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Beim Hotel Ritter in Durbach zu Besuch

Geschrieben von Annette am 25. November 2011
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Wellness mal anders!

Nicht am Wochenende, sondern mit einer entspannten Anreise am Sonntag ohne Stau auf den kleinen Bundesstraßen entlang der bekannten Weinanbaugebiete Badens. Ankommen Kaffee-und-Kuchen, dann das Hotel Ritter erkunden - am Abend im Ritter Keller den Durbacher Wein bei Flammkuchen genießen und “loslassen”. Statt Montag am Arbeitsplatz einfach mal einen “blauen Montag” in wohliger Wellness-Atmosphäre, in der Kräuter-Kammer, im Rasul, während pflegender Behandlungen und am Abend die junge Gourmetküche erleben!

Genauso habe ich meine Wellness-Zeit im Ritter genossen! Und auch noch Zeit gefunden für ein entspanntes Gespräch mit Dominic Müller- er ist nicht nur Inhaber, Geschäftsführer und Gastgeber im Ritter, sondern ein wirklich zukunftsorientierter und kreativer Enthusiast.

Wie entstand seine Liebe zur Gastronomie und Hotellerie - wollte ich wissen.
Und erfuhr vom Abiturient, der sich für Kulinarisches interessierte und bald darauf für Freunde und Bekannte gastronomische Events zu organisieren wusste. Es dauerte nicht lange und er begann im Hotel Schloss Fuschl (Österreich) seine Ausbildung zum Hotel- und Gastgewerbe-Assistent, zog weiter nach Brig (Schweiz) wo er sein Studium für Hospitality & Restaurant Administration beendete. Es folgten verschiedene Stationen im Park Hyatt Hamburg bis ihn ein verlockendes Angebot erreichte: nach Yangon, Myanmar (früheres Burma) als Mitglied des “Myanmar Tourism Promotion Board” zu gehen. Drei Jahre blieb er in Myanmar, beriet, entwickelte und machte Konzepte für das Bayview Beach Resort in Ngapali Beach und das Savoy Hotel in Yangon, das von ihm als General Manager geleitete wurde. Eine spannende, lehrreiche, interessante Zeit wie sein Lächeln beim Erzählen verriet.

Dominic Müller und Annette Heydenreich im Gespräch

Dominic Müller und Annette Heydenreich im Gespräch

Zurück in Deutschland zog es Ihn gleich wieder ans Meer, diesmal an die Ostsee auf die Insel Rügen ins Hotel meerSinn mit seinem “artepuri med center” für regenerative und präventive Gesundheitsmedizin.

Bei welcher Gelegenheit er sich ins “Ritter” verliebt habe - frage ich Herrn Müller.
Und ich erfahre von ihm, die Jahreszahl “2007″, als er zusammen mit seiner Frau Ilka in Deutschland aktiv auf der Suche nach IHREM zukünftigen Hotel waren, nicht nur auf dem Anzeigenmarkt und über Makler, sondern intensiv auch im Internet. Kein leichtes Unterfangen verriet er mir. Besonders gut habe ihnen neben der gelebte Tradition und der Historie des “Ritter” auch der beschauliche, kleine aber bekannte Winzerort Durbach, umgeben von Weinbergen, gefallen. Es war Liebe auf den ersten Blick! Und auf den zweit war es ein professionell ausgearbeiteter Business-Plan und Überzeugungskraft bei den Banken sowie viel Arbeit bis zur Eröffnung im März 2008. Da allerdings bereits mit einem innovativen Hotelkonzept, komplett renoviert und um das Gourmet-Restaurant „Wilder Ritter“ (Sommer 2008) bereichert.
Apropos „Wilder Ritter“ - Christian Bauer und sein Küchenteam haben sich in den letzten 3 Jahren eine Michelin Stern erkocht, der bereits für 2012 bestätigt wurde - welche Ziele setzt sich das Duo Bauer & Müller - frage ich neugierig.
Nein, man wolle nicht unbedingt den zweiten Stern, viel wichtiger sei es beiden das Profil zu vertiefen, die kulinarische Weiterentwicklung auf dem hohen Niveau zu halten - eine Herausforderung. Die 21-Köche-Crew lehnt Convenience ab, und beweist, dass es ohne noch besser schmeckt!

