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Wellness und Blogger: Claudia Fischer

Geschrieben von Elita am 12. April 2010
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Claudia Fischer arbeitet seit 1995 erfolgreich als erfolgreiche Telefontrainerin. Ihre Aufgabe und ihr Ziel ist die mittel- und langfristige Umsetzung von Telefontrainingskonzepten für begeisternden Service, anspruchsvolle Businesstelefonate, professionellen Telefonvertrieb bzw. erfolgreiche Akquisition in Unternehmen. Dabei arbeitet sie sehr eng mit ihren Kunden zusammen, um ein individuelles, passgenaues Konzept zu entwickeln. Claudia Fischer schreibt regelmäßig in ihrem Telefontraining Blog.

 

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist für mich eine herrliche Möglichkeit abzuschalten, den Gedanken freien Lauf und die Seele baumeln zu lassen. Ich mache sowohl lange Wellnesswochenenden als auch Wellnesstage.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich jogge gern und regelmäßig 3-5-mal pro Woche. Jetzt um die Jahreszeit radele ich auch gerne mit Freunden durch den Wald oder an der Isar entlang. In unregelmäßigen Abständen, allerdings immer wieder sehr gerne, nutze ich das Phönixbad, das übrigens seinen Wellnessbereich ganz neu vor ein paar Wochen eröffnet hat - großartig!

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Gerade kürzlich war ich drei Tage auf Sylt in meinem Lieblingshotel.  Hier habe ich die Sauna, das Schwimmbad nach langen Strandspaziergängen an der Nordsee genutzt. Besonders zu erwähnen ist der super Service im Hotel - vom Empfang bis zum Zimmermädchen.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Eine Mischung aus guter Ernährung, (ich esse viel exotisches Obst wie Papaya, Ananas sowie viel Gemüse und Fisch) verbunden mit dem ausgewogenem Quäntchen Sport bisschen Muskeltraining und viel Bewegung) macht mich das fit für den Alltag. Dazu kommt eine ausgewogene Mischung aus Business und Privatleben. Dann macht das Leben Spaß, es lebt sich gesünder und schöne Wellnessangebote, (wie sie beim Wellnessfinder angeboten werden) lassen sich besonders genießen.

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Wellness und Blogger: Wolff Horbach

Geschrieben von Elita am 19. März 2010
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Wolff Horbach ist selbstständiger IT-Spezialist mit den Schwerpunkten Internet-Datenbanken und seit letztem Jahr: iPhone-App-Entwicklungen. Er hat im letzten Jahr die App „WellnessFinder” entwickelt, eine absolute Innovation auf dem Markt, die auch auf der kürzlich stattgefundenen IBT in Berlin große Beachtung fand.
Wolff Horbach hat aus einem ursprünglichen Hobby - der Glücksforschung - einen zweiten Beruf gemacht. Zuerst gründete er mit „GlücksNetz” die erste Internet-Plattform zum Thema „Glück”, schrieb einen viel beachteten Ratgeber zum Thema, „77 Wege zum Glück“, und berät heute mit „Faktor G” Unternehmen darin, wie sie die Ergebnisse der Glücksforschung nutzbringend anwenden können.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Der Begriff Wellness wird ja sehr häufig verwendet. Befasst habe ich mich mit dem Begriff Wellness erst seit letztem Jahr, als ich die iPhone-App entwickelt habe. Da habe ich erst gesehen, was es alles gibt. Ich habe den Eindruck, dass viele Hotels auf den Zug „Wellness” aufspringen wollen und dann den Mini-Pool zur „Wellness-Oase” erheben. Gut, dass es Portale wie den Wellness-Finder gibt, die auf Qualitätsangebote achten.
Eine große Nähe gibt es für mich zwischen Wellness und meiner Glücksforschung. Die amerikanischen Kollegen sprechen beim unserem Forschungsgegenstand von „subjective well-being”. Dieses subjektive Wohl-Sein ist extrem wichtig für Gesundheit, Leistungsvermögen und Lebensfreude.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Schon als Student bin ich zur Sauna gegangen. Jahrelang gehört dies zum Freitagabend: den Stress der Woche ausschwitzen, entspannen. In den letzten Jahren nutze ich das nur noch hin und wieder, weil mir dies zu massenhaft geworden ist. Die von mir so geliebte Ruhe kommt da selten auf, weil sich da zu viele Menschen rumtummeln.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich fahre hin und wieder in einen nahe gelegenen großen Sauna- und Bäderkomplex. Da gibt es ein großes Schwimmbad, div. Saunatypen, Kneipp-Einrichtungen. Dort habe ich auch schon ein paar mal Massagen genossen. In Hotels habe ich die Wellness-Einrichtungen nur nebenbei genutzt und noch nie ein spezielles Wellness-Angebot gebucht. Aber bei allen tollen Dingen, die ich hier oder auf der WellnessFinder-App sehe, reizt mich schon das eine oder andere …

