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Altbewährt und doch aktuell

Geschrieben von Claudia am 15. Juni 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Beauty, Trends
Die gute alte Rose darf in der Naturkosmetik nicht fehlen

Die gute alte Rose darf in der Naturkosmetik nicht fehlen

Dass „altbewährt“ nicht gleich „altmodisch“ ist, zeigt der immer stärker werdende Trend hin zur Naturkosmetik. Drin ist vom Prinzip her das, was schon unsere Großmütter gut fanden und für ihre Hausmittel nutzten. Nur, heute kommen die Creme-Inhalte nicht mehr aus dem eigenen Garten oder von der Wiese nebenan. Sie werden im großen Stil und unter strengen Kontrollen teilweise in exotischen Ländern angebaut, und ihre Qualität wird mit unabhängigen Gütesiegeln wie BDIH oder NaTrue zertifiziert.
Ein Unternehmen, das sich „Natur“ – und Naturkosmetik - schon vor langer Zeit auf die Fahne geschrieben hat, sind die Kneipp-Werke in Würzburg.  Im neuen Kneipp-Blog wird das Thema „Inhaltsstoffe in Cremes“ aus Kneipp-Sicht dargestellt - und anschaulich beschrieben, warum eine Naturkosmetik-Creme nur bedingt mit einer Creme aus hochtechnisierten Laboratorien verglichen werden kann. Warum im Naturkosmetik-Regal schon mal längere Zeit Lücken klaffen können. Und dass eben nicht Jede(r) alles verträgt.
Nähere Infos gibt es hier im Kneipp Blog

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Wellness im Web

Geschrieben von Elita am 18. April 2010
Abgelegt unter: Trends

Was machen Sie, bevor Sie einen Wellness-Urlaub buchen? Vielleicht suchen Sie bei dem Wellnessfinder nach passenden Angeboten. Tatsache: Immer mehr potentielle Kunden informieren sich vor ihrer Reise im Web. Doch welche Anbieter machen das Rennen? Dieser Frage geht das Zukunftsinstitut von Matthias Horx nach. Im aktuellen Zukunftsletter heißt es: „Touristische Dienstleister, die es in dieser Phase schaffen, alle Bedürfnisse nach Information und emotionaler Inspiration online zu bedienen, gehören zu den Gewinnern.

Your Website is your castle
Welche Online-Informationen braucht der Kunde, um eine Entscheidung zu treffen? Die Kunden wollen wissen, was sich genau hinter den Angeboten verbirgt. Innovative Angebote ziehen und der Service spielt eine entscheide Rolle. Und: „Um Gäste und Besucher online anzuziehen, muss den Kunden Content geboten werden, der attraktiv ist”, so das Zukunftsinstitut.
Machen wir doch :-) Der Wellnessfinder bietet den Besuchern auf der Website: Das Wellness ABC, Wellness Tipps, Hotel-Geschichten oder berichtet über Wellness-Regionen und, und, und…

Twitter , Facebook & Co.
Inzwischen gehören Social Media Plattformen wie XING, Facebook oder Twitter  immer mehr dazu und erleben einen exorbitanten Boom. Doch auch hier geht es nicht darum, „Inhalte zu verbreiten, sondern darum, als Unternehmen „persönlich” online in Erscheinung zu treten, heißt es im Zukunftsletter. „Wer nicht die Personalressourcen hat, um auf Facebook-Kommentare und Twitter-Meldungen zu reagieren, sollte dort höchstens den Firmennamen durch die Registrierung sichern, aber den Account nicht freischalten.

 Bestes Beispiel liefern die österreichischen CUBE-Hotels. Sie haben sich auf Outdoor-Aktivitäten und Geselligkeit spezialisiert und haben auf Facebook inzwischen über 1.000 Fans. Damit gehören sie zu der aktivsten Hotel-Seite im deutschsprachigen Raum.

Veränderungen überall: Interview mit Matthias Horx
Nicht nur in der Kommunikation und im Marketing erleben wir derzeit gewaltige Veränderungen. Viele Menschen sind verunsichert und haben Angst und haben das Vertrauen in die Zukunft verloren.
Vor einigen Tagen habe ich den Zukunftsforscher Matthias Horx zu seinem „Buch des Wandels” interviewt - siehe hier…

Der Zukunftsforscher vermittelt darin Erkenntnisse aus der Psychologie, Verhaltensökonomie und den Neurowissenschaften - ein Diskurs über den Wandel in all seinen Facetten: Von der Evolution, von Jägern und Sammlern, von Kulturen, die scheiterten, vom Untergang der Majas, von Ergebnissen der Glücksforschung und von Modellen, wie Gesellschaften Krisen überstehen. Matthias Horx jedenfalls schaut optimistisch in die Zukunft und das macht doch Mut, oder?

