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Ich bin ein Fitness-Muffel …

Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

… genau gesagt, ein Bewegungsmuffel. Ich gebe es zu. Mein Motto: Sport ist Mord, und Schwitzen ist nur in der Sauna und beim Sonnenbad akzeptabel.

Bis dato bin ich damit ganz gut durchs Leben gekommen. Im Winter wurden die “Rettungsringe” ein bisschen größer, aber im Frühjahr gingen sie dann quasi automatisch wieder zurück.

Nur: Ich werde älter … Der Körperspeck fühlt sich bei mir von Jahr zu Jahr sichtlich wohler. Und ich sitze den lieben langen Tag am Schreibtisch, beim Telefonieren oder am PC. So langsam muss ich wohl meinen inneren Schweinehund in den Ruhestand schicken. Und etwas unternehmen.

Theoretisch weiß ich alles: Wenig Fett, kein Zucker, mäßige Portionen, abends vor dem Fernseher nicht mehr Naschen, und vor allem, regelmäßige Bewegung. Nur mit der Praxis - und der dazugehörigen Selbstdisziplin - hapert das gewaltig.

Inzwischen habe ich mir sogar überlegt, mit professioneller Hilfe anzufangen - von wegen Zwang zur Selbstmotivation, weil da ja noch jemand ist, vor dem ich mich ungern blamieren täte. Fitness-Studios sind nicht so mein Ding - ich habe schon den lieben langen Tag Geräte um mich herum.

Neulich war ich “zufällig” im Schwimmbad; ich musste eine längere Wartezeit überbrücken und dachte mir, ich könnte meinem Rücken ja mal etwas Gutes tun und eine Runde schwimmen. Anschließend war ich ein bisschen steif, aber mein Rücken war mir außerordentlich dankbar, und - interessant - ich habe mich pudelwohl gefühlt, frisch, munter, voller Energie. Mmh. Ist doch was dran am sportlichen Ausgleich?

Also, ich muss definitiv etwas tun! Liebe Mit-Blogger, motiviert mich bitte! Gerne mit Euren eigenen Erfahrungen.

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Frühjahrsputz für den Körper - Wellness von Innen

Geschrieben von Claudia am 26. Februar 2010
Abgelegt unter: Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Die Fastenzeit hat begonnen. Eine Menge Mitmenschen verzichtet bis Ostern auf irgend etwas, oft Symbolisches, und manche nutzen diese Zeit für eine Diät.

Früher ging es bei der Fastenzeit um etwas ganz und gar nicht Freiwilliges: Die Vorratskammern waren nach dem Winter quasi leer, Garten und Natur gaben noch nichts bzw. nicht viel her, und da hieß es eben “den Gürtel enger schnallen”.

Heute ist es eher so, dass wir den Winter über schlichtweg zu gut und zu viel genossen sowie zu viel gefaulenzt haben. Zu viel Fett, zu wenige Vitamine und zu wenig Bewegung an der frischen Luft haben ihre Folgen. Seien das ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen, eine regelrechte Übersäuerung, oder einfach nur Trägheit von Mensch und Darm. Die Vorratskammern sind in unseren Zeiten ja nie leer, und so schleppen wir uns vom Winterschlaf allmählich rüber in die Frühjahrs-Müdigkeit.

Oma würde über uns Alle den Kopf schütteln und ihre Frühjahrs-Kur planen. Sie ging raus in die freie Natur, sobald die ersten Kräutlein ihre zarten Köpfchen in die mildere Luft streckten. Und sie sammelte einige der ersten grünen Triebe für ihre grüne Frühjahrs-Suppe, die aus 8 Kräutern bestand (eines davon war Brennessel, das weiß ich noch). Damit kamen die ersten Vitamine auf den Tisch, und wir wurden quasi “von innen durchgeputzt”.

Auch wenn ich mir das Rezept für Oma’s Suppe nicht merken konnte, kommen bei mir im Frühjahr viele frische Kräuter auf den Tisch - und zwar in den Salat. Ganz zarte Blätter und Blüten von Löwenzahn, Brennessel, Gundelrebe, Giersch, Gänseblümchen & Co. werden täglich im Garten geholt und über den bereits mit der Salatsoße vermischten Kopfsalat gestreut. Das sieht toll aus und ist richtig gesund, auch wenn man sich mit einigen Kräuter-Aromen erst mal anfreunden muss.