Wie Ihr lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich achte in allem was ich tue, darauf, das Wohlsein zu fördern: Gute Ernährung, ausreichend Schlaf, viel Bewegung und vor allem: wenig Stress. Das ist auch mein Tipp an andere. All die tollen Wellness-Angebote kann man nur richtig genießen, wenn man gesund und nicht ganz ausgelaugt ist.

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Wellness und Blogger: Bernhard Müller

Geschrieben von Elita am 11. März 2010
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Bernhard Müller ist Chef der Agentur Conosco - die Agentur für Public Relations und Kommunikation. Ob Recherche, Pressemitteilungen, komplette Pressemappen, Fachartikel und Imagebeiträge - Conosco deckt das volle Spektrum der Public Relations ab. Übergreifend hat sich Conosco in den letzten Jahren intensiv mit der Entwicklung des Web 2.0 beschäftigt und beispielsweise Corporate Weblogs, Social Media Newsrooms, Facebook-Seiten sowie Twitter- und YouTube-Kanäle für Firmen realisiert. Conosco bloggt unter PR-Kloster.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist ein Begriff, der leider inflationär verwendet wird und unter dem vermutlich jeder etwas anderes versteht. Für mich hat Wellness etwas mit Ruhe zu tun. Ich assoziiere den Begriff mit Einkehr, Müßiggang, die Seele baumeln lassen, zu sich selbst finden.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Für meinen Ausgleich gehe ich einmal im Monat zu einem Kinesiologin. Die Kinesiologie ist natürlich ideal, um ein energetisches Gleichgewicht zu schaffen und meinen Körper in eine gesunde Balance zu bringen. Wer bisher davon noch nichts gehört hat, findet im WellnessFinder ABC eine prägnante Erklärung. Habe gesehen, dass viele Blogger” in der Sauna ihre Entspannung finden. Die besuche ich seltener, aber ich wandere sehr gerne, bin viel mit dem Fahrrad unterwegs und spiele Volleyball. Sport und Bewegung gehören für mich einfach dazu. 

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Noch bin ich ein “Wellnessmuffel” und habe bisher noch nie einen Aufenthalt in einem Hotel gebucht. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich der Wellnessfinder und Annette Heydenreich und Dietrich Blank begeistern mich? Ich bin jedenfalls immer offen für etwas Neues…

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Einen Geheimtipp habe ich nicht auf Lager. Ich freue mich auf den Frühling, in der Sonne sitzen, einen Espresso zu trinken, einfach das Leben zu genießen. Das ist für mich Entspannung pur…

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Blogger und Wellness: Joachim Zischke

