Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
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Es ist knacke-kalt da draußen. Die Sonne scheint. Die Vögel zwitschern. Es liegt etwas in der klarblauen Luft. Es riecht nach … Frühling?
Die Sonnenstrahlen haben schon ordentlich Kraft - der Schnee schmilzt vor sich hin. Meine Vogel-Freunde haben ihr Balz-Kleid angezogen und hüpfen munter umeinander herum. Ja, mir scheint, es ist tatsächlich Jahreszeiten-Wechsel angesagt!
Seit Wochen sehne ich mich nach der Frühlings-Sonne! Und was mache ich, jetzt wo sie da ist? Ich gähne! Den lieben langen Tag! Morgens gehe ich kurz ans Fenster, nehme den strahlend blauen Himmel zur Kenntnis - und will am Liebsten wieder ins Bett. Hallo?!
Um mich herum wird komischerweise auch gestöhnt. Müde Augen blinzeln mich schläfrig an. “Ich habe so unruhig geschlafen”. “Ich bin so müde”. “Ich könnte nur noch schlafen.” Und dann folgt ein herzhaftes Gähnen. Schlittern wir zivilisierten und Schnee-müden Menschen denn jetzt tatsächlich direkt vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit? Und dann folgt irgendwann die Siebenschläfer-Phase? Ja, und wann wollen wir denn mal richtig munter werden?
Also, ich rufe mich jetzt zur Vernunft und verordne mir täglich frische Luft und ein kurzes Sonnenbad. Nach Möglichkeit auch ein bisschen Bewegung. Übertreiben wollen wir es ja nicht … Nur aufwachen.
Übrigens: Am 20. März ist offizieller Frühlingsanfang. Ob die Gähn-Phase bis dahin überwunden ist?
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Schlagworte (Tags): Bewegung, Entspannung, Frühjahrsmüdigkeit, Gelassenheit, Ruhe, Sauerstoff, Schnee, Träume, Wellness, Wellnessfinder, Winterfrust, Winterschlaf, Wohlbefinden
Geschrieben von Annette am 24. Dezember 2009
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Trends

Wenn man die Menschen fragt was sie sich zu Weihnachten wünschen - das Materielle mal ausgeklammert - dann hört man Dinge wie: abschalten, aus- und entspannen, genießen, sich was gönnen, mal innehalten, spazieren gehen, Zeit für sich haben, gesund und gelassen sein und bleiben, eben einfach sich wohlfühlen - wobei wir eindeutig bei WELLNESS angekommen wären!
Weihnachten könnte also für uns alle eine Fest zum Wohlfühlen sein.
Und deshalb wünsche ich allen Lesern des Wellness Life Blogs und natürlich den eifrigen “Mitbloggern” für die kommenden Feiertage:
EIN WEIHNACHTEN MIT HOHEM WELLNESS-FAKTOR!
Eure Annette
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Schlagworte (Tags): Entspannung, Gelassenheit, Gesundheit, Ruhe, Wellness, wohlfühlen
Geschrieben von Annette am 15. April 2009
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Bilder
…und der Alltag hat uns wieder fest im Griff - mit allen was dazugehört? Oder etwa nicht?
Aber ein paar kleine Eindrücke, entdeckt in einer fast leeren Großstadt - die Feiertags-Stadtflucht ist schuld - konnte ich bildlich festhalten und mich auch im Nachhinein noch drüber freuen. War das nicht schon ein wenig erlerntes GLÜCK ?

Mehr Bilder bei Flickr
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Schlagworte (Tags): Entspannung, Gemütlichkeit
Geschrieben von Annette am 01. April 2009
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Trends
Ein alter Wellness Trend - wenn es so etwas gibt - der aber an die heutige Schnelllebigkeit ständig angepasst werden muss und sich in neuer Form präsentiert sind…
Lern-Labore für die Stressreduktion.
