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Stressfreie Feiertage

Geschrieben von Annette am 27. Dezember 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Lifestyle, Trends

Schade, jetzt sind sie schon vorbei - meine stressfreien Weihnachtstage. Genauso hatte ich es mir gewünscht: mal keine Menüpläne für die Familienmitglieder zusammenstellen, keine Schmückerei in der Wohnung, kein run nach dem schönst gewachsenen Weihnachtbaum, keine künstliche Schneebilder auf den Fensterscheiben (mit anschl. Abkratzen…), kein Zank und kein Gemaule, kein Weihnachtsputz vor- und nachher, kein Abtakeln und Entsorgen des Baumes…..
Statt dessen entspannte Tage abseits vom Alltag im Vitalhotel Meiser in Fichtenau (ganz nah von Dinkelsbühl), umgeben von vielen guten Geistern, mit ein wenig wohltuender Wellness - hilfreich beim “Abschalten”, mit freundlichen Gesichtern all über all im ganzen Haus, natürlich einem gelungenen Festtagsessen, das serviert wurde und das ich deshalb noch besser genießen konnte. Die Weihnachtslieder, von den Enkelkindern vorgetragen, zauberten ein wenig weihnachtliche Stimmung in den gemütlichen und dezent dekorierten Raum. Unsere kleine Familien-Bescherung haben wir alle in der schönen, holzgetäfelten kleinen Suite genossen, ganz ohne Hektik.
Ein Weihnachtsfest so ganz nach meinem Geschmack! Allerdings könnte ich mir auch Silvester gut im “Meiser” vorstellen, denn nur 100 m entfernt liegt die “Tanz-Metropole” (gehört zum Hotel) in der man bei live Musik beschwingt ins nächste Jahr hinein tanzen kann…

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Hotel Schloss Lebenberg - Kitzbühel

Geschrieben von Annette am 08. November 2011
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Bilder, In eigener Sache, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

LEBI, das kleine Schlossgespenst aus Kitzbühel, geht mir immer noch ab. Deshalb habe ich mich, mit einer lieben Freundin bei traumhaftem Früh-Winter- oder Spät-Herbst-Wetter kurzer Hand aufgemacht nach Kitzbühel ins Hotel Schloss Lebenberg - LEBIs Heimat. Schon die Anreise war ein unglaubliches Farb-Feuerwerk der bunten Wälder am Straßenrand und der Sonnenaufgang am nächsten Morgen war nicht weniger spektakulär…

Leider hat LEBI auch dieses grandiose Himmels-Schauspiel verschlafen. Es blieb jedenfalls unsichtbar und überließ uns sein Schloss mit all den freundlichen Mitarbeitern.

Dieses Hotel vereint den Zauber vergangener Tage mit der Moderne & dem Luxus der heutigen Zeit und das spürt man an vielen Ecken.
Auf der einen Seite begegnet man dem Charme des alten Gemäuers, mit knarrenden Dielen, hohen Räumen und kleinen Fenstern und auf der anderen Seite entdeckt man das ansprechende, moderne Wohlfühlambiente, durchgestylte Bäder, Balkone mit Weitblick und die riesigen  Panorama-Fenster in Restaurant und Poolbereich, die den Gästen die zauberhafte Natur ganz nahe bringen.

Gleich nach der Ankunft haben wir uns auf den Balkon gesetzt und einfach das Panorama genossen - ein wirklich guter Wochenend-Start!

Und gut ging es wenig später im Restaurant “Residenz” mit Bergblick weiter, bei gebeiztem Rinder-Carpaccio mit Rucolasalat, Balsamico Glace und Parmesan, gefolgt von einer deliziösen Mandelsuppe mit Maroniknödel (ein “Gedicht”),  gegrilltem Wolfsbarsch an herbstlichem Gemüse dazu Curcumasauce und Kerbelkartoffeln.
Den Abschluss bildet eine Cappuccino Mousse im Hippenmantel. Und von der feinen Käseauswahl am Buffet haben wir uns natürlich auch noch verführen lassen!

