Geschrieben von Claus Riemekasten am 02. Juli 2010
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Ich habe es gestern schon angekündigt: Zum Abschluss geht es um mein absolutes Lieblings-Thema bei der Garten-Gestaltung. Nämlich um das Thema Wasser-Elemente.
Vielleicht liegt es daran, dass ich ”Krebs” bin. Teiche und Bäche haben für mich etwas Heimeliges, Urgemütliches. Gibt es etwas Beruhigenderes, als an einem Teich zu sitzen und plätscherndem Wasser in einem Bachlauf zu lauschen? Das ist für mich Wellness pur!
Meine liebsten und - wie ich finde - schönsten Gärten haben alle eines gemeinsam: Ihr Zentrum ist ein großer Gartenteich, in den ein naturnah angelegter Bachlauf führt. Schauen Sie sich das Bild links an. Hätten Sie erraten, dass da vorher ein Stück Rasen war?
Auch bei einem Teich spielt fachmännisches Anlegen eine große Rolle. Er muss tief genug ausgebaggert sein. Die Teichfolie muss gut befestigt werden. Das Wasser muss am Fließen gehalten werden, damit der Teich nicht “kippt”. Die richtigen Pflanzen für das “Ufer” wollen gewählt sein. Soll eine Unterwasser-Beleuchtung eingebaut werden? Sollen Fische im Teich wohnen? Vieles ist zu beachten. Auch hier gilt es also, Ihren Fachmann sorgfältig zu wählen.
Mit Teichen und Bächen lassen sich richtige kleine Naturlandschaften in Ihr Gartenparadies modellieren. Ergänzt werden sie durch Mini-Sumpflandschaften, Tiere aus Stein, Natursteine als Umrandung, Wasserpflanzen wie Seerosen, vielleicht sogar Springbrunnen oder Wasserspiele. Tiere (außer Fische) siedeln sich mit der Zeit ganz von alleine an. So bekommen Sie Ihr ganz eigenes Stück Natur zur Erholung direkt vor der Haustür.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Planen, Gestalten und Wachsen-Sehen!
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Geschrieben von Claus Riemekasten am 01. Juli 2010
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Heute sprechen wir über die “Kür” bei Ihrer Garten-Gestaltung: Für eine Rundum-Wohlgefühl kann jetzt ganz nach Geschmack und Bedürfnis das individuelle Gartenparadies ergänzt werden - damit Ihr Wohlfühl-Garten auch ein richtiger Wellness-Garten wird.
Über mein persönliches Lieblings-Thema beim Anlegen eines Gartens - Teiche und Bachläufe - schreibe ich morgen. Heute sind ergänzende Gestaltungs-Elemente dran. Stellen Sie sich Ihren Garten einfach vor: Ihr grüner Rasen liegt vor Ihnen, die Blumenbeete sind nach Ihren Wünschen saisonal bepflanzt, die Beete so eingefasst, wie es Ihnen gefällt. Und jetzt überlegen Sie: Was fehlt Ihnen noch zu Ihrem Garten-Glück?
Wollen Sie Ihre Terrasse mit einem Wasserspiel ergänzen? Sollen Ihre Beete durch Schmuck-Elemente wie Tiere aus Stein, mediterrane Statuen oder Ziersteine bereichert werden? Wie und wo soll Ihr Garten beleuchtet sein? Brauchen Sie für Ihre Rasenflächen eine automatische Bewässerungsanlage (inklusive Fernbedienung)? Fehlen Sonnensegel oder ein Pavillon als Schutz vor der Nachmittagssonne? Wie wäre es mit einem Gartenhäuschen - ob zum Verstauen von Gartengeräten und Rasenmäher, oder als zusätzlicher überdachter Sitzplatz? Oder träumen Sie sogar von einer Gartensauna mit Außendusche oder Naturschwimmteich zum Abkühlen?
