Geschrieben von Annette am 08. Dezember 2009
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… nicht nur in der Vorweihnachtszeit! Für viele meist doppelt belastete Frauen bedeutet die Adventszeit einfach “Stress pur”! Mir geht es da nicht anders. Der Spruch von der “besinnlichen Zeit” kommt wohl heute (wie damals) eher aus der Märchenwelt und ist ein echter Wunsch… der sich meist nicht erfüllt.
Aber wie heißt es so schön “die Hoffnung stirbt zu letzt” - auch bei mir. Und siehe da bringt mir heute ein eiliger Postbote eine erste “Stress-Lösungs-Hilfe” in Form eines kleinen, handlichen Pakets. Ich muss wohl sehr überrascht geschaut haben, denn er grinst mich an.
Bring mir bio stand auf dem Paket. Päckchen vor Weihnachten? Aufmachen oder liegen lassen? Die Neugierde überwiegt… es wird geöffnet. 
Und eingebettet in Holzwolle kam doch wahrhaftig frisches Gemüse zum Vorschein: aus Kopfsalat, Gurke, Karotte und Paprika wird gleich eine bunte Salatschüssel. Banane, Orange und Apfel werden mit ein paar Nüssen und Rosinen zu einem leckeren Dessert. Das gesunde Mittagessen ist “geritzt” - toll.
Die Pampelmuse gibt es gleich Morgen zum Frühstück, ich freue mich drauf.
Prima - jetzt brauche ich nicht noch in den Supermarkt rennen! Da hat mir jemand wirklich Arbeit abgenommen und Zeit geschenkt. Das ist für mich schon ein bisschen Wellness in der Advents-Zeit!
Zu Weihnachten wünsche ich mir ein follow-up!
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Geschrieben von Elita am 11. Mai 2009
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Gegen die Hektik im Alltag ist kaum einer gefeit: Wir stehen oft unter Zeitdruck, die Anforderungen im Beruf nehmen zu, wir sind immer erreichbar, hetzten von einem Termin zum nächsten, leisten mehr denn je – und sind am Ende erschöpft, ausgebrannt, müde. „Burnout“ entwickelt sich immer mehr zur Volkskrankheit, sagt der Experte Markus Frey. So sind Menschen mit hohen Ansprüchen und einem Hang zum Perfektionismus speziell gefährdet. Also, muss man sich Entspannung gönnen oder einen Wellness-Urlaub buchen. Was aber wenn der Energielevel bereits im Keller ist? Hilfe? Hilfe!
Burnout-Prävention
Gut, dass sich das Lindner Parkhotel & Therme in Bad Griesbach dem Thema annimmt und mit Ärzten und Therapeuten ein ganzheitliches Anti-Stress-Konzept entwickelt hat, das auf eine langfristig bessere Lebensweise abzielt. Bei der Burn-Out-Prävention setzt das Vier-Sterne-Haus auf eine effiziente Kombination aus ärztlichen Beratungsgesprächen, Naturheilverfahren, Aktivprogramm an der frischen Luft, Entspannungsübungen, Medical Wellness und gesunder Ernährung.
Im Dialog Anti-Stress-Strategien entwickeln
Die Ursachen für die Überlastung sind vielfältig: Zu hohe persönliche Ansprüche, Prüfungsdruck, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder private Sorgen können zu krankhaftem Stress führen. Deshalb beginnt das 14-tägige Anti-Burn-Out-Programm mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Dazu wird von einem Allgemeinmediziner “eine Anti-Stress-Strategien für den Alltag” vorgeschlagen und es gibt eine Empfehlung für einen effektiven Ausgleich durch Entspannung und Sport.
Körperliche und mentale Energie tanken
Im Therapie & Wellness-Zentrum Venus im Lindner Parkhotel & Therme sorgt ein abgestimmtes Wellness-Programm mit entspannenden Massagen und Bädern für Wohlbefinden und aktiviert neue körperliche Energien. Medical-Wellness-Anwendungen – beispielsweise Shiatsu und Fußreflexzonentherapie – helfen zudem bei ersten körperlichen Stressbeschwerden wie Tinnitus und Migräne. In speziellen Kursen lernen die Gäste bei Entspannungstechniken wie Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung, aktiv abzuschalten – eine Strategie, die ihnen auch im Alltag zur Stressbewältigung helfen kann
Glückshormone freisetzen
Eine weitere Anti-Stress-Maßnahme ist genügend Bewegung. Denn durch Sport werden die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin abgebaut, Glückshormone dagegen freigesetzt. (darüber hat hier im Blog der Glücksexperte Wolff Horbach berichtet.) Der Aktiv-Club Venus im Lindner Parkhotel & Therme bietet eine große Auswahl an Kursen mit professionellen Trainern. Unter anderem stehen Aqua-Gymnastik, Bodystyling, Stretching und Nordic Walking auf dem abwechslungsreichen Programm. So können die Gäste effektiv Stress abbauen und auch den für sie im Alltag passenden Ausgleichssport herausfinden.
