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Medizinisches Fitness Training - endlich!

Geschrieben von Annette am 08. Februar 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness, Gesundheit, Lifestyle

Im Fitness Studio sehen die Mädels vom Aerobic Kurs toll aus, haben alle eine klasse Figuren und keine ist am Ende außer Puste! Der Adonis auf dem Laufband scheint über das Band zu schweben, trotz gesteigertem Tempo, und lächelt noch dabei! Der Typ da hinten bei den Handeln strahlt mit seinem sixpack um die Wette und könnte bei den Chippendales mitmachen.
Bei alle den klasse Körpern bekomme ich es langsam mit der Angst, wie sollen wir, die SilverAger, die 60+Plus Generation uns nur körperlich so attraktiv halten. Besonders wenn sich die Cellulite schon auf den Oberschenkeln breit macht, wenn sich die zusätzlichen Kilos nicht mehr einfach wegstrampeln lassen, wenn der erste kleine “Schlag” sich bemerkbar macht und das Herz auch schon aus dem Takt kommt. Müssen wir dann zur KRANKENgymnastik? Krank - das sind wir doch eigentlich nicht, wir haben nur einfach nicht mehr die jugendliche Kraft und den Schwung. Wir würden sicher viel lieber ins Fitness Studio gehen, ja wenn es dort nur die entsprechenden Trainer gäbe, die mich und mein medizinisches Problem verstehen. Trainer mit einer A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining - das wär’s!

Genau solch eine Weiterbildung gibt es ab April 2011 in München und Berlin!
Bei diesem 4-monatigen A-Lizenz-Kurs erfahren die Teilnehmer Grundlegendes zu Krankheitsbildern und den Besonderheiten im Fitnesstraining. Die Weiterbildung besteht aus zwei Schwerpunkten, zum einen orthopädische sowie traumatologische und zum anderen internistische und neurologische Krankheitsbilder. Veranstalter und Organisator ist das IST-Studieninstitut. Zuerst stehen die beiden entsprechenden Studienhefte auf dem Plan, gefolgt von den Präsenzphasen in München oder Berlin.
Das ist doch mal eine sinnvolle und zukunftsorientierte Weiterbildung für unsere - im demografischen Wandel befindliche - Gesellschaft!

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Mit Wellness zu neuer Fitness

Geschrieben von insider am 17. Oktober 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness, In eigener Sache
Wellness wird für Körper und Seele ein immer wichtigerer Aspekt. Schließlich geht es darum, einfach mal mit allen Sinnen vom Alltag abzuschalten. Damit das Finden der entsprechenden Angebote nicht noch zusätzlichen Stress auslöst, bietet das Internet-Portal wellnessfinder.com eine umfangreiche Palette an verschiedensten Vorschlägen. Wellness auf einen Klick ist somit keine Utopie mehr, sondern einfachste Realität. Egal, ob Sie ein besonderes Wellnesshotel suchen oder auf ganz bestimmte Anwendungen Wert legen, eine bestimmte Region bevorzugen oder sich schlicht und ergreifend überraschen lassen möchten: Der Wellnessfinder zeigt Ihnen nicht nur den Weg für Ihren optimalen Wellnessurlaub, sondern gibt durch die umfangreiche Auswahl sogar noch allgemeine bis spezielle Tipps für einen rundum gelungenen Wellness-Aufenthalt.

Viele Anbieter missbrauchen Begriffe, weil sie wissen, dass potentielle Kunden sofort darauf reflektieren. Da wird ein schlammiger Sandkasten zur Fangostation oder ein schimmeliger Pool schnell zum Spa-Bereich. Leider stellt sich sowas meist erst heraus, wenn die Anreise bereits hinter den Erholungsbedürftigen liegt. Um solche Reinfälle zu vermeiden, bietet es sich an, vorab genau zu prüfen, in welchem Wellnesshotel der geplante Urlaub erlebt werden soll. Wenn Kinder mit von der Partie sind, brauchen sie eine gesonderte Beschäftigung. Fahren zwei, drei Pärchen gemeinsam in den Urlaub, sind es vier bis sechs Personen mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen.