Entspannung ist der Wunsch der meisten von uns, die sich einen Wellnessurlaub gönnen. Manchen reicht ein Wochenende, um sich nach entsprechenden Behandlungen bereits „entstresst“ zu fühlen. Jedoch in kürzerster Zeit ist er wieder da – der Druck, der Stress und die damit verbundenen körperlichen Probleme… ein „Teufelskreis“.
Spas und Wellnessabteilungen werden deshalb aus einer Notwendigkeit heraus zunehmend zu “Lernlaboren” für Stressreduktion. Denn die Nachhaltigkeit ist und war eigentlich auch schon früher das Thema.
Den Wellnessurlaub nutzen, um Stressbewältigung zu erfahren, erleben und besonders zu ERLERNEN - alleine oder mit dem Partner - um dem eigenen Alltagsdruck Zuhause entsprechend besser begegnen zu können.
Sogar telefonische Betreuung nach dem Wellnessurlaub durch den Therapeuten ist andenkbar und wäre vielleicht wünschenswert, der Nachhaltigkeit zu liebe…
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Schlagworte (Tags): Entspannung, Stress, Trend, Wellness
Geschrieben von Barbara am 22. Januar 2009
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Allgemein
Mir tut - allein beim Gedanken an das Bett bei meinem letzten Hotelaufenthalt - der Rücken jetzt noch weh und dabei frage ich mich, ob bei den Zertifizierungen der Wellness-Hotels eigentlich auch die Betten beurteilt werden?
Denn eigentlich gehört zur Gesunderhaltung doch - als ein wichtiges Element - der gesunde, gute Schlaf, oder? Und besonders, bei einem vielleicht eher etwas anstrengenden Aufenthalt zur Gewichtsreduzierung, wünsche ich mir schon ganz besonders ein gemütliches Zimmer und ein Bett mit einer bequemen Sitzhöhe und einer Gesundheits-Matratze, die das Liegen wirklich erholsam macht.
Aber nicht nur bei einem solchen “Wellnessurlaub für die Linie”, sondern auch wenn man ein paar Erholungstage nach stressigen und nervenaufreibenden Berufsmonaten einlegt und die höchstmögliche Entspannung in einem Wellnesshotel sucht gehört der gute Schlaf (und möglichst schöne Träume) dazu.
Schön sehen sie ja aus, die Designer-Schlafstätten in den neuen und neu renovierten Zimmern, hoffen wir, dass sie auch so bequem sind wie sie aus sehen.
(Fotos: Barockes Bett wie im Schloss und Designer-Bett im Parkhotel Frank)
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Schlagworte (Tags): Entspannung, Gesundheit, Ruhe, Wellness, Wellness Hotels
Geschrieben von Barbara am 05. Januar 2009
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Gesundheit,
In eigener Sache
Als neue Autorin konnten wir Barbara Richter gewinnen, deren Berufsleben mehr als 20 Jahre vom Gesundheitstourismus der 80. und 90. Jahre geprägt wurde.
Barbara (Richter)…
…für mich bedeutet “Wellness” mehr als was man oberflächlich meinen könnte. Ich setze Wellness gleich mit “ich fühle mich rund um gut” und vor allen Dingen “ich fühle mich gesund”. Früher schon gab es den Spruch: “Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Gesundheit” und genau das meine ich. Deshalb ist Wellness für mich mit Gesundheit gleich, denn dann fühle ich mich wohl in meiner Haut.
Kur, Kururlaub, Gesundheit und Gesundheitsurlaub haben mich eine lange Strecke meines Lebens begleitet, haben meinen Arbeits-Alltag geprägt. Gleich zwei Gesundheitsreformen waren “Gedanken-Anstöße”, denn sie machten damals bereits deutlich, wer für die eigene Gesundheit wirklich verantwortlich ist - nicht etwa die Krankenkassen sondern der Mensch - sprich:du und ich - wir selber!