Einen Frühjahrsputz von Innen mache ich (nuja, fast) jedes Jahr, und kann diese Tradition zur Nachahmung nur wärmstens empfehlen. Bei mir ist es meist eine Tee-Kur zur Entschlackung und Entgiftung. Dabei trinke ich etwa einen Monat lang (oder eben die ganze Fastenzeit hindurch) täglich einen Liter Kräutertee, z. B. Brennessel, Ackerschachtelhalm oder Beifuß. Das spült ordentlich durch.

Sehr gut wirkt auch die traditionelle Ölziehkur, von der ich durch Mama erfahren habe: Dafür hole ich mir kaltgepresstes Sonnenblumenöl, am Besten in Bio-Qualität. Morgens vor dem Frühstück nehme ich einen Schluck in den Mund und ziehe diesen durch die Zähne, spüle damit den Mundraum, kaue bis zu 10 Minuten regelrecht darauf herum. Das herausgespuckte Öl ist jetzt nicht mehr goldgelb und dickflüssig, sondern weiß und schaumig. Es enthält eben die Giftstoffe, die es gerade über die Mundschleimhaut dem Körper entzogen hat. Daher soll es auch ausgespuckt und nicht versehentlich geschlucket werden - sonst bleibt das Gift ja im Körper.

Die Ölziehkur (oder einfach nur “Ölziehen”) macht man bis zu zweimal jährlich für je ca. 4 Wochen. Sie kommt übrigens aus Russland, wo sie wohl schon seit Jahrhunderten praktiziert wird. Sie soll neben dem Entgiften auch Zähne und Zahnfleisch kräftigen, bei Allergien, Kopfschmerzen und Gelenkbeschwerden helfen, und das Immunsysten stärken - also eine Frühjahrskur für den ganzen Körper.

Probieren Sie es aus!

PS: Entgiften kann Spaß machen, wenn man sich richtig motiviert! Beginnen Sie Ihren Körper-Frühjahrsputz z. B. hier mit einem entsprechenden Wellness-Kurzurlaub.

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Winter-Blues …

Geschrieben von Claudia am 24. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein

Ich habe den Winter-Blues. Eindeutig. Ich sitze ganz trübselig im Büro, schaue dem Schneeregen zu und suche den grauen Wolkenhimmel nach einem blauen Fleckchen ab. Sonne, wo bist Du bloß? Wann kommt denn endlich der Frühling?

Letzte Woche war ich mir ganz sicher, dass es Frühling wird. Die Amseln sangen so schön, die Meisen hüpften putzmunter um die Knödel herum. Die klare Luft roch so vielversprechend. Aber heute vermisse ich meine Vogel-Freunde - die lassen sich kaum blicken, und gezwitschert wird auch nicht.

Immerhin - so langsam legt der Regen grün-braune Flecken zwischen dem Schnee in meinem Garten frei. Es taut. Die Schneeberge schrumpfen. Wie lange noch? Wann gehen denn endlich die Blumenzwiebeln im Garten auf und signalisieren: Hallo, hier sind wir - es ist soweit!

Auf meinem Lieblings-Wetterportal wird bereits eine Krokus-Warnung ausgegeben: “Auch wenn es regnet, die Luft wird immer milder. Es besteht also die Gefahr, dass man schon auf die ersten Krokusse treten könnte!” Ja, wo sind sie denn?

Auf meinem Wohnzimmertisch blühen kleine gelbe Narzissen, und am Bürofenster stehen bunte Primeln. Alles um mich herum ist bereit für den Frühling. Er muss bloß kommen.

Hallo, Frühling - hierher bitte!