Und wie kam es zu Wellness beim “Ritter”?
Schon in Myanmar habe er die ersten Spa Gedanken verwirklichen können, intensiviert wurden sie allerdings auf Rügen im Hotel meerSinn mit seinem Wellnessbereich, der Gesundheitsinsel und der Arztpraxis. Er habe für den neu geschaffenen Wellnessbereich im “Ritter” nach einem natürlichen Behandlungskonzept gesucht, dass genau in die Region passt. Gefunden habe er das Naturkosmetik Label “Vinoble” und dieses auch eingesetzt. JOI Design habe auch bei der Innengestaltung das Thema Wein in Farben und Design aufgegriffen. Und so habe sich alles zusammen gefügt, zu einem perfekten Wohlfühl-Ambiente nicht nur im Wellnessbereich, sondern im ganzen Haus.
Neben der Sterne Küche lockt also auch das Wellness-Angebot die Gäste an. Gibt es schon Erweiterungspläne in der Schublade - möchte ich abschließend noch erfahren.
Man freue sich darüber, dass gerade die Wellness-Gäste längere Aufenthalte im “Ritter” zur aktiven Erholung nutzten (4 Nächte im Durchschnitt). Das wiederum erfordere auch neue Um- und Ausbauten für zusätzliche Zimmer und natürlich eine entsprechende Erweiterung des Wellnessbreiches (aktuell 600qm). Das neue Konzept sei bereits ausgearbeitet und man plane mit der Realisierung im kommenden Jahr zu beginnen.
Zum „Ritter“ kann man der Hoteliersfamilie Müller wirklich gratulieren!

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Hotel Schloss Lebenberg - Kitzbühel

Geschrieben von Annette am 08. November 2011
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LEBI, das kleine Schlossgespenst aus Kitzbühel, geht mir immer noch ab. Deshalb habe ich mich, mit einer lieben Freundin bei traumhaftem Früh-Winter- oder Spät-Herbst-Wetter kurzer Hand aufgemacht nach Kitzbühel ins Hotel Schloss Lebenberg - LEBIs Heimat. Schon die Anreise war ein unglaubliches Farb-Feuerwerk der bunten Wälder am Straßenrand und der Sonnenaufgang am nächsten Morgen war nicht weniger spektakulär…

Leider hat LEBI auch dieses grandiose Himmels-Schauspiel verschlafen. Es blieb jedenfalls unsichtbar und überließ uns sein Schloss mit all den freundlichen Mitarbeitern.

Dieses Hotel vereint den Zauber vergangener Tage mit der Moderne & dem Luxus der heutigen Zeit und das spürt man an vielen Ecken.
Auf der einen Seite begegnet man dem Charme des alten Gemäuers, mit knarrenden Dielen, hohen Räumen und kleinen Fenstern und auf der anderen Seite entdeckt man das ansprechende, moderne Wohlfühlambiente, durchgestylte Bäder, Balkone mit Weitblick und die riesigen  Panorama-Fenster in Restaurant und Poolbereich, die den Gästen die zauberhafte Natur ganz nahe bringen.

Gleich nach der Ankunft haben wir uns auf den Balkon gesetzt und einfach das Panorama genossen - ein wirklich guter Wochenend-Start!

Und gut ging es wenig später im Restaurant “Residenz” mit Bergblick weiter, bei gebeiztem Rinder-Carpaccio mit Rucolasalat, Balsamico Glace und Parmesan, gefolgt von einer deliziösen Mandelsuppe mit Maroniknödel (ein “Gedicht”),  gegrilltem Wolfsbarsch an herbstlichem Gemüse dazu Curcumasauce und Kerbelkartoffeln.
Den Abschluss bildet eine Cappuccino Mousse im Hippenmantel. Und von der feinen Käseauswahl am Buffet haben wir uns natürlich auch noch verführen lassen!

