsstoffe. Denn Männerhaut ist naturgemäß weniger trocken, dafür aber unreiner als Frauenhaut. Zudem wird bei den Anwendungen auf süßliche Duftstoffe verzichtet. Mit der Motorsport-Wellness ergänzen die Lindner Hotels & Ferienpark am Nürburgring die Motorsportangebote des Rings wie Fahrten mit dem Renntaxi, dem Training im echten Rennwagen oder dem Blick hinter die Kulissen in die Boxengasse.

Die Motorsport-Wellness zum Beispiel im Paket: - Motorsport-Wellness-Package mit Streusalz-Peeling, Teer-Packung, Nackenmassage (gesamt 150 min.) inklusive Bier und Burger: 145 Euro.

Lindner im Gespräch

... Heute mit Herrn Tobias Hanemann, dieser junge dynamische Mitarbeiter ist Rooms Division Manager* im allseits beliebten Lindner Hotel & Spa Binshof vor den Toren von Speyer in Rheinland Pfalz.
Auch Ihm haben wir unser Fragen gestellt und nettes zu hören bekommen:

1.Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wollte den gleichen Beruf wie mein Vater ausüber - er war Glaser / Fensterbauer

2.Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Während der Oberstufe 11-13 Klasse interessierte ich mich dann für ein naturwissenschaftliches Lehramt (Biologie) oder vielleicht doch ein Studium der kreativen Künste (Design) - da schwankte ich noch hin und her und wusste nicht so recht.

3.Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach dem Abitur und der Bundeswehr studierte ich was ganz anderes, nämlich BWL mit Fachrichtung Tourismuswirtschaft und Tourismusmarketing, da ich mir dachte in der beruflichen Richtig ließ sich mein Hobby (Reisen) und mit einem Beruf gut vereinen.

4.Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Nach abgeschlossenem Studium der Touristik-Wirtschaft begann ich als Management Trainee im renommierteste Hotel der Umgebung meiner Heimatstadt: dem Lindner Hotel & Spa Binshof. Anschließend führte der Weg über den Vertrieb und das Marketing für Lindner in Köln wieder zurück nach Speyer in den Binshof und in die Operative in den Bereich Rooms Division (Housekeeping, Rezeption, Technik)

5.Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Das jeder Tag anders ist und erst gar keine Art von ungeliebter Routine entsteht. Auch der direkte Kontakt zu Gästen und ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit sind wichtig für mich.

6.Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Nein, eigentlich nicht.

7.Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Room Division Manager ist die Schnittstelle zwischen der Direktion und den operativen Abteilungen Rezeption, Housekeeping und Technik als Hauptabteilungsleiter. Controlling der Kostenbereiche Beherbergung, sowie Instandhaltung und Personalkosten. Also sehr abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll.

8.Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Sehr spät am Abend kam ein Herr splitter-faser-nackt an die Rezeption, nur spärlich bedeckt mit einem kleinen Couchekissen, dass er sich in der Lobby "ausgeborgt" hatte. Seine Geschichte war:  er sei Schlafwandler und habe sich versehentlich ausgesperrt. Am nächsten Morgen rief jedoch eine Kollegin des Herrn bei der Rezeption an, und meinte sie benötige die Zimmernummer des besagten Herren, da er bei ihr im Zimmer etwas habe liegen lassen, was er sicher benötige. ;o)

9.Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel?  Haben Sie ein Foto?
Das KlangLichtbad in der Solegrotte ist mein Lieblingsplatz - das "auf dem Wasser schweben" ist ein irres Gefühl und entspannt ungemein!

10.Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Zum einen Mitarbeiter / Kollegen, die aus reiner Faulheit nicht mitdenken, zum anderen Gäste oder Kunden, denen jegliche Spur von Sozialkompetenz fehlt, was sich in Ton und Verhalten unseren Mitarbeitern gegenüber äußert.

11.Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“? 
Das habe ich bei der Frage 8 bereits erzählt - das war wirklich zu komisch.

12.Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Es ist immer wieder schön, Gästen einen Aha-Effekt zu bieten. Dinge, mit denen man beim besten Willen nicht rechnet, ganz selbstverständlich aussehen zu lassen, das ist die hohe Kunst der Gästeverblüffung, zu der ich meine Mitarbeiter jeden Tag aufs neue ansporne.

* Rooms Division Manager/innen leiten verantwortlich in großen Hotels die gesamte Hauptabteilung Beherbergung mit den Unterabteilungen Empfang, Reservierung, Hausdamenabteilung und Haustechnik.

Ohne Koffeinkick geht es nicht

Ich ahnte es - denn mir geht es da nicht anders als ganz vielen Mitmenschen in Deutschland - die erste Tasse Kaffee egal ob morgens zwischen Bad und Kleiderschrank, gemütlich beim Frühstück (egal wie gesund oder ungesund) wenn ich etwas mehr Zeit habe,  als Coffee to go mitgenommen an die Schreibtisch. Und jedes Mal überkommt dabei ein Wohlgefühl fast ein Wellness-Kick und eine gewisse Zufriedenheit.

Wenn drei von vier Deutschen täglich Kaffee in der unterschiedlichsten Zubereitungen wie Kaffee zum Wachwerden, Espresso schnell mal unterwegs oder die Latte macchiato am Nachmittag dann liege ich mit meiner Kaffee-Gewohnheit im Trend. Denn die von Aral aufgelegte Kaffee-Studie, die dem Konsumverhalten und den Vorlieben in einer repräsentativen Untersuchung auf den Grund geht weißt gleich ein paar statistische Werte auf die wir so genau noch nicht kannten.

