Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
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Es ist knacke-kalt da draußen. Die Sonne scheint. Die Vögel zwitschern. Es liegt etwas in der klarblauen Luft. Es riecht nach … Frühling?
Die Sonnenstrahlen haben schon ordentlich Kraft - der Schnee schmilzt vor sich hin. Meine Vogel-Freunde haben ihr Balz-Kleid angezogen und hüpfen munter umeinander herum. Ja, mir scheint, es ist tatsächlich Jahreszeiten-Wechsel angesagt!
Seit Wochen sehne ich mich nach der Frühlings-Sonne! Und was mache ich, jetzt wo sie da ist? Ich gähne! Den lieben langen Tag! Morgens gehe ich kurz ans Fenster, nehme den strahlend blauen Himmel zur Kenntnis - und will am Liebsten wieder ins Bett. Hallo?!
Um mich herum wird komischerweise auch gestöhnt. Müde Augen blinzeln mich schläfrig an. “Ich habe so unruhig geschlafen”. “Ich bin so müde”. “Ich könnte nur noch schlafen.” Und dann folgt ein herzhaftes Gähnen. Schlittern wir zivilisierten und Schnee-müden Menschen denn jetzt tatsächlich direkt vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit? Und dann folgt irgendwann die Siebenschläfer-Phase? Ja, und wann wollen wir denn mal richtig munter werden?
Also, ich rufe mich jetzt zur Vernunft und verordne mir täglich frische Luft und ein kurzes Sonnenbad. Nach Möglichkeit auch ein bisschen Bewegung. Übertreiben wollen wir es ja nicht … Nur aufwachen.
Übrigens: Am 20. März ist offizieller Frühlingsanfang. Ob die Gähn-Phase bis dahin überwunden ist?
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Geschrieben von Claudia am 06. Februar 2010
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Gesundheit,
Oma's Wellness Tipps
Alle Welt wartet auf die große Grippe-Welle und schimpft über Erkältungs-Wetter. Rennt zum Hausarzt oder in die Apotheke, meldet sich für Schutz-Impfungen an und deckt sich mit den einschlägigen Arzneimitteln ein. Und ich – ich setze bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zuerst mal Teewasser auf, hole das Glas Honig und die Teekanne raus, gehe rüber zum Tee-Regal und suche die Dose mit dem passenden Kräutlein. Ja, und dabei bin ich ins Grübeln gekommen. Und habe mich daran erinnert, wie das Thema Erkältung früher bei uns zuhause ablief.
Bei Oma war der Gang in die Apotheke noch etwas „Besonderes“, und Arzt-Termine eine „Ausnahme“. Bei Mutter kam das Thema erst auf den Tisch, wenn nichts Anderes half – und vorher wurde das kränkelnde Familienmitglied einer Hausmittel-Kur unterzogen:
- Das Kind hat Schnupfen? Auf geht’s, an den Küchentisch gesetzt, Schüssel vor die Nase, Handtuch über den Kopf - Kamillendampfbad. Schön einatmen, und das Handtuch nicht ständig hochheben! Das Ganze ist übrigens gleichzeitig gut für die Gesichtshaut – öffnet die Poren, durchfeuchtet, lässt Entzündungen abklingen …
- Halsschmerzen? Da wurde uns eine große Tasse heiße Milch mit Honig verabreicht. Und es musste ordentlich gegurgelt werden, „damit sich der Schleim löst“ – mit lauwarmem Salbei-Tee oder Salzwasser. Brrrr.
Ach ja: Die lieben Schmalz- oder Ölwickel! So heiß wie möglich aufgelegt, und den dicken Schal drum herum nicht vergessen - schön einmummeln, und die Wärme hat wirklich geholfen.
- Kind, Du hustest ja! Das war der leckerste Teil – Fenchelhonig schlucken. Und irgendwelche Pastillen lutschen, die nach Anis schmeckten. Gewöhnungsbedürftig war die Variante Zwiebelhonig …
- Richtige Erkältung? Jetzt lief das volle Programm an! Punkt 1-3 sowieso. Plus Heiße Zitrone und literweise mit Honig gesüßter Kräuter-Tee, „damit Du ordentlich ins Schwitzen kommst“. Täglich ein schönes heißes Bad, das nach Nadelhölzern und Menthol duftete – und die Nase frei machte. Und anschließend ging es ins Bett zum Aus-Schwitzen.