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Frühling - Wellness für die Augen

Geschrieben von Claudia am 13. April 2010
Abgelegt unter: Allgemein

So langsam macht es wieder Spaß, in die Natur hinaus zu schauen - es knospt und grünt; den Pollenflug ignorieren meine Nase und ich geflissentlich. Hach, ist das schön - aus dem monatelangen Grau-Braun-Weiß wird gerade grün und rosa und gelb und …

Heute bin ich runter ins Tal gefahren. Wo es hier noch knospt, sind dort schon Blüten. Auch auf den Wiesen zeigt sich schon sattes Grün. Die Fahrt ging an mehreren prachtvollen Magnolienbäumen vorbei - noch ein paar wärmere Tage, und dann sind die Bäume ein einziges Blütenmeer. Das ist Wellness für meine winter-müden Augen!

Wellness im Frühling ist nicht nur für die Augen gut, sondern nach dem langen Winter auch für das Gemüt. Tun wir uns also etwas Gutes, reißen wir uns raus aus der Winter-Lethargie, und gönnen wir uns ein bisschen Frühlings-Wellness! Ein paar gute Tipps gibt es übrigens hier.

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Wellness und Blogger: Claudia Fischer

Geschrieben von Elita am 12. April 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Claudia Fischer arbeitet seit 1995 erfolgreich als erfolgreiche Telefontrainerin. Ihre Aufgabe und ihr Ziel ist die mittel- und langfristige Umsetzung von Telefontrainingskonzepten für begeisternden Service, anspruchsvolle Businesstelefonate, professionellen Telefonvertrieb bzw. erfolgreiche Akquisition in Unternehmen. Dabei arbeitet sie sehr eng mit ihren Kunden zusammen, um ein individuelles, passgenaues Konzept zu entwickeln. Claudia Fischer schreibt regelmäßig in ihrem Telefontraining Blog.

 

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist für mich eine herrliche Möglichkeit abzuschalten, den Gedanken freien Lauf und die Seele baumeln zu lassen. Ich mache sowohl lange Wellnesswochenenden als auch Wellnesstage.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich jogge gern und regelmäßig 3-5-mal pro Woche. Jetzt um die Jahreszeit radele ich auch gerne mit Freunden durch den Wald oder an der Isar entlang. In unregelmäßigen Abständen, allerdings immer wieder sehr gerne, nutze ich das Phönixbad, das übrigens seinen Wellnessbereich ganz neu vor ein paar Wochen eröffnet hat - großartig!

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Gerade kürzlich war ich drei Tage auf Sylt in meinem Lieblingshotel.  Hier habe ich die Sauna, das Schwimmbad nach langen Strandspaziergängen an der Nordsee genutzt. Besonders zu erwähnen ist der super Service im Hotel - vom Empfang bis zum Zimmermädchen.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Eine Mischung aus guter Ernährung, (ich esse viel exotisches Obst wie Papaya, Ananas sowie viel Gemüse und Fisch) verbunden mit dem ausgewogenem Quäntchen Sport bisschen Muskeltraining und viel Bewegung) macht mich das fit für den Alltag. Dazu kommt eine ausgewogene Mischung aus Business und Privatleben. Dann macht das Leben Spaß, es lebt sich gesünder und schöne Wellnessangebote, (wie sie beim Wellnessfinder angeboten werden) lassen sich besonders genießen.

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Wie Apps die Hotelwelt verändern…

Geschrieben von Elita am 22. März 2010
Abgelegt unter: Lifestyle, Trends

…so heißt die Überschrift des Artikels, der jetzt  in der AHGZ (Allgemeine Hotel und Gastronomie Zeitung)  erschienen ist. Darin heißt es: „Der moderne Gast informiert sich während seiner Reise per Smartphone, bucht Hotelzimmer und checkt von unterwegs ein, ohne sich später in eine Warteschlange einreihen zu müssen. Auf dem Weg zur Spa-Lounge empfängt er schließlich personalisierte Wellness-Angebote auf seinem Handy. Fiktion oder Wirklickeit?” Ist keine Fiktion, sondern bei dem WellnessFinder längst Realität: Seit November letzten Jahres gibt es das WellnessFinder App für das smarte iPhone. Aktuelle Infos finden Sie auch noch mal hier… 

30 Prozent der Buchungen
Uns freut natürlich, dass die Experten beim ITB Hospitality Day in Berlin betonten, dass die Apps insbesondere bei den Geschäftsreisenden ein vielsprechendes Potenzial birgt und schon bald einen Anteil von 30 Prozent! an allen Buchungen erreichen könnte.