Geschrieben von Elita am 22. Februar 2010
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“Jeden Tag eine neue Idee”. Nach diesem Credo lebt und arbeitet Joachim Zischke schon seit mehr als dreißig unternehmerischen Jahren. Der Betriebswirt, Softwerker, Ideenberater, Prozessgestalter und Autor entwickelt Methoden und Werkzeuge für kreatives Denken und den Transfer von Wissen. Heraus kommen dabei haptische Planspiele, wie “confluo” oder die iPhone App “Optismo” für das persönliche Entscheiden. Daneben schreibt Joachim Zischke als Herausgeber im DIALOGUS Magazin gerne über eine andere Sicht der Dinge. Sein Lieblingsprojekt ist derzeit GehenLand, in dem er das Thema “Gehen und Denken” in seinen Grundlagen und Auswirkungen erforscht.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wie in vielen anderen Dingen, auch hier habe ich meine eigene Sicht. Wellness ist für mich eine in den Alltag integrierte Lebensweise: das Aufstehen nach der inneren Uhr, das Frühstück in Ruhe, mit Freude an den Arbeitsplatz gehen, grünen oder ayurvedischen Tee trinken, immer mal wieder den Computer alleine lassen, aus dem Fenster die Eichelhäher beobachten, neuen Ideen nachhängen, meinen täglichen Denkgang machen, mit der Familie die Mahlzeiten einnehmen, ein Buch lesen oder ein Hörspiel oder Feature im Radio anhören (Fernsehen habe ich nicht), ein Glas Wein trinken, rechtzeitig zu Bett gehen.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich halte es wie Churchill oder wie es wie der ehemalige ORF-Indendant Rudolf Nagiller formulierte:”Ich betreibe keinen Sport, ich bewege mich nur.” Ich gehe jeden Tag, je nach Wetter und Laune in 45 bis 90 Minuten eine Strecke von circa 5000 bis 8000 Schritte. Da ich am Rande der Lüneburger Heide lebe, bieten sich mir genügend Wälder, Wiesen und Felder. Das Gehen durchlüftet das Gehirn, fördert das kreative Denken, stärkt Atmung, Muskeln und Sehnen, macht einfach gute Laune.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich bin wohl für die Wellness-Industrie verloren …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich empfehle, sich die bewusste Auszeit vom Alltag zu einer Art Pflichtübung zu machen. Am besten natürlich täglich und durch das Bewegen in der Natur. Durchatmen, zu sich selbst finden, den Tag reflektieren, neue Kraft und neuen Mut schöpfen. Das geht nur draußen, nicht auf der Couch …

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Wellness und Blogger: Heide Liebmann

Geschrieben von Elita am 17. Februar 2010
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Heide Liebmann ist Vordenkerin für Authentisches Marketing. Als Positionierungs-Coach mit dem Nasenfaktor unterstützt sie kreative Unternehmen und Freiberufler, Berater, Trainer und Coachs dabei, ihre Wunschkunden anzuziehen und mehr Umsatz zu erwirtschaften. Daneben hat sie sich zur Social-Media-Marketing-Expertin für diese Zielgruppe entwickelt und bietet dazu Vorträge und Seminare an. Mehr Infos zu ihr und ihrer Arbeit gibt es auf ihrem Blog unter www.heide-liebmann.de/blog.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness bedeutet, gut für mich zu sorgen und zu genießen. Also mir auch im Alltag Wellness-Inseln zu schaffen. Wellness hat für mich ganz viel mit Genuss zu tun.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich meditiere jeden Morgen und praktiziere einigermaßen regelmäßig Qi Gong. Außerdem gehe ich gern wandern und in die Sauna - und ich gönne mir ein- bis zweimal pro Monat eine schöne Rückenmassage. Daneben bekoche ich mich ziemlich oft selbst. Das gehört für mich auch dazu. Ich finde, damit signalisiere ich meinem Körper und meiner Seele meine liebevolle Wertschätzung. Warum immer nur für Gäste kochen?

