Geschrieben von Elita am 18. März 2010
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Der WellnessFinder war der Erste: Bereits im November des letzen Jahres, hat der WellnessFinder auf das innovative App für das iPhone gesetzt. Der große Vorteil: Jeder Nutzer kann die Wellness-Angebote der Hotels mobil finden. Ob Wellness zu Zweit oder Medical Wellness, ein Erholungsurlaub oder Fitness-Wochenende – seit Wochen steht die kostenlose Wellness-Applikation im App Store zum Download bereit und ist inzwischen ein Renner.

Lohnendes Geschäft mit dem App
Der Trend zum mobilen Marketing hat jetzt die Hotellerie erfasst. Das zeigte sich auf der führenden Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft ITB in Berlin. Für Hotels sind ein iPhone App ideal, es verbreitet sich immer mehr und die Buchungen ziehen deutlich an. Es ist also ein lohnendes Geschäft. Und wer jetzt nicht auf den Zug aufspringt, verpasst den Anschluss.
Das App für Wellnesshotels
Das große Problem: Für die meisten Hotels lohnt sich ein App nicht, weil die Kosten für die Programmierung und Aktualisierung zu hoch sind. Was tun? Die Lösung: Der WellnessFinder bietet Wellnesshotels an, sich auf ihrem App zu präsentieren. Klingt verlockend, oder?
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Geschrieben von Elita am 04. März 2010
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Österreich: Da denkt doch jeder direkt an die Alpen - Natur pur. Und wir assoziieren das Land mit herrlichen Pisten, verschneiten Touren-Hänge und besonderen Skivergnügen auf den Gletschern. Der Winter ist vorbei, jetzt kommt der Frühling, denn Österreich ist nicht nur als Wintersportparadies beliebt. Was ich bisher nicht wusste: Bei der 50plus Generation gehört unser Nachbar weltweit zur beliebtestes Destination und belegt Platz 1. Das hat jetzt zumindest das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes” ermittelt. Das Magazin veröffentlicht regelmäßig die Ranglisten und uns wundert es natürlich gar nicht, dass Österreich der Favorit ist und das doch wohl nicht nur bei der 50plus Generation, oder?
Wellness-Aufenthalt in Österreich

Wenn Sie sich bei dem Wellnessfinder mal umschauen, entdecken Sie für Ihren Wellness-Aufenthalt nicht nur exzellente Hotels in Tirol oder im Salzburgerland, sondern auch Perlen in Kärnten oder in der Steiermark. Der Sommer kommt bestimmt und wir wollten Sie schon mal mit dem Foto darauf einstimmen. Und wer nicht mehr so lange warten will, der findet bei uns die Frühlings-Angebote.
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Geschrieben von Elita am 22. Januar 2010
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„Ein Wellness-Urlaub gehört zu den beliebtesten Reiseträumen der Deutschen.” Sie können sich vorstellen, dass sich der WellnessFinder über diese Aussage freut. Aber woher wissen wir, dass 11,5 Millionen Deutsche einen Wellness-Aufenthalt favorisieren? Die Fachzeitschrift Top Hotel und der Deutsche Wellness Verband hat das Fachbuch „Spa 2010″ herausgebracht und da findet der Leser wichtige Infos über die Wellness-und Spa-Branche mit aktuellem Insider-Wissen.
Authentizität zählt
Gäste sind in den letzen Jahren kritischer geworden und darunter sind immer öfter Persönlichkeiten mit ausgeprägtem Selbstwertgefühl und Anspruch auf Individualität. Sie wollen emotional angesprochen werden, wollen begeistert werden und bei der Wohlgefühl-Vermarktung zählt immer mehr Authentizität. Tipps des Buches: Im Wellness-Segment ist den Hotels zu empfehlen, Gäste mit saisonalen Aktionen und Special-Events oder After-Sales-Produkten zu überraschen. Im Wellness-Marketing bestimme die Attraktivität der Persönlichkeit den Wert der Hotelmarke. „Letztlich entscheidet aber natürlich die erlebte Qualität darüber, ob Gäste zurückkehren und zu den wichtigsten Marketingpartnern eines Unternehmens werden oder nicht”, heißt es.