LEBI ließ sich leider  in der folgenden Nacht auch nicht blicken. Ich habe es ihm aber nicht übel genommen und schlief stattdessen entspannt bis zum Sonnenaufgang (siehe oben). DER traumhafte Start in einen Wellnesstag.
Erst ging es mit dem Hotel-Shuttle nach Kitz runter - zum Shoppen, Cappuccino schlürfen und die 24° warme Sonne genießen. Nach der Rückkehr per Shuttle hinauf zum Schloss ging es direkt weiter aufs Dach in den Wellnessbereich mit seinem 46 Meter langen Pool:

Auch die Finnische Sauna mit Panoramablick auf Kitzbühel ist ein MUSS. Voller Vorfreude ging es zum “Vitalturm” - dem großzügigen Spa Bereich - wo bereits die Beauty- und Behandlungs-Feen auf uns erwarteten. Pflegende, wohltuende Behandlungen und die anschließende Tasse Tee halfen uns den Alltagsstress zu vergessen und zu entspannen.
Das Team um Küchenchef Manuel Satzinger verwöhnte uns am Abend erneut mit einem kreativen, genussvollen Menü.
LEBI - das war ein tolles Wochenende, auch wenn Du Dich nicht hast blicken lassen!

Mehr zur Geschichte des Schloss Lebenberg gibt es hier:

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Ohne Koffeinkick geht es nicht

Geschrieben von Annette am 23. August 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Lifestyle, Trends

Ich ahnte es - denn mir geht es da nicht anders als ganz vielen Mitmenschen in Deutschland - die erste Tasse Kaffee egal ob morgens zwischen Bad und Kleiderschrank, gemütlich beim Frühstück (egal wie gesund oder ungesund) wenn ich etwas mehr Zeit habe,  als Coffee to go mitgenommen an die Schreibtisch. Und jedes Mal überkommt dabei ein Wohlgefühl fast ein Wellness-Kick und eine gewisse Zufriedenheit.

Wenn drei von vier Deutschen täglich Kaffee in der unterschiedlichsten Zubereitungen wie Kaffee zum Wachwerden, Espresso schnell mal unterwegs oder die Latte macchiato am Nachmittag dann liege ich mit meiner Kaffee-Gewohnheit im Trend. Denn die von Aral aufgelegte Kaffee-Studie, die dem Konsumverhalten und den Vorlieben in einer repräsentativen Untersuchung auf den Grund geht weißt gleich ein paar statistische Werte auf die wir so genau noch nicht kannten.

Bei der Befragung gaben 73 Prozent der Studienteilnehmer an, dass der Kaffee als Muntermacher sogar ein täglicher Begleiter ist. Doch zugleich zeigt die Kaffeestudie Unterschiede zwischen den Generationen auf: 87 Prozent aller Kaffeetrinker, die älter als 46 Jahre sind, genießen täglich den Koffeinkick. In der jüngsten Vergleichsgruppe zwischen 18 und 35 Jahren beträgt dieser Anteil lediglich 59 Prozent. Zugleich ist in dieser Altersgruppe mit neun Prozent der Anteil der “Totalverweigerer” besonders hoch. In der Gruppe der mindestens 46-Jährigen sind Nicht-Kaffeetrinker mit zwei Prozent hingegen eine echte Rarität.

Da frage ich mich: und was nutzen die 18-35 Jährigen als  ”Kick-Ersatz” ?

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Ziele zum Weg-Träumen

Geschrieben von Annette am 15. Juli 2011
Abgelegt unter: Lifestyle, Trends, Wellnesshotels weltweit

Bei den aktuellen Wetter-Kapriolen möchte man(n)/frau sich am liebsten weg-träumen. Mir geht es wie Euch und ich freue mich dann um so mehr, wenn ich zum Beispiel die tolle Beschreibung von Christina Feser eines echten Traum-Zieles in der Toskana in meine Lieblingszeitschrift “Spa Inside” entdecke wie z.B. Heute!

