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Wie Apps die Hotelwelt verändern…

Geschrieben von Elita am 22. März 2010
Abgelegt unter: Lifestyle, Trends

…so heißt die Überschrift des Artikels, der jetzt  in der AHGZ (Allgemeine Hotel und Gastronomie Zeitung)  erschienen ist. Darin heißt es: „Der moderne Gast informiert sich während seiner Reise per Smartphone, bucht Hotelzimmer und checkt von unterwegs ein, ohne sich später in eine Warteschlange einreihen zu müssen. Auf dem Weg zur Spa-Lounge empfängt er schließlich personalisierte Wellness-Angebote auf seinem Handy. Fiktion oder Wirklickeit?” Ist keine Fiktion, sondern bei dem WellnessFinder längst Realität: Seit November letzten Jahres gibt es das WellnessFinder App für das smarte iPhone. Aktuelle Infos finden Sie auch noch mal hier… 

30 Prozent der Buchungen
Uns freut natürlich, dass die Experten beim ITB Hospitality Day in Berlin betonten, dass die Apps insbesondere bei den Geschäftsreisenden ein vielsprechendes Potenzial birgt und schon bald einen Anteil von 30 Prozent! an allen Buchungen erreichen könnte.

Schön, zu lesen, dass der WellnessFinder einen Schritt voraus ist und durch das innovative App einen zukunftsfähigen Weg eingeschlagen hat.

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Wellness im Schnee

Geschrieben von Claudia am 08. Januar 2010
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Lifestyle, Trends

Kennen Sie den Werbespot, in dem drei beleibte Finnen nur mit weißem Handtuch um die Hüften, dampfend aus der Sauna rennen, prustend im Schnee herum hüpfen und dabei Kräuterbonbons lutschen? Frei nach Asterix dachte ich dabei immer: Die spinnen, die Finnen …

Tun sie aber gar nicht. Wie ich neulich beim Besuch der Außen-Saunalandschaft eines Thermalbades feststellen durfte. Da ging es zuerst in die 90 °C heiße Blockhaus-Sauna, und dann (splitterfasernackert) raus in den Schnee. Das mit dem „Mich-im-Schnee-Wälzen“ wie die (lautstark prustenden) ganz Hartgesottenen habe ich dann doch bleiben lassen. Aber die Abreibung mit Schnee war richtig toll – das fühlte sich fast an wie ein Salz-Peeling; die Haut prickelte und dampfte und freute sich sichtlich über die Abkühlung. Und anschließend der Sprung ins beheizte Außen-Thermalbecken, die Schneeflocken auf sich herab rieseln lassen und den Wasser-Dampfschwaden zuschauen – herrlich! DAS ist Winter-Wellness! Ich fühlte mich anschließend rundum pudelwohl. Und bei der nächsten Gelegenheit wird das wieder so gemacht.

Viele von Ihnen schmunzeln jetzt vielleicht über mich „Schnee-Wellness-Neuling“. An alle Anderen geht der Aufruf: Probiert es aus! Schnee hat bzw. bekommen Deutschland und die Nachbarländer in den nächsten Tagen wohl genug, und das nächste Wellnesshotel mit SPA und entsprechendem Außenbereich ist bestimmt auch nicht weit.
Zum Beispiel das “La Clairiere” im Elsass oder entdeckt eifach Euer Wellnesshotel in den Mittelgebirgen, der Schweiz oder Österreich auf dem Wellness-Finder
Viel Spaß beim wohligen Prusten im Schnee!