Es ging viel ins Bett in der Erkältungs-Zeit - ausruhen, auskurieren. „Nicht lesen, Kind – schlafen!“ Und kontrolliert wurde das dann auch noch …
Zeit … Das ist das Stichwort. In meiner Kindheit nahm man sich Zeit zum Auskurieren. Zeit für „das volle Programm“. Zeit für seine Gesundheit. Und ist „sich Zeit nehmen“ nicht auch Teil des Wellness-Gedankens? Zeit zum Beispiel für ”moderne” Medical Wellness? http://www.wellness-finder.com/specials/wellness-sonderthemen/medical-wellness.html
Aber wer macht das heute noch? Da ist „mal schnell in die Apotheke gehen“ einfacher und passt besser zum Lebens-Stil. Schade eigentlich. Allein schon wegen der Nebenwirkungen. Denn wie sagte das meine Oma so schön? „Eine Erkältung auszukurieren dauert mit Medikamenten 2 Wochen – und ohne 14 Tage.“
PS.: Alle Tipps und Rezepturen beruhen auf traditionellen Überlieferungen und Erfahrungswerten, und sind nur bei leichten Gesundheitsstörungen anzuwenden. Über Risiken und Nebenwirkungen sowie mögliche allergische Reaktionen sprechen Sie bitte mit Ihrem Apotheker, und bei ernsthaften Erkrankungen suchen Sie bitte Ihren Hausarzt auf!
PPS.: Und okay, ich gebe es zu – auch eine Hobby-Kräuterhexe geht gelegentlich in die Apotheke. Meistens dann, wenn ihr „das volle Programm“ zeitlich zu viel wird …
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Schlagworte (Tags): Alltag, Erkältung, Gesundheit, Grippe, Körper, medical, Oma's Wellness Tipps, Ruhe, Tipp, Wellness, Wohlbefinden
Geschrieben von Annette am 24. Dezember 2009
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Trends

Wenn man die Menschen fragt was sie sich zu Weihnachten wünschen - das Materielle mal ausgeklammert - dann hört man Dinge wie: abschalten, aus- und entspannen, genießen, sich was gönnen, mal innehalten, spazieren gehen, Zeit für sich haben, gesund und gelassen sein und bleiben, eben einfach sich wohlfühlen - wobei wir eindeutig bei WELLNESS angekommen wären!
Weihnachten könnte also für uns alle eine Fest zum Wohlfühlen sein.
Und deshalb wünsche ich allen Lesern des Wellness Life Blogs und natürlich den eifrigen “Mitbloggern” für die kommenden Feiertage:
EIN WEIHNACHTEN MIT HOHEM WELLNESS-FAKTOR!
Eure Annette
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Geschrieben von Barbara am 22. Januar 2009
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Mir tut - allein beim Gedanken an das Bett bei meinem letzten Hotelaufenthalt - der Rücken jetzt noch weh und dabei frage ich mich, ob bei den Zertifizierungen der Wellness-Hotels eigentlich auch die Betten beurteilt werden?
Denn eigentlich gehört zur Gesunderhaltung doch - als ein wichtiges Element - der gesunde, gute Schlaf, oder? Und besonders, bei einem vielleicht eher etwas anstrengenden Aufenthalt zur Gewichtsreduzierung, wünsche ich mir schon ganz besonders ein gemütliches Zimmer und ein Bett mit einer bequemen Sitzhöhe und einer Gesundheits-Matratze, die das Liegen wirklich erholsam macht.
Aber nicht nur bei einem solchen “Wellnessurlaub für die Linie”, sondern auch wenn man ein paar Erholungstage nach stressigen und nervenaufreibenden Berufsmonaten einlegt und die höchstmögliche Entspannung in einem Wellnesshotel sucht gehört der gute Schlaf (und möglichst schöne Träume) dazu.