PS: Bunte Blumen helfen gegen den Winterblues, aber auch die Vorfreude auf das nächste Wellness-Wochenende. So könnte es ausschauen

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Hatschi! Heuschnupfen kontra Wellness-Feeling

Geschrieben von Claudia am 13. Februar 2010
Abgelegt unter: Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Heuschnupfen in Aktion

Heuschnupfen in Aktion

Eigentlich ist der Februar ein idealer Wellness-Monat: Es ist noch kalt und ungemütlich draußen. Frühestens Ende des Monats kämpfen sich die ersten Blütenknospen unter dem Schnee hervor - was wir zunächst aufgrund der noch niedrigen Temperaturen erst einmal von Drinnen aus genießen, bevor wir unserem Bewegungstrieb nachgeben und die ersten frühen Frühlings-Spaziergänge wagen. Zum Beispiel hier.

Leider wird mein Wellness-Feeling alljährlich um diese Zeit jäh getrübt, sobald sich die ersten Knospen öffnen: Hasel, Erle und Birke erinnern sich nacheinander an ihren Fortpflanzungstrieb und produzieren jede Menge wohlduftenden Blütenstaub, den der Wind fleißig in alle Richtungen trägt. Auch in mein armes Näschen – und mit triefender Nase, tränenden Augen und Akkord-Niesen ist mir schlichtweg nicht mehr nach Wellness zumute. Zumal starke Düfte jeglicher Art mein Leiden nur noch schlimmer machen. Dabei liebe ich diese Jahreszeit und wäre gerne viel öfter draußen, um „live“ mitzuerleben, wie sich die Natur entwickelt.

Wie ich das in meiner Jugend überstanden habe? Nun, problemlos – ich habe erst seit einigen Jahren mit dem Heuschnupfen zu kämpfen. Wenn ich so recht überlege, war diese Art von Allergien in meiner Kindheit generell kein Thema. Mein kleiner Bruder fing irgendwann damit an, und sein Kinderarzt half ihm mit einer Eigenblut-Therapie. Aber sonst kannte ich niemanden, der auf Pollen allergisch reagierte. Wir waren zu jeder Jahreszeit draußen, ob zur Frühlingsblüte oder zur Heuernte, und haben die Düfte der Natur um uns herum genossen. Von daher fällt mir auch kein guter Rat von Oma kontra Heuschnupfen ein. Nur einer von Mama: Nase spülen – mit Salzwasser. Das hilft auch tatsächlich - zumindest vorübergehend.

Also habe ich meine eigene Wellness-Strategie gegen Heuschnupfen entwickelt: Ja, ich spüle mehrfach täglich die Nase – oder brühe mir ein schönes Gesichts-Dampfbad auf (z. B. mit Meersalz) - um die Schleimhäute zu befeuchten. Abends gönne ich mir eine heiße Dusche und wasche genüsslich die Haare, um Pollenfrei schlafen gehen zu können. Im Januar beginne ich mit einer eigenen Form der „Desensibilisierung“: Täglich ein Teelöffel (heimischer) Frühtracht-Honig vom Imker. Lecker, und enthält alle bösen Pollen, auf die mein Näschen reagiert. Einmal pro Woche bekommen meine Schleimhäute eine Extra-Portion Wellness: Nämlich im Dampfbad meiner Stamm-Saunalandschaft. Und so halte ich tapfer wochenlang durch, bis mich irgendwann die wunde Nase doch noch in die Apotheke treibt.

Wie ist Ihre Erfahrung mit dem Thema Heuschnupfen – haben Sie auch Ihre eigene Wellness-Strategie entwickelt? Dann bin ich neugierig darauf, von Ihnen zu lesen!

 

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“Medical Wellness” à la Oma

Geschrieben von Claudia am 06. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Alle Welt wartet auf die große Grippe-Welle und schimpft über Erkältungs-Wetter. Rennt zum Hausarzt oder in die Apotheke, meldet sich für Schutz-Impfungen an und deckt sich mit den einschlägigen Arzneimitteln ein. Und ich – ich setze bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zuerst mal Teewasser auf, hole das Glas Honig und die Teekanne raus, gehe rüber zum Tee-Regal und suche die Dose mit dem passenden Kräutlein. Ja, und dabei bin ich ins Grübeln gekommen. Und habe mich daran erinnert, wie das Thema Erkältung früher bei uns zuhause ablief.