LEBI ließ sich leider  in der folgenden Nacht auch nicht blicken. Ich habe es ihm aber nicht übel genommen und schlief stattdessen entspannt bis zum Sonnenaufgang (siehe oben). DER traumhafte Start in einen Wellnesstag.
Erst ging es mit dem Hotel-Shuttle nach Kitz runter - zum Shoppen, Cappuccino schlürfen und die 24° warme Sonne genießen. Nach der Rückkehr per Shuttle hinauf zum Schloss ging es direkt weiter aufs Dach in den Wellnessbereich mit seinem 46 Meter langen Pool:

Auch die Finnische Sauna mit Panoramablick auf Kitzbühel ist ein MUSS. Voller Vorfreude ging es zum “Vitalturm” - dem großzügigen Spa Bereich - wo bereits die Beauty- und Behandlungs-Feen auf uns erwarteten. Pflegende, wohltuende Behandlungen und die anschließende Tasse Tee halfen uns den Alltagsstress zu vergessen und zu entspannen.
Das Team um Küchenchef Manuel Satzinger verwöhnte uns am Abend erneut mit einem kreativen, genussvollen Menü.
LEBI - das war ein tolles Wochenende, auch wenn Du Dich nicht hast blicken lassen!

Mehr zur Geschichte des Schloss Lebenberg gibt es hier:

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Ein gesunder Ort zum Träumen

Geschrieben von Annette am 14. Mai 2011
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Umgeben von einem großzügigen Park, gleich neben dem Kurgarten, präsentiert sich das 5-Sterne-Superior Steigenberger Hotel DER SONNENHOF in Bad Wörishofen als eine Insel der Ruhe.
Sylt im Allgäu? Wenn man im Sommer auf der gepflegten Liegewiese des Hotels im Strandkorb liegt und die Augen schließt, kann man den Wind, der durch die großen alten Bäumen rauscht, schon mal mit der Meeresbrise verwechseln.
Doch anstatt ins Meer springt man in den stilvollen runden Indoor-Pool und blickt durch große Glasfronten ins Grün. Oder man lässt sich im 32° C warmen Solebecken treiben. Anschließend bringt Wassertreten nach Kneipp im Löwenbrunnen den Kreislauf wieder auf Trab.
In Bad Wörishofen entwickelte Sebastian Kneipp seine ganzheitliche Philosophie für mehr Wohlbefinden. Es versteht sich von selbst, dass man im Sonnenhof eine Kneipp-Kur buchen oder eine Einzelanwendung erleben kann. Der Kneipp-Bereich befindet sich ebenso im neuen Wellness-Areal wie das großzügige Fitness-Center mit modernsten Life Fitness-Geräten, die Behandlungsräume und der Ruheraum.
Das Areal wurde mit 20 satten Farben, die Lebenslust, Energie und Harmonie versprühen, außergewöhnlich gestaltet.
Eine witzige Idee: die weißblauen Wolkenlampen am Spa-Firmament. Spa Managerin Angelika Mussak setzt bei den Beauty-Treatments auf die Marken Ligne St Barth, Thalgo und die Weinkosmetik Sanvino. Zeitknappe Gäste kommen bei einem Day Spa-Arrangement in den Genuss aller Annehmlichkeiten des Sonnenhof Spas.

