Geschrieben von Annette am 25. Juli 2011
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Zum Faulenzen am Strand oder in den Bergen ist es bei diesem verrückten Sommer einfach zu ungemütlich. Deshalb ist ‘ne Wanderung doch mal eine angesagte Urlaubs-Aktivität oder?
Aber Achtung!
Auch wenn die tollsten Touren locken, so sollten doch die Route und der Schwierigkeitsgrad einer Wanderung immer dem eigenen Können und der eigenen Fitness entsprechen. Eine gute Ausrüstung, ein voll aufgeladenes Handy und ausreichend Trinkwasser tragen ebenfalls dazu bei, wieder gesund nach Hause zu kommen. Ganz wichtig: Man sollte nach Möglichkeit nie alleine wandern, sondern zumindest zu zweit aufbrechen.
Und noch ein privater Tipp: nehmen Sie eine kleine Digitalkamera mit, sie wiegt nicht viel, kann heute schon ‘ne ganze Menge und hält die schönsten Aus- und Ansichten als Erinnerung fest. Außerdem kann man beim Fotografieren auch mal anhalten und verschnaufen … denn so ein “Päuschen” tut dem Ungeübten zwischendurch mal ganz gut!
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Geschrieben von Annette am 20. Mai 2011
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Das Lefay Resort & Spa Lago di Garda liegt in Gargnano, an der berühmten Riviera dei Limoni. Die Anlage erstreckt sich über einen 11 Hektar großen natürlichen Landschafts-park zwischen sanften Hügeln und Terrassen mit uralten Olivenbäumen. Das 2008 eröffnete und zu den Small Luxury und Healing Hotels gehörende 5-Sterne-Haus setzt voll auf ganzheitliches Wohlbefinden und maximale Umweltverträglichkeit.
Im Mittelpunkt des Lefay Spa stehen die jahrtausendealte Prinzipien der klassischen chinesischen Medizin, kombiniert mit den neuesten Erkenntnissen der abendländischen Forschungstradition, um die Menschen wieder in ein energetisches Gleichgewicht von Körper und Seele zu führen.
Einer der zentralen Eckpfeiler ist dabei eine gesunde und ausgewogene Ernährung, auch um die erreichten Erfolge langfristig zu sichern.
Zu diesem Zweck bat man den Südtiroler Sternekoch Herbert Hintner aus Eppan, ein Spa Cusine Konzept auf Grundlage von Produkten aus der Region zu entwickeln, das optimal auf die Lefay Methode abgestimmt ist – Lefay Vital Gourmet. Ausgangspunkt war für Herbert Hintner dabei die Überzeugung, dass gesundes und schmackhaftes Essen nicht nur den Körper erhält und bei der Regeneration unterstützt, sondern auch Balsam für die Seele ist.
Grundprinzip der Lefay Vital Gourmet Küche ist es deshalb, traditionelle regionale Gerichte aus lokalen Zutaten kreativ neu zu interpretieren und dem Gast damit einen etwas anderen, sinnlichen Bezug zu den möglichst naturbelassenen Nahrungsmitteln zu vermitteln. Neugier auf Unbekanntes und Bodenhaftung gehen dabei Hand in Hand.
Vital und regional zu kochen bedeutet dabei auch die Abfolge der Jahreszeiten zu berücksichtigen, bei der Qualität der verwendeten Zutaten keinerlei Kompromisse einzugehen und die Frische und das Eigenaroma der Zutaten hervorzuheben.
Kurz: eine moderne, abgespeckte Variante klassisch italienischer Landküche mit einem besonderen Fokus auf die gesundheitlichen Aspekte der verwendeten Zutaten.
Für alle, die wieder in Form kommen wollen, hat Hintner das Menü “La Leggerezza nell‘ Essere” kreiert – eine kalorienreduzierte Mittelmeerdiät ohne Kompromisse beim Geschmack.
Das besonders intensive Eigenaroma der Zutaten führt, trotz einer deutlich verringerten Kalorienzufuhr, zu einem genussvollen, befriedigenden Esserlebnis, versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und bringt ihn so wieder sanft in Balance.
