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Ein gesunder Ort zum Träumen

Geschrieben von Annette am 14. Mai 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, In eigener Sache, Lifestyle

Umgeben von einem großzügigen Park, gleich neben dem Kurgarten, präsentiert sich das 5-Sterne-Superior Steigenberger Hotel DER SONNENHOF in Bad Wörishofen als eine Insel der Ruhe.
Sylt im Allgäu? Wenn man im Sommer auf der gepflegten Liegewiese des Hotels im Strandkorb liegt und die Augen schließt, kann man den Wind, der durch die großen alten Bäumen rauscht, schon mal mit der Meeresbrise verwechseln.
Doch anstatt ins Meer springt man in den stilvollen runden Indoor-Pool und blickt durch große Glasfronten ins Grün. Oder man lässt sich im 32° C warmen Solebecken treiben. Anschließend bringt Wassertreten nach Kneipp im Löwenbrunnen den Kreislauf wieder auf Trab.
In Bad Wörishofen entwickelte Sebastian Kneipp seine ganzheitliche Philosophie für mehr Wohlbefinden. Es versteht sich von selbst, dass man im Sonnenhof eine Kneipp-Kur buchen oder eine Einzelanwendung erleben kann. Der Kneipp-Bereich befindet sich ebenso im neuen Wellness-Areal wie das großzügige Fitness-Center mit modernsten Life Fitness-Geräten, die Behandlungsräume und der Ruheraum.
Das Areal wurde mit 20 satten Farben, die Lebenslust, Energie und Harmonie versprühen, außergewöhnlich gestaltet.
Eine witzige Idee: die weißblauen Wolkenlampen am Spa-Firmament. Spa Managerin Angelika Mussak setzt bei den Beauty-Treatments auf die Marken Ligne St Barth, Thalgo und die Weinkosmetik Sanvino. Zeitknappe Gäste kommen bei einem Day Spa-Arrangement in den Genuss aller Annehmlichkeiten des Sonnenhof Spas.

Jörg Richter

Jörg Richter

Jörg Richter und sein Team verwöhnen die Gäste u.a. mit euro-asiatischen Kreationen. Aber egal ob gehoben rustikal oder international im Restaurant Wintergarten oder erlesene Grillspezialitäten im Restaurant Calla, ob Allgäuer Schmankerl süß oder deftig im modern rustikalen Indoor Biergarten König
Ludwig – Sie haben die Wahl wo Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten!
Für gesunde Bewegung stehen edle Bikes von BWM schon den kleinsten Gästen kostenlos zur Verfügung. Ganz in der Nähe gibt es zwei Golfplätze, Deutschlands ältesten Tennisclub und eine Reitschule.
(Mit freundliche Genehmigung der SPAinside Redaktion)

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Wellness mit der Königin der Beeren

Geschrieben von Annette am 19. April 2011
Abgelegt unter: Beauty, Lifestyle, Lindner im Gespräch..., Trends

„Ich bin so wild nach deiner Erdbeerhaut“ – so könnte ein berühmter Liedtitel nach einem Besuch im Lindner Hotel & Spa Binshof bei Speyer lauten. Dort dreht sich mit Erdbeerpüree-Peelings, Erdbeercremepackungen und Erdbeeröl-Massagen im Sommer alles um die rote Frucht. Denn die „Königin der Beerenfrüchte“ hat in Sachen Beauty und Wellness einiges zu bieten.
Sie ist reich an den Vitaminen A und B, enthält Mineralstoffe wie Kalium und Eisen sowie wichtige sekundäre Pflanzenstoffe – als besonders gesunde Heilpflanze galt die Erdbeere schon in der Antike. Später im 18. Jahrhundert wurde sie als „Erdbeerwasser“, verdünntes Erdbeerpüree, zur Erfrischung und Pflege des Gesichtes genutzt. Seit dieser Zeit wird die Erdbeere auch „Königin der Beeren“ genannt.

