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Das Gespenst von Schloss Lebenberg erzählt

Geschrieben von Annette am 17. Mai 2011
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Hallo meine Lieben,
Hier bin ich wieder! Zum vorerst letzten Mal… Naja, da ich nun ein fester Mitarbeiter im Schloss Lebenberg geworden bin, habe ich nicht mehr viel Zeit / Freizeit! Aber das ist gut so!! Ich freue mich wieder aktiv dabei zu sein! So ein tolles Schloss, so tolle und liebe Mitarbeiter und ICH! Perfekt!!!


Naja, manchmal kommen zwar schon noch komische Fragen wie: Was macht denn das Gespenst hier im Saunawickelraum?
Oder: Wie kann es sein, dass unser Zimmer wie von Geisterhand geputzt wurde?! Das was iiiiiich, LEBI!!!! Tja, ist zwar ganz schön viel Arbeit bei 150 Zimmer, macht mir aber wirklich viel viel Spaß!

Am liebsten würde ich Euch das alles ja persönlich zeigen und Euch hier bei mir auf Schloss Lebenberg so RICHTIG verwöhnen! Mit allem was Geist & Seele sich erträumen (!) ja, da bin ich Spezialist drin! ;o)
So nun ruft der Ernst des Lebens: die Arbeit! Aber erst mal hüpf ich noch mal in den Pool und schwimme ein paar Runden! Ach und eine Runde Sauna geht sich auch noch aus… ein Schönheitsbad und eine Massage vielleicht ja auch noch… HIHIHIHIHI

Bis ganz bald im Schloss Lebenberg in Kitzbühel!!! Die nächsten 400 Jahr bin ich mit Sicherheit noch hier!
Ich freu mich auf Euch!
Euer Lebi

(Anmerkung der Redaktion: Ins Geheim hat uns das Gespenst von Schloss Lebenberg mitgeteilt, dass es sich von der stressigen Neuzeit erst mal so richtig erholen muss! Wir wünschen ihm gute Entspannung!)

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg

Geschrieben von LEBI am 14. Februar 2011
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Hallo Ihr Lieben,
hier bin ich wieder! Habt Ihr mich schon vermisst?
Ich bin gerade erst aufgestanden – ach, hab ich vielleicht gut geschlafen in einem der Schlosszimmer (davon haben wir hier noch 11 Stück, neben den 150 neuen Zimmer halt).

Na, ich hatte ein wunderschönes Wochenende hier in Kitzbühel!
Bei traumhaftem Wetter bin ich über die Alpen geflogen, habe mir die eifrigen Schifahrer von oben betrachtet und habe in so mancher Hütte einfach mal in die Töpfe geschaut. Mmh da gibt es aber auch echt leckere Tiroler Schmankerl zu genießen!!

Am späteren Abend und bei Mondschein habe ich einen Rundflug über Kitzbühl gemacht - sieht toll aus oder?

Am Sonntag hab ich es mir dann SO RICHTIG GUT GEHEN LASSEN:
Wisst Ihr, im neuen Teil des Schloss Lebenberg haben sie mir den läääängsten Panorama-Dachpool der Alpen gebaut! Das ist echt unbeschreiblich!
Da kann man die Geister-Seele so richtig baumeln lassen und ein paar Bahnen im 46m langen Pool schwimmen! Ach, wenn ich mich an die alten Zeiten erinnere, in denen ich damals auf dem verstaubten Dachboden mit den Marderkindern gespielt habe und mich mit den Siebenschläfern rumärgert habe… Und HEUTE: Eine Wellness-Oase über den Dächern von Kitzbühel! Also mir geht’s echt gut hier!!

Das ist aber noch lange nicht alles, was es in meinem Schloss Lebenberg an Wellness zu entdecken gibt. Aber meine Lieben, mehr hierzu beim nächsten Mal! Mit einem Hechtsprung geht’s jetzt ab in den Pool für mich!

Bis ganz bald,
Euer Lebi

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg

Geschrieben von LEBI am 11. Februar 2011
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Hallo meine Lieben!