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Geschrieben von Annette am 08. Februar 2011
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Im Fitness Studio sehen die Mädels vom Aerobic Kurs toll aus, haben alle eine klasse Figuren und keine ist am Ende außer Puste! Der Adonis auf dem Laufband scheint über das Band zu schweben, trotz gesteigertem Tempo, und lächelt noch dabei! Der Typ da hinten bei den Handeln strahlt mit seinem sixpack um die Wette und könnte bei den Chippendales mitmachen.
Bei alle den klasse Körpern bekomme ich es langsam mit der Angst, wie sollen wir, die SilverAger, die 60+Plus Generation uns nur körperlich so attraktiv halten. Besonders wenn sich die Cellulite schon auf den Oberschenkeln breit macht, wenn sich die zusätzlichen Kilos nicht mehr einfach wegstrampeln lassen, wenn der erste kleine “Schlag” sich bemerkbar macht und das Herz auch schon aus dem Takt kommt. Müssen wir dann zur KRANKENgymnastik? Krank - das sind wir doch eigentlich nicht, wir haben nur einfach nicht mehr die jugendliche Kraft und den Schwung. Wir würden sicher viel lieber ins Fitness Studio gehen, ja wenn es dort nur die entsprechenden Trainer gäbe, die mich und mein medizinisches Problem verstehen. Trainer mit einer A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining - das wär’s!
Genau solch eine Weiterbildung gibt es ab April 2011 in München und Berlin!
Bei diesem 4-monatigen A-Lizenz-Kurs erfahren die Teilnehmer Grundlegendes zu Krankheitsbildern und den Besonderheiten im Fitnesstraining. Die Weiterbildung besteht aus zwei Schwerpunkten, zum einen orthopädische sowie traumatologische und zum anderen internistische und neurologische Krankheitsbilder. Veranstalter und Organisator ist das IST-Studieninstitut. Zuerst stehen die beiden entsprechenden Studienhefte auf dem Plan, gefolgt von den Präsenzphasen in München oder Berlin.
Das ist doch mal eine sinnvolle und zukunftsorientierte Weiterbildung für unsere - im demografischen Wandel befindliche - Gesellschaft!
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Geschrieben von Annette am 18. Januar 2011
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Wellnesshotels weltweit
Unter diesem Titel las ich in der aktuellen Ausgabe von SPAinside einen faszinierenden Bericht über das Holistic Spa Kamalaya auf der Insel Kho Samui von Sylvia Dinter. So schreibt sie u.a.:
“Das Kamalaya bietet ganzheitliche Medizin und ergänzende Therapien nach asiatischen und westlichen Traditionen und versteht Wellness als ein harmonisches Zusammenführen von Körper, Geist und Seele.
Dieser Holistic Spa Trend ist keineswegs ein neuer – aber ein nachhaltiger. Beruhend auf dem Konzept des gesamten Körper-Geist-Wohlbehagens geht es darum, den Menschen als Gesamtheit und nicht nur seine Beschwerden zu behandelnd. Das holistische Therapieziel: das innere und äußere Gleichgewicht wieder zu erlangen. Häufig wird dieser Begriff mit der heutigen Wellness-Bewegung in Zusammenhang gebracht. Doch viele holistische Behandlungen gehen auf uralte und nachhaltige Rituale mit tiefen kulturellen Wurzeln zurück. Die Natur spielt dabei eine besonders große Rolle.”
“Das Design des Kamalaya wurde vom Künstler und Architekten Robert Powell entworfen. Ihm war wichtig, eine Verbindung von natürlichen architektonischen Strukturen und lokalen naturbelassenen Materialien zu schaffen, die die Umgebung mit einbezieht. Als Alternative zur Klimaanlage bezog Powell die Hanglage des Resorts ein und entwarf breite, abgeschirmte Schiebetüren mit gegenüberliegenden Fenstern, um den natürlichen Wind des Ozeans zu nutzen.”
Neugierig geworden? Lesen Sie den ganzen Bericht und lassen Sie sich entführen.
