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Das Kreuz mit dem Kreuz – Wellness für den Rücken

Geschrieben von Claudia am 10. Dezember 2009
Abgelegt unter: Allgemein, Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Kennen Sie das auch? Stundenlang am PC gesessen, bis „in die Puppen“, weil das Projekt unbedingt fertig werden musste, dann unruhig geschlafen, und am nächsten Morgen – autsch! Der Rücken schmerzt, der Nacken ist steif, die Schultern sind verspannt, und die Arme fühlen sich an, als hätte man gerade ein Grand Slam-Turnier mitgespielt. Was nun?

Oma’s Tipp gegen Rückenschmerzen: Wärme! In Form von Wärmeflasche oder heißer Kompresse.

Eine modernere Variante des gleichen Prinzips lautet: Rotlicht. Eine Wärmelampe, wie es sie überall im Einzelhandel (Elektro-Fachmarkt, Sanitätshaus …) zu kaufen gibt. Einfach einschalten und den Rücken „bescheinen“ lassen. Das tut richtig gut! Ein paar Streck- und Dehn-Übungen hinterher, und bald kann man sich auch wieder richtig bewegen.

Das Rotlicht hat Mama übrigens bei uns Kindern sogar in der Erkältungs-Phase eingesetzt: Zum Bestrahlen der Brust – bei Halsschmerzen eine wahre Wohltat! Natürlich hilft auch hier ein schönes heißes Bad, das die Muskulatur lockert und durchwärmt – zum Beispiel mit Rosmarin oder Arnika.
Probieren Sie es aus!

PS.: Für uns „modernen“ Wellness-erprobten Menschen gibt es natürlich noch eine weitere schöne Möglichkeit – nämlich eine ausgiebige klassische (oder schwedische) Rückenmassage! Vereinbaren Sie doch einfach mal wieder einen Termin in Ihrem Lieblings-Day SPA. Oder gönnen Sie sich eine kleine Wellness-Auszeit

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Wellness für meine Nerven…

Geschrieben von Annette am 08. Dezember 2009
Abgelegt unter: Gesundheit, In eigener Sache, Lifestyle

… nicht nur in der Vorweihnachtszeit! Für viele meist doppelt belastete Frauen bedeutet die Adventszeit einfach “Stress pur”! Mir geht es da nicht anders. Der Spruch von der “besinnlichen Zeit” kommt wohl heute (wie damals) eher aus der Märchenwelt und ist ein echter Wunsch… der sich meist nicht erfüllt.

Aber wie heißt es so schön “die Hoffnung stirbt zu letzt” - auch bei mir. Und siehe da bringt mir heute ein eiliger Postbote eine erste “Stress-Lösungs-Hilfe” in Form eines kleinen, handlichen Pakets. Ich muss wohl sehr überrascht geschaut haben, denn er grinst mich an.

Bring mir bio stand auf dem Paket. Päckchen vor Weihnachten? Aufmachen oder liegen lassen? Die Neugierde überwiegt… es wird geöffnet.
Und eingebettet in Holzwolle kam doch wahrhaftig frisches Gemüse zum Vorschein: aus Kopfsalat, Gurke, Karotte und Paprika wird gleich eine bunte Salatschüssel. Banane, Orange und Apfel werden mit ein paar Nüssen und Rosinen zu einem leckeren Dessert. Das gesunde Mittagessen ist “geritzt” - toll.
Die Pampelmuse gibt es gleich Morgen zum Frühstück, ich freue mich drauf.
Prima - jetzt brauche ich nicht noch in den Supermarkt rennen! Da hat mir jemand wirklich Arbeit abgenommen und Zeit geschenkt. Das ist für mich schon ein bisschen Wellness in der Advents-Zeit!
Zu Weihnachten wünsche ich mir ein follow-up!

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Frisch gepresster Sonnenschein

Geschrieben von Annette D. am 03. September 2009
Abgelegt unter: Gesundheit

Schon mal frisch gepressten Weizengrassaft getrunken? Kenner schwören auf den Gesundheitssaft. Dieses ungwöhnliche Getränk wird auch in dem Berliner Bio-Lokal „Grashopper” angeboten. Weizengrassaft ist vollwertig, unterstützt das Immunsystem, ist gut für den Kreislauf und schenkt Kraft und Energien. Der Saft zeichnet sich durch einen hohen Vitamingehalt aus, das Chlorophyll verbessert den Sauerstoffgehalt des Körpergewebes und  Blutes, ist alkalisierend, reinigend und lebendige Enzyme sind sozusagen die Zündfunken des Lebens. (Und es soll auch gegen graue Haare helfen.)