Auch im SPA des Lindner Hotel & Spa Binshof in Speyer macht die Beerenkönigin zur Zeit ihrem Namen alle Ehre: Zunächst erfrischt und reinigt ein Peeling mit frischem Erdbeerpüree die Haut porentief. Ganz sanft lösen dabei die enthaltenen Fruchtsäuren abgestorbene Hautschüppchen und leichte Verhornungen.
Anschließend nährt eine fruchtig duftende Erdbeercremepackung die sonnenstrapazierte Haut mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Zugleich schützen sekundäre Pflanzenstoffe als Radikalfänger die Haut vor Sonnenfältchen.
Zum Abschluss sorgt eine Massage mit kühlendem Erdbeeröl für tiefe Entspannung und hinterlässt einen sommerlichen Erdbeerduft auf der weichgepflegten Haut.
Nach dem Wellness-Ritual können die Gäste den Sommertag mit einem erfrischenden Erdbeershake ausklingen lassen. Der Beerendrink ist dabei nicht nur fruchtig-lecker, sondern erfreut auch die Bikinifigur: Erdbeeren haben nur 35 Kalorien pro 100 Gramm, dafür aber reichlich entschlackendes Kalium und Stoffwechsel anregende B-Vitamine.
Also nix wie ran an die roten Früchtchen GLEICH HIER. Was heute alles damit gemacht wird fasziniert, ich kannte sie in Erdbeerbowle, als Obstkuchen mit Sahne, als Eis oder auf Vanillepudding. Aber am Besten schmeckt die Erdbeere beim Pflücken, sonnengereift und direkt vom Erdbeerbeet. Haben wir diese einfache Genüsse schon vergessen?

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg erzählt

Geschrieben von LEBI am 14. April 2011
Abgelegt unter: Allgemein, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

Hallo meine Lieben,
Habt Ihr mich schon vermisst?
Tja, ich hatte einiges um meine Gespenster-Ohren! Könnt Ihr Euch vorstellen wie TRAUMHAFT SCHÖN der Frühling hier in Kitzbühel ist? Ein Wahnsinn!

…die Vöglein zwitschern, der Schwarzsee ist aufgetaut, die Sonne lässt die Bergspitzen in saftigem grün erscheinen! Herrlich! Seht doch:


Die warmen und kräftigen Sonnenstrahlen haben mir auch schon einen frischen Gespenster – Teint verliehen! Und damit mir dieser bleibt, war ich auch gleich schon mal im Beauty & Vitalturm und hab mich beraten und verwöhnen lassen! JA, AUCH WIR GESPENSTER SIND EITEL!

Unsere Johanna hat mir erklärt, dass sich die Haut gerade bei den ersten Sonnen-Bädern nach viiiiiiel Feuchtigkeit sehnt! Die ST. BARTH Behandlungen bieten da den perfekten Ausgleich! So wurde ich mit karibischem Flair und tropischen Früchte wie Kokosnuss verwöhnt!

Da hab ich wieder was dazugelernt: Papaya oder Mango pflegen Ihre Haut vor und nach dem Sonnenbad! Man hat wohl auch mit guten 400 Jahren noch nicht ausgelernt! 

Ach, ich liebe den Frühling in Kitzbühel! Die Menschen bekommen Frühlings-Gefühle und lassen es sich so richtig gut gehen hier im Schloss Lebenberg! Ab sofort erwarten Euch ja auch super tolle Angebote: Wellness, entspannen, die Seele baumeln lassen und einfach nur genießen!

Gönnt Euch doch eine Auszeit und kommt zu mir!!!

Bis ganz bald im Schloss Lebenberg in Kitzbühel!!!

Ich freu mich auf Euch!

Euer Lebi

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 10. März 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Lifestyle, Lindner im Gespräch...

… dieses Mal haben wir Küchenchef Jürgen Wagenblast aus dem Lindner Parkhotel und Spa in Oberstaufen kurz nach seinem 25. Jubiläum getroffen und er hat unsere 12 Fragen flüssig und mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortet! Danke und Gratulation!