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Schlagworte (Tags): GreenSpa, Holistic Spa Kamalaya, Kho Samui, Wellness, Wellnessfinder
Geschrieben von Annette am 06. Dezember 2010
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Glück
Gerade jetzt zur Weihnachtszeit locken sie - die süßen und fetten Verführungen. Und plötzlich ist es da - das unbändige Verlangen nach der Packung Lebkuchen, dem Schokonikolaus oder auch nach einer Packung Chips und den leckeren Pommes auf dem Weihnachtsmarkt. Nur wenige schaffen es, dem Drang zu widerstehen - die Gedanken kreisen so lange um das begehrte Objekt, bis die Tafel Schokolade schließlich verputzt ist. Was zurück bleibt ist oftmals ein schlechtes Gewissen. Dabei kann es sogar gesund sein, dem Signal des Körpers - natürlich in Maßen - nachzugeben. Doch nur dann, wenn sich hinter der Lust ein Mangel an Mineralstoffen oder Vitaminen verbirgt, den der Organismus auszugleichen versucht.
“Verbotenes” reizt umso mehr
Zu den häufigen Opfern von Heißhungerattacken gehören Menschen, die sich in einer Diätphase befinden. Gerade dann ist ein starker Wille gefragt. Ein Glas Wasser, Kaugummikauen oder ein Spaziergang lenken von der Attacke ab. Zudem kann ein Wirkstoff aus der Wurzelrinde des asiatischen Madarstrauchs (Cefamadar) das Hunger- beziehungsweise Sättigungszentrum im Gehirn stimulieren und die Esslust verringern und - vor den Mahlzeiten eingenommen - sogar schneller satt machen. Nicht selten sind auch Blutzuckerschwankungen die Ursache von Heißhungeranfällen. Regelmäßige Mahlzeiten, wenig Zucker und Weißmehl, dafür viel Gemüse und Vollkornprodukte beugen dem natürlich vor. Aber zur Weihnachtszeit möchte man(n) und frau sich auch mal etwas Außergewöhnliches gönnen - wäre da nicht die “böse” Waage.
Süße Seelentröster
Bei Stress (gerade jetzt vor den Feiertagen) und negativen Gefühlen kann Essen als Trost wirken.
Wenn man sich satt fühlt, schüttet der Hypothalamus mehr Serotonin aus, die Laune bessert sich. Manche schwören auf Gummibärchen oder bittere Schokolade aus dem Gefrierfach. Je länger der Lutsch-Genuss, desto weniger Naschwerk wird verzehrt - doch die Kalorien schlagen trotzdem zu Buche. Zum Schlemmen ohne Reue lädt ein Teller mit appetitlichen Obst- und Gemüsestückchen ein - weitere Informationen zum Thema Gewichtsmanagement finden sich unter www.cefamadar.de. Figurfreundlich und zudem kalorienfrei könnten zum Beispiel sein: ein heißes Wellness Schaumbad nehmen, mit der besten Freundin auf Shopping-Tour oder ins Kino gehen, auch in der Lieblings-Sofaecke ein Buch lesen gehört dazu.
Wellnessfinder hält entspannte Tage vor und zu den Feiertagen für Sie bereit!
Ganz ohne Stressfaktor!
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Schlagworte (Tags): Genuss, Schokolade, Weihnachten, Wellness
Geschrieben von insider am 19. Oktober 2010
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Glück
Immer mehr Ehen und weitere Partnerschaften halten längst nicht mehr ein Leben lang. Das hat üblicherweise sehr viele Gründe. Einer davon dürfte sein, dass die Kommunikation zwischen den Partnern aufgrund von zu viel Stress, anderen Notwendigkeiten und zu wenig Wellness immer mehr auf der sprichwörtlichen Strecke bleibt. Jeder ist viel zu sehr mit sich und seinen eigenen Belangen beschäftigt. Zeit, die in eine funktionierende Partnerschaft investiert werden könnte, sollte oder müsste, bleibt einfach nicht mehr übrig. Das Miteinander versinkt immer mehr im Nichts. Was bleibt, ist ein Fragment, das bestenfalls noch aus der Erinnerung besteht, einmal den Bund fürs Leben geschlossen zu haben.
Um diese Entwicklung zu vermeiden und es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, ist es wichtig, dass sich Partner wieder miteinander beschäftigen. Zeit haben, in der sie sich nur auf sich konzentrieren und die Welt einfach mal außen vor lassen. Wellness zu zweit ist eine prima Möglichkeit, um zurück zu einander zu finden und sich einfach mal wieder neu zu entdecken. Neu zu faszinieren und Gemeinsamkeiten zu entdecken, die mit der Zeit völlig verschwunden zu sein scheinen. Für Wellness zu zweit sollte immer Zeit sein. Es muss nicht gleich ein vierwöchiger Urlaub sein. Auch ein gemeinsames Wochenende, an dem die beiden Seelen einfach mal im Gleichtakt schwingen, kann sehr viel für eine funktionierende Partnerschaft bewirken.