Jörg Richter

Jörg Richter

Jörg Richter und sein Team verwöhnen die Gäste u.a. mit euro-asiatischen Kreationen. Aber egal ob gehoben rustikal oder international im Restaurant Wintergarten oder erlesene Grillspezialitäten im Restaurant Calla, ob Allgäuer Schmankerl süß oder deftig im modern rustikalen Indoor Biergarten König
Ludwig – Sie haben die Wahl wo Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten!
Für gesunde Bewegung stehen edle Bikes von BWM schon den kleinsten Gästen kostenlos zur Verfügung. Ganz in der Nähe gibt es zwei Golfplätze, Deutschlands ältesten Tennisclub und eine Reitschule.
(Mit freundliche Genehmigung der SPAinside Redaktion)

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Trendfarbe “Grün” auch bei Wellness

Geschrieben von Annette am 15. Januar 2011
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Das Stichwort Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Immer stärker wird neben ökologischer auch gesundheitliche und soziale Kompetenz erwartet. Ein Thema, dass auch Wellnessfinder am Herzen liegt umso erfreuter war ich, als ich dazu einen Artikel von Franka Hänig, Chefredakteurin von SPAinside fand, der mir so richtig aus dem Herzen sprach. Lest selber:


“Hand aufs Herz. Haben Sie sich bei Ihrem letzten Besuch in einem Spa oder Wellnesshotel Gedanken über die Energiegewinnung oder den -verbrauch gemacht? Vielleicht kennen Sie ja dieses Hinweisschild in den Badezimmern, dass man mithilft, Wasser zu sparen, wenn man das Handtuch auch ein zweites Mal benutzt. Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ein Handtuch trotzdem im Wäschekorb verschwindet und habe sogar schon den Hotelmitarbeitern einen dezenten schriftlichen Hinweis hinterlassen, das Handtuch bitte noch nicht zu wechseln. Auch im Spa selbst nehme ich nur so viele Tücher, wie ich auch wirklich brauche. Schließlich schöpft man ja zu Hause auch nicht aus dem Vollen und hüllt sich jedes Mal nach dem Duschen ins neue Frottee. Ich freue mich, wenn im Restaurant mit einheimischen Produkten gekocht wird. Und ich gebe auch zu, dass ich kürzlich richtig begeistert war, als mir ein Hotelbesitzer stolz seine neue Hackschnitzelheizung und die Solaranlage gezeigt hat.
Mit meinem Interesse für nachhaltiges Wirtschaften bin ich nicht allein. Immer mehr Hotelgäste schauen genauer hin, was hinter den Kulissen für die Umwelt getan wird.
Den kompletten Artikel von Franka Hänig gibt es hier

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Winterwelten und Winter Wellness

Geschrieben von Annette am 07. Januar 2011
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Neues und Einzigartiges erreichte uns heute von unserem schweizer Partner dem bekanntenHotel Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa. Tolle Winter Ideen!
Verschneite Berglandschaften, stiebende Pistenfahrten und zum Après-Ski eintauchen in die einzigartigen Winterwelten des Waldhaus Flims. Zauberhaft beleuchtet von Lichterketten und Fackeln garantiert der idyllische Hotelpark mit Schneebar, Iglu und Eisfeld ein unvergleichliches Erlebnis. Drinnen lockt stilvoll der Afternoon Tea und für Jazzliebhaber swingt es bei den „Waldhaus Piano Jazz Nights“.

Winterwelten im Park

Winterwelten im Park


Die einmaligen Winterwelten des Fünfsternehotels Waldhaus Flims überraschen Erwachsene genauso wie Kinder. „Dank den Winterwelten können unsere Gäste den wunderschönen Hotelpark auch im Winter ausgiebig geniessen und ihren Skitag in einer Märchenwelt ausklingen lassen“, so Urs Grimm, Direktor des Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa. Besonderes Highlight im winterlichen Park ist ein echter Iglu, der nach spezieller Technik von einem Eismeister zusammen mit dem Waldhaus-Team aufgebaut wurde. Auf Reservation bietet das Schneehaus auch Platz für einen gemütlichen Fondueplausch mit bis zu sechs Personen.



Kleine Schlittschuhläufer vergnügen sich auf dem Eisfeld und in der Schneebar lässt es sich bei Glühwein oder heissem Punsch herrlich aufwärmen. Und wenn es langsam dunkel wird, erstrahlt der Park in wundervollem Lichterglanz und verwandelt das Resort in einen wahren Wintertraum.
All das - und noch mehr Wellness - lässt sich in den Wintermonaten beispielsweise auch mit Freundinnen ganz toll genießen.
Werfen Sie einen Blick auf das besondere “Girlfriends forever” Programm!