1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Hochseefischer
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Während meiner Schulzeit erkannte ich, dass mir kreatives Arbeiten immer mehr Spaß machte. Der Kochberuf bot mir die Möglichkeit Kreativität, handwerkliches Geschick und eigenverantwortliches Arbeiten zu kombinieren.
Außerdem kann man sich in der Gastronomie sicher sein, dass jeder Arbeitstag eine neue Herausforderung bereit hält und so keine Gefahr der Langeweile oder Monotonie aufkommt.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach meinem Schulabschluss habe ich die Ausbildung zum Koch in der „Post-Krone“ im Hohenlohischen absolviert und mich stetig in Sterne-Restaurants weitergebildet. Bereits 1983 habe ich meinen Küchenmeister gemacht.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
1985 habe ich während eines Urlaubs in Oberstaufen die Bautafel „Hier entsteht ein 5-Sterne Luxus-Hotel“ im Kurpark gelesen und mich sofort in Düsseldorf beworben. In diesem Jahr feiern das Hotel und ich unser 25jähriges Jubiläum.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Die sich täglich ändernden Herausforderungen zu meistern, sowie kreativ und eigenverantwortlich zu arbeiten.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Dieter Müller den bekannten Sterne Koch und Eberhard Müller unseren Hoteldirektor, mit dem ich gerne mal an der erfrischenden Allgäuer Luft entspanne!

7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit?
Meine täglichen Aufgaben bestehen aus Personalplanung, Einkauf und Kontrolle der Lebensmittel, Erstellung der Menus und der Speisekarten und natürlich auch der Qualitätskontrolle der ausgehenden Speisen. Während des Abendservice natürlich auch das aktive Kochen auf dem Saucier-Posten.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Bei der Bundeswehr war ich Feuerwerker; daher brenne ich jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk ab. Vor ca. 15 Jahren ist leider eine Rakete vom Kurs abgekommen und hat einen Pelzmantel beschädigt. Die Situation bringt mich und die beteiligten Kollegen immer noch zum Schmunzeln, selbstverständlich ist der Schaden von uns reguliert worden.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Der Saucier-Posten; er ist die “Zentrale” unserer Küche, man(n) ist immer mitten im Geschehen und hat immer alles im Blick. Leider gibt es kein Foto von mir am Saucier-Posten.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über schlechte Qualität und das fehlende Basiswissen vieler Köche kann ich mich immer ärgern.

11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Unser Fotoshooting mit den Abteilungsleitern für unsere Geburtstagskarte.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einem von mir komplett selber kreierten und gekochten Menu. Frische regionale Zutaten, die ich zuvor selber gesammelt (z.B. Pilze) oder frisch gefangen habe (z.B. Bachforelle aus der Konstanzer Ach).

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg

Geschrieben von LEBI am 09. März 2011
Abgelegt unter: Allgemein, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

Hallo meine Lieben,

Die Tage werden langsam wieder länger und die Sonne wärmer! Nun wartet die schönste Zeit des ausklingenden Winters vor den Toren des Hotel Schloss Lebenbergs. Einfach nur HERRLICH!!!
Seht mal wie traumhaft:
Diese Woche habe ich wieder einiges zu berichten:
Nachdem ich ja in der letzten Woche stolze 4 Gespenster-Kilo durch die tolle Saunawickel-Kur abgenommen habe, fühle ich mich fit & schlank wie in meinen besten Jahren! Mit dieser „Verjüngungs-Kur“ bin ich diese Woche so richtig durchgestartet!

Nach ein paar Stunden auf der Piste und wildem „Seilbahn-Surfen“ hab ich’s mir in meinem Schloss wieder mal so richtig gut gehen lassen! Ach, Ihr fragt Euch was „Seilbahn-Surfen“ ist? Tja, da häng ich mich an die Seile von der Gondelbahn und flitze auf und ab! Nun wisst Ihr, warum die lieben Leute von der Gondelbahn die Bahn manchmal stoppen müssen – Jaaaaaa, das bin ich!! **hihi**

– Ich stehe gleich links neben dem Skifahrer!!!

Zurück im Schloss hab ich mir gedacht, ich genieß ein herrliches Gespenster Schaumbad in der genialen freistehenden Badewanne in einem der Panorama Zimmer! Mmmmhhh, mit Blick über die Stadt, einem Gläschen Rotwein und entspannender Musik hab ich den Tag dann ausklingen lassen!

So, Ihr Lieben, für heute bin ich schon wieder dahin – ich darf den Bauch-Beine-Po Kurs mit Veronika nicht verpassen!! Ja, da schaut Ihr, wie aktiv ich bin, nicht wahr!