Wir empfehlen das kompakte Handbuch, weil der Leser von dem Profi-Wissen der Experten profitiert. Spa 2010 vermittelt viele Ideen und ein umfangreiches Know-how und letztlich profitiert der Gast davon, wenn die Inspirationen umgesetzt werden.
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Geschrieben von Claudia am 15. Januar 2010
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Oma's Wellness Tipps,
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Hektik, Dauerstress, Burnout … Der moderne Mensch ist ständig auf Achse und immer öfter frage ich mich, wovor wir denn eigentlich alle davonlaufen? Vor uns selbst? Sogar Freizeit wird zum Stressfaktor – erst mal, sie zu haben, und dann gibt es ja sooo viel zu tun.
Wie haben das eigentlich unsere Vorfahren gemacht? Nun, ich wage mal zu behaupten, dass es Burnout in dieser Form bei Oma noch nicht gab. Das Leben war ganz anders – man musste sich für bestimmte Dinge und Erledigungen einfach Zeit nehmen, weil es noch nicht so viele Maschinen gab, die sie beschleunigen oder gar einem abnehmen konnten. Zu Omas Zeiten gab es geregelte Mahlzeiten, feste Essenszeiten, Schlaf- und Ruhezeiten, planbare freie Tage (wie Sonn- und Feiertage). Und da wurde dann eben Zeit mit der Familie verbracht, Handarbeiten gemacht, gesungen und musiziert, Mittagsschläfchen gehalten … Ja, es gab eben noch Zeit.
Bei Mama war das schon schwieriger. Von uns drei nicht immer braven Kindern mal abgesehen, waren da noch Ehemann und Schwiegermutter im Haus, und die Katze wollte auch versorgt werden. Wenn Mama mal abschalten wollte oder musste, gab es zwei Rituale:
Erstens – Rückzug in die Küche, alleine wurschteln, und das Radio an mit klassischer Musik. Dabei wurde ordentlich mitgesungen.
Zweitens – Rückzug ins Badezimmer. Für uns Alle galt: Beim Baden ist Mama unter keinen Umständen zu stören!!! Da wurde ein duftendes Schaumbad eingelassen und die Tür zugemacht. Und dann – Ruhe.
Das habe ich wohl von ihr geerbt. Wenn ich Zeit für mich brauche, plane ich mir ein Baderitual ein. Ein schönes duftendes heißes Bad, sehr gerne mit Meersalz und Lavendel. Im Bad wird eine Kerze angezündet, das Licht ansonsten gedimmt, vielleicht etwas leise Musik, meist einfach nur Ruhe, und wenn mir danach ist, nehme ich ein Gläschen Wein mit in die Wanne. Meist kommt noch eine pflegende Maske auf Gesicht und Haare, und dann genieße ich. Wenn ich fertig bin mit Genießen (oder einfach das Badewasser kalt und die Haut schrumpelig wird), wird das Bad beendet und die Haut von oben bis unten schön eingecremt. Mit allem Drum und Dran dauert mein Baderitual eine geschlagene Stunde, manchmal mehr. Und hinterher fühle ich mich frisch und erholt und lasse das noch ein bisschen nachklingen. Ein Mini-Urlaub, den ich mir nach Möglichkeit einmal pro Woche gönne.
Und wie Sie das machen sollen mit der Entschleunigung? Ganz einfach – nehmen Sie sich Zeit!
Zeit für sich. Zur Not tragen Sie sich „Aus-Zeitblöcke“ in Ihren Terminkalender ein. Und bitte – nicht verschieben, einhalten! Sie werden es sich danken!
