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News für die Wellness-Branche


B2B-Informationen zum Thema Wellness und allem was sich damit verbinden lässt.
Hier können sich Insider informieren und auch präsentieren.

 


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Info-Abend zum Thema „Karriere in der Wellness-Wirtschaft“

Termin: Donnerstag 21. August 2008 in Frankfurt am Main
18 Uhr – 19 Uhr: „Karrieretrends der SPA & Hotelbranche“
19 Uhr – 20 Uhr: „Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten des EWI“

Eingeladen sind alle, die sich in der Wellnessbranche weiterentwickeln oder ganz neu in diese Zukunftsbranche „einsteigen“ möchten.
Die Teilnahmeist kostenlos.
Anmeldungen unter Free-Call: 0800 - 111 3 444



23/07 2008

SPA & Hotel Investorsmeeting

Das Europäische Wellness-Institut veranstaltet erstmalig im deutschsprachigen
Raum einen Meeting-Event für die Wellness-Branche (8.-9. Mai 2009), ähnlich der international bekannten SPATEC oder HOTEC.

Investoren der Bereiche Thermen, SPA´s, Hotels, Saunaanlagen, Bäder, Kurorte, Destinationen, Tourismus, Kliniken, Kosmetik, Physiotherapie, Fitness- und Wellnessclubs, Massage, Vereine und Verbände treffen auf Produkthersteller und Industrievertreter der Wellness-Wirtschaft.

In vorterminierten 20-minütigen Meetings besteht die Möglichkeit des Kennen-
lernens auf Business-Ebene mit anschließenden Networking-Möglichkeiten
während des Freizeitprogramms. Ein attraktives Abendprogramm rundet dieses
erfolgserprobte Konzept ab.

Projektleiter Franz Jahn beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen zu diesem besonderen Investoren Meeting  per Mail  f.jahn@wellness-institut.com oder direkt per Telefon 0157-714 85 702.

Weitere Infos zu den EWI "Spa Day's" hier


28/06 2007

Auslastungsquote bei Wellnesshotels 10% höher als der Durchschnitt

Eine Studie der ghh Consult Gmbh, Wiesbaden, belegt, dass jährlich rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz in der Hotellerie allein von Wellnessgästen initiiert wird. Mit 63% erreichen Wellnesshotels einen überdurchschnittlich hohen Auslastungswert im Vergleich zu 53,9% bei den klassischen Beherbergungsbetrieben.

Nach vier mageren Jahren haben die deutschen Hotels die Auslastung der Zimmer in den vergangenen beiden Jahren wieder verbessern können. Allerdings haben sie in jüngster Vergangenheit im Schnitt jährlich rund vier Milliarden Euro in Hotelprojekte investiert: Mehr als 300 Neubauten oder Erweiterungen entstehen jedes Jahr. Dabei setzen immer mehr Hotels auf die Einrichtung von Wellnessbereichen. Denn gerade dieser Markt hat sich für die deutsche Hotellerie zu einem wichtigen Nachfragesegment entwickelt.

Deutschlandweit präsentieren derzeit über 500 Hotelbetriebe Wellnessbereiche in unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlichen Angeboten. Denn zunehmendes Gesundheitsbewusstsein und wachsende Eigenverantwortung für das Wohlbefinden von Körper und Geist versprechen zusätzliche Gäste und damit mehr Umsatz und verbesserte Renditen.

Im Wettbewerb um den zahlungskräftigen Wellnessgast werden zunehmend Investitionen erheblichen Ausmaßes getätigt. Wellnessbereiche in der Größe von mehr als 1.000 qm schlagen in der Regel bereits mit deutlich über € 2 Mio. zu Buche.

Über Wirtschaftlichkeit und Rentabilität der Wohlfühloasen lagen bisher wenig gesicherte Erkenntnisse vor.
Die Euphorie vieler Hoteliers, mit immer aufwändigeren und größeren Anlagen erfolgreich konkurrieren zu können, kann sich leicht als Kostenfalle entpuppen. Wellnessbereiche in Hotels sind fast ausnahmslos nicht in der Lage, lukrative Betriebsüberschüsse zu erwirtschaften, geschweige denn die aufwendige Investition marktgerecht zu verzinsen. Um die hohen Investitionssummen zu rechtfertigen sind zukünftige Auslastungs- und Erlössteigerungen im gesamten Hotelbetrieb unerlässlich. Nur in Verbindung mit Übernachtungszuwächsen, Umsatzsteigerungen im Restaurantbereich und durch die Anhebung der Zimmerpreise lässt sich die Investition in einen aufwändigen Wellnessbereich rentabel vertreten.

Mehr als vier Millionen Hotelgäste werden maßgeblich durch das Vorhandensein eines attraktiven Wellnessbereiches in der Wahl ihres Hotels beeinflusst.
Die Hotellerie profitiert von dem daraus resultierenden Übernachtungsvolumen mit 20 Millionen Übernachtungen. Das von den Wellnessgästen initiierte Umsatzaufkommen erreichte in der Hotellerie rund 2,5 Milliarden Euro. Die Studie zeigt, dass die Umsatzvolumina insbesondere von der Größe des Hotels, vom Typ (Wellness-, Business- und Tagungs- oder Ferienhotel) sowie von der Preispolitik (Preisniveau, Inklusivleistungen) abhängen. Besonders der Verkauf von Dienstleistungen (zum Beispiel Massagen) und Kosmetikprodukten sowie Eintrittserlöse durch externe Gäste gehören zu den den Umsatz bestimmenden Faktoren. Der Umsatz des Wellnessbereiches kann unter drei Prozent liegen und bis über 20 Prozent des Gesamtumsatzes eines Hotels ausmachen.

Die Studie bestätigt, dass die deutsche Hotellerie vom Wellnesstrend in hohem Maße profitieren kann. Zielgruppenadäquate Produktgestaltung bringt zusätzliche Gäste und damit mehr Umsatz sowie verbesserte Renditen. Da Wellnessangebote nicht nur verstärkt von Ausländern gebucht werden, sondern die Nachfrage auch im Geschäftsreiseverkehr, im innerdeutschen Urlaubsverkehr und bei Kurz- und Wochenendreisen zunimmt, kann die deutsche Hotellerie in den kommenden Jahren von deutlichen Nachfragezuwächsen in den Bereichen Gesundheit und Wellness ausgehen.

Quelle: IHK Wirtschaftsforum

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