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WellnessFinder topaktuell: iPhone App erobert die Hotellerie

Geschrieben von Elita am 18. März 2010
Abgelegt unter: In eigener Sache, Trends

Der WellnessFinder war der Erste: Bereits im November des letzen Jahres, hat der WellnessFinder auf das innovative App für das iPhone gesetzt. Der große Vorteil: Jeder Nutzer kann die Wellness-Angebote der Hotels mobil finden. Ob Wellness zu Zweit oder Medical Wellness, ein Erholungsurlaub oder Fitness-Wochenende – seit Wochen steht die kostenlose Wellness-Applikation im App Store zum Download bereit und ist inzwischen ein Renner.

Lohnendes Geschäft mit dem App
Der Trend zum mobilen Marketing hat jetzt die Hotellerie erfasst. Das zeigte sich auf der führenden Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft ITB in Berlin. Für Hotels sind ein iPhone App ideal, es verbreitet sich immer mehr und die Buchungen ziehen deutlich an. Es ist also ein lohnendes Geschäft. Und wer jetzt nicht auf den Zug aufspringt, verpasst den Anschluss.

Das App für Wellnesshotels
Das große Problem: Für die meisten Hotels lohnt sich ein App nicht, weil die Kosten für die Programmierung und Aktualisierung zu hoch sind. Was tun? Die Lösung: Der WellnessFinder bietet Wellnesshotels an, sich auf ihrem App zu präsentieren. Klingt verlockend, oder?

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Wellness und Blogger: Bernhard Müller

Geschrieben von Elita am 11. März 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Bernhard Müller ist Chef der Agentur Conosco - die Agentur für Public Relations und Kommunikation. Ob Recherche, Pressemitteilungen, komplette Pressemappen, Fachartikel und Imagebeiträge - Conosco deckt das volle Spektrum der Public Relations ab. Übergreifend hat sich Conosco in den letzten Jahren intensiv mit der Entwicklung des Web 2.0 beschäftigt und beispielsweise Corporate Weblogs, Social Media Newsrooms, Facebook-Seiten sowie Twitter- und YouTube-Kanäle für Firmen realisiert. Conosco bloggt unter PR-Kloster.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist ein Begriff, der leider inflationär verwendet wird und unter dem vermutlich jeder etwas anderes versteht. Für mich hat Wellness etwas mit Ruhe zu tun. Ich assoziiere den Begriff mit Einkehr, Müßiggang, die Seele baumeln lassen, zu sich selbst finden.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Für meinen Ausgleich gehe ich einmal im Monat zu einem Kinesiologin. Die Kinesiologie ist natürlich ideal, um ein energetisches Gleichgewicht zu schaffen und meinen Körper in eine gesunde Balance zu bringen. Wer bisher davon noch nichts gehört hat, findet im WellnessFinder ABC eine prägnante Erklärung. Habe gesehen, dass viele Blogger” in der Sauna ihre Entspannung finden. Die besuche ich seltener, aber ich wandere sehr gerne, bin viel mit dem Fahrrad unterwegs und spiele Volleyball. Sport und Bewegung gehören für mich einfach dazu. 

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Noch bin ich ein “Wellnessmuffel” und habe bisher noch nie einen Aufenthalt in einem Hotel gebucht. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich der Wellnessfinder und Annette Heydenreich und Dietrich Blank begeistern mich? Ich bin jedenfalls immer offen für etwas Neues…

Ihr lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Einen Geheimtipp habe ich nicht auf Lager. Ich freue mich auf den Frühling, in der Sonne sitzen, einen Espresso zu trinken einfach das Leben zu genießen. Das ist für mich Entspannung pur…

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Wellness für den Körper: simplify Diät

Geschrieben von Elita am 05. März 2010
Abgelegt unter: Gesundheit

Sobald sie ersten Frühlingsboten auftauchen, steigert sich auch das Bewusstsein für einen gesunden, schlanken Körper. Und da denkt so mancher an eine Diät. Es gibt unzählige Diäten. Schnell sind ein, zwei Kilo verloren. Doch das größte Problem ist oft nicht das Abnehmen, sondern die Figur auch nach der Diät zu halten.