Um den Kopf freizukriegen, lese ich nach wie vor sehr viel, ein bis zwei Romane pro Woche. Dabei kann ich wunderbar entspannen. Meinen Fernseher habe ich dafür schon vor Jahren abgeschafft.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich nehme gar nicht so sehr viele Fremdangebote in Anspruch, außer Sauna und Massagen. Einmal im Jahr fahre ich für ein paar Tage in ein schönes Wellness-Hotel. (Bei dem Wellness Finder gibt es viel gute Angebote).  Das ist zwar immer ein Arbeitsurlaub, weil ich dann einen Koffer voller Bücher dabei habe und mir strategische und konzeptionelle Gedanken mache. Aber zur Belohnung gibt’s dann eben viel frische Luft, Sauna und ein paar schöne Anwendungen.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Nicht warten, bis die Batterien ganz leer sind, sondern ganz bewusst Pausen setzen und genießen.

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Wellness und Blogger: Hans-Georg Nelles

Geschrieben von Elita am 09. Februar 2010
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Hans-Georg Nelles ist seit 15 Jahren für die Entwicklung und Durchführung von Projekten im Bereich ‚Vereinbarkeit von Beruf und Familie’ verantwortlich. Vor 6 Jahren hat er mit ‚Väter & Karriere’ das Thema auf die Agenda gesetzt.  Als Organisationsberater sensibilisiert er Verantwortliche in Unternehmen für die Belange von Vätern, informiert sie über eine väterbewusste Personalpolitik und ermutigt Männer, ihre Vorstellungen von Vatersein und Vereinbarkeit zu artikulieren und zu leben. Außerdem hält er Vorträge zu dem Thema und schreibt seine Erfahrungen unter anderem im VAETERBlog nieder. Habe gesehen, dass hier auch “Wellness für Männer” angeboten wird. Das ist sicherlich für viele Väter interessant…

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness bedeutet für mich den Alltag anzuhalten, den Kopf und die Seele baumeln zu lassen und neue Kraft zu schöpfen. Aber auch ein gutes Essen mit der Familie oder mit Freunden trägt zu meinem Wohlbefinden bei.

Was tun Sie für persönliche Wellness?
Am liebsten gehe ich laufen, alleine, nicht schnell und mit irgendwelchen Steigerungszielen verbunden, anschließend in die Sauna und dabei richtig entspannen. Zusätzlich und das mit größerer Regelmäßigkeit gehören die Spaziergänge mit unserem Hund dazu, unter der Woche eher kürzer, am Wochenende gemeinsam mit meiner Frau vielfach ausgedehnt.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Das sind bislang eher die unspektakulären Dinge, die Sauna im Fitnesscenter, der Park nebenan oder die Wege am Rhein wenige Autominuten von uns entfernt. In unregelmäßigen Abständen mal ein verlängertes Wochenende im Haus eines Freundes mitten im Wald in der Eifel oder eine Städtetour in eine der europäischen Metropolen. Und wenn das Wetter allzu grau ist auch mal einen ganzen Tag gemeinsam mit meiner Frau in einem Wellnessbad mit Saunalandschaft in Köln, Aachen, Neuss …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Achtsam sein und nicht erst dann ‚auf die Bremse treten’ wenn die innere Ampel auf dunkelrot steht. Nicht ‚umsonst’ ist die Lebenserwartung von Männern einige Jahre niedriger als die Ihrer Partnerinnen. Sie sind dann am leistungsfähigsten, wenn Sie auf sich selbst achten und Ihre Grenzen nicht nur kennen sondern auch respektieren.