Schön sehen sie ja aus, die Designer-Schlafstätten in den neuen und neu renovierten Zimmern, hoffen wir, dass sie auch so bequem sind wie sie aus sehen.
(Fotos: Barockes Bett wie im Schloss und Designer-Bett im Parkhotel Frank)
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Geschrieben von Annette am 20. November 2008
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Besondere Wellnesshotels EU
Waldhotel - da stellt sich so mancher ein “Hexenhaus” mitten im Wald vor - im Schatten hoher Bäume, leicht feucht bis modrig - eben, und genau das gilt - Gott-sei-Dank - für das Waldhotel Kreuztanne NICHT.
Ganz selbstbewusst liegt das geschichtsträchtige, mit Schindeln gedeckte Haus auf der Kuppe einer der unzähligen Hügel hier im Ost Erzgebirge. Hier rund ums Hotel muss es zu jeder Jahreszeit für alle Wanderfreaks ein wahres Paradies sein, Wälder, Wiesen, Täler und Hügel mit immer neuen Ausblicken über das Land - einfach toll.
Und im Winter - ach ja man hatte mir gesagt, direkt vor der Türe könne man in die Naturloipe steigen und Kilometer weit laufen.
Aber nun rein ins Haus - der eisige Ostwind nervt. Hier gibt es zwar keine Lakaien, niemand der einem das Auto in die Tiefgarage fährt - die es natürlich gar nicht gibt(!) - dafür ein umso herzlicherer, fast familiärer Empfang im gemütlichen Eingangsbereich. Auch Frau Bieber (Direktorin) begrüßte uns und lud in die rustikale Gaststube zu einen Mittagessen ein. Ein alter Kachelofen, typische Schnitzarbeiten aus der nahe gelegenen Spielzeugstadt Seiffen, die Holztäfelung, all das möchte daran erinnern, dass hier schon immer die “Gute Stube” war und hier das “Herz” der Kreuztanne in all den Jahren schlug. 
Egal ob Schullandheim oder Ganztagsschule, ob Erholungsheim für sowjetische Soldaten oder Internat, dieser Platz war und ist beliebt. Auch wenn die Kreuztanne viele Hochs und Tiefs durchmachen musste, es hat doch sein gewisses Etwas behalten.
Seit 2005 nun ist es wieder Hotel und auf der Beliebtheitsskala gleich nach oben geschossen, denn hier heißt es “Willkommen bei Freunden” im wahrsten Sinne des Wortes. Hier her kommen Gäste aus allen Schichten und Altersgruppen, egal ob Singles oder Paare, Familien oder Gruppen, ob “Wandervögel” oder Wellnessfans - denn hier fühlt man sich wie bei Freunden wohl.
Apropos “Wellness”, da wollen wir gleich hin… und entdecken eine kleine, feine stilsicher gestaltete Wellness-Welt mit allem was dazu gehört Sauna, Farblicht-Dampfbad, Infrarotkabine, Tauchbecken, Frischluftbereich mit Blick ins Grüne und einem ansprechenden Ruheraum. Ein besonderer Clou ist das etwas abgelegene Heubett-Zimmer, in dem man sich, natürlich nach vorheriger Anmeldung, mal wieder so richtig als Kind fühlen darf und im duftenden Heu - eingewickelt in ein Laken - ruhen und träumen kann. Will man stattdessen richtig im Heu “baden”, sollte man sich vorher mit der Therapeutin besprechen. Zu den - der hiesigen Natur angepassten - Behandlungen gehört auch der 150 Meter lange Barfußpfad draußen.
Alle, die das exotische Wellnessfeeling suchen, können ayurvedische Behandlungen in der Wellness Welt der Kreuztanne erleben oder sich sogar einen ganzen Ayurvedatag (5 Stunden) gönnen - ehrlich wer will schon jeden Tag nur wandern (?) oder anders gesagt: man gönnt sich ja sonst nichts.
Das natürliche, ungezwungene, einfachen Miteinander hat uns hier besonders gut gefallen. Ein paar entspannende Urlaubstage hier in der Natur mit Wandern, Wellness, Ruhe und gesundem Essen kann ich mir - als Großstadtpflanze - sehr gut vorstellen.