Vergessen Sie alle Diäten!
Die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm setzt stattdessen auf eine gesunde Ernährung und zeigt in ihrem neuen Buch „Simplify Diät” auf, wie Sie Ihr Essverhalten dauerhaft umstellen und auf einfache Art abnehmen. Der wunderbare Nebeneffekt: Sie müssen weder auf Schokolade, Fleisch oder Käse verzichten. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich generell über die Wirkung von Lebensmittel informieren, ihre Essgewohnheiten ändern - also Wellness für den Köprer betreiben.

Mogelpackungen
Wussten Sie zum Beispiel, dass kalorienreduzierte Nahrungsmittel oft eine Mogelpackung sind, häufig mehr Kalorien beinhalten und oftmals auch noch ungesund sind? Diese und andere wertvolle Tipps und Anregungen für die Umstellung der Ernährung, erfahren Sie natürlich in ihrem Buch. Also ich werde zumindest schon mal bei dem Wochenende beim Einkauf mehr als sonst auf gesunde Lebensmittel achten.
Haben Sie vielleicht auch Tipps, die Sie hier gerne weitergeben?

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Wellness für 50plus: Österreich ist Traumdestination

Geschrieben von Elita am 04. März 2010
Abgelegt unter: Trends

Österreich: Da denkt doch jeder direkt an die Alpen - Natur pur. Und wir assoziieren das Land mit herrlichen Pisten, verschneiten Touren-Hänge und besonderen Skivergnügen auf den Gletschern. Der Winter ist vorbei, jetzt kommt der Frühling, denn Österreich ist nicht nur als Wintersportparadies beliebt. Was ich bisher nicht wusste: Bei der 50plus Generation gehört unser Nachbar weltweit zur beliebtestes Destination und belegt Platz 1. Das hat jetzt zumindest das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes” ermittelt. Das Magazin veröffentlicht regelmäßig die Ranglisten und uns wundert es natürlich gar nicht, dass Österreich der Favorit ist und das doch wohl nicht nur bei der 50plus Generation, oder?  

Wellness-Aufenthalt in Österreich 

Wenn Sie sich bei dem Wellnessfinder mal umschauen, entdecken Sie für Ihren Wellness-Aufenthalt nicht nur exzellente Hotels in Tirol oder im Salzburgerland, sondern auch Perlen in Kärnten oder in der Steiermark. Der Sommer kommt bestimmt und wir wollten Sie schon mal mit dem Foto darauf einstimmen. Und wer nicht mehr so lange warten will, der findet bei uns die Frühlings-Angebote.

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Blogger und Wellness: Joachim Zischke

Geschrieben von Elita am 22. Februar 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