Aber wer will schon was von Vorsorge oder gar Prävention hören - da fühlt man sich als Gesunder bereits krank. Erst als der Begrifft “Wellness” ins Spiel gebracht wurde begann das Blatt sich zu wenden. Denn Wellness gönnt man sich, für Wellness gibt man sein eigenes Geld aus, Wellness kann man dort genießen, wo es einem am Besten gefällt, zu Wellness gehört mehr als nur Therapien. Zum Beispiel das Ambiente, der Zeitfaktor, das Gourmetessen, ein Glas Wein, für den Einen Spaziergänge, für den anderen Träume im Liegestuhl und so weiter
Und siehe da - Wellness wird heute bereits als Weg zur eigenen Gesundheitsverantwortung gesehen. Ein Weg der Spaß macht und den alle gehen wollen und sollten.
Für mich gehört noch viel gute, klassische Musik zu meinem persönlichen Wohlbefinden - ein Leben ohne Musik kann ich mir nicht vorstellen - und seit ein paar Jahren versuche ich an meine Klavierstunden in der Jugend an zu knüpfen, was leider nicht immer gelingt, aber mir trotzdem Spaß macht - so wie mir sicher auch das Bloggen zum Thema Wellness gefallen wird.
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Schlagworte (Tags): Alltag, Entspannung, Gesundheit, Kur, Wellness
Geschrieben von Annette am 20. November 2008
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Besondere Wellnesshotels EU
Waldhotel - da stellt sich so mancher ein “Hexenhaus” mitten im Wald vor - im Schatten hoher Bäume, leicht feucht bis modrig - eben, und genau das gilt - Gott-sei-Dank - für das Waldhotel Kreuztanne NICHT.
Ganz selbstbewusst liegt das geschichtsträchtige, mit Schindeln gedeckte Haus auf der Kuppe einer der unzähligen Hügel hier im Ost Erzgebirge. Hier rund ums Hotel muss es zu jeder Jahreszeit für alle Wanderfreaks ein wahres Paradies sein, Wälder, Wiesen, Täler und Hügel mit immer neuen Ausblicken über das Land - einfach toll.
Und im Winter - ach ja man hatte mir gesagt, direkt vor der Türe könne man in die Naturloipe steigen und Kilometer weit laufen.
Aber nun rein ins Haus - der eisige Ostwind nervt. Hier gibt es zwar keine Lakaien, niemand der einem das Auto in die Tiefgarage fährt - die es natürlich gar nicht gibt(!) - dafür ein umso herzlicherer, fast familiärer Empfang im gemütlichen Eingangsbereich. Auch Frau Bieber (Direktorin) begrüßte uns und lud in die rustikale Gaststube zu einen Mittagessen ein. Ein alter Kachelofen, typische Schnitzarbeiten aus der nahe gelegenen Spielzeugstadt Seiffen, die Holztäfelung, all das möchte daran erinnern, dass hier schon immer die “Gute Stube” war und hier das “Herz” der Kreuztanne in all den Jahren schlug. 
Egal ob Schullandheim oder Ganztagsschule, ob Erholungsheim für sowjetische Soldaten oder Internat, dieser Platz war und ist beliebt. Auch wenn die Kreuztanne viele Hochs und Tiefs durchmachen musste, es hat doch sein gewisses Etwas behalten.
Seit 2005 nun ist es wieder Hotel und auf der Beliebtheitsskala gleich nach oben geschossen, denn hier heißt es “Willkommen bei Freunden” im wahrsten Sinne des Wortes. Hier her kommen Gäste aus allen Schichten und Altersgruppen, egal ob Singles oder Paare, Familien oder Gruppen, ob “Wandervögel” oder Wellnessfans - denn hier fühlt man sich wie bei Freunden wohl.