Mein Name ist LEBI und ich wohne seit guten 400 Jahren im Schloss Lebenberg. Ja, richtig gehört: 400 Jahre!! Das Schloss war schon immer mein Zuhause, auch damals schon, als die liebe Familie von Lamberg noch im Schloss wohnte!
Ich wohne im linken Schlossturm – seht doch mal mein schönes Zuhause an:


Ach, so kennt Ihr mein Zuhause sicher nicht mehr, das ist ein altes Bild. Im Laufe der Jahre hat sich hier EINIGES verändert! Naja, anfangs war ich schon ein wenig überrascht, als ich plötzlich so viele Besucher in meinem Schloss begrüßen durfte! Wisst Ihr, seit 1885 geht’s hier rund: Mein Schloss wurde zu einem Hotel! Da freu ich mich total drüber, nun hab ich immer viele liebe Menschen um mich rum und muss nie mehr alleine sein!
Übrigens, haben die lieben neuen Eigentümer von der Österreichischen Verkehrsbüro AG mein Zuhause sehr schön umgebaut – seht mal:


Ein tolles Haus! Und das Beste: Ihr könnt mich alle jederzeit besuchen kommen!! Was sagt Ihr dazu?
Ja, stimmt, ich sollte Euch zuerst mal mit auf eine Hausrunde nehmen, dann könnt Ihr euch schon mal ein Bild machen! Hab ich übrigens schon erwähnt, dass ich die allerbeste Sicht über ganz Kitzbühel habe? Ja, so ist es! Aber kommt einfach mal mit, ich zeige es Euch:

Das Hotel Schloss Lebenberg bietet heute 150 Zimmer & Suiten in 8 unterschiedlichen Kategorien – die geschichtsträchtigen Schlossappartments (da wohne ich!!) sowie die exklusive Lebenberg Suite (105m²) stechen besonders ins Auge! Bei einer kleinen Runde, werden wir uns diese gemeinsam genauer anschauen.
Vom neuen Eingangsbereich geht’s direkt in die Bar und in das tolle neue Restaurant!
Also der neue Chef in der Küche, der Manuel Satzinger, kocht ja sooo gut! Jeden Abend bekomme ich was ab vom 4 – Gang Wahlmenü, dem Salat- und Käsebuffet! Ein Traum!
Aber wisst Ihr wo ich am liebsten esse?
Im Wintergarten – das ist MEIN Raum:
Das Beste daran ist nämlich:
Ganze Kitzbühel liegt mir zu Füßen!!!

Jetzt geht’s mal weiter ins Schloss, bevor ich Euch in der nächsten Woche den neuen Teil des Hotels zeige! Ich komme jetzt öfter und erzähle Euch was aus meinem Leben.

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 19. Januar 2011
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… Heute mit Herrn Philipp, Temmel dem foot & beverage Manager im Lindner Hotel & Spa - Die Wasnerin im Ausseerland in Österreich.
Mit Philipp Temmel starten wir unsere monatliche Reihe in die Hotel-Welt, ihre Berufe und ihre Menschen.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wollte Unfallchirurg zu werden - vielleicht liegt es an den Bergen die mein Leben geprägt haben.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Ich begann mit 12 Jahren über die Sommerferien bei einer Bootsvermietung am Altausseer-See zu „arbeiten“, das war mein Einstieg in den Tourismus.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach Abschluss der Hauptschule begann ich mit meiner Ausbildung zum Dipl. Hotel- und Touristikkaufmann an den Tourismusschulen Bad Ischl.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ich wurde vom Direktor angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte wieder zurück in “Die Wasnerin” zu kommen, da ich als Restaurantleiter schon einmal hier im Hotel gearbeitet hatte.
5.Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Das Arbeiten mit und am Gast, immer wieder unterschiedliche Charaktere kennen zu lernen. Programme für den Gast zu erstellen gefällt mir besonders und wenn man dann auch den Dank für die geleistete Arbeit bekommt, das ist schon toll.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Grundsätzlich bin ich mir selbst mein Vorbild mit all dem was ich bis jetzt geschafft habe und noch schaffen werde. Aber in der Hotellerie so erfolgreich zu sein wie Frau Elisabeth Gürtler mit dem Hotel Sacher in Wien, das ist eines meiner Ziele.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Morgens beim Frühstück eine Runde durchs Restaurant, danach wird die Büroarbeit erledigt. Anschließend kontrolliere ich, ob für Mittags (bei Mittagessen) bzw. Abend alles fertig vorbereitet ist. Am Nachmittag gönne ich mir meistens eine kleine Auszeit zu Hause, und abends helfe ich beim Abendservice und kann mich auch mit vielen Gäste unterhalten
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Es gibt viele lustige Anekdoten, vor allem mit den Stammgästen. Ein Gast meinte einmal, sein Wein würde korken - dabei war es ein Schraubverschluss!
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Eigentlich liebe ich das gesamte Hotel, aber besonders gerne bin ich im Restaurant und an der Kristallbar – gehören ja zu meinem Arbeitsplatz!
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über Personal das gerne bei uns anfangen möchte, aber am ersten Tag nicht zur Arbeit erscheint und sich auch nicht meldet! Das finde ich u.a. auch ausgesprochen unkollegial.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Geschichten aus dem Alltag erzählt von einer sehr guten Freundin. Ich lache einfach sehr gerne, egal ob mit Gästen oder mit Freunden.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit langjährigen Hotelmitarbeitern, die jeden Stammgast mit dem Namen ansprechen und auch seine Vorlieben und Sonderwünsche genau kennen und erfüllen können.