“Jeden Tag eine neue Idee”. Nach diesem Credo lebt und arbeitet Joachim Zischke schon seit mehr als dreißig unternehmerischen Jahren. Der Betriebswirt, Softwerker, Ideenberater, Prozessgestalter und Autor entwickelt Methoden und Werkzeuge für kreatives Denken und den Transfer von Wissen. Heraus kommen dabei haptische Planspiele, wie “confluo” oder die iPhone App “Optismo” für das persönliche Entscheiden. Daneben schreibt Joachim Zischke als Herausgeber im DIALOGUS Magazin gerne über eine andere Sicht der Dinge. Sein Lieblingsprojekt ist derzeit GehenLand, in dem er das Thema “Gehen und Denken” in seinen Grundlagen und Auswirkungen erforscht.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wie in vielen anderen Dingen, auch hier habe ich meine eigene Sicht. Wellness ist für mich eine in den Alltag integrierte Lebensweise: das Aufstehen nach der inneren Uhr, das Frühstück in Ruhe, mit Freude an den Arbeitsplatz gehen, grünen oder ayurvedischen Tee trinken, immer mal wieder den Computer alleine lassen, aus dem Fenster die Eichelhäher beobachten, neuen Ideen nachhängen, meinen täglichen Denkgang machen, mit der Familie die Mahlzeiten einnehmen, ein Buch lesen oder ein Hörspiel oder Feature im Radio anhören (Fernsehen habe ich nicht), ein Glas Wein trinken, rechtzeitig zu Bett gehen.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich halte es wie Churchill oder wie es wie der ehemalige ORF-Indendant Rudolf Nagiller formulierte:”Ich betreibe keinen Sport, ich bewege mich nur.” Ich gehe jeden Tag, je nach Wetter und Laune in 45 bis 90 Minuten eine Strecke von circa 5000 bis 8000 Schritte. Da ich am Rande der Lüneburger Heide lebe, bieten sich mir genügend Wälder, Wiesen und Felder. Das Gehen durchlüftet das Gehirn, fördert das kreative Denken, stärkt Atmung, Muskeln und Sehnen, macht einfach gute Laune.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich bin wohl für die Wellness-Industrie verloren …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich empfehle, sich die bewusste Auszeit vom Alltag zu einer Art Pflichtübung zu machen. Am besten natürlich täglich und durch das Bewegen in der Natur. Durchatmen, zu sich selbst finden, den Tag reflektieren, neue Kraft und neuen Mut schöpfen. Das geht nur draußen, nicht auf der Couch …

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Wellness und Blogger: Heide Liebmann

Geschrieben von Elita am 17. Februar 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Heide Liebmann ist Vordenkerin für Authentisches Marketing. Als Positionierungs-Coach mit dem Nasenfaktor unterstützt sie kreative Unternehmen und Freiberufler, Berater, Trainer und Coachs dabei, ihre Wunschkunden anzuziehen und mehr Umsatz zu erwirtschaften. Daneben hat sie sich zur Social-Media-Marketing-Expertin für diese Zielgruppe entwickelt und bietet dazu Vorträge und Seminare an. Mehr Infos zu ihr und ihrer Arbeit gibt es auf ihrem Blog unter www.heide-liebmann.de/blog.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness bedeutet, gut für mich zu sorgen und zu genießen. Also mir auch im Alltag Wellness-Inseln zu schaffen. Wellness hat für mich ganz viel mit Genuss zu tun.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich meditiere jeden Morgen und praktiziere einigermaßen regelmäßig Qi Gong. Außerdem gehe ich gern wandern und in die Sauna - und ich gönne mir ein- bis zweimal pro Monat eine schöne Rückenmassage. Daneben bekoche ich mich ziemlich oft selbst. Das gehört für mich auch dazu. Ich finde, damit signalisiere ich meinem Körper und meiner Seele meine liebevolle Wertschätzung. Warum immer nur für Gäste kochen?

Um den Kopf freizukriegen, lese ich nach wie vor sehr viel, ein bis zwei Romane pro Woche. Dabei kann ich wunderbar entspannen. Meinen Fernseher habe ich dafür schon vor Jahren abgeschafft.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich nehme gar nicht so sehr viele Fremdangebote in Anspruch, außer Sauna und Massagen. Einmal im Jahr fahre ich für ein paar Tage in ein schönes Wellness-Hotel. (Bei dem Wellness Finder gibt es viel gute Angebote).  Das ist zwar immer ein Arbeitsurlaub, weil ich dann einen Koffer voller Bücher dabei habe und mir strategische und konzeptionelle Gedanken mache. Aber zur Belohnung gibt’s dann eben viel frische Luft, Sauna und ein paar schöne Anwendungen.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Nicht warten, bis die Batterien ganz leer sind, sondern ganz bewusst Pausen setzen und genießen.