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Geschrieben von Claudia am 08. Januar 2010
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Kennen Sie den Werbespot, in dem drei beleibte Finnen nur mit weißem Handtuch um die Hüften, dampfend aus der Sauna rennen, prustend im Schnee herum hüpfen und dabei Kräuterbonbons lutschen? Frei nach Asterix dachte ich dabei immer: Die spinnen, die Finnen …
Tun sie aber gar nicht. Wie ich neulich beim Besuch der Außen-Saunalandschaft eines Thermalbades feststellen durfte. Da ging es zuerst in die 90 °C heiße Blockhaus-Sauna, und dann (splitterfasernackert) raus in den Schnee. Das mit dem „Mich-im-Schnee-Wälzen“ wie die (lautstark prustenden) ganz Hartgesottenen habe ich dann doch bleiben lassen. Aber die Abreibung mit Schnee war richtig toll – das fühlte sich fast an wie ein Salz-Peeling; die Haut prickelte und dampfte und freute sich sichtlich über die Abkühlung. Und anschließend der Sprung ins beheizte Außen-Thermalbecken, die Schneeflocken auf sich herab rieseln lassen und den Wasser-Dampfschwaden zuschauen – herrlich! DAS ist Winter-Wellness! Ich fühlte mich anschließend rundum pudelwohl. Und bei der nächsten Gelegenheit wird das wieder so gemacht.
Viele von Ihnen schmunzeln jetzt vielleicht über mich „Schnee-Wellness-Neuling“. An alle Anderen geht der Aufruf: Probiert es aus! Schnee hat bzw. bekommen Deutschland und die Nachbarländer in den nächsten Tagen wohl genug, und das nächste Wellnesshotel mit SPA und entsprechendem Außenbereich ist bestimmt auch nicht weit.
Zum Beispiel das “La Clairiere” im Elsass oder entdeckt eifach Euer Wellnesshotel in den Mittelgebirgen, der Schweiz oder Österreich auf dem Wellness-Finder
Viel Spaß beim wohligen Prusten im Schnee!
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Geschrieben von Annette am 24. Dezember 2009
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Wenn man die Menschen fragt was sie sich zu Weihnachten wünschen - das Materielle mal ausgeklammert - dann hört man Dinge wie: abschalten, aus- und entspannen, genießen, sich was gönnen, mal innehalten, spazieren gehen, Zeit für sich haben, gesund und gelassen sein und bleiben, eben einfach sich wohlfühlen - wobei wir eindeutig bei WELLNESS angekommen wären!
Weihnachten könnte also für uns alle eine Fest zum Wohlfühlen sein.
Und deshalb wünsche ich allen Lesern des Wellness Life Blogs und natürlich den eifrigen “Mitbloggern” für die kommenden Feiertage:
EIN WEIHNACHTEN MIT HOHEM WELLNESS-FAKTOR!
Eure Annette
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Geschrieben von Elita am 30. November 2009
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Haben Sie ein iPhone? Wenn ja, dann kennen Sie die Vorteile dieses populären Handys. Da ich so begeistert bin, habe ich schon viele in meinem Bekanntenkreis mit iPhone Virus angesteckt.
Objekt der Begierde
Aber was macht das iPhone eigentlich zum Objekt der Begierde? Es sind die Apps! App ist die Kurzform für Application, zu Deutsch also Applikation. Damit sind kleine Hilfsprogramme für das Multimedia-Handy gemeint und genau die leigen im Trend. Sie bieten jedem einen individuellen Nutzen. Inzwischen stehen rund 100.000 Apps im iTunes App Store bereit. 100.000! Eins davon ist das App des Wellness-Finders. (Finden Sie im App Store - hier…) Was ich besonders praktisch finde: Ich kann die Angebote des Wellness-Finders jederzeit unterwegs abrufen. Ob beim Friseur, im Zug oder auch, wenn ich es mir abends auf dem Sofa gemütlich mache. Die Apps werden natürlich immer beliebter und das Interesse an dem individuellen Dienst steigt stetig. Klar, heute wollen wir einfach schnell Angebote finden und finden somit den Mehrwert. Was sagen Sie dazu?