Einst als privater Sommersitz einer dänischen Familie geplant, ist die stilvolle Landvilla südwestlich von Siena heute eine exklusive Adresse für Genießer. Das Borgo Santo Pietro in der Toskana.
Dieses Hotel war zu angenehm, das Essen viel zu gut und die Szenerie zu atemberaubend, als dass es mein Mann und ich während unseres Aufenthaltes auch nur ein einziges Mal verlassen wollten. „Ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen!“, lese ich bei meiner Ankunft im Gästebuch des Borgo Santo Pietro. Sehr gut kann ich die liebevolle Abschieds-Botschaft einer Margaret aus Großbritannien nachvollziehen. Ich habe es ganz ähnlich empfunden. Sobald sich das kunstvoll geschmiedete Eingangstor des Borgo Santo Pietro hinter mir geschlossen hatte, und ich die Zypressen gesäumte Allee zum Haupthaus entlang gerollt war, hat es sich angefühlt, als sei ich am Ziel meiner Träume angekommen.
Badewonnen im Backhaus

Gesteigert werden konnte dieses Wohlgefühl nur noch durch einen Besuch im hauseigenen Spa. Spa Managerin Tracey hat das Privileg, dass ihr „Arbeitsplatz“ in einer der schönsten Räumlichkeit des Anwesens untergebracht ist, nämlich im 800 Jahre alten Backhaus. „Viele Gäste besuchen mich anfangs nur, um ein wenig an der Atmosphäre dieses einmaligen Platzes zu schnuppern. Wenn sie dann da sind und den Spirit dieses Ortes spüren, verlässt mich keiner, ohne ein Treatment gebucht zu haben!“ erzählt die quirlige Halbirin aus Trinidad lächelnd. Eine Besonderheit des Wellness-Bereichs: es gibt keine separaten  Behandlungskabinen. Für eine Anwendung schließt Tracey die cremefarbenen Vorhänge vor den Sprossenfenstern und ruck, zuck wird aus dem kleinen Natursteinhäuschen ein heimeliger und ganz privater One-Room-Spa. Äußerst stolz ist Tracey auch auf die neue Treatment-Linie: „Wir sind eines der ganz wenigen auserwählten Häuser, das die exklusiven und traditionsreichen Produkte von Santa Maria Novella aus Florenz benutzen darf!“ Damit sind neuerdings auch – stilvoll in kleinen Keramikgefäßen abgefüllt – die Bäder der insgesamt acht Zimmer und drei Garten-Suiten des Borgo Santo Pietro ausgestattet. Doch auch ohne Unterstützung wohlriechender Beauty-Produkte duftet es auf dem ländlichen Anwesen auf Schritt und Tritt. Immerhin ist das Borgo in einem sechs Hektar großen Landschaftspark eingebettet. Bis in jeden Winkel des Hauses dringt der süße Duft des Rosengartens und die frische Note der unzähligen Zitronenbäumchen.  250000 Pflanzen haben die dänischen Besitzer Claus und Jeanette Thottrup gesetzt, um der einstigen Pilgerherberge nahe dem Kloster San Galgano einen würdevollen grünen Rahmen zu verleihen. Das Projekt hat sich gelohnt, die Parkanlage wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Sich einfach königlich fühlen
An der reichen Ernte des Obst-, Gemüse- und Kräutergartensdürfen sich die Gäste im Restaurant täglich aufs Neue erfreuen. Dazu müssen sie aber erst einmal ihr privates Reich verlassen – und das bedeutet für viele eine echte Herausforderung. Jedes der elf Zimmer hat einen eigenen Charakter, der inspiriert ist von den reichen, warmen Farben der toskanischen Landschaft. Antike Möbel, riesige Ölgemälde, üppige Seidenvorhänge, barocke Polster und offene Kamine sorgen dafür, man man sich als Gast einfach königlich fühlt. So lautet dann auch meine Abschiedsbotschaft im dicken Gästebuch des Borgo Santo Pietro: „Drei Tage ein König!“

Sie wollen weiter träumen?
Vielleicht in dieser traumhaften Klosteranlage
Oder in einem echten Castello

Mehr Traum-Ziele gibt’s in der Juli “Spa Inside”

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 06. Juli 2011
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Lifestyle, Lindner im Gespräch...