Natürlich muss nicht erst abgewartet werden, bis der schlimmste mögliche Fall eingetreten ist. Wer Signale erkennt oder auf seine Sehnsüchte hört, kann lange vorher die sog. Notbremse ziehen. Einfach mal sich und dem Partner ein tolles Wochenende zwischendurch zu gönnen, kann fast wie ein bisher unbekannter Zauberspruch wirken. Die richtigen Formeln dafür und noch viel mehr bietet wellnessfinder.com an. Ein abwechslungsreiches Angebot wird ebenso aufgezeigt, wie verschiedene Regionen und Wellnesshotels in sieben europäischen Ländern. Auf diese Weise wird Wellness zu zweit zu einem aufregenden und vor allem gemeinsamen Erlebnis, das lange für positiven Gesprächsstoff sorgt.
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Schlagworte (Tags): Partnerschaft, Wellness zu Zweit, Wellnessfinder, Wellnesshotel Jagdhof
Geschrieben von Annette am 10. Oktober 2010
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In eigener Sache
Wellness, das perfekte Mittel zum Entspannen und Erholen!
Sie fühlen sich ausgelaugt und müde und wollen am liebsten heraus aus ihrem Alltag und weg ins Freihe fahren?
Stress im Alltag, Müdigkeit, Lustlosigkeit und innere Unruhe führen zu schlechter Laune auch bei Mitarbeitern oder Freunden. Wenn dies der Fall ist, dann ist sicher ein Wellness Wochenende die richtige Lösung, um den Stress der vergangen Wochen oder Monate abzubauen und sich gehen zu lassen. Schwimmen, Spaziergänge im Freien und ein Verwöhnungsprogramm, das Massagen, Cocktails und viele andere Möglichkeiten bietet, helfen Ihnen sich zu entspannen und zu erholen. Durch Fitness, Sauna und Meditation tun Sie sich und Ihrem Körper nur Gutes und haben die Zeit sich ausnahmsweise voll und ganz auf sich selber zu konzentrieren. Wellness Wochenenden kann man schnell und einfach im Internet buchen. Es gibt eine große Auswahl in verschiedenen Kategorien (1-5 Sterne). Wellness Hotels sind in ganz Deutschland in den verschiedensten Ausführungen zu finden (Landschaftspark, Strand, Restaurant bzw. verschiedene Angebote) und somit schnell und einfach zu erreichen. Ein Wellness Wochenende muss auch nicht teuer sein (lest hier!). Es gibt viele Angebote in in allen Preislagen auf der Internetseite wellnessfinder.com, wo Sie an Hand unterschiedlichster Suchmöglichkeiten Ihren Wellness Urlaub ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen und Ihrem Verlangen finden, gestalten und buchen können.
Berglandschaften, Strand, Wald oder Felder und Wiesen, vielleicht aber auch in der Nähe der Stadt: für jeden ist die richtige Umgebung dabei, um sich völlig zu entspannen.
Vor Ort finden sie geschultes Personal, das Ihnen für Fragen und Behandlungen zur Verfüngung steht und Sie zu ihrem Wellness Wochenende willkommen heißt. Sie können sich dort zurücklegen, während andere die Arbeit in die Hand nehmen, um Ihnen den Urlaub zu verschönern und ihn genießbar machen. Luxus gehört natürlich auch dazu: von Frühstück am Bett über Champagner bis hin zur Ganzkörpermassage.
Auch wenn sie oft von Krankheiten geplagt werden und ihr Gesundheitszustand zu wünschen übrig lässt, können sie auf eine Wellnessbehandlung vertrauen, die hilft Ihren Körper gesund zu pflegen und zu stärken.
Bei der Auswahl ihres Hotels sollten sie sich überlegen, was sie gebrauchen können, um zu entspannen, um die Auswahl einzuschränken. Das beliebteste Reiseziel für Wellnessurlaube befindet sich im “Bayerischen Wald“, wo Sie zusätzlich noch eine Kinderbetreuung oder eine Kosmetikbehandlung buchen können. Nach Ihrem Wellness Wochenende kommen sie entspannt, erholt und von jeglichem Stress befreit zurück und können sich wieder voll und ganz auf Familie, Freunde und die Arbeit konzentrieren ohne das Gefühl zu haben, dass sie eine Auszeit brauchen.