Noch besser ist es natürlich, wenn man früh genug vorbeugt. Was tun Sie, um Stress abzubauen?
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Schlagworte (Tags): Burnout, Lindner Parkhotel & Therme Bad Griesbach, Stress, Wellnessfinder
Geschrieben von Elita am 02. April 2009
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Stress. Hat heute jeder. Wenn der Köper überbelastet ist, streikt die Seele. Die Folgen: Depressionen, Angst oder sogar Herzinfarkt: Stress ist mal der größte Risikofaktoren für unsere Gesundheit. Besonders Frauen geraten durch Mehrfachbelastungen in die Stressfalle. Die Autorin und Medizinjournalistin Stella Cornelius-Koch hat zu diesem Thema das Buch geschrieben „Ich bin da mal entspannt -wie Frauen besser mit Stress umgehen“. Sie gibt einige Tipps, die wir hier gerne für Sie veröffentlichen.
1. Bewusstsein schaffen: Oft hetzen wir durch den Tag und haken ihn am Ende einfach ab, ohne dass uns überhaupt bewusst ist, was wir alles leisten. Tipp der Expertin: „Führen Sie in einer für Sie typischen Woche Protokoll über alle Aufgaben, die Sie am Tag erledigen und notieren Sie kurz, welche Gefühle diese in Ihnen auslösen.“ Das hilft Ihnen, einen Eindruck von Ihren täglichen Belastungen zu bekommen.
2. Stressfaktoren erkennen: Nehmen Sie die Liste und markieren Sie die wichtigsten Stressfaktoren, z. B. zeitliche Überlastung durch Job und Familie. Berücksichtigen Sie auch vermeintlich geringe immer wiederkehrende Belastungen, wie z. B. Streitereien mit dem Partner ums Geld. Grund: Sie können auf Dauer genauso belastend sein, wie ein kurzzeitig auftretender starker Stress, z. B. durch eine Trennung.
3. Lösungsmöglichkeiten finden: Überlegen Sie, was anders sein müsste. „Am besten ist es, immer mehrere Lösungsmöglichkeiten zu haben“, rät die Autorin. Diese sollten Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen, aber auch realistisch und sinnvoll sein. Beispiel Jobstress: Anstatt gleich zu kündigen, lieber erst einmal versuchen, die Wochenarbeitszeit zu verringern oder die Abteilung zu wechseln.
4. Widerständen trotzen: In den seltensten Fällen werden Sie Ihr Ziel auf Anhieb und ohne Widerstände erreichen. Besonders tückisch: eigene Verhaltensmuster, wie z. B. zu schnelles „Ja“-sagen. Fragen Sie sich in diesem Fall, was dahinter stecken könnte (z. B. Angst vor mangelnder Anerkennung) und ob es Ihnen mit einem „Nein“ nicht besser gehen würde. Üben Sie das neue Verhaltensmuster immer wieder ein.
5. Sich selbst wichtig nehmen: Suchen Sie sich einen Ausgleich durch Sport, Entspannung oder ein Hobby, das zu Ihnen passt. Zwar ist auch hier aller Anfang schwer. „Doch wenn man merkt, wie gut einem der wöchentliche Saunaabend mit der Freundin tut, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das man auch dabei bleibt“, so Stella Cornelius-Koch.
Wie gehen Sie mit Stress um? Haben Sie noch andere Tipps? Wir hätten da was für Sie: Um den Stress abzubauen, hilft natürlich eine Auszeit und ein Wellness-Urlaub.
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Schlagworte (Tags): Gelassenheit, Stress, Tipps, Wellness-Urlaub
Geschrieben von Annette am 01. April 2009
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Trends
Ein alter Wellness Trend - wenn es so etwas gibt - der aber an die heutige Schnelllebigkeit ständig angepasst werden muss und sich in neuer Form präsentiert sind…
Lern-Labore für die Stressreduktion.
Entspannung ist der Wunsch der meisten von uns, die sich einen Wellnessurlaub gönnen. Manchen reicht ein Wochenende, um sich nach entsprechenden Behandlungen bereits „entstresst“ zu fühlen. Jedoch in kürzerster Zeit ist er wieder da – der Druck, der Stress und die damit verbundenen körperlichen Probleme… ein „Teufelskreis“.
Spas und Wellnessabteilungen werden deshalb aus einer Notwendigkeit heraus zunehmend zu “Lernlaboren” für Stressreduktion. Denn die Nachhaltigkeit ist und war eigentlich auch schon früher das Thema.