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Wellness mit Schwyzer-Dütsch

Geschrieben von Annette am 12. November 2010
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Dank unserer kreativen, neuen Zusammenarbeit mit jetzt 12 Lindner Hotels & Resorts gibt es auch 2 weitere Partner Hotels in der Schweiz im Berner Oberland und im Wallis. Um den Wellnessfans das Schwyzer-Dütsch und die Schweizer ein wenig näher zu bringen Heute ein paar Zeilen zum Thema.

Dass das „Nachtessen“ schon am frühen Abend serviert wird, man niemals „Fränkli“ sagen sollte und Schweizer einen Grund haben, Kritik nicht direkt zu äußern, musste Andrea Kunz erst lernen. Die Direktorin des Lindner Grand Hotel Beau Rivage wechselte Anfang des Jahres von Sylt nach Interlaken. „Ich habe natürlich viel über die Schweiz und ihre Sprache gelesen. Aber erst vor Ort versteht man, wie die Schweizer wirklich ticken.“ Wichtiges zur Schweizer Mentalität, Alltagsbegriffe wie „Heftli“ (=Zeitschrift) und Redewendungen wie „Mir gönd d Schuebändel uuf“ (=ich bin überrascht) lernte sie von ihrem Mitarbeiter John Johner, der aus dem Berner Oberland stammt.
„Viele Deutsche finden das Schwyzerdütsch sauglatt, das heißt lustig. Und meinen, sie müssten einfach nur ein -li an die Wörter hängen – etwa Fränkli. Und dann würde sich jeder Schweizer über so viel Sprachkenntnis freuen“, erzählt John Johner „Aber in Wirklichkeit hören wir das nicht gerne. Vor allem unser Franken ist uns viel zu wichtig, um verniedlicht zu werden.“
Um den heißen Brei reden – typisch Schweiz?
Schwyzerdütsch allein macht aber noch keinen Schweizer. Deshalb erläutert John Johner den Gästen auch, was die Mentalität der Schweizer von der deutschen unterscheidet. Etwa ihr Wille, eine Entscheidung gemeinschaftlich herbei zu führen, anstelle sich brachial und laut durchzusetzen. „Nicht umsonst stehen wir Schweizer mit unseren vielen Volksentscheiden für Mitbestimmung. Hier sind Konsens und ein langer Atem gefragt. Deshalb erscheint es Deutschen manchmal so, als würden wir lange um den heißen Brei herumreden und könnten nicht kritisieren“, erläutert Johner.
„En Guete“ – Schweizer Abendessen
Nichts zu kritisieren haben die Lindner-Gäste nach dem “Sprach- und Mentalitätskurs” mit John Johner beim Praxistest während des Abendessens. Dank John Johners Lehrgang wissen sie sofort, was ihnen serviert wird, wenn sie „Eierschwämmli“ (=Pfifferlinge), „Plätzli“ (=Schnitzel) und „Huuswy“ (=Hauswein) bestellen. Und sollten mal alle “Stricke reißen” kann man ruhig nochmals den Schweizer Ober nach der richtigen Aussprache und Bedeutung fragen. Für alle Eifrigen hier ein passendes Wörtbuch zum Vokabeln lernen - viel Spaß!