Natürlich möchte jeder seine ganz eigene Form der Entspannung und Erholung finden. Dem entsprechend wichtig ist es, dass hinreichend viele Anwendungen und Regionen zur Auswahl stehen. Wer noch nie einen Wellnessurlaub gebucht hat, steht vor einigen Fragen. Beispielsweise kann es interessant sein, ob vor Ort eine kompetente Beratung stattfindet und welche Geräte zur Stärkung der Muskulatur zur Verfügung stehen. Mancher möchte sich vielleicht ganz grundsätzlich einfach einmal informieren, was Wellness eigentlich genau bedeutet und worauf die Vorfreude konzentriert werden kann. Wellnessfinder.com gibt darauf nicht nur Antworten, sondern liefert auf Wunsch sogar gleich komplette Lösungen samt Ansprechpartnern und Adressen für Ihr Wellnesshotel.

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Ich bin ein Fitness-Muffel …

Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

… genau gesagt, ein Bewegungsmuffel. Ich gebe es zu. Mein Motto: Sport ist Mord, und Schwitzen ist nur in der Sauna und beim Sonnenbad akzeptabel.

Bis dato bin ich damit ganz gut durchs Leben gekommen. Im Winter wurden die “Rettungsringe” ein bisschen größer, aber im Frühjahr gingen sie dann quasi automatisch wieder zurück.

Nur: Ich werde älter … Der Körperspeck fühlt sich bei mir von Jahr zu Jahr sichtlich wohler. Und ich sitze den lieben langen Tag am Schreibtisch, beim Telefonieren oder am PC. So langsam muss ich wohl meinen inneren Schweinehund in den Ruhestand schicken. Und etwas unternehmen.

Theoretisch weiß ich alles: Wenig Fett, kein Zucker, mäßige Portionen, abends vor dem Fernseher nicht mehr Naschen, und vor allem, regelmäßige Bewegung. Nur mit der Praxis - und der dazugehörigen Selbstdisziplin - hapert das gewaltig.

Inzwischen habe ich mir sogar überlegt, mit professioneller Hilfe anzufangen - von wegen Zwang zur Selbstmotivation, weil da ja noch jemand ist, vor dem ich mich ungern blamieren täte. Fitness-Studios sind nicht so mein Ding - ich habe schon den lieben langen Tag Geräte um mich herum.

Neulich war ich “zufällig” im Schwimmbad; ich musste eine längere Wartezeit überbrücken und dachte mir, ich könnte meinem Rücken ja mal etwas Gutes tun und eine Runde schwimmen. Anschließend war ich ein bisschen steif, aber mein Rücken war mir außerordentlich dankbar, und - interessant - ich habe mich pudelwohl gefühlt, frisch, munter, voller Energie. Mmh. Ist doch was dran am sportlichen Ausgleich?

Also, ich muss definitiv etwas tun! Liebe Mit-Blogger, motiviert mich bitte! Gerne mit Euren eigenen Erfahrungen.

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Hatschi! Heuschnupfen kontra Wellness-Feeling

Geschrieben von Claudia am 13. Februar 2010
Abgelegt unter: Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Heuschnupfen in Aktion

Heuschnupfen in Aktion

Eigentlich ist der Februar ein idealer Wellness-Monat: Es ist noch kalt und ungemütlich draußen. Frühestens Ende des Monats kämpfen sich die ersten Blütenknospen unter dem Schnee hervor - was wir zunächst aufgrund der noch niedrigen Temperaturen erst einmal von Drinnen aus genießen, bevor wir unserem Bewegungstrieb nachgeben und die ersten frühen Frühlings-Spaziergänge wagen. Zum Beispiel hier.

Leider wird mein Wellness-Feeling alljährlich um diese Zeit jäh getrübt, sobald sich die ersten Knospen öffnen: Hasel, Erle und Birke erinnern sich nacheinander an ihren Fortpflanzungstrieb und produzieren jede Menge wohlduftenden Blütenstaub, den der Wind fleißig in alle Richtungen trägt. Auch in mein armes Näschen – und mit triefender Nase, tränenden Augen und Akkord-Niesen ist mir schlichtweg nicht mehr nach Wellness zumute. Zumal starke Düfte jeglicher Art mein Leiden nur noch schlimmer machen. Dabei liebe ich diese Jahreszeit und wäre gerne viel öfter draußen, um „live“ mitzuerleben, wie sich die Natur entwickelt.