Philipp Temmel fühlt sich im Kreise der Kolleginnen und Kollegen unter der Führung von Direktor Hans Hollerer sichtlich wohl. Wir wünschen dem ganzen Team für 2011 viel Erfolg und Spaß an der gemeinsamen Arbeit!

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Experiment „Wellness & Baby“ im RoWi

Geschrieben von Gast am 20. Dezember 2010
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Als die Nachricht vom Wellnessfinder über meinen Gewinn der Verlosung des Monates September per Email ankommt, kann ich es vor Freude fast nicht glauben: Ein Verwöhn-Wochenende im 5 Sterne- Wellnessresort „Romantischer Winkel“ im Harz inklusive Verpflegung und Anwendungen, so etwas Tolles habe ich noch nie gewonnen!

Schnell ist mir klar, dass ich diesen Traumpreis über meinen Geburtstag im Dezember einlösen will und am liebsten zusammen mit meinem Mann Corey und meiner kleinen Tochter. Aber ein Wellness-Wochenende mit unserer 11 Monate alten Tochter Kiana – kann das gut gehen? Oder bedeutet es für alle Beteiligten mehr Stress als Erholung?

Spontan kontaktiere ich den Wellnessfinder per Email und finde dort in Frau Heydenreich eine interessierte Ansprechpartnerin. Sie ist sofort begeistert von der Idee und regt an, das Hotel „Romantischer Winkel“, welches u.a. auch für seine Kinderfreundlichkeit wirbt und sogar einen „Kids- und Teen-Club“ mit Kinderbetreuung anbietet, in Sachen Babyfreundlichkeit zu testen. Vielleicht könne ich hierüber einen Bericht mit Fotos unter dem Motto „Wellness & Baby“ für den Wellnesfinder-Blog schreiben? Gerne komme ich dieser Bitte hiermit ausführlich nach.

Nach einer angenehmen Fahrt durch den märchenhaft verschneiten Harz kommen wir am 17.12. 2010 im Hotel „Romantischer Winkel“ in Bad Sachsa an. Eine wirklich romantische Kulisse wie im Zauberwald erwartet uns: Ein großer an einem Schmelzteich am Waldrand gelegener Hotelkomplex mit dampfenden Außenpool und mehreren einladenden Gebäuden, alles dick mit einer Zuckerschicht aus Pulverschnee bedeckt.

Kaum parken wir unseren vollgepackten A4 Kombi vor dem Hoteleingang, holt uns schon der lächelnde Doorman ab und verlangt freundlich nach unseren Autoschlüsseln: „Soll das komplette Gepäck auf Ihr Zimmer?“ Erstaunt nicken wir, reichen die Autoschlüssel weiter und fühlen uns wie hohe Herrschaften.
Unsere Tochter Kiana, die die Autofahrt komplett verschlafen hat, guckt erstaunt hinter dem vollgepackten Rollwagen hinterher, der auch ihr buntes Bobbycar ins Wellness-Apartment mit separatem Themenkinderzimmer transportiert.

Die Dame von der Rezeption ist überaus zuvorkommend und erledigt den kompletten „Check-In“ für uns, während wir bei einem Glas Sekt in der weihnachtlich…..
das gesamte Experiment gleich hier!

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Wellness und Küchen

Geschrieben von Annette am 17. September 2010
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Es ist gar nicht so einfach jemanden aus einem Küchen-Team zum Gastbloggen zu bewegen. Trotzdem haben wir es immer wieder bei unseren Partnernhotels angesprochen.
Im Lindner Parkhotel & Spa Oberstaufen haben wir jetzt einen modernen Küchenchef gefunden, der einem aus seinem Team die Möglichkeit gegeben hat einen Blog-Beitrag zum Thema “Wellness und Küchen” zu schreiben. “Remy” - so heißt unser Gastblogger - konnte auch ein passendes Menü zusammenstellen, Fotos machen und das Endprodukt professionell fotografieren lassen. Alles war für ihn spannend und brauchte seine Zeit. Wir freuen uns, Heute das Ergebnis von Remys Arbeit zu veröffentlichen. Die 3 Rezepte seines Menüs haben wir in die Wellnessfinder-Rezept-Datenbank eingestellt, so dass sie jederzeit für Sie abrufbar sind. Hier “Remys” Blog-Beitrag, lassen Sie sich einfach überraschen:

Wellness und Küche.