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Mit Wellness zu neuer Fitness

Geschrieben von insider am 17. Oktober 2010
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Wellness wird für Körper und Seele ein immer wichtigerer Aspekt. Schließlich geht es darum, einfach mal mit allen Sinnen vom Alltag abzuschalten. Damit das Finden der entsprechenden Angebote nicht noch zusätzlichen Stress auslöst, bietet das Internet-Portal wellnessfinder.com eine umfangreiche Palette an verschiedensten Vorschlägen. Wellness auf einen Klick ist somit keine Utopie mehr, sondern einfachste Realität. Egal, ob Sie ein besonderes Wellnesshotel suchen oder auf ganz bestimmte Anwendungen Wert legen, eine bestimmte Region bevorzugen oder sich schlicht und ergreifend überraschen lassen möchten: Der Wellnessfinder zeigt Ihnen nicht nur den Weg für Ihren optimalen Wellnessurlaub, sondern gibt durch die umfangreiche Auswahl sogar noch allgemeine bis spezielle Tipps für einen rundum gelungenen Wellness-Aufenthalt.

Viele Anbieter missbrauchen Begriffe, weil sie wissen, dass potentielle Kunden sofort darauf reflektieren. Da wird ein schlammiger Sandkasten zur Fangostation oder ein schimmeliger Pool schnell zum Spa-Bereich. Leider stellt sich sowas meist erst heraus, wenn die Anreise bereits hinter den Erholungsbedürftigen liegt. Um solche Reinfälle zu vermeiden, bietet es sich an, vorab genau zu prüfen, in welchem Wellnesshotel der geplante Urlaub erlebt werden soll. Wenn Kinder mit von der Partie sind, brauchen sie eine gesonderte Beschäftigung. Fahren zwei, drei Pärchen gemeinsam in den Urlaub, sind es vier bis sechs Personen mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen.

Natürlich möchte jeder seine ganz eigene Form der Entspannung und Erholung finden. Dem entsprechend wichtig ist es, dass hinreichend viele Anwendungen und Regionen zur Auswahl stehen. Wer noch nie einen Wellnessurlaub gebucht hat, steht vor einigen Fragen. Beispielsweise kann es interessant sein, ob vor Ort eine kompetente Beratung stattfindet und welche Geräte zur Stärkung der Muskulatur zur Verfügung stehen. Mancher möchte sich vielleicht ganz grundsätzlich einfach einmal informieren, was Wellness eigentlich genau bedeutet und worauf die Vorfreude konzentriert werden kann. Wellnessfinder.com gibt darauf nicht nur Antworten, sondern liefert auf Wunsch sogar gleich komplette Lösungen samt Ansprechpartnern und Adressen für Ihr Wellnesshotel.

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Wellness Wochenende

Geschrieben von Annette am 10. Oktober 2010
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Wellness, das perfekte Mittel zum Entspannen und Erholen!
Sie fühlen sich ausgelaugt und müde und wollen am liebsten heraus aus ihrem Alltag und weg ins Freihe fahren?
Stress im Alltag, Müdigkeit, Lustlosigkeit und innere Unruhe führen zu schlechter Laune auch bei Mitarbeitern oder Freunden. Wenn dies der Fall ist, dann ist sicher ein Wellness Wochenende die richtige Lösung, um den Stress der vergangen Wochen oder Monate abzubauen und sich gehen zu lassen. Schwimmen, Spaziergänge im Freien und ein Verwöhnungsprogramm, das Massagen, Cocktails und viele andere Möglichkeiten bietet, helfen Ihnen sich zu entspannen und zu erholen. Durch Fitness, Sauna und Meditation tun Sie sich und Ihrem Körper nur Gutes und haben die Zeit sich ausnahmsweise voll und ganz auf sich selber zu konzentrieren. Wellness Wochenenden kann man schnell und einfach im Internet buchen. Es gibt eine große Auswahl in verschiedenen Kategorien (1-5 Sterne). Wellness Hotels sind in ganz Deutschland in den verschiedensten Ausführungen zu finden (Landschaftspark, Strand, Restaurant bzw. verschiedene Angebote) und somit schnell und einfach zu erreichen. Ein Wellness Wochenende muss auch nicht teuer sein (lest hier!). Es gibt viele Angebote in in allen Preislagen auf der Internetseite wellnessfinder.com, wo Sie an Hand unterschiedlichster Suchmöglichkeiten Ihren Wellness Urlaub ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen und Ihrem Verlangen finden, gestalten und buchen können.
Berglandschaften, Strand, Wald oder Felder und Wiesen, vielleicht aber auch in der Nähe der Stadt: für jeden ist die richtige Umgebung dabei, um sich völlig zu entspannen.
Vor Ort finden sie geschultes Personal, das Ihnen für Fragen und Behandlungen zur Verfüngung steht und Sie zu ihrem Wellness Wochenende willkommen heißt. Sie können sich dort zurücklegen, während andere die Arbeit in die Hand nehmen, um Ihnen den Urlaub zu verschönern und ihn genießbar machen. Luxus gehört natürlich auch dazu: von Frühstück am Bett über Champagner bis hin zur Ganzkörpermassage.
Auch wenn sie oft von Krankheiten geplagt werden und ihr Gesundheitszustand zu wünschen übrig lässt, können sie auf eine Wellnessbehandlung vertrauen, die hilft Ihren Körper gesund zu pflegen und zu stärken.
Bei der Auswahl ihres Hotels sollten sie sich überlegen, was sie gebrauchen können, um zu entspannen, um die Auswahl einzuschränken. Das beliebteste Reiseziel für Wellnessurlaube befindet sich im “Bayerischen Wald“, wo Sie zusätzlich noch eine Kinderbetreuung oder eine Kosmetikbehandlung buchen können. Nach Ihrem Wellness Wochenende kommen sie entspannt, erholt und von jeglichem Stress befreit zurück und können sich wieder voll und ganz auf Familie, Freunde und die Arbeit konzentrieren ohne das Gefühl zu haben, dass sie eine Auszeit brauchen.