„Nicht vergessen in die Sauna nach dem Sport!“ …hat meine Mama immer gesagt! „Dann bekommst keinen Muskelkater, Lebi!“ Zum Glück hab ich da ja ne riesige Auswahl von Kräutersauna über Infrarotsauna bis hin zu meiner Lieblings-Sauna: DIE FINNISCHE AUSSENSAUNA

Vielleicht sehen wir uns ja ganz bald im Schloss Lebenberg!
Kommt mich besuchen!!!
Ich freu mich auf Euch!
Bis ganz bald,
Euer Lebi

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Hotel Schloss Lebenberg - Kitzbühel

Geschrieben von Annette am 03. März 2011
Abgelegt unter: Allgemein, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle, Videos

Diese Hotel- und Schloss-Geschichte ist seit heute auf dem Wellnessfinder in der Rubrik “Hotel-Geschichten - Schloss Lebenberg” im E-Magazin nach zu lesen.
Bei den Recherchen nach passendem Bildmaterial besonders aus den 50ziger Jahren sind wir zusammen mit LEBI auf diesen schönen alten Dokumentarfilm gestoßen. Lehnt Euch zurück und genießt ihn einfach.
Das war richtiges Lifestyle in den fünfziger Jahren!

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Marokkanische Wellness

Geschrieben von Annette am 26. Februar 2011
Abgelegt unter: Lifestyle, Trends, Wellnesshotels weltweit

Es sind solche Pressemeldungen, die von SPAs im Stile von 1001 Nacht berichten, die einen innehalten und träumen lassen. Mir geht es da nicht anders und gerne möchte ich Bilder und Nachricht hier mit Ihnen teilen.


Glanzvoller Sieg in der Königsdisziplin: Das Spa des Hotel La Mamounia in Marrakesch wurde bei den Readers’ Spa Awards 2011 des Condé Nast Traveller als bestes Spa der Welt gekürt. Auch die Auszeichnung als bestes Hotel-Spa in der Region Afrika, Mittlerer Osten und Indischer Ozean ging an die Grande-Dame der marokkanischen Hotellerie, die seit ihrer Wiedereröffnung vor drei Jahren zahllose begeisterte Fans für sich gewinnen konnte.

Mit seiner berauschenden Melange aus marokkanischer und östlicher Kultur verbindet das 2.500 Quadratmeter große Spa auf beeindruckende Weise das Traditionelle mit dem Ultra-Modernen. Der Gast hat die Wahl aus über 80 Anwendungen, vom klassischen marokkanischen Hamam-Angebot mit marocMaroc-Produkten bis hin zu einer breiten Palette an Gesichts- und Körperbehandlungen (Shiseido), Maniküre und Pediküre (La Ric) und Hairstyling (Jean Michel Faretra Paris).

Magie und Mythos La Mamounia: Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Die Hotel-Ikone vor dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas bietet ihren Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses
mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter neuen La Mamounia. Weitere Informationen unter www.mamounia.com

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 15. Februar 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Lifestyle, Lindner im Gespräch...