Schön, zu lesen, dass der WellnessFinder einen Schritt voraus ist und durch das innovative App einen zukunftsfähigen Weg eingeschlagen hat.

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WellnessFinder topaktuell: iPhone App erobert die Hotellerie

Geschrieben von Elita am 18. März 2010
Abgelegt unter: In eigener Sache, Trends

Der WellnessFinder war der Erste: Bereits im November des letzen Jahres, hat der WellnessFinder auf das innovative App für das iPhone gesetzt. Der große Vorteil: Jeder Nutzer kann die Wellness-Angebote der Hotels mobil finden. Ob Wellness zu Zweit oder Medical Wellness, ein Erholungsurlaub oder Fitness-Wochenende – seit Wochen steht die kostenlose Wellness-Applikation im App Store zum Download bereit und ist inzwischen ein Renner.

Lohnendes Geschäft mit dem App
Der Trend zum mobilen Marketing hat jetzt die Hotellerie erfasst. Das zeigte sich auf der führenden Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft ITB in Berlin. Für Hotels sind ein iPhone App ideal, es verbreitet sich immer mehr und die Buchungen ziehen deutlich an. Es ist also ein lohnendes Geschäft. Und wer jetzt nicht auf den Zug aufspringt, verpasst den Anschluss.

Das App für Wellnesshotels
Das große Problem: Für die meisten Hotels lohnt sich ein App nicht, weil die Kosten für die Programmierung und Aktualisierung zu hoch sind. Was tun? Die Lösung: Der WellnessFinder bietet Wellnesshotels an, sich auf ihrem App zu präsentieren. Klingt verlockend, oder?

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Wellness und Blogger: Bernhard Müller

Geschrieben von Elita am 11. März 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Bernhard Müller ist Chef der Agentur Conosco - die Agentur für Public Relations und Kommunikation. Ob Recherche, Pressemitteilungen, komplette Pressemappen, Fachartikel und Imagebeiträge - Conosco deckt das volle Spektrum der Public Relations ab. Übergreifend hat sich Conosco in den letzten Jahren intensiv mit der Entwicklung des Web 2.0 beschäftigt und beispielsweise Corporate Weblogs, Social Media Newsrooms, Facebook-Seiten sowie Twitter- und YouTube-Kanäle für Firmen realisiert. Conosco bloggt unter PR-Kloster.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist ein Begriff, der leider inflationär verwendet wird und unter dem vermutlich jeder etwas anderes versteht. Für mich hat Wellness etwas mit Ruhe zu tun. Ich assoziiere den Begriff mit Einkehr, Müßiggang, die Seele baumeln lassen, zu sich selbst finden.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Für meinen Ausgleich gehe ich einmal im Monat zu einem Kinesiologin. Die Kinesiologie ist natürlich ideal, um ein energetisches Gleichgewicht zu schaffen und meinen Körper in eine gesunde Balance zu bringen. Wer bisher davon noch nichts gehört hat, findet im WellnessFinder ABC eine prägnante Erklärung. Habe gesehen, dass viele Blogger” in der Sauna ihre Entspannung finden. Die besuche ich seltener, aber ich wandere sehr gerne, bin viel mit dem Fahrrad unterwegs und spiele Volleyball. Sport und Bewegung gehören für mich einfach dazu. 

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Noch bin ich ein “Wellnessmuffel” und habe bisher noch nie einen Aufenthalt in einem Hotel gebucht. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich der Wellnessfinder und Annette Heydenreich und Dietrich Blank begeistern mich? Ich bin jedenfalls immer offen für etwas Neues…

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Einen Geheimtipp habe ich nicht auf Lager. Ich freue mich auf den Frühling, in der Sonne sitzen, einen Espresso zu trinken, einfach das Leben zu genießen. Das ist für mich Entspannung pur…

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Wellness für den Körper: simplify Diät

Geschrieben von Elita am 05. März 2010
Abgelegt unter: Gesundheit

Sobald sie ersten Frühlingsboten auftauchen, steigert sich auch das Bewusstsein für einen gesunden, schlanken Körper. Und da denkt so mancher an eine Diät. Es gibt unzählige Diäten. Schnell sind ein, zwei Kilo verloren. Doch das größte Problem ist oft nicht das Abnehmen, sondern die Figur auch nach der Diät zu halten.

Vergessen Sie alle Diäten!
Die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm setzt stattdessen auf eine gesunde Ernährung und zeigt in ihrem neuen Buch „Simplify Diät” auf, wie Sie Ihr Essverhalten dauerhaft umstellen und auf einfache Art abnehmen. Der wunderbare Nebeneffekt: Sie müssen weder auf Schokolade, Fleisch oder Käse verzichten. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich generell über die Wirkung von Lebensmittel informieren, ihre Essgewohnheiten ändern - also Wellness für den Köprer betreiben.