Bei Oma war der Gang in die Apotheke noch etwas „Besonderes“, und Arzt-Termine eine „Ausnahme“. Bei Mutter kam das Thema erst auf den Tisch, wenn nichts Anderes half – und vorher wurde das kränkelnde Familienmitglied einer Hausmittel-Kur unterzogen:

  • Das Kind hat Schnupfen? Auf geht’s, an den Küchentisch gesetzt, Schüssel vor die Nase, Handtuch über den Kopf - Kamillendampfbad. Schön einatmen, und das Handtuch nicht ständig hochheben! Das Ganze ist übrigens gleichzeitig gut für die Gesichtshaut – öffnet die Poren, durchfeuchtet, lässt Entzündungen abklingen …
  • Halsschmerzen? Da wurde uns eine große Tasse heiße Milch mit Honig verabreicht. Und es musste  ordentlich gegurgelt werden, „damit sich der Schleim löst“ – mit lauwarmem Salbei-Tee oder Salzwasser. Brrrr.
    Ach ja: Die lieben Schmalz- oder Ölwickel! So heiß wie möglich aufgelegt, und den dicken Schal drum herum nicht vergessen - schön einmummeln, und die Wärme hat wirklich geholfen.
  • Kind, Du hustest ja! Das war der leckerste Teil – Fenchelhonig schlucken. Und irgendwelche Pastillen lutschen, die nach Anis schmeckten. Gewöhnungsbedürftig war die Variante Zwiebelhonig …
  • Richtige Erkältung? Jetzt lief das volle Programm an! Punkt 1-3 sowieso. Plus Heiße Zitrone und literweise mit Honig gesüßter Kräuter-Tee, „damit Du ordentlich ins Schwitzen kommst“. Täglich ein schönes heißes Bad, das nach Nadelhölzern und Menthol duftete – und die Nase frei machte. Und anschließend ging es ins Bett zum Aus-Schwitzen.
    Es ging viel ins Bett in der Erkältungs-Zeit - ausruhen, auskurieren. „Nicht lesen, Kind – schlafen!“ Und kontrolliert wurde das dann auch noch …

Zeit … Das ist das Stichwort. In meiner Kindheit nahm man sich Zeit zum Auskurieren. Zeit für „das volle Programm“. Zeit für seine Gesundheit. Und ist „sich Zeit nehmen“ nicht auch Teil des Wellness-Gedankens? Zeit zum Beispiel für ”moderne” Medical Wellness? http://www.wellness-finder.com/specials/wellness-sonderthemen/medical-wellness.html
 
Aber wer macht das heute noch? Da ist „mal schnell in die Apotheke gehen“ einfacher und passt besser zum Lebens-Stil. Schade eigentlich. Allein schon wegen der Nebenwirkungen. Denn wie sagte das meine Oma so schön? „Eine Erkältung auszukurieren dauert mit Medikamenten 2 Wochen – und ohne 14 Tage.“

PS.: Alle Tipps und Rezepturen beruhen auf traditionellen Überlieferungen und Erfahrungswerten, und sind nur bei leichten Gesundheitsstörungen anzuwenden. Über Risiken und Nebenwirkungen sowie mögliche allergische Reaktionen sprechen Sie bitte mit Ihrem Apotheker, und bei ernsthaften Erkrankungen suchen Sie bitte Ihren  Hausarzt auf!

PPS.: Und okay, ich gebe es zu – auch eine Hobby-Kräuterhexe geht gelegentlich in die Apotheke. Meistens  dann, wenn ihr „das volle Programm“ zeitlich zu viel wird  …

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Nach Schnee-Wellness kommt Schnee-Fitness

Geschrieben von Claudia am 02. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

Gestern 10 Zentimeter Neuschnee im Westerwald, heute fast 30 Zentimeter. Und dabei stapeln sich die Schneeberge vor unserem Haus schon auf über 1,50 Meter Höhe. Große Eiszapfen hängen wie Damokles-Schwerter von der Dachrinne. Und auf dem Dach türmt sich der Schnee rund um den Schornstein zu bizarren Gebilden.