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Geschrieben von Guido am 09. November 2009
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Relaxen in Pool und Sauna ist ja ganz schön - aber vergessen wir nicht die anderen Genüssen, die uns das Leben so gut versüßen können. Ich meine damit im speziellen gerade mal einen herbstlichen Aufenthalt in der Toskana mit ihren Hügeln und Weinbergen – und auch den Weingütern, die zum Probieren einladen.
Ein ganz besonderes „Schmankerl“ ist dabei das renommierte Weingut „Banffi“ bei Montalcino. Wir waren schon öfter in dieser Gegend, aber sind noch nie auf die Idee gekommen, uns dort mal umzusehen. Diesmal hat aber das Castello Banfi, das schon von weitem mit seiner prädestinierten Lage den Reisenden grüßt, seine Wirkung nicht verfehlt.

Auf kürzestem Weg und damit staubigen Straßen sind wir den Wegweisern gefolgt und lange durch gepflegte Weinberge gefahren, die zum Weingut gehören. Wie wir dort dann erfahren haben, sind es insgesamt 3.000 ha, die bebaut werden, eine beachtliche Menge Wein also.
Das Castello ist im Privatbesitz der Familie, somit nur von außen zu besichtigen, aber schon die Anlage an sich ist sehenswert. Und dann gibt es als wesentliches einen „Balsamico-Keller“ in dem ganz verwunschen viele kleine Eichenfässer liegen, die mit Essig ver-schiedenster Jahrgänge gefüllt sind – und eine Vinothek, wie man sie selten sieht, mit edlem Holz ausgekleidet, riesig groß, kompetentes Personal berät die Kunden in allen Sprachen und lässt Weine verkosten.
Wenn man nun meint, da wird es halt auch nur hochpreisige Weine geben, die sich der Normal-Weintrinker nicht leisten kann, ist man erneut überrascht, denn das Programm beginnt mit durchaus bezahlbaren Weinen, weiß wie rot, die wirklich schmecken. Natürlich sind dann nach oben keine Grenzen gesetzt, da macht das Probieren Spaß. Und so muss sich zumindest der Fahrer langsam einbremsen, denn die Weiterfahrt ist kurvig und wer will schon im Weinberg landen.
Verständlich, dass kaum einer das Castello verlässt, ohne mit bereitstehenden Karren mehr oder weniger viele Kartons zum Parkplatz zu fahren und einzuladen. So kann man den Geschmack der Toskana wenigstens ein bisschen mit nach Hause nehmen. Ist das nicht auch Wellness?
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Schlagworte (Tags): Montalcino, toskana, Weingut Schloss Banffi, Wellness, Wellnessfinder
Geschrieben von Elita am 04. November 2009
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Sie haben sicherlich auch schon jede Menge Handys erworben. Nokia, Samsung, Sony Ericsson - alles gute Marken, aber das Apple iPhone ist für mich etwas ganz Besonderes. Ja, ich gestehe: Wie viele andere bin ich ein iPhone Fan. Nun wollen Sie natürlich wissen, warum mich das smarte Handy so begeistert?
Das iPhone begeistert
Mir gefällt das besondere Design, die selbsterklärenden Funktionen, die ganz ohne Bedienungsanleitung sofort verständlich sind. Auspacken, anschließen-einfacher geht es nicht! Klar, dass ich mit dem iPhone telefoniere, aber das ist nur ein Teil des kleinen technischen Wunderwerks.
iPhone: Ein technisches Wunderwerk
Alle meine Kontaktdaten sind geladen, ich surfe damit, maile, skype, twittere, schreibe Blog-Beiträge, schaue mir youtube Videos an, höre Radio, spiele, lese Zeitung, höre Audios, trainiere täglich mein Gehirn - alles und noch viel mehr mit dem handlichen iPhone. Das Tollste sind nämlich die Apps.