Wie ich das in meiner Jugend überstanden habe? Nun, problemlos – ich habe erst seit einigen Jahren mit dem Heuschnupfen zu kämpfen. Wenn ich so recht überlege, war diese Art von Allergien in meiner Kindheit generell kein Thema. Mein kleiner Bruder fing irgendwann damit an, und sein Kinderarzt half ihm mit einer Eigenblut-Therapie. Aber sonst kannte ich niemanden, der auf Pollen allergisch reagierte. Wir waren zu jeder Jahreszeit draußen, ob zur Frühlingsblüte oder zur Heuernte, und haben die Düfte der Natur um uns herum genossen. Von daher fällt mir auch kein guter Rat von Oma kontra Heuschnupfen ein. Nur einer von Mama: Nase spülen – mit Salzwasser. Das hilft auch tatsächlich - zumindest vorübergehend.

Also habe ich meine eigene Wellness-Strategie gegen Heuschnupfen entwickelt: Ja, ich spüle mehrfach täglich die Nase – oder brühe mir ein schönes Gesichts-Dampfbad auf (z. B. mit Meersalz) - um die Schleimhäute zu befeuchten. Abends gönne ich mir eine heiße Dusche und wasche genüsslich die Haare, um Pollenfrei schlafen gehen zu können. Im Januar beginne ich mit einer eigenen Form der „Desensibilisierung“: Täglich ein Teelöffel (heimischer) Frühtracht-Honig vom Imker. Lecker, und enthält alle bösen Pollen, auf die mein Näschen reagiert. Einmal pro Woche bekommen meine Schleimhäute eine Extra-Portion Wellness: Nämlich im Dampfbad meiner Stamm-Saunalandschaft. Und so halte ich tapfer wochenlang durch, bis mich irgendwann die wunde Nase doch noch in die Apotheke treibt.

Wie ist Ihre Erfahrung mit dem Thema Heuschnupfen – haben Sie auch Ihre eigene Wellness-Strategie entwickelt? Dann bin ich neugierig darauf, von Ihnen zu lesen!

 

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Nach Schnee-Wellness kommt Schnee-Fitness

Geschrieben von Claudia am 02. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

Gestern 10 Zentimeter Neuschnee im Westerwald, heute fast 30 Zentimeter. Und dabei stapeln sich die Schneeberge vor unserem Haus schon auf über 1,50 Meter Höhe. Große Eiszapfen hängen wie Damokles-Schwerter von der Dachrinne. Und auf dem Dach türmt sich der Schnee rund um den Schornstein zu bizarren Gebilden.

Mit ein bisschen Fantasie haben wir vor unserer Haustür eine alpine Schneelandschaft mit diversen Gipfeln in die Höhe geschippt. Die Bergspitzen gleichen teilweise eher dem Tafelberg, denn frau muss sie ja gelegentlich platt machen, damit noch mehr Schnee drauf passt. Und es schneit weiter und weiter und weiter …  Wohin nur mit der ganzen weißen Pracht?!

Um nicht völlig zu verzweifeln, habe ich heute beschlossen, dem Ganzen etwas Gutes abzugewinnen: Noch vor wenigen Tagen habe ich über das Winterschlaf-Syndrom geklagt und mir selbst Bewegung an der frischen Luft verordnet. Nuja, die habe ich jetzt. Ein, zwei Stunden täglich Fitness im Schnee, Tendenz steigend. Mit Besen, Schneeschaufel, Streusalz und verschiedenen Leibesübungen:

  • Da gibt es den “Schneeschaufel-Seiten-Schwung”, immer schön aus der Hüfte raus, um Neuschnee aufzunehmen, und als Konditions-Training.
  • Den “Schnee-Weitwurf” (nämlich auf die Bergspitzen hoch) zur Stärkung der Oberarm-Muskulatur - das wird vorwärts, rückwärts, und vor allem seitlich praktiziert.
  • Dann wäre da der “Besen-Drücker”, um den Schnee von der Eingangstreppe unter dem Geländer hindurch nach unten zu schieben - eine Geschicklichkeitsübung mit Schmackes, weil, es ist ja Eis unter dem Schnee dabei, und den Eiszapfen von oben muss man auch ausweichen …

Mir fallen bestimmt mit der Zeit noch mehr Übungen ein. Gerade denke ich über die richtige Technik für einen “Schneeschaufel-Hochsprung” nach - den brauche ich, wenn die Schneeberge noch weiter wachsen; ich bin ja nur 1,63 m groß.