Sie sehen, einem Garten zum Wohlfühlen sind keine Grenzen gesetzt!
Das höchste Gut des Menschen ist Gesundheit und innere Zufriedenheit. Dazu kann ein eigenes Gartenparadies enorm beitragen – dort, in (fast) freier Natur, können wir uns auch wirklich frei vom Alltag fühlen, und eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit finden, wie an keinem zweiten Ort. Ein individuelles, ganz unverwechselbares Garten-Paradies verleiht einfach Energie und Lebensfreude.
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Geschrieben von Claus Riemekasten am 30. Juni 2010
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Gestern haben wir mit Terrasse und Pflasterung den Grundstein für Ihren Wohlfühl-Garten gelegt. Heute kommen wir zu dem, was einen Garten zum Garten macht: Zu den Pflanzen.
Jeder Garten wird erst abgerundet durch einen grünen Rahmen mit dem einen oder anderen Blüten-Blickfang, der das Herz erfreut und das Auge ruhen lässt. Ein Wohlgefühl stellt sich da schon fast automatisch ein.
Ihrem Rasen müssen Sie in der heutigen Zeit nicht mehr beim Wachsen zusehen. Grünen Rasen gibt es inzwischen innerhalb weniger Stunden - mit Fertig- oder Rollrasen. Der grüne Rahmen ist also schnell fertig.
Jetzt geht es zu den Blumen, Stauden, Hecken und Bäumen. Die Auswahl der Pflanzen ist hier stark an den Standort gebunden - ob Sonne oder Halbschatten, steiniger Boden, Lehm oder Löß. Der Fachmann weiß, was möglich ist, hilft Ihnen beim Auswählen und gibt Tipps zur Pflege. Ihnen bleibt trotzdem die sehr angenehme Qual der Wahl: Mögen Sie es kunterbunt? Nostalgisch? Ton in Ton? Eine Blütenpracht in weiß-blau oder ganz in rot? Und denken Sie dran: Erst die richtige Menge Grün in der Nachbarschaft lässt die Farben der Blüten so richtig leuchten!
Eine Wohlfühl-Oase sollte ein ganz privates Refugium sein, in dem man sich – gerade in der heutigen Zeit - abgeschirmt von der Hektik des Alltags erholen und regenerieren kann. Eine eigene kleine Wellness-Ecke. Das Abschirmen kann durch Hecken geschehen, durch begrünte Sichtschutzzäume mit blühenden Rank-Gewächsen wie z. B. Clematis, Blauregen, Trompetenblume usw., oder durch begrüntes Mauerwerk.
Denken Sie daran, dass bei der Gestaltung von Grundstücksgrenzen bestimmte gesetzliche Vorschriften sowie örtliche Vorgaben zu beachten sind. Außerdem empfiehlt sich eine Abstimmung mit Ihren Nachbarn. Lassen Sie sich hierzu von einem ortskundigen Fachmann beraten!
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Geschrieben von Claus Riemekasten am 29. Juni 2010
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Schon die alten Perser wussten, wie gut ein eigener Garten tut. “Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.“ So lautet eine persische Weisheit. Diesen Spruch habe ich auch für die Startseite meiner Homepage gewählt - einfach, weil er es sagt, wie es ist.
Der Traum vom eigenen “Garten zum Wohlfühlen” lässt sich heute einfacher denn je umsetzen. Nach Bedarf werden verschiedenste Gartenelemente eingesetzt. Das Angebot ist so vielfältig, dass Jeder auch das bekommt, was er möchte.
Ihr Wohlfühl-Garten beginnt, sobald Sie den Fuß vom eigentlichen Wohnzimmer ins „Zweit-Wohnzimmer“, sprich: auf die Terrasse, setzen. Ein entsprechend wichtiges Element für die Garten-Gestaltung ist die Gestaltung der Terrasse - die Form, und die Pflasterung.