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Weihnachten mit Wellness Faktor

Geschrieben von Annette am 24. Dezember 2009
Abgelegt unter: Lifestyle, Trends

Wenn man die Menschen fragt was sie sich zu Weihnachten wünschen - das Materielle mal ausgeklammert - dann hört man Dinge wie: abschalten, aus- und entspannen, genießen, sich was gönnen, mal innehalten, spazieren gehen, Zeit für sich haben, gesund und gelassen sein und bleiben, eben einfach sich wohlfühlen - wobei wir eindeutig bei WELLNESS angekommen wären!
Weihnachten könnte also für uns alle eine Fest zum Wohlfühlen sein.
Und deshalb wünsche ich allen Lesern des Wellness Life Blogs und natürlich den eifrigen “Mitbloggern” für die kommenden Feiertage:
EIN WEIHNACHTEN MIT HOHEM WELLNESS-FAKTOR!
Eure Annette

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Wellness für meine Nerven…

Geschrieben von Annette am 08. Dezember 2009
Abgelegt unter: Gesundheit, In eigener Sache, Lifestyle

… nicht nur in der Vorweihnachtszeit! Für viele meist doppelt belastete Frauen bedeutet die Adventszeit einfach “Stress pur”! Mir geht es da nicht anders. Der Spruch von der “besinnlichen Zeit” kommt wohl heute (wie damals) eher aus der Märchenwelt und ist ein echter Wunsch… der sich meist nicht erfüllt.

Aber wie heißt es so schön “die Hoffnung stirbt zu letzt” - auch bei mir. Und siehe da bringt mir heute ein eiliger Postbote eine erste “Stress-Lösungs-Hilfe” in Form eines kleinen, handlichen Pakets. Ich muss wohl sehr überrascht geschaut haben, denn er grinst mich an.

Bring mir bio stand auf dem Paket. Päckchen vor Weihnachten? Aufmachen oder liegen lassen? Die Neugierde überwiegt… es wird geöffnet.
Und eingebettet in Holzwolle kam doch wahrhaftig frisches Gemüse zum Vorschein: aus Kopfsalat, Gurke, Karotte und Paprika wird gleich eine bunte Salatschüssel. Banane, Orange und Apfel werden mit ein paar Nüssen und Rosinen zu einem leckeren Dessert. Das gesunde Mittagessen ist “geritzt” - toll.
Die Pampelmuse gibt es gleich Morgen zum Frühstück, ich freue mich drauf.
Prima - jetzt brauche ich nicht noch in den Supermarkt rennen! Da hat mir jemand wirklich Arbeit abgenommen und Zeit geschenkt. Das ist für mich schon ein bisschen Wellness in der Advents-Zeit!
Zu Weihnachten wünsche ich mir ein follow-up!

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Wellness – mal anders..

Geschrieben von Guido am 09. November 2009
Abgelegt unter: Allgemein, Lifestyle, Trends

Relaxen in Pool und Sauna ist ja ganz schön - aber vergessen wir nicht die anderen Genüssen, die uns das Leben so gut versüßen können. Ich meine damit im speziellen gerade mal einen herbstlichen Aufenthalt in der Toskana mit ihren Hügeln und Weinbergen – und auch den Weingütern, die zum Probieren einladen.

Ein ganz besonderes „Schmankerl“ ist dabei das renommierte Weingut „Banffi“ bei Montalcino. Wir waren schon öfter in dieser Gegend, aber sind noch nie auf die Idee gekommen, uns dort mal umzusehen. Diesmal hat aber das Castello Banfi, das schon von weitem mit seiner prädestinierten Lage den Reisenden grüßt, seine Wirkung nicht verfehlt.

Auf kürzestem Weg und damit staubigen Straßen sind wir den Wegweisern gefolgt und lange durch gepflegte Weinberge gefahren, die zum Weingut gehören. Wie wir dort dann erfahren haben, sind es insgesamt 3.000 ha, die bebaut werden, eine beachtliche Menge Wein also.

Das Castello ist im Privatbesitz der Familie, somit nur von außen zu besichtigen, aber schon die Anlage an sich ist sehenswert. Und dann gibt es als wesentliches einen „Balsamico-Keller“ in dem ganz verwunschen viele kleine Eichenfässer liegen, die mit Essig ver-schiedenster Jahrgänge gefüllt sind – und eine Vinothek, wie man sie selten sieht, mit edlem Holz ausgekleidet, riesig groß, kompetentes Personal berät die Kunden in allen Sprachen und lässt Weine verkosten.