… dieses Mal mit Tatjana Gräfin Pilati, sie leitet als General Manager mit Liebe und Engagement das Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous auf Mallorca .

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wusste schon mit 14 Jahren dass ich in der Tourismusbranche arbeiten wollte.

2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?

Ich hatte das Glück mehrere Praktikastellen in verschiedenen Bereichen der Tourismusbranche zu bekommen (Hotellerie, Reisebranche und Fluggesellschaft) und wusste dann mit 23 Jahre dass es unbedingt Hotel sein musste.

3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?Zielstrebig gearbeitet und auch etwas Glück gehabt immer zur richtigen Zeit an richtiger Stelle zu sein!

4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ich habe mich in dieses Hotel verliebt als ich zu Gast bei einem Jazz Brunch war und wollte unbedingt als GM (General Manager) hier mal arbeiten.

5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Jeder Tag ist anders und spannend, der Umgang mit Menschen ist mir auch sehr wichtig und das familiäre Ambiente.

6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Nein

7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Das ist schwer da jeder Tag anders ist. Rundgang durchs Hotel, Meetings mit Abteilungsleitern, „Kaffeeklatsch“ mit Gästen. Mittagessen in der Kantine, hier und da Büroarbeiten, Dekoration im allgemeinen…

8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Wir haben einmal an Silvester eine Showeinlage für unsere Gäste gemacht. „Crazy Show“ im Playback mit meinem Stellvertreter und der Hausdame und wir haben uns in den 45 Minuten mind. 35 Mal umgezogen und im 2 Minuten Takt von Abba bis hin zu Marianne Rosenberg aufgeführt. Das ist das Silvester an das sich unsere Stammkunden am meisten und liebsten erinnern konnten.

9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Der Eingang mit meinen Elefanten und Giraffen und die Patios der Nebengebäude

10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Wenn sich Gäste zu Recht beschweren, wenn was nicht richtig gelaufen ist….

11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Über eine „Enten-Jagd“ im Hotel. Wir haben versucht eine Ente zu fangen die unseren Hotelpool als Ihr zu Hause gesehen hat. Das war sehr komisch…

12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einen wunderschönen organisierten Heiratsantrag.

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 10. Juni 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Lindner im Gespräch..., Videos

… mit Herrn Stephan Schnitzius aus dem Lindner Ferienpark Nürburgring in der Eifel wo er seinen Wirkungskreis im “Lindner fit & well Center” hat. Auch ihm stellen wir unsere Interview-Fragen wie folgt:

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Polizist war lange Zeit mein Wunsch – die Einheit und der Zusammenhalt fand ich, und finde ich noch immer, ein spannendes Thema und das soziale Engagement ist für mich auch sehr wichtig.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Ein damalige Freundin hatte ein Hohlkreuz und somit fast chronisch Rückenschmerzen, als ich sie damals massierte, habe ich gemerkt, was für unterschiedliche Massiertechniken es gibt. Sie schlief während meiner Massagen regelmäßig ein und entspannte so richtig, das war mein erstes „kleines“ Erfolgserlebnis.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich bin nach einem freiwilligen sozialen Jahr an das katholische Klinikum Brüderhaus St. Josef in Koblenz gekommen, um dort nach 2 Jahren mein Staatsexamen zu bestehen.
4. Wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich kam grade aus Griechenland wieder, habe dort 2 Jahre für einen Reiseveranstalter bei Robinson gearbeitet und habe über eine Wellnessschule aus Deutschland den tipp erhalten, mich am Nürburgring zu bewerben. Die Tatsache, dass ich bei Robinson die Möglichkeit hatte, in verschiedene Bereiche rein zu schnuppern, hat mir sicherlich viel weitergeholfen.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Ich liebe die Natur und von der gibt es viel hier rund um den Ferienpark. Außerdem habe ich das Gefühl etwas Gutes zu tun, wenn ein Gast mit Schmerzen zu mir kommt und nach einer Stunde mit einem Lächeln meinen Massageraum wieder verlässt. Bislang ist mir nach 10 Berufsjahren in diesem Beruf noch nie langweilig geworden. Ich mag es mit und am Menschen zu arbeiten in einem Umfeld, das mir erlaubt, für jeden Gast individuell Zeit zu haben.
6. Haben Sie ein Vorbild?
Ja, es gibt viele große Therapeuten, einigen bin ich begegnet, von vielen habe ich gehört. Alles Weitere bleibt mein Geheimnis.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit?
Begrüßung und Einweisung der Gäste in unserem Wellnessbereich. Die komplette Produktpalette an Behandlungen, das Instandhalten der für Therapien notwendigen Geräte und Räumlichkeiten. Ware verwalten und bestellen, die Beaufsichtigung, Pflege und Wartung des Saunabereichs um nur einiges zu nennen.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Ich habe einmal eine Dame massiert, die mich nach der Behandlung fragte, ob ich Ihr persönlicher Masseur werden und Sie heiraten möchte!!! Das werde ich nie vergessen.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel?
Obwohl unser Park in eine der schönsten Region Mitteldeutschland eingebettet ist, haben wir im Park eine zusätzliche grüne Oase - eine davon steht im Herzen unseres Parks – Sie ist mit einem künstlichen Wasserlauf versehen, einer gemütlichen Holzhütte einer sogenannten “Finnischen Kota” in der unsere Gäste grillen dürfen. Im Sommer wachsen dort Tulpen und kleine Vögel baden in dem Flüsschen – Familien nutzen diese kleine Oase als gemütlichen Treffpunkt mit Ihren Kleinen.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über Termine die nicht rechtzeitig abgesagt wurden, sodass wir Gästen die gewartet haben, die frei gewordene Zeit nicht mehr anbieten können.
11. Und über was haben Se sich in letzter zeit “totgelacht”?
In unserer Saunalandschaft dürfen bis 17 Uhr auch Kinder ab 6 Jahren rein. Wenn diese “Kleinen” dann in unseren „One-Size-Bademänteln“ auftauchen, geht uns das Herz auf.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einer Massage, ganz klar zur Entspannung und 100% Wohlgefühl…

Tipp: Geben Sie Ihrem Glück einen Chance - machen Sie mit beim aktuellen Juni Gewinnspiel!

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg erzählt

Geschrieben von Annette am 17. Mai 2011
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Gast-Blogger, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

Hallo meine Lieben,
Hier bin ich wieder! Zum vorerst letzten Mal… Naja, da ich nun ein fester Mitarbeiter im Schloss Lebenberg geworden bin, habe ich nicht mehr viel Zeit / Freizeit! Aber das ist gut so!! Ich freue mich wieder aktiv dabei zu sein! So ein tolles Schloss, so tolle und liebe Mitarbeiter und ICH! Perfekt!!!


Naja, manchmal kommen zwar schon noch komische Fragen wie: Was macht denn das Gespenst hier im Saunawickelraum?
Oder: Wie kann es sein, dass unser Zimmer wie von Geisterhand geputzt wurde?! Das was iiiiiich, LEBI!!!! Tja, ist zwar ganz schön viel Arbeit bei 150 Zimmer, macht mir aber wirklich viel viel Spaß!