Also werde ich mit der steigenden Herausforderung immer putzmunterer, quasi fit wie ein Turnschuh, habe ich beschlossen. Mein protestierender Rücken wird ignoriert; der bekommt nachts eine Wärmflasche. Ich mache jetzt Schnee-Fitness! Und freue mich über Tipps und Schnee-Fitness-Übungen von Mit-Schippern. 

PS: Es schneit weiter. Schneeschaufel und Besen stehen schon bereit …

PPS: Schade, dass ich zuhause keine Sauna habe - genügend Schnee zum “Abreiben” wäre da …für Wellness im Schnee

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Fit mit dem Mini-Trampolin

Geschrieben von Annette D. am 01. September 2009
Abgelegt unter: Fitness

Bewegung tut gut. Aber welches Fitnessgerät ist das richtige? Und was macht Spaß? Vor kurzem habe ich bei einem Bekannten ein Mini-Trampolin entdeckt. Er schwärmte von dem runden Sportgerät und zählte auch gleich die Vorteile auf. Ein Mini-Trampolin bietet optimale Möglichkeiten, den ganzen Körper gleichzeitig zu trainieren. Bei jedem Sprung werden Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gefördert. Die Muskulatur wird gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und das Gleichgewicht geschult. Und es ist ideal, um Stress abzubauen. Weitere Pluspunkte: Das Sportgerät ist erschwinglich und weil wir doch alle auch ein bisschen bequem sind, reichen pro Tag zehn Minuten, um sich damit fit zu halten.
Untersuchungen der NASA haben zudem ergeben, dass das Training auf dem Fitnessgerät 68 Prozent effektiver ist als Jogging.

Kaufkritierien
Was man beim Kauf eines Mini-Trampolins beachten sollte, ist auf der Website Preisbewertung ausführlich beschrieben.

Habe natürlich gleich gestöbert und bei youtube ein Video gefunden. Sieht doch locker aus, oder?

Nun überlege ich natürlich, ob ich mir auch ein Mini-Trampolin kaufen soll. Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Bin für jeden Tipp dankbar.

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Selbstversuch - Fitness nicht nur für die Füße

Geschrieben von Annette am 11. Juni 2009
Abgelegt unter: Fitness, In eigener Sache, Lifestyle, Trends

Nun ist der Urlaub schon wieder gleich vorbei - eigentlich bin ich jetzt erst so richtig angekommen…. und könnte noch 3 Wochen hier bleiben.
Aber nun gleich zu meinen Fitflops und meinem Selbstversuch - wie versprochen.

Rückblickend habe ich mir dann am Zehn-Steg doch eine Blase geholt und musste ein paar Tage pausieren. War vielleicht nicht schlecht, denn ein Muskelkater an den Waden machte sich - zwar zaghaft aber doch - bemerkbar…..

Also lief ich die ersten Tage am Strand einfach mal wieder barfuß und ignorierte tapfer den Muskelkater. Blase verheilt, neuer Start!
Auf der gepflasterten Promenade lief es sich - dank der tollen Sohlen-Struktur - seeeehr bequem - wie gesagt hartes, stauchendes Auftreten gibt es nicht und alle Entfernungen (zum Yachthafen, Einkaufszentrum, nächsten Ort oder zum Hallenbad) wurden zum Klacks.
Außerdem - so hatte ich es jedenfalls verstanden - sollte der Weg das Ziel sein - nämlich das Training der Fuß-, Bein-, Po- und Rückenmuskulatur. Das mit dem Training stimmt, erst der Muskelkater und dann ein besseres Bewegungsgefühl. Aber ob man meiner Figur schon etwas ansieht wage ich zu bezweifeln, denn nach gepfiffen hat man mir noch nicht :o)

Ist mir aber auch egal - ich fühle mich einfach wohl mit meinen Fitflops und das ist doch wohl das Wichtigste - oder?

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