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Geschrieben von Claudia am 17. September 2010
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Oma's Wellness Tipps
Selbst ist die Frau. So lautet das Motto schon seit Jahren in unserem Dreimädelhaus. Wo kein Mann (Zeit hat), da muss eben Frau ran. Kleinigkeiten wie Bäume und Sträucher versetzen, Haustür und Balkongeländer streichen, im Keller kleine Löcher ausgipsen und die Wände neu malern, den Bodenbelag auf der Terrasse “erneuern” oder lose Fliesen reparieren, das kann Frau alles ganz gut selbst machen. Auch die alljährliche Holzlieferung (Scheitholz für den Ofen) annehmen, umschichten und fein säuberlich aufstapeln ist bei uns Frauenarbeit. So weit, so emanzipiert. Wenn nur der olle Muskelkater nicht wäre: Die Knie streiken, der Rücken tut weh, und mit Oberschenkel-Muskelkater watschelt frau etwas merkwürdig durch die Gegend … Autsch! Ich glaube, ich werde langsam alt …
Oma und Mama mussten auch Zeit ihres Lebens immer wieder hart ran. Vorjammern und Sich-bedauern-lassen funktioniert also nicht. Frau muss sich und ihrem Muskelkater wohl oder übel selbst helfen.
Erste Hilfe: Ein schöööönes heißes Bad! Vorher noch mit dem Peeling-Handschuh von oben bis unten (immer zum Herzen hin) den ganzen Körper abgerubbelt, das entspannt und durchblutet. Währenddessen läuft schon einmal wohltemperiertes Wasser in die Badewanne. Als Badezusatz empfiehlt Mama Rosmarin - das entkrampft und durchblutet. Aber auch Meersalz tut sehr gut.
Anschließend ist eine Abreibung angesagt: Mit dem guten alten Franzbranntwein. Der hatte schon bei Oma einen festen Platz im “Kästchen”. Meine Schwester bevorzugt den mit Arnika. Beides kühlt und kribbelt auf der Haut, aber schon nach kurzer Zeit merkt man die Erleichterung. Aaaah …
Wichtig: Nach getaner Arbeit sollst Du ruhn! Schön entspannt, bitte. Eine heiße Tasse Tee entspannt auch noch von Innen. Und wer sich zusätzlich etwas Gutes tun will, nimmt Arnika-Globuli (aus der Apotheke) ein.
Und ganz wichtig: Am nächsten Tag gleich wieder bewegen! Es muss ja nicht der Marathon sein - ein Spaziergang um den Block oder eine Runde Gartenarbeit tun es auch. Wer rastet, der rostet. Das gilt auch für Heimwerkerinnen.
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Geschrieben von Claudia am 29. Juni 2010
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Oma's Wellness Tipps

Keine Bremse, sticht aber auch ...
Das Thermometer im Büro “knackt” dieser Tage regelmäßig die 30-Grad-Grenze. Endlich ist der Sommer da, und schon wieder gibt es einen Grund zum Jammern?! Nein, nicht mit mir! Habe ich mir gesagt und angefangen, Südeuropäerin zu spielen - früh(er) aufstehen, arbeiten im Home-Office bis am frühen Nachmittag, Siesta im Schatten unter den großen Tannen, wo es schön kühl ist, und gegen Abend wieder weiter arbeiten. Quasi ein kleines Wellness-Intermezzo im eigenen Garten. In Südeuropa funktioniert das doch schließlich wunderbar.
Sicherheitshalber habe ich mich mit meiner altbewährten Lavendel-Mischung (naturreines ätherisches Lavendelöl, Alkohl, Wasser, schütteln, fertig) eingesprüht, bevor ich nach draußen ging, um es mir auf der Hollywood-Schaukel gemütlich zu machen - weil, mein Blut schmeckt stechenden Insekten erfahrungsgemäß ausgesprochen gut.