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Wellness und Blogger: Anne Schüller

Geschrieben von Elita am 05. Februar 2010
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Anne M. Schüller ist Managementberaterin und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Sie arbeitet vor allem als Speaker auf kleinen und großen Bühnen im deutschsprachigen Bereich und ist deshalb viel unterwegs. Dann wiederum sitzt sie sich „den Popo platt”, denn sie schreibt jede Menge: Bücher, Fachbeiträge, Kolumnen usw. Sie hat, im wahrsten Sinn des Wortes, die halbe Welt bereist. Was die Gesundheit betrifft, hat sie die „guten Gene” ihres Papas geerbt. Und der hat immer gesagt, sie sei ein „Sonntagskind”.Was bedeutet für Sie Wellness?
Für mich heißt das, mit sich gut umzugehen, um einen stabilen Zustand des Well-Beeing zu erreichen, also mit sich selbst in Einklang zu sein und seine Werte leben zu können.

Was tun Sie für persönliche Wellness?
Definitiv derzeit zu wenig. Immer habe ich aber den guten Vorsatz, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr zur Ruhe zu kommen. Leider bin ich eine Getriebene, eine ewig Suchende und derzeit befinde ich mich auf der Suche nach Wissen. Da geht Stillstand garnicht.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich wohne in München direkt an der Isar, kann also ab ins Grüne und ans Wasser, wann immer ich will. In schönen Hotels gehe ich nach meiner Arbeit manchmal in den Wellness-Bereich. Oft aber leider auch nicht, denn ich kann mir schlecht vorstellen, meinen Seminarteilnehmern oder Zuhörern in der Sauna nackig zu begegnen. Einmal im Jahr mache ich ein paar Tage Ayurveda in Südindien.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich habe keinen, meine Arbeit macht mich glücklich. Ich glaube, es ist schon fast ein wenig Luxus, sowas sagen zu können.

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Blogger und Wellness: Alexander Greisle

Geschrieben von Elita am 02. Februar 2010
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Alexander Greisle unterstützt Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung neuer flexibler, kommunikations- und prozessförderlicher Arbeitsweisen. Er ist mit seiner Firma work.innovation Experte für New Work-Konzepte, organisatorische Büro- und Arbeitsgestaltung und für die IT-Unterstützung verteilt arbeitender Teams. Darüber hinaus trainiert und coacht er in den Themenfeldern Selbstorganisation, Medienkompetenz und im Überleben in der Informationsflut. Er schreibt das work.innovation Blog.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Mir (oder besser: uns) etwas Gutes tun. Es geht ums Runterkommen, ums Abschalten vom Alltag aber auch um die Wertschätzung der eigenen Person.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ganz unterschiedlich und oft spontan. Das kann was kleines sein, ein schönes Glas Wein mit Freunden, oder auch mal ein ausgedehnter Wellness-Tag oder -Urlaub. Auf jeden Fall gehört “schön Wohnen” dazu - als Schreibtischarbeiter und Meetingraumtourist sogar das körperliche Arbeiten im Garten oder am Haus.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Zunächst mal alles, was Heim und Garten hergibt. Und dann die Bäder und Saunen der Region, die gerne auch eine Nummer kleiner sein dürfen. Wo ich so drüber nachdenke fällt mir auf, dass wir auch schon länger nicht mehr in unserem Geheimtipp-Wellness-Hotel, dem Waldhotel Bad Sulzburg im Schwarzwald, waren.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Bewußt tun, genießen, sich selbst wertschätzen. Bei meinen Seminaren fällt mir viel zu oft der gestresste Unterton auf. Schneller, höher, weiter. Wellness ist das genaue Gegenteil: ohne Stress, ohne Verpflichtung, ohne Leistungsdruck. Fünf Minuten frische Luft ist genauso gut und wertvoll wie der ausgedehnte Relax-Urlaub.