Den Wellnessurlaub nutzen, um Stressbewältigung zu erfahren, erleben und besonders zu ERLERNEN - alleine oder mit dem Partner - um dem eigenen Alltagsdruck Zuhause entsprechend besser begegnen zu können.
Sogar telefonische Betreuung nach dem Wellnessurlaub durch den Therapeuten ist andenkbar und wäre vielleicht wünschenswert, der Nachhaltigkeit zu liebe…
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Schlagworte (Tags): Entspannung, Stress, Trend, Wellness
Geschrieben von Wolff am 26. März 2009
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Glück
Wie wir in den vorangegangen Artikeln gesehen haben, sind wir selbst die Quelle des Glücks. Wir können aber genau so die Quelle unseres Unglücks sein. Auch um diese Seite sollten wir wissen, damit wir die Dinge vermeiden können, die eher unglücklich machen.
Die größten Unglücksquellen sind selten äußere Umstände wie Krankheit oder Unglücke, sondern unsere falschen Glücksvorstellungen:
Wir neigen dazu, uns ständig mit anderen zu vergleichen. Leider haben wir dabei eine fatale Blickrichtung: wir vergleichen uns mit denen, die mehr haben: das größere Haus, das bessere Auto, die längere Reise. Und was passiert dabei? Richtig: schlagartig geht es uns schlechter. Wir fühlen uns benachteiligt, zurückgesetzt, ausgegrenzt.
Das ganze kann man aber auch einfach umdrehen. Wir leben in einer Gesellschaft, die erheblich mehr hat als die allermeisten Menschen auf der Welt. Wenn wir also den Vergleich in die andere Richtung machen, werden wir augenblicklich zufriedener. Was bedeutet dann schon die Nackenverspannung gegen eine schwere Krankheit, das nicht ganz so perfekte Essen gegen Hunger, der nicht ganz richtig temperierte Wein gegen Wasser.
Machen Sie auch nicht den Fehler, das was sie jetzt tun, mit dem zu vergleichen, was früher war. „Das Schwimmbad im XY-Hotel war aber schöner“, „Gestern Abend hatten wir aber im Restaurant einen besseren Platz“, „Unsere Suite im letzten Jahr hatte den besseren Ausblick“. Schwupp, schon geht es Ihnen wieder schlechter. Hüten Sie sich also vor diesen Vergleichen und genießen Sie besser, was jetzt gerade ist.
Ein weiterer Glückskiller ist die falsche Erwartung, dass Glück von außen kommen müsste. Das kann nur in Frustration enden. Denn erstens sind nicht die andern für unser Glück zuständig, sondern wir selbst. Und zweitens können Sie darauf wetten, dass die Erwartungen nicht eintreffen.
Auch diese Erwartungshaltung können Sie umdrehen: Tun Sie mehr für andere. Überraschen Sie Ihre Umwelt mit Gesten und Handlungen, die nicht erwartet wurden. Sie werden damit anderen eine Freude machen und sich selbst reich beschenken. Wenn Sie anderen helfen, werden Sie von Glück durchströmt. Probieren Sie es aus!
Einer der größten Glückskiller ist Stress. Ausgelöst wird er meistens von anderen falschen Glücksvorstellungen. Wenn ich erwarte, dass viel Geld mich glücklich macht, werde ich versuchen, viel Geld zu verdienen. Das geht meistens nur mit harter Arbeit. Folglich werde ich sehr viel und lange arbeiten. Ich gönne mir keine vernünftigen Pausen, schlafe zu wenig. Jetzt wird hart gearbeitet, damit ich es in Zukunft einmal besser habe.
Ein fataler Irrtum. Meistens passiert genau das umgekehrte: die freudlos verbrachte Lebenszeit ist unwiederbringlich verloren. Wenn ich Pech habe, ruiniere ich meine Gesundheit, vernachlässige meinen Partner und die Familie, verliere Freunde.
Hüten Sie sich daher vor zu viel Stress. Etwas Stress ist sicher leicht zu verkraften, wenn wir uns regelmäßig Phasen der Erholung gönnen. Wenn der Stress aber zu sehr zunimmt, wird unser Akku nicht mehr richtig geladen und geht immer mehr in die Knie. Am Ende steht Burnout, oft verbunden mit einer schweren Depression.
Ein Wellness-Aufenthalt kann dazu dienen, die Batterien wieder voll aufzuladen. Aber vor allem, um darüber zu reflektieren, wie wir unseren Alltag nutzen können, um Stress zu vermeiden oder mindestens zu reduzieren. Wellness als Sprungbrett zu mehr Glück im Alltag. Mehr dazu erfahren Sie morgen.
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Schlagworte (Tags): falsche Glücksvorstellungen, Glückskiller, Stress, Vergleiche