Wenn man nun meint, da wird es halt auch nur hochpreisige Weine geben, die sich der Normal-Weintrinker nicht leisten kann, ist man erneut überrascht, denn das Programm beginnt mit durchaus bezahlbaren Weinen, weiß wie rot, die wirklich schmecken. Natürlich sind dann nach oben keine Grenzen gesetzt, da macht das Probieren Spaß. Und so muss sich zumindest der Fahrer langsam einbremsen, denn die Weiterfahrt ist kurvig und wer will schon im Weinberg landen.

Verständlich, dass kaum einer das Castello verlässt, ohne mit bereitstehenden Karren mehr oder weniger viele Kartons zum Parkplatz zu fahren und einzuladen. So kann man den Geschmack der Toskana wenigstens ein bisschen mit nach Hause nehmen. Ist das nicht auch Wellness?

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WellnessFinder App für das iPhone

Geschrieben von Elita am 04. November 2009
Abgelegt unter: In eigener Sache, Lifestyle, Trends

Sie haben sicherlich auch schon jede Menge Handys erworben. Nokia, Samsung, Sony Ericsson - alles gute Marken, aber das Apple iPhone ist für mich etwas ganz Besonderes. Ja, ich gestehe: Wie viele andere bin ich ein iPhone Fan. Nun wollen Sie natürlich wissen, warum mich das smarte Handy so begeistert?

Das iPhone begeistert
Mir gefällt das besondere Design, die selbsterklärenden Funktionen, die ganz ohne Bedienungsanleitung sofort verständlich sind. Auspacken, anschließen-einfacher geht es nicht! Klar, dass ich mit dem iPhone telefoniere, aber das ist nur ein Teil des kleinen technischen Wunderwerks.

iPhone: Ein technisches Wunderwerk
Alle meine Kontaktdaten sind geladen, ich surfe damit, maile, skype, twittere, schreibe Blog-Beiträge, schaue mir youtube Videos an, höre Radio, spiele, lese Zeitung, höre Audios, trainiere täglich mein Gehirn - alles und noch viel mehr mit dem handlichen iPhone. Das Tollste sind nämlich die Apps.

Der App Store - eine Fundgrube
Im App Store kann ich mir die verschiedensten Programme herunterladen: Zeitungen wie der Stern, New York Times, Heise, Financial Times oder das Handelsblatt sind mit aktuellen Meldungen auf mein iPhone vertreten. Meine Musik mit allen CD’s habe ich griffbereit auf dem iPhone, ich habe Spiele herunter geladen, finde aktuelle Fahrpläne, informiere mich über Kino-Programm in meiner Stadt und vieles mehr. Kurzum: Das iPhone ist mein Büro für unterwegs und mein ständiger Begleiter. Meine Begeisterung ist halt grenzenlos.

Neu: WellnessFinder mobil als App

Das Beste aber kommt jetzt: Seit einigen Stunden gibt es vom WellnessFinder eine Wellness-Applikation für das iPhone.  Was das ist?  Ein Knaller! Wow! Jetzt kann ich also ganz einfach Wellness-Angebote finden. Ne tolle Sache. Die App ist natürlich kostenlos.

 

 

Ob Wellness zu Zweit oder Medical Wellness, ein Fitness-Wochenende oder einen Erholungsurlaub - im App Store steht ab sofort die kostenlose Wellness-Applikation bereit. Ist bereits auf meinem iPhone geladen und ich kann mich in bewährter iPhone-Manier mittels Touchscreen informieren und direkt mein Wunschhotel telefonisch oder per Mail kontaktieren.

Weitere Infos dazu gibt es auf der WellnessFinder Website -hier… 

Haben Sie sich  das WellnessFinder App mal angeschaut oder gar wie ich bereits herunter geladen? Wie finden Sie das Angebot? Ihre Meinung interessiert mich doch sehr.