Bei der Befragung gaben 73 Prozent der Studienteilnehmer an, dass der Kaffee als Muntermacher sogar ein täglicher Begleiter ist. Doch zugleich zeigt die Kaffeestudie Unterschiede zwischen den Generationen auf: 87 Prozent aller Kaffeetrinker, die älter als 46 Jahre sind, genießen täglich den Koffeinkick. In der jüngsten Vergleichsgruppe zwischen 18 und 35 Jahren beträgt dieser Anteil lediglich 59 Prozent. Zugleich ist in dieser Altersgruppe mit neun Prozent der Anteil der "Totalverweigerer" besonders hoch. In der Gruppe der mindestens 46-Jährigen sind Nicht-Kaffeetrinker mit zwei Prozent hingegen eine echte Rarität.

Da frage ich mich: und was nutzen die 18-35 Jährigen als  "Kick-Ersatz" ?

Hotel Schloss Lebenberg - Kitzbühel

LEBI, das kleine Schlossgespenst aus Kitzbühel, geht mir immer noch ab. Deshalb habe ich mich, mit einer lieben Freundin bei traumhaftem Früh-Winter- oder Spät-Herbst-Wetter kurzer Hand aufgemacht nach Kitzbühel ins Hotel Schloss Lebenberg - LEBIs Heimat. Schon die Anreise war ein unglaubliches Farb-Feuerwerk der bunten Wälder am Straßenrand und der Sonnenaufgang am nächsten Morgen war nicht weniger spektakulär...

Leider hat LEBI auch dieses grandiose Himmels-Schauspiel verschlafen. Es blieb jedenfalls unsichtbar und überließ uns sein Schloss mit all den freundlichen Mitarbeitern.

Hotel Schloss Lebenberg romantisch

Dieses Hotel vereint den Zauber vergangener Tage mit der Moderne & dem Luxus der heutigen Zeit und das spürt man an vielen Ecken.
Auf der einen Seite begegnet man dem Charme des alten Gemäuers, mit knarrenden Dielen, hohen Räumen und kleinen Fenstern und auf der anderen Seite entdeckt man das ansprechende, moderne Wohlfühlambiente, durchgestylte Bäder, Balkone mit Weitblick und die riesigen  Panorama-Fenster in Restaurant und Poolbereich, die den Gästen die zauberhafte Natur ganz nahe bringen.

Gleich nach der Ankunft haben wir uns auf den Balkon gesetzt und einfach das Panorama genossen - ein wirklich guter Wochenend-Start!

Und gut ging es wenig später im Restaurant "Residenz" mit Bergblick weiter, bei gebeiztem Rinder-Carpaccio mit Rucolasalat, Balsamico Glace und Parmesan, gefolgt von einer deliziösen Mandelsuppe mit Maroniknödel (ein "Gedicht"),  gegrilltem Wolfsbarsch an herbstlichem Gemüse dazu Curcumasauce und Kerbelkartoffeln.
Den Abschluss bildet eine Cappuccino Mousse im Hippenmantel. Und von der feinen Käseauswahl am Buffet haben wir uns natürlich auch noch verführen lassen!

LEBI ließ sich leider  in der folgenden Nacht auch nicht blicken. Ich habe es ihm aber nicht übel genommen und schlief stattdessen entspannt bis zum Sonnenaufgang (siehe oben). DER traumhafte Start in einen Wellnesstag.
Erst ging es mit dem Hotel-Shuttle nach Kitz runter - zum Shoppen, Cappuccino schlürfen und die 24° warme Sonne genießen. Nach der Rückkehr per Shuttle hinauf zum Schloss ging es direkt weiter aufs Dach in den Wellnessbereich mit seinem 46 Meter langen Pool:

Auch die Finnische Sauna mit Panoramablick auf Kitzbühel ist ein MUSS. Voller Vorfreude ging es zum "Vitalturm" - dem großzügigen Spa Bereich - wo bereits die Beauty- und Behandlungs-Feen auf uns erwarteten. Pflegende, wohltuende Behandlungen und die anschließende Tasse Tee halfen uns den Alltagsstress zu vergessen und zu entspannen.
Das Team um Küchenchef Manuel Satzinger verwöhnte uns am Abend erneut mit einem kreativen, genussvollen Menü.
LEBI - das war ein tolles Wochenende, auch wenn Du Dich nicht hast blicken lassen!

Mehr zur Geschichte des Schloss Lebenberg gibt es hier:

zurück pausefortfahren vor
ab 255

2 Nächte - Einfach zurücklehnen und entspannen bei der Kopf-Nacken-Massage.

Deutschland
Mecklenburg-Vorpommern
Ostseebad Prerow
ab 117.50

1 Nacht- Genießen Sie eine Kutschrundfahrt und vieles mehr.

Deutschland
Baden-Württemberg
Fichtenau-Neustädtlein
ab 448

2 Nächte - Tief durchatmen und entspannt zur Ruhe kommen: In einem Acquapura SPA von Falkensteiner laden Sie in kürzester Zeit Ihre Batterien wieder auf.

Österreich
Kärnten
Velden
Hotel des Monats September

Gewinnen Sie einen Wellnessaufenthalt für 2 Personen im TOP CountryLine Hotel Esplanade Spa & Golf Resort.

Zum Gewinnspiel