… mit Frau Marika Graf, als Sales Managerin im Lindner Seepark Hotel - Congress & Spa im österreichischen Klagenfurt gewährt sie uns Einblicke in Ihren beruflichen Alltag.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Da gab es gleich zwei Berufe, die mich als Kind fasziniert haben zum einen Tierärztin und manchmal so zwischendurch dann doch lieber Friseurin.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Indirekt durch meine Tante, der ein Hotel am Wörthersee gehört. Dort habe ich in meinen Ferien immer fleißig im Betrieb mitgeholfen und dabei reifte der Wunsch eine Ausbildung mit Schwerpunkt Tourismus zu machen.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich habe dann an der Fachhochschule Joanneum in Bad Gleichenberg für „Gesundheitsmanagement im Tourismus” studiert und mich bereits dort für die Schwerpunkte: Tourismus, Marketing und Eventmanagement spezialisiert.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Als ich das erste Mal in der Zeitung gelesen habe, dass das Lindner Seepark Hotel – Congress & Spa in Klagenfurt am Wörthersee eröffnet, habe ich mich sofort als Sales & Marketing Manager beworben. Durch meine 2jährige Erfahrung als Marketing Manager im Thermenhotel Ronacher ***** und im Hotel Die Post**** in Bad Kleinkirchheim, konnte ich den damaligen Hoteldirektor davon überzeugen, dass ich für den Job als Sales Manager im Lindner Seepark Hotel sehr gut geeignet bin!
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Vor allem den Kundenkontakt und die Möglichkeit Firmenreisen zu unternehmen. Zum Beispiel bin ich für den Italienischen und Slowenischen Markt zuständig und daher auch öfters in sehr schönen Städten Norditaliens aber auch in Ljubljana unterwegs. Einen Markt neu zu erschließen bringt zwar immer neue Herausforderungen mit sich, aber man freut sich anschließend über jede einzelne Buchung aus diesen Ländern umso mehr.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Beruflich ist mir meine Tante (41 Jahre) ein echtes Vorbild. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes vor 4 Jahren muss Sie nun ihr 4 Sterne Hotel mit fast 50 Zimmern ganz allein führen - ohne einen Partner und Entscheidungshelfer an Ihrer Seite zu haben. Bewundernswert.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)? Neukundenrecherche, Erstellung von Firmenpreisvereinbarungen, Telemarketing branchen- und/oder regionsspezifisch, Hotelführungen, Hotelpräsentation vor Ort bei Groß-Kunden (denn wir sind ja auch ein Congress-Hotel), Erarbeitung des Italienischen und Slowenischen Marktes, Vermarktung des Hotels auf diversen Online-Portalen, Organisation von FAM-Trips* (* FAM_= Familiarization tours, also z.B. Informationsreise für Reiseveranstalter, Reisebüromitarbeiter oder Journalisten), Erstellung von neuen Packages, Kooperationsmarketing, Präsentation des Hotels auf diversen Messen, Homepagepräsentation des Hotels, Bearbeitung Facebook-Fanseite. Ich liebe die vielfältigen Möglichkeiten und damit die Abwechslung in meinem Job.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Seit einigen Monaten haben wir eine eigene Facebook-Fanseite für unser Hotel und freuen uns natürlich über jeden einzelnen neuen Fan! Da posten wir für unsere Fans sehr lustige Gewinnspiele und unsere Fans sollen - um an den Gewinn zu kommen - auf kreativste Weise unseren Anforderungen gerecht werden. Zum Beispiel läuft zur Zeit gerade ein Gewinnspiel, bei dem man einen 4-Zeiler an die/den Liebste/en richten soll, um eine Nächtigung im Hotel mit Valentinsdinner zu gewinnen. Da war der eine oder andere Reim dabei, der richtig zum Schmunzeln war. Dann hatten wir beispielsweise auch noch ein anderes Gewinnspiel im Sommer um Beach Volley Ball VIP-Karten für die Swatch World-tour zu gewinnen. Man musste auf kreative Weise darstellen warum man diese heiß-begehrten VIP-Karten verdient. Da haben wir die lustigsten Einsendungen bekommen, die man sich vorstellen kann.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Ich liebe die Restaurant-Außenterrasse im Sommer- hier kann man einfach sitzen und träumen.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Am meisten ärgere ich mich über versehentlich ausgelöste Feueralarme während meines „Manager on Duty“* Dienstes.(*= die Vertretungsperson des General Managers (GM). Er übernimmt dessen Aufgaben, wenn der GM nicht anwesend ist)
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Über die lustigen geposteten Kommentare auf unserer facebook Seite
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Zu seinem Geburtstag beispielsweise mit einer selbstgebackenen Torte inklusive Wunderkerze aus unserer tollen Patisserie.

Wir finden, das Lindner Seepark Hotel - Comgress & SPA mit seinem außergewöhnlichen Design, der trendigen Wellness-Landschaft, der unmittelbaren Nähe zur malerischen Innenstadt von Klagenfurt erfüllt Urlaubs-Träume zu jeder Jahreszeit und steht für den neuen ZeitGeist am Wörthersee!

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg

Geschrieben von LEBI am 11. Februar 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Gast-Blogger, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

Hallo meine Lieben!

Mein Name ist LEBI und ich wohne seit guten 400 Jahren im Schloss Lebenberg. Ja, richtig gehört: 400 Jahre!! Das Schloss war schon immer mein Zuhause, auch damals schon, als die liebe Familie von Lamberg noch im Schloss wohnte!
Ich wohne im linken Schlossturm – seht doch mal mein schönes Zuhause an:


Ach, so kennt Ihr mein Zuhause sicher nicht mehr, das ist ein altes Bild. Im Laufe der Jahre hat sich hier EINIGES verändert! Naja, anfangs war ich schon ein wenig überrascht, als ich plötzlich so viele Besucher in meinem Schloss begrüßen durfte! Wisst Ihr, seit 1885 geht’s hier rund: Mein Schloss wurde zu einem Hotel! Da freu ich mich total drüber, nun hab ich immer viele liebe Menschen um mich rum und muss nie mehr alleine sein!
Übrigens, haben die lieben neuen Eigentümer von der Österreichischen Verkehrsbüro AG mein Zuhause sehr schön umgebaut – seht mal:


Ein tolles Haus! Und das Beste: Ihr könnt mich alle jederzeit besuchen kommen!! Was sagt Ihr dazu?
Ja, stimmt, ich sollte Euch zuerst mal mit auf eine Hausrunde nehmen, dann könnt Ihr euch schon mal ein Bild machen! Hab ich übrigens schon erwähnt, dass ich die allerbeste Sicht über ganz Kitzbühel habe? Ja, so ist es! Aber kommt einfach mal mit, ich zeige es Euch:

Das Hotel Schloss Lebenberg bietet heute 150 Zimmer & Suiten in 8 unterschiedlichen Kategorien – die geschichtsträchtigen Schlossappartments (da wohne ich!!) sowie die exklusive Lebenberg Suite (105m²) stechen besonders ins Auge! Bei einer kleinen Runde, werden wir uns diese gemeinsam genauer anschauen.
Vom neuen Eingangsbereich geht’s direkt in die Bar und in das tolle neue Restaurant!
Also der neue Chef in der Küche, der Manuel Satzinger, kocht ja sooo gut! Jeden Abend bekomme ich was ab vom 4 – Gang Wahlmenü, dem Salat- und Käsebuffet! Ein Traum!
Aber wisst Ihr wo ich am liebsten esse?
Im Wintergarten – das ist MEIN Raum:
Das Beste daran ist nämlich:
Ganze Kitzbühel liegt mir zu Füßen!!!

Jetzt geht’s mal weiter ins Schloss, bevor ich Euch in der nächsten Woche den neuen Teil des Hotels zeige! Ich komme jetzt öfter und erzähle Euch was aus meinem Leben.

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Medizinisches Fitness Training - endlich!

Geschrieben von Annette am 08. Februar 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness, Gesundheit, Lifestyle

Im Fitness Studio sehen die Mädels vom Aerobic Kurs toll aus, haben alle eine klasse Figuren und keine ist am Ende außer Puste! Der Adonis auf dem Laufband scheint über das Band zu schweben, trotz gesteigertem Tempo, und lächelt noch dabei! Der Typ da hinten bei den Handeln strahlt mit seinem sixpack um die Wette und könnte bei den Chippendales mitmachen.
Bei alle den klasse Körpern bekomme ich es langsam mit der Angst, wie sollen wir, die SilverAger, die 60+Plus Generation uns nur körperlich so attraktiv halten. Besonders wenn sich die Cellulite schon auf den Oberschenkeln breit macht, wenn sich die zusätzlichen Kilos nicht mehr einfach wegstrampeln lassen, wenn der erste kleine “Schlag” sich bemerkbar macht und das Herz auch schon aus dem Takt kommt. Müssen wir dann zur KRANKENgymnastik? Krank - das sind wir doch eigentlich nicht, wir haben nur einfach nicht mehr die jugendliche Kraft und den Schwung. Wir würden sicher viel lieber ins Fitness Studio gehen, ja wenn es dort nur die entsprechenden Trainer gäbe, die mich und mein medizinisches Problem verstehen. Trainer mit einer A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining - das wär’s!

Genau solch eine Weiterbildung gibt es ab April 2011 in München und Berlin!
Bei diesem 4-monatigen A-Lizenz-Kurs erfahren die Teilnehmer Grundlegendes zu Krankheitsbildern und den Besonderheiten im Fitnesstraining. Die Weiterbildung besteht aus zwei Schwerpunkten, zum einen orthopädische sowie traumatologische und zum anderen internistische und neurologische Krankheitsbilder. Veranstalter und Organisator ist das IST-Studieninstitut. Zuerst stehen die beiden entsprechenden Studienhefte auf dem Plan, gefolgt von den Präsenzphasen in München oder Berlin.
Das ist doch mal eine sinnvolle und zukunftsorientierte Weiterbildung für unsere - im demografischen Wandel befindliche - Gesellschaft!

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