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Spezielle Münchner Wellness

Geschrieben von Annette am 21. September 2009
Abgelegt unter: Bilder, Fundsachen, In eigener Sache, Lifestyle

Ein Gläschen Wein pro Tag soll ja für die Gesundheit förderlich sein - der Spruch passt auf jeden Fall zum nördlichen Bayern und seinen Franken Weinen. Das südliche Bayern sieht eher ein kühles Bier als “Götter-Trunk”. Das könnte man jedenfalls meinen, wenn Bier-Liebhaber aus der ganzen Welt zur Wiesn (sprich: Oktoberfest) nach München strömen, wenn Preißen und gstandene Münchner in kracherten Lederhosen und feschen Dirndl gemeinsam beim Einzug der Wiesn-Wirte dabei sind.
Bunt ists auch für die Pferde und laut alle mal, dort in den Gassen der Münchner Altstadt, wo sich Wirte, Kutschen, Brauereiwagen und Blaskapellen aufstellen, um sich gemeinsam auf den Weg zu Wiesen zu machen. Es macht Spaß das bunte Treiben zu beobachten und dabei lassen sich ganz unterschiedliche Blickwinkel “festhalten”. Ob schnaubende, heraus geputzte Warmblüter, denen das Rumstehen und begafft werden so gar nicht passt, oder erschöpfte Mannen der Kapelle, ob Promis oder echte Wiesn-Wirte - es gibt immer etwas zu entdecken. So manchen Anwohner der kleinen Gasse zog es heuer sogar mit Tisch, Stuhl und Freunden zum Weißwurst-Frühstück direkt vors Haus auf den Bürgersteig, um mittendrin und hautnah dabei zu sein.
Ich liebe die kleinen “Nebenschauplätze” und entdecke kleine Fundsachen - im heutigen Fall vielleicht sogar ein “Hilfsmittel” gegen den “schweren Kopf” nach einem gar zu feuchten Wiesn-Besuch.

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Fitness im Wellness-Himmel

Geschrieben von Annette D. am 21. September 2009
Abgelegt unter: Fitness, Fundsachen, Lifestyle

Es gibt viele Fitness-Center. Doch ich habe jetzt den ”Wellness-Sky“ entdeckt, dass sich in der Architektur unterscheidet und ungewöhnlich ist. Früher war das Gebäude nämlich ein exklusives und das vielleicht berühmteste Restaurant in Belgrad. Das Restaurant „Danube Flower” stand 15 Jahre lang leer, bis sich vor kurzem ein neuer Nutzer fand.

Jetzt wurde es zu einem Fitness-Tempel umgebaut - 1.100 Quadratmeter groß. Die einzige Etage ist mit den meisten Sportgeräten ausgestattet und bietet einen traumhaften Blick über den Fluss. Auf dem Portal “Baunetz” äußert sich der Architekt Djordje Stojanovic und er sagt zu dem Entwurf: „Unser Konzept für Wellness Sky sollte den Raum so hell und geräumig wie möglich machen, sodass Besucher das Gefühl bekommen, eine Wolke zu betreten.”

Kann mir vorstellen, dass die Gäste des Fitness-Centers auf Wolken schweben.

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Sinnliche Momente

Geschrieben von Annette D. am 10. September 2009
Abgelegt unter: Gesundheit, Lifestyle

Das Wochenende naht. Zeit für sinnliche Momente und Romantik pur zu Zweit.  Bei einem Candle-Light Dinner zum Beispiel, einem Spaziergang oder einem gemeinsamen Bad. Sinnlichkeit und Wellness liegen nah beieinander. Kein Wunder, dass Wellness für Frauen und Männer bei uns gut ankommt und sich größter Beliebtheit erfreut.

Auf der IFA hat jetzt die Firma Philips ein sinnliches Massagegerät für Sie und Ihn vorgestellt.  Damit kann man aber nicht nur den Rücken und die Schultern massieren… Das Gerät (immerhin mit einem tollen Design) kostet 149 Euro - aber mal ehrlich, ist es das Wert? Viel kostbarer ist, wenn sich Paare gemeinsam eine Auszeit gönnen und sich bei einem Wellness-Aufenthalt so richtig verwöhnen lassen, finde ich.