Für Terrassen gibt es heute die unterschiedlichsten Materialien:
Natursteine aus allen Herren Länder, von grob und rustikal bis hin zu einer samtig-weichen Oberfläche. Betonsteinprodukte in unterschiedlichsten Farben, Schattierungen und Oberflächen.
Design-Steine in hoher Qualität.
Seinen persönlichen Wohlfühl-Stein muss Jeder selbst bestimmen. Damit ist dann im wahrsten Sinne des Wortes der Grundstein für die Gartengestaltung gelegt, und Sie sind ein großes Stück weiter auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Garten-Paradies. Was am Besten zu Ihrem Standort passt, und welcher Untergrund dafür benötigt wird, dazu berät Sie dann der Fachmann.
Fachmännisch verlegte Pflasterungen halten auch entsprechend lange. Fragen Sie deshalb bei der Wahl des Unternehmens, das Ihre Terrasse verlegen soll, ruhig nach Referenzen von zufriedenen Kunden, und achten Sie auf Fachpartnerschaften mit renommierten Unternehmen. Dann haben Sie auch viele Jahre Freude an Ihrer neuen Terrasse. Und Freude gehört ja auch zu Wellness, oder?
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Geschrieben von Claus Riemekasten am 28. Juni 2010
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Einer der ganz großen Trends unserer Zeit, so lese ich in einschlägigen Medien über Trendforschung, heißt “Cocooning”. Sich Einkapseln, wie die Raupen das machen. Zuhause bleiben, statt ständig etwas Neues erleben. In den 60er Jahren nannte man das eher “Stubenhocken” - heute ist es “trendy”. Also machen es sich immer mehr Trend-Bewusste zuhause so richtig gemütlich - und gestalten ihr Zuhause entsprechend gemütlich.
Zum Zuhause gehört meist auch ein Garten. Von daher kann ich bestätigen, dass es diesen Trend tatsächlich gibt. Als Gartenbautechniker mit eigenem Gartenbau-Unternehmen erlebe ich, wie immer mehr Hausbesitzer sich ihren Garten komplett neu- und umgestalten lassen: So, dass er zu ihrem eigenen, ganz individuellen Wohlfühl-Garten wird. Zu dem Garten, in dem sie sich gerne aufhalten.
Eine Wohlfühl-Oase im eigenen Garten ist quasi ein „Garten-Wohnzimmer“, also ein zweites Wohnzimmer im Freien – und wie genau dieses aussieht, hängt allein von den Vorstellungen des Gartenbesitzers ab. Nach heutigem Stand der Technik kann jeder Geschmack bedient werden.
So hat sich beispielsweise eine Kundin an überdachter Stelle, direkt neben einem großen Teich, eine Terrasse mit Fernseh-Ecke eingerichtet. Dort wird nach der Arbeit das Abendessen aufgetischt und die Abendnachrichten angeschaut, während nebenan schon mal ein Frosch ins Wasser springt.
Ich selbst habe mir auf Balkon und Garagendach einen Dachgarten als Rückzugsort gestaltet – mit einem bequemen Liegestuhl, umgeben von Bambus, Hibiskus, Hortensien … Dort kann ich von Stress und Alltag abschalten, und es macht mir Freude, zuzusehen, wie alles wächst und gedeiht. Das ist quasi Wellness für Augen und Gemüt.
In den nächsten Tagen gebe ich Ihnen an dieser Stelle gerne einige Tipps, wie ein Wohlfühl-Garten aussehen und mit welchen Elementen man ihn gestalten kann.
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Geschrieben von Claus Riemekasten am 25. Juni 2010
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Liebe Wellnessfinder-Blog-Leser, als das Wellnessfinder-Team mich bat, als “Experte” eine Serie von Blog-Artikeln zum Trend-Thema Wohlfühl-Gärten zu schreiben, war ich sehr überrascht. Sowas wie Bloggen habe ich schließlich noch nie gemacht. Aber ich habe mich dann doch so gefreut, dass ich spontan zugesagt habe. Und hier bin ich nun.