Mit ein bisschen Fantasie haben wir vor unserer Haustür eine alpine Schneelandschaft mit diversen Gipfeln in die Höhe geschippt. Die Bergspitzen gleichen teilweise eher dem Tafelberg, denn frau muss sie ja gelegentlich platt machen, damit noch mehr Schnee drauf passt. Und es schneit weiter und weiter und weiter …  Wohin nur mit der ganzen weißen Pracht?!

Um nicht völlig zu verzweifeln, habe ich heute beschlossen, dem Ganzen etwas Gutes abzugewinnen: Noch vor wenigen Tagen habe ich über das Winterschlaf-Syndrom geklagt und mir selbst Bewegung an der frischen Luft verordnet. Nuja, die habe ich jetzt. Ein, zwei Stunden täglich Fitness im Schnee, Tendenz steigend. Mit Besen, Schneeschaufel, Streusalz und verschiedenen Leibesübungen:

  • Da gibt es den “Schneeschaufel-Seiten-Schwung”, immer schön aus der Hüfte raus, um Neuschnee aufzunehmen, und als Konditions-Training.
  • Den “Schnee-Weitwurf” (nämlich auf die Bergspitzen hoch) zur Stärkung der Oberarm-Muskulatur - das wird vorwärts, rückwärts, und vor allem seitlich praktiziert.
  • Dann wäre da der “Besen-Drücker”, um den Schnee von der Eingangstreppe unter dem Geländer hindurch nach unten zu schieben - eine Geschicklichkeitsübung mit Schmackes, weil, es ist ja Eis unter dem Schnee dabei, und den Eiszapfen von oben muss man auch ausweichen …

Mir fallen bestimmt mit der Zeit noch mehr Übungen ein. Gerade denke ich über die richtige Technik für einen “Schneeschaufel-Hochsprung” nach - den brauche ich, wenn die Schneeberge noch weiter wachsen; ich bin ja nur 1,63 m groß.

Also werde ich mit der steigenden Herausforderung immer putzmunterer, quasi fit wie ein Turnschuh, habe ich beschlossen. Mein protestierender Rücken wird ignoriert; der bekommt nachts eine Wärmflasche. Ich mache jetzt Schnee-Fitness! Und freue mich über Tipps und Schnee-Fitness-Übungen von Mit-Schippern. 

PS: Es schneit weiter. Schneeschaufel und Besen stehen schon bereit …

PPS: Schade, dass ich zuhause keine Sauna habe - genügend Schnee zum “Abreiben” wäre da …für Wellness im Schnee

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Frühlingsboten im Schneetreiben

Geschrieben von Claudia am 29. Januar 2010
Abgelegt unter: Allgemein

Draußen rieselt der Schnee – und wir drinnen haben langsam die Faxen dicke mit dem Dauerfrost da draußen. Und mit dem Schnee-Schippen. Die Meteorologen machen nicht viel Hoffnung auf dauerhafte Plus-Grade. Die Kälte klirrt. Der Schnee rieselt weiter.

Gut, dass es drinnen schön mollig warm ist. Wohl dem, der ein Holzfeuer hat und beim Knistern zuhören darf! Oder dem, der sich tapfer in den nächsten Supermarkt durchgekämpft hat. Da ist es natürlich auch warm. Aber vor allem: Da gibt es schon die ersten Frühlingsblumen! Hyazinthen, Narzissen und Tulpen
Lachen uns aus ihren bunt bemalten Töpfen an. Und Primeln in allen Farben wollen mitgenommen und bei uns zuhause auf den Tisch gestellt werden.