Nur Eines hatte ich übersehen: Vorher auf gar keinen Fall ins Schwitzen zu kommen (von wegen überhitztes Büro) … weil, Schweißgeruch zieht Bremsen an … bzzzzzzz …. ja, und da war es auch schon zu spät, mein Fuß fing an, zu schwellen, und ich durfte zurück ins überhitzte Büro humpeln.
Und nun? In Mamas und Omas “Hausapotheke” waren immer zwei “Mittelchen” gegen Insektenstiche, die ich heute auch im Küchenschrank habe: Zwiebeln (roh aufgelegt bei Wespenstichen sehr zu empfehlen), und Essig-Essenz - verdünnt mit Wasser für kühlende Umschläge. “Die ziehen das Gift raus”, sagte Oma immer. Und: “Nicht kratzen, Kind, das macht es nur schlimmer!”
Gegen Insektengift und Schwellung geholfen hat die Essig-Kur schon damals. Dafür musste ich mir früher die Umschläge nicht selbst anlegen, und Trost sowie kühle Getränke kamen auch quasi von selbst.
Heute habe ich mich dann eben selbst verarztet, und es tut mir vor allem das Kühlen gut - ich kann rechts fast nicht mehr mit den Zehen wackeln vor lauter Schwellung …. Sch….bremsen!!! Und so sitze ich wieder im Büro. Heiß ist es immer noch. Dafür riecht es jetzt zusätzlich ziemlich penetrant nach Essig.
Soviel zum Südeuropa-Experiment. Nachmachen also nur mit angemessener Vorsicht empfohlen.
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Geschrieben von Claudia am 22. Juni 2010
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Oma's Wellness Tipps
Wochenlang habe ich mich mit Zahnschmerzen herumgequält, weil, wer geht schon gerne zum Zahnarzt?! Dann endlich doch ein Termin, “oh, das sieht aber gar nicht gut aus”, eine Zahnfüllung wird verabreicht, zusammen mit einem sorgenvollen Kopfschütteln - “ich hoffe, das geht gut!” Wenn das der Arzt schon sagt … 14 Tage später habe ich beim Abendbrot den halben Zahn im Essen. Also wieder zum Zahnarzt, und wieder dieses sorgenvolle Kopfschütteln. “Also, am Liebsten würde ich Ihnen den ziehen…” In Anbetracht der wochenlangen Beschwerden habe ich dem gerne zugestimmt. Der Zahn wohl auch - er kam problemlos raus.
Nun sitze ich am PC, warte darauf, dass die Wirkung der Spritzen nachlassen, und weiß genau - das wird schmerzhaft! Das war schon in meiner Kindheit so, und inzwischen bin ich ein paar Jährchen älter. Also, wie haben mich Mama und Oma damals verarztet?
Erstes Gebot: Ruhe! Hinlegen, Kopf etwas höher lagern als sonst, keine körperlichen Aktivitäten, Schonkost (nichts Rohes, keine Milch, und natürlich auch keine Genussmittel). Zweites Gebot: Kühlen! Früher mit zerstoßenen Eiswürfeln, die in ein dickes Handtuch gewickelt wurden, oder eben mit feucht-kalten Umschlägen. Heute gibt es praktische Gel-Packs, die sich - direkt aus dem Gefrierfach - viel angenehmer auflegen lassen. Und gegen die Schmerzen gab es schon damals eine große weiße Pille vom Zahnarzt, plus viel Trost.
Nun, Trost und Pille muss ich mir heute selbst verabreichen. Mundspülen darf ich heute auch noch nicht. Aber morgen. Gegen Entzündungen jeglicher Art im Mundraum helfen Spülungen mit einem Tee aus entzündungshemmenden und abschwellenden Kräutern, wie Kamille und Ringelblume. Fencheltee kann bei krampfartigen Schmerzen helfen. Salbei wirkt darüber hinaus desinfizierend - meine Oma hat ihren Mund, so lange sie lebte, jeden (!) Tag mit Salbei-Tee gespült und damit gegurgelt.
Auch das Still-Liegen werde ich heute praktizieren. In die pralle Sonne darf ich zwar nicht, aber schön in den Schatten mit einem Buch und einer großen Tasse Kräutertee. Als Kind war das eine Strafe, heute ist das - fast schon Wellness… Und irgendwie freue ich mich auch ein bisschen über die ganz offizielle Erlaubnis zum Nichts-Tun.
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