Apropos “Wellness”, da wollen wir gleich hin… und entdecken eine kleine, feine stilsicher gestaltete Wellness-Welt mit allem was dazu gehört Sauna, Farblicht-Dampfbad, Infrarotkabine, Tauchbecken, Frischluftbereich mit Blick ins Grüne und einem ansprechenden Ruheraum. Ein besonderer Clou ist das etwas abgelegene Heubett-Zimmer, in dem man sich, natürlich nach vorheriger Anmeldung, mal wieder so richtig als Kind fühlen darf und im duftenden Heu - eingewickelt in ein Laken - ruhen und träumen kann. Will man stattdessen richtig im Heu “baden”, sollte man sich vorher mit der Therapeutin besprechen. Zu den - der hiesigen Natur angepassten - Behandlungen gehört auch der 150 Meter lange Barfußpfad draußen.
Alle, die das exotische Wellnessfeeling suchen, können ayurvedische Behandlungen in der Wellness Welt der Kreuztanne erleben oder sich sogar einen ganzen Ayurvedatag (5 Stunden) gönnen - ehrlich wer will schon jeden Tag nur wandern (?) oder anders gesagt: man gönnt sich ja sonst nichts.
Das natürliche, ungezwungene, einfachen Miteinander hat uns hier besonders gut gefallen. Ein paar entspannende Urlaubstage hier in der Natur mit Wandern, Wellness, Ruhe und gesundem Essen kann ich mir - als Großstadtpflanze - sehr gut vorstellen.
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Schlagworte (Tags): Empfehlung, Entspannung, Erzgebirge, Natur, Ruhe, Wellness, Wellness Hotel
Geschrieben von Annette am 22. Oktober 2008
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Besondere Wellnesshotels EU,
In eigener Sache
Da lebe ich nun am Stadtrand in herrlicher Umgebung, der Waldweg zum Joggen beginnt gleich hinterm Garten. Auf Wellness in unberührter Natur haben ich so gar keinen “Bock”, denn die habe ich gleich vor der Haustür das ganze Jahr über. Was würde ich mir also als Wellness-Kurz-Tripp mal wünschen?
Ach ja, ein Wochenende mit Mann (oder besser doch nicht?!) oder bester Freundin in einer richtig schicken Großstadt, was weiß denn ich, Paris, Hamburg, Madrid, Rom, Stockholm, Berlin oder vielleicht Prag.
Freitag Nachmittag hinfliegen - denn die Stadt um die Ecke sollte es dann doch nicht sein - schönes Hotel netter Empfang, gemütliches Zimmer, Obstkorb und Prosecco als “Willkommensgruß vom Haus”. Dann schon mal ‘ne Runde ratschen - also doch besser mit der Freundin - schick machen und gepflegt Essen gehen im Restaurant des Hotels oder um die Ecke in das kleine Bistro. Ach wichtig: vorher doch noch einen Sprung ins SPA machen um mit der Beautyfee für uns beide noch die Termine am Wochenende klar zu machen. Nein nicht am Samstag Vormittag, lieber am späten Nachmittag. Dann aber was wohltuendes für unsere “Luxus-Körper” (nach der Shoppingtour!) und ein tolles Make-up für das Samstag-Abend-Diner oder - je nach Laune - die Disco. Sonntag? Ja, am späten Vormittag eine klassische, komplette Luxus-Gesichts-Behandlung - AntiAiging zum wieder frisch aussehn. Kein Make-up, wir fliegen am Nachmittag wieder nach Hause und zum Ratsche und Faulenzen müssen wir uns nun wirklich nicht “aufbrezeln” lassen - oder?
Ja, so stelle ich mir mein “Wellness in der City” vor. Auf denn, Chris, lass uns planen!
Wie wäre es mal mit ‘nem tollen Hotel in Prag? So richtig schick und shoppen lässt es sich dort auch nicht schlecht - komm, das haben wir uns jetzt einfach verdient!
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Schlagworte (Tags): City, Entspannung, Shopping, Wellness