Ich gebe es zu: Ich konnte nicht wiederstehen. Und so sitze ich hier an meinem PC, schaue dem Schneetreiben draußen zu, sinniere über die Eiszapfen am Dache, und neben mir steht eine rot-gelbe Primel in einem roten Keramiktopf auf dem Schreibtisch und lacht mir immer wieder zu. So, als will sie sagen: Der Schnee hört irgendwann auf, zu rieseln - und der nächste Frühling kommt schneller, als wir denken!
Also quasi Wellness für meine winter-müden Augen …

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Glück ist lernbar: Angebot in der Residence von Dapper

Geschrieben von Elita am 22. Juni 2009
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Glück, Trends

Sie erinnern sich? Vor kurzem hat Wolff Horbach, Autor des Buches „77 Wege zum Glück” eine Woche lang zum Thema Glück bei uns im Blog geschrieben. Seine Artikel haben das Hotel WellVital Hotel Residence von Dapper inspiriert und dort werden nun im Herbst Glücksseminare mit dem dazu passenden Arrangement angeboten. Schließlich ist die Suche nach dem Glück so alt wie die Menschheit. Doch während der Wohlstand steigt, sinkt die Quote der Menschen, die sich als glücklich bezeichnen. Die Glücksforschung zeigt, was jeder tun kann, um glücklich zu werden. Die Botschaft lautet: Glück ist lernbar! Die Wissenschaft bestätigt, was schon Aristoteles vermutet hat: Glück ist die Folge aktiven Handelns.

Die schönen Dinge des Lebens
Der Aufenthalt in dem 4-Sterne WellVital Hotel Residence von Dapper öffnet die Sinne für die schönen Dinge des Lebens. Die ideale Zeit aufzutanken und dem Leben eine neue Richtung zu geben. Der Gast lernt während des Aufenthaltes im Hotel etwas sehr Nützliches für sein Leben: sein eigenes Glück gestalten. Dazu gehören zwei Übernachtungen im Vier-Sterne Komfort-Appartment, Wellness inklusive. Das Seminar mit Bestsellerautor Wolff Horbach wird an drei Tagen angeboten - insgesamt sechs Stunden. Darin geht es um Erkenntnisse der Glücksforschung und wie sie jeder nutzen kann. Es gibt Übungen, die dazu anregen, eigene Erkenntnisse zu gewinnen und diese immer mehr zu einem Teil des Lebens zu machen.
Nutzen Sie jetzt die Chance an einem Seminar der Extraklasse teil zu nehmen.

Bleiben Sie im Glück!

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Wellness – Sprungbrett zu mehr Glück im Alltag

Geschrieben von Wolff am 27. März 2009
Abgelegt unter: Gast-Blogger, Glück

Ich hoffe, meine Beiträge der letzten Tage haben Ihnen einen kleinen Einblick darin verschafft, wie Sie Ihr persönliches Glück steigern können.

Heute möchte ich Ihnen zusammenfassend ein paar Tipps geben, wie Sie Ihren nächsten Wellness-Urlaub dazu benutzen können, um noch mehr über das Glück zu lernen und davon zu profitieren:

Freuen Sie sich schon vorher auf Ihren Wellness-Urlaub. Sie wissen ja jetzt, dass bereits die Vorfreude Glückshormone ausschüttet. Hüten Sie sich aber vor übersteigerten Erwartungen, die leicht zu Enttäuschungen führen können. Die Kunst besteht also darin, sich alles in den schönsten Farben auszumalen, aber dann nicht zu erwarten, dass es genau so eintritt.

Arbeiten Sie nicht bis zur letzten Minute. Dann brauchen Sie nämlich die ersten Tage Ihres wertvollen Urlaubs, um wieder auf Normal-Null runter zu kommen. Versuchen Sie mehr vom Arbeitsalltag in den Wellness-Urlaub hinüberzugleiten, so dass Sie Ihren Urlaub vom ersten Tag an genießen können.

Nehmen Sie keine Arbeit mit, dafür aber einen leeren Block oder ein Tagebuch. Mit Sicherheit werden Ihnen während Ihrer Wellness-Tage einige Gedanken kommen, was Sie in Ihrem Alltag verbessern oder ändern können. Machen Sie sich darüber keine Sorgen, sondern empfinden Sie dies als Freude und als Impulse zu einem reichhaltigeren Leben. Versuchen Sie nicht, bereits feste Pläne zu schmieden, sondern lassen Sie alles einfach auf sich wirken. Das Unterbewusstsein wird für Sie weiterarbeiten.