„Etwas Warmes braucht der Mensch“ sagt ja schon der Volksmund. „Iss was Bub damit du was wirst“, sagt uns die Omi. Essen gehört sicherlich zu den schönen Seiten des Lebens und sollte grade einen Wellnessurlaub gekonnt abrunden. Ein Verwöhntag mit Wellness, Entspannung für Geist, Seele und Körper findet seinen Ausklang bei einem gesunden Abendessen in wohligem Ambiente.

Dieses Ziel jeden Tag aufs Neue zu erreichen und auch jeden Tag stets etwas besser zu werden ist das schöne am Kochberuf. Die Herausforderung liegt nicht allein darin ein leckeres und gesundes Gericht zu kreieren, sondern auch darin es ansprechend zu präsentieren. Das es in einer Küche hektisch und meist laut zugeht ist wohl kein Geheimnis. Das Geheimnis liegt darin, dass nichts davon an den Gast dringt. Trotz aller Planung und Vorbereitung geht etwas schief, es ist die Teamleistung die es möglich macht, die kleinen Pannen im Alltag auszugleichen. Ohne ein Miteinander geht es nicht und das ist wohl das Beste an einem Job der viel Hingabe und auch Verzicht erfordert.

Es ist die Liebe zu frischen Zutaten und die Leidenschaft etwas Neues zu kreieren, die einen Ausgleich zum täglichen Küchen-Stress bieten. Das Lob der Gäste ist der schönste Lohn, eine Floskel die leicht dahin gesagt ist. Dennoch ist es immer wieder aufs Neue ein gutes Gefühl zu wissen, dass es uns gelungen ist, unseren Gästen ein besonderes Geschmacks-Erlebnis zu bieten. Wenn sich das Lob dann auch noch in das ein oder andere Feierabendbier ummünzen lässt….

Gerne möchte ich Ihnen noch etwas Wellness an den heimischen Herd bringen. Beginnen sie doch das gemütliche Essen mit Ihrem Partner oder guten Freunden schon in der Küche. Seien sie gemeinsam kreativ und genießen sie die Vorfreude. Wenn die Aufgaben nicht alle streng verteilt sind und nicht jedes Rezept zu 120% befolgt wird, ist das Ergebnis evtl. nicht genau so wie geplant, dafür der Spaß beim der Zubereitung aber um so größer. Sollte doch alles schief gehen, kennen Sie doch bestimmt die Telefon-Nummer vom Italiener um die Ecke ;-)
Ich wünsche Ihnen einen entspannten Abend und einen Guten Appetit!
Herzlichst Ihr “Remy”




Mein Menü Vorschlag:
Vorspeise: Wildkräutersalat mit Himbeervinaigrette
Hauptgericht: Lasagne vom Saibling & Alpsee Zander mit Flusskrebsen
Dessert: Frische Erdbeeren mit Zitronen-Limetten-Creme

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Wellness und Blogger: Claudia Fischer

Geschrieben von Elita am 12. April 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Claudia Fischer arbeitet seit 1995 erfolgreich als erfolgreiche Telefontrainerin. Ihre Aufgabe und ihr Ziel ist die mittel- und langfristige Umsetzung von Telefontrainingskonzepten für begeisternden Service, anspruchsvolle Businesstelefonate, professionellen Telefonvertrieb bzw. erfolgreiche Akquisition in Unternehmen. Dabei arbeitet sie sehr eng mit ihren Kunden zusammen, um ein individuelles, passgenaues Konzept zu entwickeln. Claudia Fischer schreibt regelmäßig in ihrem Telefontraining Blog.

 

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist für mich eine herrliche Möglichkeit abzuschalten, den Gedanken freien Lauf und die Seele baumeln zu lassen. Ich mache sowohl lange Wellnesswochenenden als auch Wellnesstage.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich jogge gern und regelmäßig 3-5-mal pro Woche. Jetzt um die Jahreszeit radele ich auch gerne mit Freunden durch den Wald oder an der Isar entlang. In unregelmäßigen Abständen, allerdings immer wieder sehr gerne, nutze ich das Phönixbad, das übrigens seinen Wellnessbereich ganz neu vor ein paar Wochen eröffnet hat - großartig!