Am liebsten würde ich Euch das alles ja persönlich zeigen und Euch hier bei mir auf Schloss Lebenberg so RICHTIG verwöhnen! Mit allem was Geist & Seele sich erträumen (!) ja, da bin ich Spezialist drin! ;o)
So nun ruft der Ernst des Lebens: die Arbeit! Aber erst mal hüpf ich noch mal in den Pool und schwimme ein paar Runden! Ach und eine Runde Sauna geht sich auch noch aus… ein Schönheitsbad und eine Massage vielleicht ja auch noch… HIHIHIHIHI

Bis ganz bald im Schloss Lebenberg in Kitzbühel!!! Die nächsten 400 Jahr bin ich mit Sicherheit noch hier!
Ich freu mich auf Euch!
Euer Lebi

(Anmerkung der Redaktion: Ins Geheim hat uns das Gespenst von Schloss Lebenberg mitgeteilt, dass es sich von der stressigen Neuzeit erst mal so richtig erholen muss! Wir wünschen ihm gute Entspannung!)

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Wellness mit der Königin der Beeren

Geschrieben von Annette am 19. April 2011
Abgelegt unter: Beauty, Lifestyle, Lindner im Gespräch..., Trends

„Ich bin so wild nach deiner Erdbeerhaut“ – so könnte ein berühmter Liedtitel nach einem Besuch im Lindner Hotel & Spa Binshof bei Speyer lauten. Dort dreht sich mit Erdbeerpüree-Peelings, Erdbeercremepackungen und Erdbeeröl-Massagen im Sommer alles um die rote Frucht. Denn die „Königin der Beerenfrüchte“ hat in Sachen Beauty und Wellness einiges zu bieten.
Sie ist reich an den Vitaminen A und B, enthält Mineralstoffe wie Kalium und Eisen sowie wichtige sekundäre Pflanzenstoffe – als besonders gesunde Heilpflanze galt die Erdbeere schon in der Antike. Später im 18. Jahrhundert wurde sie als „Erdbeerwasser“, verdünntes Erdbeerpüree, zur Erfrischung und Pflege des Gesichtes genutzt. Seit dieser Zeit wird die Erdbeere auch „Königin der Beeren“ genannt.

Auch im SPA des Lindner Hotel & Spa Binshof in Speyer macht die Beerenkönigin zur Zeit ihrem Namen alle Ehre: Zunächst erfrischt und reinigt ein Peeling mit frischem Erdbeerpüree die Haut porentief. Ganz sanft lösen dabei die enthaltenen Fruchtsäuren abgestorbene Hautschüppchen und leichte Verhornungen.
Anschließend nährt eine fruchtig duftende Erdbeercremepackung die sonnenstrapazierte Haut mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Zugleich schützen sekundäre Pflanzenstoffe als Radikalfänger die Haut vor Sonnenfältchen.
Zum Abschluss sorgt eine Massage mit kühlendem Erdbeeröl für tiefe Entspannung und hinterlässt einen sommerlichen Erdbeerduft auf der weichgepflegten Haut.
Nach dem Wellness-Ritual können die Gäste den Sommertag mit einem erfrischenden Erdbeershake ausklingen lassen. Der Beerendrink ist dabei nicht nur fruchtig-lecker, sondern erfreut auch die Bikinifigur: Erdbeeren haben nur 35 Kalorien pro 100 Gramm, dafür aber reichlich entschlackendes Kalium und Stoffwechsel anregende B-Vitamine.
Also nix wie ran an die roten Früchtchen GLEICH HIER. Was heute alles damit gemacht wird fasziniert, ich kannte sie in Erdbeerbowle, als Obstkuchen mit Sahne, als Eis oder auf Vanillepudding. Aber am Besten schmeckt die Erdbeere beim Pflücken, sonnengereift und direkt vom Erdbeerbeet. Haben wir diese einfache Genüsse schon vergessen?

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg erzählt

Geschrieben von LEBI am 14. April 2011
Abgelegt unter: Allgemein, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

Hallo meine Lieben,
Habt Ihr mich schon vermisst?
Tja, ich hatte einiges um meine Gespenster-Ohren! Könnt Ihr Euch vorstellen wie TRAUMHAFT SCHÖN der Frühling hier in Kitzbühel ist? Ein Wahnsinn!