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Blogger und Wellness: Marcel Klotz

Geschrieben von Annette D. am 20. November 2009
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Heute in unserer Blogger-Umfrage: Marcel Klotz, IBM und Autor des kürzlich erschienenen Buches “Competence Selling“. In seinem Blog beschäftigt sich Marcel Klotz mit Themen zum Vertrieb, Marketing, Hirnforschung, Verkauf und eben Competence Selling.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Die Seele baumeln lassen, Ruhe, Entspannung, Genuss.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Für mich ist ausreichend Schlaf sehr wichtig. Bei der Arbeit im Garten entspanne ich mich, ich lese gerne, um abzuschalten und ich genieße das Leben, also Wellness von der schönsten Seite.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Massagen, Bäder und Sauna gehören zu meinem Wellness-Standard Repertoire. Vor kurzem habe ich einen Wellness-Urlaub in Cadzand gemacht. Cadzan liegt Südwesten der Niederlande in der Region Zeeuws Vlaanderen an der Grenze zu Belgien. Wir waren in einem Wellness-Hotel mit Bio-Sauna, Dampfbad, Whirlpool und haben die verschiedenen Angebote in vollen Zügen genutzt. Lange Spaziergänge am Strand gehörten dazu, einfach abschalten - ich habe es genossen. Und ich kann nur jedem empfehlen, sich Wellness-Aufenthalte zu gönnen. Auszeiten sind für den Körper und die Seele wichtig, um den Kopf frei zu pusten und sich zu regenerieren. Auf der Website der Wellness-Finder gibt es viele interessante Angebote und da ist sicherlich für jeden das Richtige mit dabei.

Wie lautet Ihr persönlicher Tipp?
Unser Leben ist heute durch Hektik und Stress bestimmt. Mein Tipp: Einen Gang runter schalten, auf die Bremse treten und entschleunigen. Der Alltag lässt uns oft wenig Muße. Wie wäre es, wenn Sie sich jeden Tag eine Stunde Urlaub während der Arbeitszeit gönnen?

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Blogger und Wellness: Ivan Blatter

Geschrieben von Annette D. am 18. November 2009
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Heute in unserer Blogger-Umfrage: Ivan Blatter, blatternet.ch
Ivan Blatter ist Office Trainer. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsorganisation: Zeitmanagement, Selbstorganisation, Aufgabenmanagement, Büroorganisation, E-Mail-Management und vieles mehr.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Alles, was dem Wohlbefinden dient. Vor allem aber ein Wellness-Aufenthalt im Hotel.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich treibe regelmäßig Sport und habe ein Fitness-Abo. Als ich vor kurzem Heuschnupfen hatte, habe ich meine Ernährung auf “Metabolic Balance” umgestellt. Bei dem Wellness-Finder kennt man vermutlich den Ernährungsansatz. Metabolic Balance ist eine ganzheitliche Ernährung, die auf eine sanfte und gesunde Weise zu einer Stoffwechselregulierung führt und gleichzeitig gut für die Figur ist.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
In den Herbstferien war ich in Scuol. Die Nationalparkregion ist vor allem wegen der Bäder in aller Munde und ist durch das Mineralwasser der verschiedenen Quellen weit über die Schweiz hinaus bekannt. Es gibt dort zum Beispiel eine Bäder-und Saunalandschaft, ein Beauty-und Fitnesscenter und natürlich jede Menge Wellnessangebote. Das Besondere sind aber natürlich die öffentlichen Brunnen - ich habe es genossen, das gesunde Wasser zu trinken.

Wie lautet Ihr persönlicher Tipp? 
Ich nehme regelmäßig ein Basenbad, weil es eine Wohltat für den Körper und die Seele ist. (Habe gesehen, dass es auf der Wellness-Finder Website auch Infos zu der Basekur gibt). Ein Basenbad wirkt für mich entspannend und ich weiß, dass es den Körper von Schlacken oder anderen belastenden Stoffen befreit. Außerdem trinke ich jeden Morgen ein lauwarmes Glas mit Basesalz. Das verhindert, dass mein Körper übersäuert ist und ich mich ausgewogen fühle. Ich finde es außerdem wichtig, dass man im Berufsalltag immer wieder daran denkt, sich zu bewegen. Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, Treppen steigen, statt mit dem Aufzug zu fahren, bei der Arbeit Pausen einlegen und spazieren zu gehen.

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