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Gerade kürzlich war ich drei Tage auf Sylt in meinem Lieblingshotel.  Hier habe ich die Sauna, das Schwimmbad nach langen Strandspaziergängen an der Nordsee genutzt. Besonders zu erwähnen ist der super Service im Hotel - vom Empfang bis zum Zimmermädchen.

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Eine Mischung aus guter Ernährung, (ich esse viel exotisches Obst wie Papaya, Ananas sowie viel Gemüse und Fisch) verbunden mit dem ausgewogenem Quäntchen Sport bisschen Muskeltraining und viel Bewegung) macht mich das fit für den Alltag. Dazu kommt eine ausgewogene Mischung aus Business und Privatleben. Dann macht das Leben Spaß, es lebt sich gesünder und schöne Wellnessangebote, (wie sie beim Wellnessfinder angeboten werden) lassen sich besonders genießen.

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Wellness und Blogger: Wolff Horbach

Geschrieben von Elita am 19. März 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Wolff Horbach ist selbstständiger IT-Spezialist mit den Schwerpunkten Internet-Datenbanken und seit letztem Jahr: iPhone-App-Entwicklungen. Er hat im letzten Jahr die App „WellnessFinder” entwickelt, eine absolute Innovation auf dem Markt, die auch auf der kürzlich stattgefundenen IBT in Berlin große Beachtung fand.
Wolff Horbach hat aus einem ursprünglichen Hobby - der Glücksforschung - einen zweiten Beruf gemacht. Zuerst gründete er mit „GlücksNetz” die erste Internet-Plattform zum Thema „Glück”, schrieb einen viel beachteten Ratgeber zum Thema, „77 Wege zum Glück“, und berät heute mit „Faktor G” Unternehmen darin, wie sie die Ergebnisse der Glücksforschung nutzbringend anwenden können.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Der Begriff Wellness wird ja sehr häufig verwendet. Befasst habe ich mich mit dem Begriff Wellness erst seit letztem Jahr, als ich die iPhone-App entwickelt habe. Da habe ich erst gesehen, was es alles gibt. Ich habe den Eindruck, dass viele Hotels auf den Zug „Wellness” aufspringen wollen und dann den Mini-Pool zur „Wellness-Oase” erheben. Gut, dass es Portale wie den Wellness-Finder gibt, die auf Qualitätsangebote achten.
Eine große Nähe gibt es für mich zwischen Wellness und meiner Glücksforschung. Die amerikanischen Kollegen sprechen beim unserem Forschungsgegenstand von „subjective well-being”. Dieses subjektive Wohl-Sein ist extrem wichtig für Gesundheit, Leistungsvermögen und Lebensfreude.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Schon als Student bin ich zur Sauna gegangen. Jahrelang gehört dies zum Freitagabend: den Stress der Woche ausschwitzen, entspannen. In den letzten Jahren nutze ich das nur noch hin und wieder, weil mir dies zu massenhaft geworden ist. Die von mir so geliebte Ruhe kommt da selten auf, weil sich da zu viele Menschen rumtummeln.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich fahre hin und wieder in einen nahe gelegenen großen Sauna- und Bäderkomplex. Da gibt es ein großes Schwimmbad, div. Saunatypen, Kneipp-Einrichtungen. Dort habe ich auch schon ein paar mal Massagen genossen. In Hotels habe ich die Wellness-Einrichtungen nur nebenbei genutzt und noch nie ein spezielles Wellness-Angebot gebucht. Aber bei allen tollen Dingen, die ich hier oder auf der WellnessFinder-App sehe, reizt mich schon das eine oder andere …

Wie Ihr lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich achte in allem was ich tue, darauf, das Wohlsein zu fördern: Gute Ernährung, ausreichend Schlaf, viel Bewegung und vor allem: wenig Stress. Das ist auch mein Tipp an andere. All die tollen Wellness-Angebote kann man nur richtig genießen, wenn man gesund und nicht ganz ausgelaugt ist.