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Wellness und Blogger: Hans-Georg Nelles

Geschrieben von Elita am 09. Februar 2010
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Hans-Georg Nelles ist seit 15 Jahren für die Entwicklung und Durchführung von Projekten im Bereich ‚Vereinbarkeit von Beruf und Familie’ verantwortlich. Vor 6 Jahren hat er mit ‚Väter & Karriere’ das Thema auf die Agenda gesetzt.  Als Organisationsberater sensibilisiert er Verantwortliche in Unternehmen für die Belange von Vätern, informiert sie über eine väterbewusste Personalpolitik und ermutigt Männer, ihre Vorstellungen von Vatersein und Vereinbarkeit zu artikulieren und zu leben. Außerdem hält er Vorträge zu dem Thema und schreibt seine Erfahrungen unter anderem im VAETERBlog nieder. Habe gesehen, dass hier auch “Wellness für Männer” angeboten wird. Das ist sicherlich für viele Väter interessant…

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness bedeutet für mich den Alltag anzuhalten, den Kopf und die Seele baumeln zu lassen und neue Kraft zu schöpfen. Aber auch ein gutes Essen mit der Familie oder mit Freunden trägt zu meinem Wohlbefinden bei.

Was tun Sie für persönliche Wellness?
Am liebsten gehe ich laufen, alleine, nicht schnell und mit irgendwelchen Steigerungszielen verbunden, anschließend in die Sauna und dabei richtig entspannen. Zusätzlich und das mit größerer Regelmäßigkeit gehören die Spaziergänge mit unserem Hund dazu, unter der Woche eher kürzer, am Wochenende gemeinsam mit meiner Frau vielfach ausgedehnt.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Das sind bislang eher die unspektakulären Dinge, die Sauna im Fitnesscenter, der Park nebenan oder die Wege am Rhein wenige Autominuten von uns entfernt. In unregelmäßigen Abständen mal ein verlängertes Wochenende im Haus eines Freundes mitten im Wald in der Eifel oder eine Städtetour in eine der europäischen Metropolen. Und wenn das Wetter allzu grau ist auch mal einen ganzen Tag gemeinsam mit meiner Frau in einem Wellnessbad mit Saunalandschaft in Köln, Aachen, Neuss …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Achtsam sein und nicht erst dann ‚auf die Bremse treten’ wenn die innere Ampel auf dunkelrot steht. Nicht ‚umsonst’ ist die Lebenserwartung von Männern einige Jahre niedriger als die Ihrer Partnerinnen. Sie sind dann am leistungsfähigsten, wenn Sie auf sich selbst achten und Ihre Grenzen nicht nur kennen sondern auch respektieren.

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Wellness und Blogger: Anne Schüller

Geschrieben von Elita am 05. Februar 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Anne M. Schüller ist Managementberaterin und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Sie arbeitet vor allem als Speaker auf kleinen und großen Bühnen im deutschsprachigen Bereich und ist deshalb viel unterwegs. Dann wiederum sitzt sie sich „den Popo platt”, denn sie schreibt jede Menge: Bücher, Fachbeiträge, Kolumnen usw. Sie hat, im wahrsten Sinn des Wortes, die halbe Welt bereist. Was die Gesundheit betrifft, hat sie die „guten Gene” ihres Papas geerbt. Und der hat immer gesagt, sie sei ein „Sonntagskind”.Was bedeutet für Sie Wellness?
Für mich heißt das, mit sich gut umzugehen, um einen stabilen Zustand des Well-Beeing zu erreichen, also mit sich selbst in Einklang zu sein und seine Werte leben zu können.

Was tun Sie für persönliche Wellness?
Definitiv derzeit zu wenig. Immer habe ich aber den guten Vorsatz, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr zur Ruhe zu kommen. Leider bin ich eine Getriebene, eine ewig Suchende und derzeit befinde ich mich auf der Suche nach Wissen. Da geht Stillstand garnicht.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich wohne in München direkt an der Isar, kann also ab ins Grüne und ans Wasser, wann immer ich will. In schönen Hotels gehe ich nach meiner Arbeit manchmal in den Wellness-Bereich. Oft aber leider auch nicht, denn ich kann mir schlecht vorstellen, meinen Seminarteilnehmern oder Zuhörern in der Sauna nackig zu begegnen. Einmal im Jahr mache ich ein paar Tage Ayurveda in Südindien.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich habe keinen, meine Arbeit macht mich glücklich. Ich glaube, es ist schon fast ein wenig Luxus, sowas sagen zu können.