Mogelpackungen
Wussten Sie zum Beispiel, dass kalorienreduzierte Nahrungsmittel oft eine Mogelpackung sind, häufig mehr Kalorien beinhalten und oftmals auch noch ungesund sind? Diese und andere wertvolle Tipps und Anregungen für die Umstellung der Ernährung, erfahren Sie natürlich in ihrem Buch. Also ich werde zumindest schon mal bei dem Wochenende beim Einkauf mehr als sonst auf gesunde Lebensmittel achten.
Haben Sie vielleicht auch Tipps, die Sie hier gerne weitergeben?

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Wellness für 50plus: Österreich ist Traumdestination

Geschrieben von Elita am 04. März 2010
Abgelegt unter: Trends

Österreich: Da denkt doch jeder direkt an die Alpen - Natur pur. Und wir assoziieren das Land mit herrlichen Pisten, verschneiten Touren-Hänge und besonderen Skivergnügen auf den Gletschern. Der Winter ist vorbei, jetzt kommt der Frühling, denn Österreich ist nicht nur als Wintersportparadies beliebt. Was ich bisher nicht wusste: Bei der 50plus Generation gehört unser Nachbar weltweit zur beliebtestes Destination und belegt Platz 1. Das hat jetzt zumindest das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes” ermittelt. Das Magazin veröffentlicht regelmäßig die Ranglisten und uns wundert es natürlich gar nicht, dass Österreich der Favorit ist und das doch wohl nicht nur bei der 50plus Generation, oder?  

Wellness-Aufenthalt in Österreich 

Wenn Sie sich bei dem Wellnessfinder mal umschauen, entdecken Sie für Ihren Wellness-Aufenthalt nicht nur exzellente Hotels in Tirol oder im Salzburgerland, sondern auch Perlen in Kärnten oder in der Steiermark. Der Sommer kommt bestimmt und wir wollten Sie schon mal mit dem Foto darauf einstimmen. Und wer nicht mehr so lange warten will, der findet bei uns die Frühlings-Angebote.

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Blogger und Wellness: Joachim Zischke

Geschrieben von Elita am 22. Februar 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

“Jeden Tag eine neue Idee”. Nach diesem Credo lebt und arbeitet Joachim Zischke schon seit mehr als dreißig unternehmerischen Jahren. Der Betriebswirt, Softwerker, Ideenberater, Prozessgestalter und Autor entwickelt Methoden und Werkzeuge für kreatives Denken und den Transfer von Wissen. Heraus kommen dabei haptische Planspiele, wie “confluo” oder die iPhone App “Optismo” für das persönliche Entscheiden. Daneben schreibt Joachim Zischke als Herausgeber im DIALOGUS Magazin gerne über eine andere Sicht der Dinge. Sein Lieblingsprojekt ist derzeit GehenLand, in dem er das Thema “Gehen und Denken” in seinen Grundlagen und Auswirkungen erforscht.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wie in vielen anderen Dingen, auch hier habe ich meine eigene Sicht. Wellness ist für mich eine in den Alltag integrierte Lebensweise: das Aufstehen nach der inneren Uhr, das Frühstück in Ruhe, mit Freude an den Arbeitsplatz gehen, grünen oder ayurvedischen Tee trinken, immer mal wieder den Computer alleine lassen, aus dem Fenster die Eichelhäher beobachten, neuen Ideen nachhängen, meinen täglichen Denkgang machen, mit der Familie die Mahlzeiten einnehmen, ein Buch lesen oder ein Hörspiel oder Feature im Radio anhören (Fernsehen habe ich nicht), ein Glas Wein trinken, rechtzeitig zu Bett gehen.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich halte es wie Churchill oder wie es wie der ehemalige ORF-Indendant Rudolf Nagiller formulierte:”Ich betreibe keinen Sport, ich bewege mich nur.” Ich gehe jeden Tag, je nach Wetter und Laune in 45 bis 90 Minuten eine Strecke von circa 5000 bis 8000 Schritte. Da ich am Rande der Lüneburger Heide lebe, bieten sich mir genügend Wälder, Wiesen und Felder. Das Gehen durchlüftet das Gehirn, fördert das kreative Denken, stärkt Atmung, Muskeln und Sehnen, macht einfach gute Laune.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich bin wohl für die Wellness-Industrie verloren …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich empfehle, sich die bewusste Auszeit vom Alltag zu einer Art Pflichtübung zu machen. Am besten natürlich täglich und durch das Bewegen in der Natur. Durchatmen, zu sich selbst finden, den Tag reflektieren, neue Kraft und neuen Mut schöpfen. Das geht nur draußen, nicht auf der Couch …

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