In der Berliner Saftbar für Gesundheitsbewusste (Esther Schweins einst RTL-Late Night und Schauspielerin ist hier beteiligt) gibt es zudem frisches Obst und Gemüse, vegetarisch belegte Vollkornsandwiches und Suppen.

Jetzt beschäftigt mich erst mal der Weizensaft, weil ich vorher davon noch nie etwas gehört habe. Habe gerade entdeckt, dass es sogar eine Weizensaft Website gibt. Aber wie schmeckt wohl das Weizengras, das bei Grashopper als “frisch gepresster Sonnenschein” angepriesen wird?

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Wellness im Bett

Geschrieben von Barbara am 22. Januar 2009
Abgelegt unter: Allgemein

Mir tut - allein beim Gedanken an das Bett bei meinem letzten Hotelaufenthalt - der Rücken jetzt noch weh und dabei frage ich mich, ob bei den Zertifizierungen der Wellness-Hotels eigentlich auch die Betten beurteilt werden?

Denn eigentlich gehört zur Gesunderhaltung doch - als ein wichtiges Element - der gesunde, gute Schlaf,  oder? Und besonders, bei einem vielleicht eher etwas anstrengenden Aufenthalt zur Gewichtsreduzierung,  wünsche ich mir schon ganz besonders ein gemütliches Zimmer und ein Bett mit einer bequemen Sitzhöhe und  einer  Gesundheits-Matratze, die das Liegen wirklich erholsam macht.

Aber nicht nur bei einem solchen “Wellnessurlaub für die Linie”, sondern auch wenn man ein paar Erholungstage nach stressigen und nervenaufreibenden Berufsmonaten einlegt und die höchstmögliche Entspannung in einem Wellnesshotel sucht gehört der gute Schlaf (und möglichst schöne Träume) dazu.

Schön sehen sie ja aus, die Designer-Schlafstätten in den neuen und neu renovierten Zimmern, hoffen wir, dass sie auch so bequem sind wie sie aus sehen.
(Fotos: Barockes Bett wie im Schloss und Designer-Bett im Parkhotel Frank)

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Wellness als Lebensschwerpunkt

Geschrieben von Barbara am 05. Januar 2009
Abgelegt unter: Gesundheit, In eigener Sache

Als neue Autorin konnten wir Barbara Richter gewinnen, deren Berufsleben mehr als 20 Jahre vom Gesundheitstourismus der 80. und 90. Jahre geprägt wurde.

Barbara (Richter)…

…für mich bedeutet “Wellness” mehr als was man oberflächlich meinen könnte. Ich setze Wellness gleich mit “ich fühle mich rund um gut” und vor allen Dingen “ich fühle mich gesund”. Früher schon gab es den Spruch: “Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Gesundheit” und genau das meine ich. Deshalb ist Wellness für mich mit Gesundheit gleich, denn dann fühle ich mich wohl in meiner Haut.
Kur, Kururlaub, Gesundheit und Gesundheitsurlaub haben mich eine lange Strecke meines Lebens begleitet, haben meinen Arbeits-Alltag geprägt. Gleich zwei Gesundheitsreformen waren “Gedanken-Anstöße”, denn sie machten damals bereits deutlich, wer für die eigene Gesundheit wirklich verantwortlich ist - nicht etwa die Krankenkassen sondern der Mensch - sprich:du und ich -  wir selber!

Aber wer will schon was von Vorsorge oder gar Prävention hören - da fühlt man sich als Gesunder bereits krank. Erst als der Begrifft “Wellness” ins Spiel gebracht wurde begann das Blatt sich zu wenden. Denn Wellness gönnt man sich, für Wellness gibt man sein eigenes Geld aus, Wellness kann man dort genießen, wo es einem am Besten gefällt, zu Wellness gehört mehr als nur Therapien. Zum Beispiel das Ambiente, der Zeitfaktor, das Gourmetessen, ein Glas Wein, für den Einen Spaziergänge, für den anderen Träume im Liegestuhl und so weiter

Und siehe da - Wellness wird heute bereits als Weg zur eigenen Gesundheitsverantwortung gesehen. Ein Weg der Spaß macht und den alle gehen wollen und sollten.

Für mich gehört noch viel gute, klassische Musik zu meinem persönlichen Wohlbefinden - ein Leben ohne Musik kann ich mir nicht vorstellen - und seit ein paar Jahren versuche ich an meine Klavierstunden in der Jugend an zu knüpfen, was leider nicht immer gelingt, aber mir trotzdem Spaß macht - so wie mir sicher auch das Bloggen zum Thema Wellness gefallen wird.

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