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Wellness und Blogger: Bernhard Müller

Geschrieben von Elita am 11. März 2010
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Bernhard Müller ist Chef der Agentur Conosco - die Agentur für Public Relations und Kommunikation. Ob Recherche, Pressemitteilungen, komplette Pressemappen, Fachartikel und Imagebeiträge - Conosco deckt das volle Spektrum der Public Relations ab. Übergreifend hat sich Conosco in den letzten Jahren intensiv mit der Entwicklung des Web 2.0 beschäftigt und beispielsweise Corporate Weblogs, Social Media Newsrooms, Facebook-Seiten sowie Twitter- und YouTube-Kanäle für Firmen realisiert. Conosco bloggt unter PR-Kloster.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist ein Begriff, der leider inflationär verwendet wird und unter dem vermutlich jeder etwas anderes versteht. Für mich hat Wellness etwas mit Ruhe zu tun. Ich assoziiere den Begriff mit Einkehr, Müßiggang, die Seele baumeln lassen, zu sich selbst finden.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Für meinen Ausgleich gehe ich einmal im Monat zu einem Kinesiologin. Die Kinesiologie ist natürlich ideal, um ein energetisches Gleichgewicht zu schaffen und meinen Körper in eine gesunde Balance zu bringen. Wer bisher davon noch nichts gehört hat, findet im WellnessFinder ABC eine prägnante Erklärung. Habe gesehen, dass viele Blogger” in der Sauna ihre Entspannung finden. Die besuche ich seltener, aber ich wandere sehr gerne, bin viel mit dem Fahrrad unterwegs und spiele Volleyball. Sport und Bewegung gehören für mich einfach dazu. 

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Noch bin ich ein “Wellnessmuffel” und habe bisher noch nie einen Aufenthalt in einem Hotel gebucht. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich der Wellnessfinder und Annette Heydenreich und Dietrich Blank begeistern mich? Ich bin jedenfalls immer offen für etwas Neues…

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Einen Geheimtipp habe ich nicht auf Lager. Ich freue mich auf den Frühling, in der Sonne sitzen, einen Espresso zu trinken, einfach das Leben zu genießen. Das ist für mich Entspannung pur…

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Blogger und Wellness: Joachim Zischke

Geschrieben von Elita am 22. Februar 2010
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“Jeden Tag eine neue Idee”. Nach diesem Credo lebt und arbeitet Joachim Zischke schon seit mehr als dreißig unternehmerischen Jahren. Der Betriebswirt, Softwerker, Ideenberater, Prozessgestalter und Autor entwickelt Methoden und Werkzeuge für kreatives Denken und den Transfer von Wissen. Heraus kommen dabei haptische Planspiele, wie “confluo” oder die iPhone App “Optismo” für das persönliche Entscheiden. Daneben schreibt Joachim Zischke als Herausgeber im DIALOGUS Magazin gerne über eine andere Sicht der Dinge. Sein Lieblingsprojekt ist derzeit GehenLand, in dem er das Thema “Gehen und Denken” in seinen Grundlagen und Auswirkungen erforscht.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wie in vielen anderen Dingen, auch hier habe ich meine eigene Sicht. Wellness ist für mich eine in den Alltag integrierte Lebensweise: das Aufstehen nach der inneren Uhr, das Frühstück in Ruhe, mit Freude an den Arbeitsplatz gehen, grünen oder ayurvedischen Tee trinken, immer mal wieder den Computer alleine lassen, aus dem Fenster die Eichelhäher beobachten, neuen Ideen nachhängen, meinen täglichen Denkgang machen, mit der Familie die Mahlzeiten einnehmen, ein Buch lesen oder ein Hörspiel oder Feature im Radio anhören (Fernsehen habe ich nicht), ein Glas Wein trinken, rechtzeitig zu Bett gehen.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich halte es wie Churchill oder wie es wie der ehemalige ORF-Indendant Rudolf Nagiller formulierte:”Ich betreibe keinen Sport, ich bewege mich nur.” Ich gehe jeden Tag, je nach Wetter und Laune in 45 bis 90 Minuten eine Strecke von circa 5000 bis 8000 Schritte. Da ich am Rande der Lüneburger Heide lebe, bieten sich mir genügend Wälder, Wiesen und Felder. Das Gehen durchlüftet das Gehirn, fördert das kreative Denken, stärkt Atmung, Muskeln und Sehnen, macht einfach gute Laune.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich bin wohl für die Wellness-Industrie verloren …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich empfehle, sich die bewusste Auszeit vom Alltag zu einer Art Pflichtübung zu machen. Am besten natürlich täglich und durch das Bewegen in der Natur. Durchatmen, zu sich selbst finden, den Tag reflektieren, neue Kraft und neuen Mut schöpfen. Das geht nur draußen, nicht auf der Couch …

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