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Wellness und mehr beim 1.SpaCamp

Geschrieben von Annette am 04. Oktober 2010
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Vom 1. bis 3. Oktober trafen sich Wellness-Insider der unterschiedlichsten Richtungen zum 1. SpaCamp im spätsommerlichen Bad Reichenhall.
Das geschichtsträchtige Radisson Blu Axelmannstein (siehe Hotelgeschichten) punktete als Austragungsort mit Flair, kulinarischen Erlebnissen (z.B. Salz-Menü) und dem beeindruckendem Park.
Das SpaCamp war u.a. als 1. themenbezogenes BarCamp* angedacht. Unter den 120 Teilnehmern gab es allerdings nur wenige BarCamp-Erprobte. Alle anderen - wie auch ich - waren neugierige Newcomer, die sich den Ablauf erklären ließen und bemüht waren, entsprechend mitzumachen. Manche “Sessions” waren wirklich “bewegt”, wie z. B. “Facebook Quo Vadis” von Florian Bauhuber (Tourismuszukunft) - für die meisten ein spannendes, top aktuelles Web2.0 Thema mit Insider-Tipps.
Begriffe wie “Nachhaltigkeit”, “Glaubwürdigkeit” oder “LOHAS” haben ihren Weg in die Wellness-Welt gefunden. Sie werden immer öfter hinterfragt und teilweise auch untermauert wie z.B. von Uwe Brandweiner (pure green brands) in seiner Session “Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit Spa-Kosmetik“.
Spa Marketing, besonders in Kombination mit den Social Medien, waren für alle ein interessanter Themenblock. “Ich will Wellness-Botschafterin werden” heißt es bereits im 2. Jahr bei beauty24 und Roland Fricke erläuterte das u.a. über facebook laufende Konzept. Wolfgang Falkner (Spa Marketing) erklärte in seiner Session, dass “Marketing für Menschen” gemacht wird und dass “Wohlbefinden mit der Kommunikation beginnt“. Eine Thematik, die so manch anwesenden Wellness Hotelier aufhorchen ließ. Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH baut schon seit einiger Zeit auf Social Media Startegien und Stephan Koehl erläuterte diese anschaulich. Regina Stocker (Hotel Erzherzog Johann, Bad Aussee) schilderte in Ihrer Session “Alpenluft trifft Rosenduft” – wie hilfreich Geschichten als Grundlage für eine Wellnessphilosophie und die Markenbildung sein können.
Das Thema Auslastung im Spa gewinnt vor dem Hintergrund der Rentabilitätsanforder-ungen und dem Kostendruck immer mehr an Bedeutung und dementsprechend war die Session “Fill or Kill: Mythos oder Herausforderung - erfolgsorientiertes Yield-Management im Spa” von Raoul Kroehl (SPAeMotion) gut besetzt. Interessant waren außerdem die Themen “Innovations- und Wettbewerbsvorsprung durch Cluster” von Robert Ranzi (WellnessCluster Tirol) und “Umsatzsteigerung und Optimierung im Spa durch Reservierungssysteme” von Günther Pöllbauer (TAC).