…die Vöglein zwitschern, der Schwarzsee ist aufgetaut, die Sonne lässt die Bergspitzen in saftigem grün erscheinen! Herrlich! Seht doch:


Die warmen und kräftigen Sonnenstrahlen haben mir auch schon einen frischen Gespenster – Teint verliehen! Und damit mir dieser bleibt, war ich auch gleich schon mal im Beauty & Vitalturm und hab mich beraten und verwöhnen lassen! JA, AUCH WIR GESPENSTER SIND EITEL!

Unsere Johanna hat mir erklärt, dass sich die Haut gerade bei den ersten Sonnen-Bädern nach viiiiiiel Feuchtigkeit sehnt! Die ST. BARTH Behandlungen bieten da den perfekten Ausgleich! So wurde ich mit karibischem Flair und tropischen Früchte wie Kokosnuss verwöhnt!

Da hab ich wieder was dazugelernt: Papaya oder Mango pflegen Ihre Haut vor und nach dem Sonnenbad! Man hat wohl auch mit guten 400 Jahren noch nicht ausgelernt! 

Ach, ich liebe den Frühling in Kitzbühel! Die Menschen bekommen Frühlings-Gefühle und lassen es sich so richtig gut gehen hier im Schloss Lebenberg! Ab sofort erwarten Euch ja auch super tolle Angebote: Wellness, entspannen, die Seele baumeln lassen und einfach nur genießen!

Gönnt Euch doch eine Auszeit und kommt zu mir!!!

Bis ganz bald im Schloss Lebenberg in Kitzbühel!!!

Ich freu mich auf Euch!

Euer Lebi

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 10. April 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Lindner im Gespräch...

…im Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee mit der jungen Jessica Ackermann aus der Reservierung, die gekonnt, freundlich und selbstsicher unsere zwölf Interview-Fragen beantwortete.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Tierärztin! Ich hatte als Kind einen Hund, eine Katze - und daraus hatte sich das entwickelt. Aber ich denke, viele Mädchen möchten Tierärztin werden.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Meine Eltern haben ein Hotel und mit der Zeit ist das Interesse an der Hotelbranche gewachsen, da ich immer mit dabei war, ob an der Bar, im Service oder an der Rezeption. Es ist spannend, mit Menschen / Gästen zu „arbeiten“. Stammgäste sind dabei ebenso „spannend“ wie neue Gäste, die man noch nie gesehen hat.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Es stand für mich fest, dass ich eine klassische Ausbildung im Hotelfach absolvieren wollte. Der Wiesensee* verbindet den professionellen Anspruch einer Hotelgruppe mit einer sehr persönlichen Atmosphäre. Das war für mich und meinen Ausbildungswunsch sehr wichtig, da ich mit einem recht familiären Umgang mit Gästen groß geworden bin - und das auch zu schätzen weiß. Eine Hotelgruppe, die zwar hoch professionell ist, aber den Gast nicht wirklich ins Herz schließt, wäre für mich als Ausbildungsort nicht möglich gewesen.
(*redaktionelle Anmerkung: das Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee wird „intern“ nur „der Wiesensee“ genannt.)
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ganz einfach: ich bin geblieben!
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Es gibt ja hunderte Menschen, die bei uns anrufen – und mein Job ist es, herauszufinden, was sie eigentlich möchten. Durch behutsames Nachfragen bekomme ich ziemlich genau heraus, wo mein Gast gerade ist, wo ich ihn „abholen“ kann und was ihm jetzt gut tun würde. Und dann stelle ich genau „seinen“ Aufenthalt und „sein“ Programm zusammen.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Meine Mutter: sie hat aus einem kleinen Gasthof ein 4-Sterne Hotel „gezaubert“. Und das bewundere ich!
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Annahme der Anfragen, Ausarbeitung von Angeboten (in der Regel per Mail oder direkt am Telefon). Bestätigung von Reservierungen, Buchung von Wellnessanwendungen oder Golfstunden oder Startzeiten auf dem Golfplatz. Dabei muss ich genau heraushören und erfragen, was meinem Gast gut tun würde.
Täglich wird am Abend dann die so genannte „Forecast“ erstellt, die uns genau zeigt, welche Reservierungen und Umsätze wir in den nächsten drei Monaten zu erwarten haben. Und ich sehe daraus, was ich heute „geschafft“ habe.

8. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Da habe ich einen richtigen Film im Kopf: ich war während meiner Ausbildung einen Tag mit einer Kollegin im Tagungsraum „Wiesensee“ und habe ihn für die nächste Tagung vorbereitet. Wir standen kurz auf der Terrasse des Raumes und blickten über den zugefrorenen See – und in dem Moment begann es zu schneien und alle Bäume bekamen einen weißen Puderzuckerguss – wunderschön! In dem Moment dachte ich nur „was für ein schönes Fleckchen Erde – und ich bin hier!“.
9. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Einen Tag vor Silvester rief eine Dame an, mit sehr vielen Sonderwünschen: das beste Zimmer, mit Balkon und mit Seeblick sollte es sein. Aber: getrennt von Ihrem Mann sollte es auch sein. Außerdem wollte sie von mir wissen, ob ich persönlich das Zimmer denn auch schön fände. Nachdem ich sie überzeugen konnte (klar, weil ich die Zimmer wirklich schön finde!) war sie Silvester tatsächlich da – und dann kam sie gar nicht zur Feier sondern hielt sich die ganze Zeit in ihrem Zimmer auf … ob sie überhaupt realisierte, was sie da verpasst hat? So eine schöne Feier – und sie war in ihrem Zimmer, wie schade!
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Dass die Kultur des „Zuhören“ nachlässt. Ein Beispiel: wir senden einem Gast immer eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung zu. Und dann ruft der Gast an und weiß nicht, wie er uns finden soll. Oder wir senden ihm eine genaue Bestätigung seiner Reservierung, mit allen Details – und der Gast fragt, wann er einchecken darf. Lesen hilft ja manchmal schon ….
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Ein Gast rief wegen eines Wochenendaufenthaltes an. Genau zu dem Zeitpunkt hatten wir ein besonders tolles Arrangement im Angebot, mit einem sehr schönen Gourmet-Menü. Der Gast hat sich den Preis nennen lassen – und dann doch lediglich Übernachtung und Frühstück gebucht. Zunächst! Als er die Bestätigung vorliegen hatte nahm er wohl nochmals unser erstes Angebot zur Hand und stellte dabei fest, dass das ja „eigentlich ein ganz tolles Angebot“ war, dass ich ihm gemacht hatte. Es dauerte keine 10 Minuten und er war wieder in der Leitung, bedankte sich sehr nett - und buchte dann doch noch unser besonderes Gourmet-Angebot.
Ich musste wirklich lachen, aber nicht über den Gast, sondern einfach darüber, dass manche Menschen eine Weile brauchen, bis sie merken, dass man ihnen wirklich etwas Gutes tun will. Vielleicht erwarten sie das nicht ( mehr )?
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Wieso „würde“ – das kann ich schon jetzt! Ich bin zwar noch nicht so lang in der Reservierung, aber einige Gäste und deren Wünsche kenne ich bereits jetzt ganz gut. Und die Gäste sind dann schon recht überrascht, wenn ich sie frage: „möchten Sie wieder Ihr Zimmer 114?“ oder „soll ich noch eine Abschlagszeit am Samstag für Sie buchen?“ Sie sind positiv überrascht, dass ich mich an sie erinnere und an ihre besonderen Vorlieben. Schön ist, wenn die Gäste mir das dann auch wiedergeben, wenn sie sich freuen, dass ich sie schon kenne.

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