Der App Store - eine Fundgrube
Im App Store kann ich mir die verschiedensten Programme herunterladen: Zeitungen wie der Stern, New York Times, Heise, Financial Times oder das Handelsblatt sind mit aktuellen Meldungen auf mein iPhone vertreten. Meine Musik mit allen CD’s habe ich griffbereit auf dem iPhone, ich habe Spiele herunter geladen, finde aktuelle Fahrpläne, informiere mich über Kino-Programm in meiner Stadt und vieles mehr. Kurzum: Das iPhone ist mein Büro für unterwegs und mein ständiger Begleiter. Meine Begeisterung ist halt grenzenlos.
Neu: WellnessFinder mobil als App

Das Beste aber kommt jetzt: Seit einigen Stunden gibt es vom WellnessFinder eine Wellness-Applikation für das iPhone. Was das ist? Ein Knaller! Wow! Jetzt kann ich also ganz einfach Wellness-Angebote finden. Ne tolle Sache. Die App ist natürlich kostenlos.
Ob Wellness zu Zweit oder Medical Wellness, ein Fitness-Wochenende oder einen Erholungsurlaub - im App Store steht ab sofort die kostenlose Wellness-Applikation bereit. Ist bereits auf meinem iPhone geladen und ich kann mich in bewährter iPhone-Manier mittels Touchscreen informieren und direkt mein Wunschhotel telefonisch oder per Mail kontaktieren.
Weitere Infos dazu gibt es auf der WellnessFinder Website -hier…
Haben Sie sich das WellnessFinder App mal angeschaut oder gar wie ich bereits herunter geladen? Wie finden Sie das Angebot? Ihre Meinung interessiert mich doch sehr.
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Geschrieben von Elita am 02. September 2009
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Inzwischen verbreitet sich Twitter in Deutschland immer mehr und das Micro-Blogging ist auch für Hotels interessant, um auf sich aufmerksam zu machen. Doch was ist Twitter eigentlich?
Gezwitscher im Web
140 Zeilen. So lang darf ein Twitter Text-Häppchen sein. Twitter ist wörtlich zu verstehen- „what are you doing?” heißt die Twitter-Zauberformel. Man zwitschert im Web, was man so gerade treibt, empfiehlt Artikel, verweist auf interessante Blog-Beiträge, twittert interessante Angebote oder „zwitschert” auch mal Belangloses zum Beispiel, dass der Zug Verspätung hat oder man im Stau steht.
Einfach loslegen
Um zu twittern, braucht man lediglich einen Internetzugang oder ein Handy. Jeder kann sich auf Website twitter.com anmelden, ein Profil anlegen und dann kann es eigentlich schon fast losgehen. Wie gesagt, ein einzelnes Gezwitscher also ein Tweet, darf nicht länger als 140 Zeichen sein.
Vorteile
- Kostenloses Marketinginstrument: Man braucht Zeit, aber der Dienst ist kostenlos und somit ebnet Twitter einen günstigen Weg, um Botschaften zu transportieren.
- Freundeskreis aufbauen: Sie müssen über Twitter Ihren Freundeskreis aufbauen, also Follower gewinnen. Sie erreichen über die Online-Medien auch Meinungsführer in der Web 2.0 Welt und User, die sich über Facebook, XING oder Blogs vernetzen.
- Mundpropaganda: Wenn Gäste zufrieden sind, geben Sie innerhalb ihrer Comunity oder ihres Netzwerkes gerne Empfehlungen weiter. Mundpropaganda ist bestes Empfehlungsmarketing und obendrein kostet es keinen Cent.
Twitternde Hotels
Und nun sind Sie sicherlich neugierig, welche Hotels inzwischen fleißig twittern. Hier die Liste der “Top 100 der deutschsprachigen Hotels“.
Wir haben die Liste noch nicht genau durchforstet, aber wie wir sehen, twittert der Wellnessfinder Partner, das “Vital-und Wellnesshotel Zum Kurfürsten” unter @TCMhotel.
Und wenn Sie mir folgen wollen: Meine Twitteradresse lautet: http://www.twitter.com/elitaw
Welche Erfahrungen haben ”Hotel Twitterer” bisher gemacht? Was bringt Twitter? Vielleicht haben Sie Lust uns darüber zu erzählen. Wir freuen uns über Ihren Kommentar.
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