Am Besten stelle ich mich zuerst kurz vor: Mein Name ist Claus Riemekasten, ich bin Gartenbautechniker und habe ein eigenes Gartenbau-Unternehmen in Willich am Niederrhein.
Wenn mich jemand nach meinen Hobbies fragt, so antworte ich: Gärten, Natur und Wellness. Mein Beruf ist wohl wirklich meine Berufung und es macht mir immer wieder viel Freude, einen Garten “wachsen” zu sehen - von der Planung bis hin zum ersten Jahr nach Fertigstellung, wenn alles so richtig toll wächst und blüht!
Was Wellness betrifft: Viel Freizeit habe ich als Unternehmer nicht, aber ich liebe Massagen, und ich gehe in die Sauna, so oft es geht. Den Winterurlaub habe ich mit “Thermalen” verbracht, das war mir diesmal sogar lieber als Skifahren. Und im Sommerurlaub geht es in ein Wellness-Strandhotel - dort kann ich mich quasi bei jedem Wetter bestens erholen. Natur, Strand, Meeresbrise, Wasser drinnen und draußen - ich freue mich schon richtig drauf! Und natürlich schaue ich immer wieder mal gerne, was es so Neues auf dem Wellness-Markt gibt; der Wellnessfinder bietet hier ja viele nützliche Informationen, wie die Sommer-Wellness-Angebote.
In der nächsten Woche gibt es von mir hier im Wellnessfinder-Blog Tipps und Tricks rund um das Thema Wohlfühl-Garten - die ganze Woche lang, jeden Tag etwas Anderes. Ich bin gespannt, was Sie von meinen ersten Blog-Versuchen überhaupt halten, und freue mich auf viele Kommentare und eine rege Resonanz!
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Geschrieben von Annette D. am 07. August 2009
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So, jetzt veröffentlichen wir hier im Blog uns erstes Interview. Wir sind ganz happy, dass wir dafür den renommierten Zukunftsforscher, Wirtschaftsjournalisten und bekannten Autor Erik Händeler gewonnen haben. Wow- das ist doch toll für den Einstieg, oder?
Erik Händler (<<wir haben hier zu seinem XING Profil verlinkt) hat sehr erfolgreiche Bücher wie „Die Geschichte der Zukunft” sowie „Kondratieffs Welt“, geschrieben und für uns interessant: Er hat sich als Gesundheits-Experte einen Namen gemacht. Von ihm ist erschienen: „Gesundheit wird zum Wachstumsmotor” und „Die Zukunft unseres Gesundheitswesen”.
Drei Fragen hat der Wellnessfinder an ihn Erik Händeler gestellt- los gehts.
Annette Heydenreich: Wie beurteilen Sie den Wellness Trend?
Erik Händeler: Wir leben in einer Wissensgesellschaft: Der technisch-wirtschaftliche Fortschritt, der die körperliche Arbeit zurückdrängt, verwandelt heute Arbeit vorwiegend in eine geistige Wertschöpfung im gedachten Raum. Wertschöpfung ist nun hauptsächlich immateriell: planen, organisieren und Wissen finden, das man braucht, um ein Problem zu lösen. Damit wird nun jeder wertvoll, weil er allein der König ist über das Wissen eines Fachgebietes oder eines Zwischenschrittes in der Produktion. Doch bedingt durch das Internet und die neuen Formen des Arbeitens, müssen wir schneller sein und flexibler reagieren. Heute sind wir mobiler, ständig erreichbar und arbeiten länger. Der Stress wird insgesamt mehr und die Erholungsphasen während der Arbeit weniger. Der Bedarf an Wellness-Urlauben, an Entspannung oder kurzen Auszeiten wird kontinuierlich steigen. Allerdings hat Wellness viele Facetten: Wellness ist ein Sammelbegriff geworden und gar mancher nutzt es, um Profit daraus zu schlagen. Einigen Menschen dient Wellness auch als „Ersatzbefriedigung”, weil sie mit dem Frust am Arbeitsplatz oder im Privatleben nicht mehr umgehen können.