Genießen Sie, aber übertreiben Sie nicht. Genießen Sie langsam und intensiv. Denken und handeln Sie nach dem Motto: Qualität statt Quantität.

Nutzen Sie die Zeit, um sich ausgiebig zu bewegen. Am besten an der frischen Luft. Wenn Sie sportlich ambitioniert sind, treiben Sie Ihren Sport oder probieren mal etwas Neues aus. Ansonsten reichen schon flotte Spaziergänge.

Schlafen Sie ausreichend und lassen Sie das Fernsehen mal weg. Sie werden spüren, wie wohltuend das ist.

Vielleicht beginnen Sie mit dem Führen eines Glückstagebuches. Die Wellness-Tage bieten bestimmt genügend Stoff für glückliche Momente.

Überlegen Sie, wie Sie die Wellness-Erfahrung mit in Ihren Alltag nehmen können. Können Sie sich ab und zu ein Bad gönnen? Wie können Sie mehr Bewegung in den Alltag einbauen? Wie und wo können Sie Ihre Ernährung verbessern?

Kurzum: Nutzen Sie Ihren nächsten Wellness-Urlaub als Sprungbrett zu mehr Glück im Alltag.

77 Wege zum Glück

Wenn Sie neugierig geworden sind und noch mehr darüber erfahren wollen, wie Sie die Erfahrungen der modernen Glücksforschung für sich nutzen können, dann schauen Sie doch mal in mein Buch. Dort finden Sie eine Menge Anregungen und Übungen, die Ihnen bestimmt weiterhelfen.

Ich wünsche Ihnen eine glückliche Zeit.

Ihr
Wolff Horbach

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Wellness als Lebensschwerpunkt

Geschrieben von Barbara am 05. Januar 2009
Abgelegt unter: Gesundheit, In eigener Sache

Als neue Autorin konnten wir Barbara Richter gewinnen, deren Berufsleben mehr als 20 Jahre vom Gesundheitstourismus der 80. und 90. Jahre geprägt wurde.

Barbara (Richter)…

…für mich bedeutet “Wellness” mehr als was man oberflächlich meinen könnte. Ich setze Wellness gleich mit “ich fühle mich rund um gut” und vor allen Dingen “ich fühle mich gesund”. Früher schon gab es den Spruch: “Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Gesundheit” und genau das meine ich. Deshalb ist Wellness für mich mit Gesundheit gleich, denn dann fühle ich mich wohl in meiner Haut.
Kur, Kururlaub, Gesundheit und Gesundheitsurlaub haben mich eine lange Strecke meines Lebens begleitet, haben meinen Arbeits-Alltag geprägt. Gleich zwei Gesundheitsreformen waren “Gedanken-Anstöße”, denn sie machten damals bereits deutlich, wer für die eigene Gesundheit wirklich verantwortlich ist - nicht etwa die Krankenkassen sondern der Mensch - sprich:du und ich -  wir selber!

Aber wer will schon was von Vorsorge oder gar Prävention hören - da fühlt man sich als Gesunder bereits krank. Erst als der Begrifft “Wellness” ins Spiel gebracht wurde begann das Blatt sich zu wenden. Denn Wellness gönnt man sich, für Wellness gibt man sein eigenes Geld aus, Wellness kann man dort genießen, wo es einem am Besten gefällt, zu Wellness gehört mehr als nur Therapien. Zum Beispiel das Ambiente, der Zeitfaktor, das Gourmetessen, ein Glas Wein, für den Einen Spaziergänge, für den anderen Träume im Liegestuhl und so weiter

Und siehe da - Wellness wird heute bereits als Weg zur eigenen Gesundheitsverantwortung gesehen. Ein Weg der Spaß macht und den alle gehen wollen und sollten.

Für mich gehört noch viel gute, klassische Musik zu meinem persönlichen Wohlbefinden - ein Leben ohne Musik kann ich mir nicht vorstellen - und seit ein paar Jahren versuche ich an meine Klavierstunden in der Jugend an zu knüpfen, was leider nicht immer gelingt, aber mir trotzdem Spaß macht - so wie mir sicher auch das Bloggen zum Thema Wellness gefallen wird.

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