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Blogger und Wellness: Alexander Greisle

Geschrieben von Elita am 02. Februar 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Alexander Greisle unterstützt Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung neuer flexibler, kommunikations- und prozessförderlicher Arbeitsweisen. Er ist mit seiner Firma work.innovation Experte für New Work-Konzepte, organisatorische Büro- und Arbeitsgestaltung und für die IT-Unterstützung verteilt arbeitender Teams. Darüber hinaus trainiert und coacht er in den Themenfeldern Selbstorganisation, Medienkompetenz und im Überleben in der Informationsflut. Er schreibt das work.innovation Blog.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Mir (oder besser: uns) etwas Gutes tun. Es geht ums Runterkommen, ums Abschalten vom Alltag aber auch um die Wertschätzung der eigenen Person.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ganz unterschiedlich und oft spontan. Das kann was kleines sein, ein schönes Glas Wein mit Freunden, oder auch mal ein ausgedehnter Wellness-Tag oder -Urlaub. Auf jeden Fall gehört “schön Wohnen” dazu - als Schreibtischarbeiter und Meetingraumtourist sogar das körperliche Arbeiten im Garten oder am Haus.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Zunächst mal alles, was Heim und Garten hergibt. Und dann die Bäder und Saunen der Region, die gerne auch eine Nummer kleiner sein dürfen. Wo ich so drüber nachdenke fällt mir auf, dass wir auch schon länger nicht mehr in unserem Geheimtipp-Wellness-Hotel, dem Waldhotel Bad Sulzburg im Schwarzwald, waren.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Bewußt tun, genießen, sich selbst wertschätzen. Bei meinen Seminaren fällt mir viel zu oft der gestresste Unterton auf. Schneller, höher, weiter. Wellness ist das genaue Gegenteil: ohne Stress, ohne Verpflichtung, ohne Leistungsdruck. Fünf Minuten frische Luft ist genauso gut und wertvoll wie der ausgedehnte Relax-Urlaub.

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Sport hilft gegen Nikotin

Geschrieben von Elita am 01. Februar 2010
Abgelegt unter: Fitness, Gesundheit

Sie rauchen noch? Inzwischen haben viele das Laster aufgegeben, aber die Entwöhnung fällt schwer. Was tun? Lauter einer Studie der Universität Exeter hilft Sport. Bewegung senkt das Verlangen nach Nikotin und erleichtert auch die Tabakentwöhnung. Die gute Nachricht, für alle die aufhören wollen: Bereits ein 15- minütiges, intensives Training auf dem Fahrrad reicht, um die Gier nach Zigaretten deutlich zu verringern. Klingt gut, finde ich. 

Rückfälle programmiert?
Rauchen ist nun mal eine Sucht und da gibt es das starke Verlangen nach Nikotin. Ein Grund für viele Rückfälle bei der Raucherentwöhnung sind Umweltreize, die der Nikotinsüchtige gewohnheitsmäßig mit Zigaretten verbindet. Wir alle kennen diese Reize, wie zum Beispiel der Kaffee zum Früstück, Alkohol in geselliger Runde, beim Telefonieren oder nach einem köstlichen Dinner. Das Rückfallrisiko sinkt, wenn sich die Wahrnehmung solcher Reize verringert. Der Trainer Wolfgang Hoffmann, Inhaber von spirit of health rät: “Trinken Sie statt Kaffee, morgens eine Tasse Tee, statt Alkohol, einen gesunden Saft und nach dem Essen lieber einen Espresso.”

Doch das beste Mittel gegen die Sucht ist Bewegung, Fitness, Sport treiben
Danach sind nämlich die Lungenbläschen weit geöffnet und die Giftstoffe einer Zigarette können sich viel einfacher und besser absetzen. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass man das Risiko einer Lungenerkrankung erhöht, wenn man unmittelbar nach dem Sport raucht.

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