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Geschrieben von Annette am 24. Oktober 2008
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Ein mal Gewinner sein
Nicht oft - aber manchmal doch - schreiben uns Gewinner eines Wellness-Kurz-Trips ein paar Zeilen und schicken auch ein Bild. Ein solches Schreiben mit dem netten Titel “2 Oldies in Meran” fiel mir gerade wieder in die Hände.
“Gestern sind wir von unseren Gewinnertagen im Hotel Irma in Meran zurückgekehrt.
Meran hat sich leider von seiner verhangenen und regnerischen Seite gezeigt - aber wir konnten ja in die wundervolle Wellness-Welt des Meisters Hotel Irma eintauchen und zwei Tage lang zusätzlich die wirklich exquisite Küche des Hauses genießen. Der Aufenthaltsraum bot reichlich Auswahl an Lesefutter und an Hörbüchern. Schöner läßt es sich einfach nicht auf die Sonne warten.
Am dritten Tag - den wir dazugebucht hatten - ließ sie sich dann sehen.
Und schon zeigte sich auch das Äußere des Hauses von der schönsten Seite: der große Park die hauseigenen Schwäne auf dem romantischen See, der duftende Kräutergarten, der idyllische Rosengarten, die lauschigen Sitz- und Ruheplätze um das ganze Haus und der Frühstücksraum auf dem Dach des Hotels, der uns das ganze wunderbare Panorama ringsum offenbarte.
Wir können nur sagen: “Wer braucht Meran, wenn er das Hotel Irma hat?”
Wir werden wiederkommen, denn auch die hauseigenen Ausflüge in die nähere Umgebung mit individueller Begleitung durch Frau Meister oder ihren Mann sind wirklich verlockend.
Beiliegend sende ich Ihnen ein Bild meines Mannes auf dem er vor dem stilgerechten Oldie, mit dem diese Ausflüge oft vorgenommen werden, steht.
Mit herzlichen Grüßen von uns beiden
I. Liedtke”
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Schlagworte (Tags): Meran, Ruhe, Wellness
Geschrieben von Annette am 22. Oktober 2008
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Besondere Wellnesshotels EU
Eigentlich bin ich ziemlich am Ende meiner Nerven. Ich würde am liebsten mal ins Kloster gehen. Da ist es ruhig, gelassen und ohne Hektik. Die Schwestern lächeln entspannt, sprechen leise, summen oder singen gar. Das einfache bodenständige Essen gibt es regelmäßig und nicht so üppig, dass man anschließend unter Sodbrennen leidet. Die Zutaten kommen aus dem Klostergarten oder der Region.
Himmlisch kann ich mir solche Wochen vorstellen - aber dann…
Wird mir das ständige Beten, das frühe Aufstehen, das vielleicht zu eintönige Essen doch auf den Nerv gehen? Wahrscheinlich sehne ich mich dann doch gleich wieder zurück in meinen hektischen, stressigen Alltag.
Schon wollte ich den Traum von Ruhe und Gelassenheit verwerfen da fand ich das Angebot vom Kloster Marienhöh Hideaway & Spa im Hunsrück in einem Ort mit dem “verheißungsvollen” Namen Langweiler. Das war’s doch… ein Exkloster ohne Nonnen, ohne das religiöse Drumherum. Dafür aber mit der Ruhe und dem Baustil von einst, kombiniert mit einem modern Ambiente und dem “Luxus” den ich mir wünsche. Wellness, WLan, TV (kann ich ja abstellen), gemütliche Zimmereinrichtung und ein leichte Gourmetküche. Wenn das Klosterhotel dann sich den Gästern öffnet (Anfang 2009) buche ich mich gleich ein und kann dann genaueres berichten.
NACHTRAG:
Habe mich schon mal angemeldet und mir ein Zimmerchen im Haus der zwölf Apostel für ein paar Tage gesichert, garniert mit einer CARPE VINO „Ganzkörper- Harmonie-Massage“ !
3 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Gelassenheit, Kloster, Kloster Marienhöh, Klosterhotel, Ruhe