Annette Heydenreich: Sie setzen sich kritisch mit unserem Gesundheitssystem auseinander. Was bemängeln Sie?
Erik Händeler: In den Medien taucht das Gesundheitssystem nur als Problem auf, mit seinen Verteilungskämpfen, steigenden Kosten und ausufernden Defiziten. Die Diskussion könnte ganz anders verlaufen - über ein Gesundheitssystem als Schlüssel, die meisten anderen gesellschaftlichen Probleme zu lösen, wie Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit oder schlingernde Sozialversicherung. Denn wenn Unternehmen über die zu hohen Lohnnebenkosten klagen, dann stecken dahinter steigende Krankheitsverluste. Im Gesundheitszustand der Deutschen sind die größten, bislang schlafenden Ressourcen der Volkswirtschaft zu mobilisieren - ein Antrieb für einen langanhaltenden Wirtschaftsboom. Das Gesundheitssystem steht im Zentrum der gesamtgesellschaftlichen Probleme.
Annette Heydenreich: Sie sagen, dass sich Prävention zum neuen Wohlstandsmotor entwickelt. Welche Rolle spielt dabei Wellness?
Erik Händeler: Wellness spielt dann eine große Rolle, wenn Menschen es nicht nur als „Modeerscheinung” betrachten, sondern Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und sich zwischendurch immer wieder Ruhe und Entspannung gönnen. Somit dienen Wellness-Aufenthalte zur Gesunderhaltung und zur Vorbeugung von Krankheiten. Heute ist Prävention leider erst ein Thema, wenn jemand schon krank ist. Oder Prävention wird verwechselt mit Vorsorgeuntersuchung.
Wir brauchen ein System, in dem die Akteure Geld mit Gesunderhaltung der Gesunden verdienen können, also auch Wellness-Angeboten. Dazu gehören außerdem Ernährungsberater, Sporttrainer, Masseure oder Psychologen, um die Lebenssituation eines einzelnen zu optimieren. Von daher wird Wellness in Zukunft eine noch größere Bedeutung haben und die Nachfrage wird steigen.
Nun wissen wir, wie es um die Zukunft im Gesundheitswesen bestellt ist und danken Erik Händeler für die Aussichten. Ist doch schön, dass Wellness-Angebote künftig noch mehr gefragt sind
Was sagen Sie zu dem Interview?
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Geschrieben von Annette am 01. April 2009
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Ein alter Wellness Trend - wenn es so etwas gibt - der aber an die heutige Schnelllebigkeit ständig angepasst werden muss und sich in neuer Form präsentiert sind…
Lern-Labore für die Stressreduktion.
Entspannung ist der Wunsch der meisten von uns, die sich einen Wellnessurlaub gönnen. Manchen reicht ein Wochenende, um sich nach entsprechenden Behandlungen bereits „entstresst“ zu fühlen. Jedoch in kürzerster Zeit ist er wieder da – der Druck, der Stress und die damit verbundenen körperlichen Probleme… ein „Teufelskreis“.
Spas und Wellnessabteilungen werden deshalb aus einer Notwendigkeit heraus zunehmend zu “Lernlaboren” für Stressreduktion. Denn die Nachhaltigkeit ist und war eigentlich auch schon früher das Thema.
Den Wellnessurlaub nutzen, um Stressbewältigung zu erfahren, erleben und besonders zu ERLERNEN - alleine oder mit dem Partner - um dem eigenen Alltagsdruck Zuhause entsprechend besser begegnen zu können.
Sogar telefonische Betreuung nach dem Wellnessurlaub durch den Therapeuten ist andenkbar und wäre vielleicht wünschenswert, der Nachhaltigkeit zu liebe…
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