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Wellness für den Gaumen

Geschrieben von Annette am 17. August 2009
Abgelegt unter: Allgemein, Lifestyle, Trends

Den 15. August - Feiertag in Bayern - haben wir genutzt um bei Bilderbuch-Wetter im Kalbshaxen- und Schweinsbraten-mit-Knödel-Land nach Leichtem und Bekömmlichem - nach Wellness für den Magen eben - zu suchen. Gedacht haben wir mal an etwas vegetarisches aber eben feines sowas wie eine Gourmetküche und möglichst gesund und frisch.
Ein Abstecher zum Kloster Andechs brachte die erste Ernüchterung…. Menschenmassen gepaart mit ganz viel typischer Bayerischer Küche. Das war’s nicht was wir suchten - sondern eher eine Klischee-Bestätigung für uns. Aber dann….

Hatten wir nicht über ein neu eröffnetes vegetarisches Restaurant auf Gut Kerschlach in der Nähe von Starnberg – zwischen Starnberger- und Ammersee - gelesen? Dort hin haben wir uns durch die bayrische Traumlandschaft vom Navi leiten lassen. Das modernst ausgebaute Gut arbeitet nach EG-Ökorichtlinien und den noch strengeren Naturland-Richtlinien ist für uns Städter eine Neuentdeckung!

Und das Restaurant Vegetaria ist für uns eine genauso große Überraschung, denn mitten drin im Alpenvorland präsentiert sich “frech” und ganz “ungeniert” ein modernes, minimalistisches Restaurant für Vegetarier-Gourmets und solche die es werden wollen.
Dass ein solches Konzept aufgeht, hat das Ehepaar Nina (34) und Oliver Beisert (35) bereits mit großem Erfolg in ihrem Restaurant in NRW bewiesen. Auf Gut Kerschlach gehen die beiden noch konsequenter ihren Weg: erstklassige Küche auf höchstem Niveau in designorientierter und gemütlicher Atmosphäre. Die Fans der Vegetaria setzen sich aus Menschen mit verschiedensten Ess- und Genuss-gewohnheiten zusammen. So ist ein kleiner Teil auch sonst der vegetarischen Ernährung zugetan. Ca. 90% der Gäste sind jedoch „ganz normale Esser“. Selbst eingefleischte Freunde der Fisch- und Filetküche vermissen bei Oliver Beiserts Kreationen nichts. Im Gegenteil: begeistert wird von diesen - laut dem Ehepaar Beisert - immer wieder zu Protokoll gegeben „dass wirklich nichts gefehlt hat“.
Oliver Beisert richtet seine Kompositionen immer mit dem Blick auf regionale und saisonale Zutaten aus. Nur so kann er seinen Gästen erstklassige Qualität garantieren. Aus diesen Gründen wechselt das sorgfältig abgestimmte 7-Gang-Menü mit den Ernteplänen der Region und in manchen Fällen sogar mit der Witterung.
Aus dem 7-Gang-Menü („Kompositions-Menü“) kann der Gast sich übrigens auch eine „Selektion“ aus vier Gängen zusammenstellen. Alle Zutaten werden frisch und in Handarbeit zubereitet, alle Gerichte und deren Bestandteile sind hausgemacht.
Bei nur 30 Plätzen, die auch nur einmal am Abend vergeben werden, gönnt Oliver Beisert seinen Gästen den Luxus der frischen Zubereitung auf den Punkt. Kein Warmhalten, kein Aufwärmen, keine Mikrowelle, keine Friteuse, kein Convenience. Eine Philosophie, die kostspielig, aufwändig und zeitintensiv ist – nach Oliver Beiserts Überzeugung jedoch der einzige Weg dem Gast ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu bereiten.

Dieses Mal hatten wir leider nur Zeit für ein angeregtes Gespräch mit Nina und Oliver bei einem besonderen Blaubeer-Maffin und Cappuccino auf der Terrasse mit Ausblick - Wellness für Seele, Geist und Gaumen. Unser nächster Besuch in der Vegetaria gilt dann natürlich dem monatlich wechselnden „Kompositions-Menü“ - wir werden berichten.

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