Quo Vadis Spa - Spa-Trends und deren Auswirkung auf die Spa-Industrie” Dieser top aktuellen Frage ging Sylvia Glückert (WellConsult) auf den Grund, mit überraschenden Ergebnissen. Dass auch der Kopf bei den Wellnessangeboten eine wichtige Rolle spielen sollte, zeigten Dr. Julia Umek (ORF Radio Wien) in Ihrem Vortrag “Vitalität, Wellness und Wohlfühlen beginnt im Kopf” und David Lang (ifz) mit “Gesund Denken - Philosophie als Ergänzung im Wellness Angebot“. Dr. Christoph Netzer und Katharina Ditz präsentierten gemeinsam “Gesundheit im Wandel: am Beispiel des interdisz. Konzepts vom Lanzerhof” Der Wandel vom klassischen F.X.Mayr Haus zum fast futuristisch anmutenden Gesundheits-zentrum wurde auch mit Bildern untermalt und ließen staunen. Weitere gesundheitsorientierte Themen waren die “Salzheilstollen Berchtesgaden - Wellness- und Gesundheitsleistungen” von Jan Frh. von Werthern (Heilstollen), “AlmYURVEDA” von Ingrid Priebe, “Klang & Wellness” von Norbert Schafflinger (Vitadesign) und “Hot Flushes und Lebenslust - Angebote für Frauen in den Wechseljahren” von Sonja Schiff (Wechselrat).
Mit seiner Entwicklung “Temporäre Spa-Einheit” konnte Waldemar Steinmetz (Wellmotion) bei all denen punkten, die ihr Spa schnell erweitern möchten… spannend.
Die 19 Sessions in nur 1 1/2 Tagen sind ein echter Marathon, der leider zum Netzwerken während des Barcamps kaum Zeit lässt. Schade eigentlich!
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* Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeit mit der Open Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions), die jeden Morgen auf Whiteboards, Metaplänen oder Pinnwänden durch die Teilnehmer selbst koordiniert werden.
Regeln eines BarCamp:
* Teilnehmer sind aufgefordert, selbst einen Vortrag zu halten oder zu organisieren.
* Rede über das BarCamp!
* Blogge über das BarCamp!!
* Vorstellung der Person in drei Worten (3 Tags)
* Sessions dauern nicht länger als die vorher angesetzte Zeit!
* Jeder ist aufgefordert zu präsentieren!
Barcamps sind jedoch keine Werbeveranstaltung! “Wissen teilen, um das eigene Wissen zu vermehren” ist das Leitmotiv!

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“Zuwachs” im Seehotel Neuklostersee

Geschrieben von Annette am 30. August 2010
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Jetzt hat die Badescheune des Seehotel am Neuklostersee im Naturpark „Sternberger Seenlandschaft“ Zuwachs in Form eines kleinen neuen Wohlfühlhauses bekommen. Hier können die Gäste ab sofort wohltuende Anwendungen und kosmetische Behandlungen genießen. Während man in der Badescheune weiterhin ausgiebig schwimmen und saunieren kann. Wir gratulieren zum gelungenen “Zuwachs”!

Die Badescheune

Die Badescheune

Neues Wohlfühlhaus

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