Geschrieben von Annette D. am 23. Oktober 2009
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Fundsachen
Wir stellen in dem unserem Blog immer wieder mal ungewöhnliche Produkte vor. Manchmal sind sie auch schräg und manchmal gibt es Dinge, die eigentlich kein Mensch braucht. Wie zum Beispiel das Solarium für Füße. “Sofafeet” bräunt die Füße, während man in aller Ruhe am Schreibtisch arbeitet. Das Bräunungsgerät kostet 229 Dollar und ist natürlich bislang nur in Amerika erhältlich und der amerikanische Hersteller lässt die die Solarium-Zeit offen. Also Vorsicht! Denn was ist schlimmer als weiße Füße? Klar, „Sonnenbrand” und rote Füßen.
via: gizmodo
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Geschrieben von Elita am 25. September 2009
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Nicht nur unser Körper braucht Fitness, nein, auch die grauen Zellen müssen trainiert werden. Das geht einfacher, als man denkt: Habe mir vor kurzem für das IPhone „Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima” herunter geladen und jetzt übe ich eben jeden Tag. 27 Millionen Käufer trainieren inzwischen nach dieser Methode.
Wie das geht?
Es gibt verschiedene Übungen. Zum Beispiel leuchten 4 bis 6 Birnen auf, die man anschließend ganz schnell auf dem Touchscreen anklicken und wiederholen muss. Oder eine mathematische Übung, bei der man immer die Zahl drei zu den Zahlen dazu gibt, die erscheinen. Bei allen Trainingseinheiten kommt es auf die Schnelligkeit an. Die Ergebnisse werden protokolliert und man sehen, wie man sich verbessert (oder auch verschlechtert.)
Tatsächliches Gehirnalter
Das Tollste sind aber die Übungen, die das Gehirnalter anzeigen. Wenn man 25 Jahre geschafft hat, ist man auf dem Top Level. Ich war heute 57 Jahre alt. Oh weia. Bin wohl am Ende der Woche doch nicht mehr ganz so konzentriert. Am Wochenende wird entspannt und da geht es bestimmt wieder besser:-)
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Geschrieben von Annette D. am 23. September 2009
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Schade, der Sommer ist vorbei - gestern hat offizielll der Herbst begonnen. Vorbei mit der Sonne und den sportlichen Aktivitäten draußen. Doch Halt- wir bleiben sportlich am Ball. Warum nicht auch im Herbst oder Winter Mini-Golf spielen? Ist doch ein schönes Spiel, doch leider ist man auf die Mini-Golfanlagen angewiesen.
Immerhin greifen 20 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig zum Schläger und für die ist
“My Minigolf” hervorragend geeignet. “My Minigolf” kann man nämlich überall spielen, denn es ist der erste Platz, den man einfach mitnehmen kann. Ein Rasen eignet sich natürlich dafür, aber es funktioniert eben auch auf Asphalt, Teppichboden oder Parkett. Vielleicht als Weihnachtsgeschenk ideal?
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Geschrieben von Annette am 21. September 2009
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Ein Gläschen Wein pro Tag soll ja für die Gesundheit förderlich sein - der Spruch passt auf jeden Fall zum nördlichen Bayern und seinen Franken Weinen. Das südliche Bayern sieht eher ein kühles Bier als “Götter-Trunk”. Das könnte man jedenfalls meinen, wenn Bier-Liebhaber aus der ganzen Welt zur Wiesn (sprich: Oktoberfest) nach München strömen, wenn Preißen und gstandene Münchner in kracherten Lederhosen und feschen Dirndl gemeinsam beim Einzug der Wiesn-Wirte dabei sind.
Bunt ists auch für die Pferde und laut alle mal, dort in den Gassen der Münchner Altstadt, wo sich Wirte, Kutschen, Brauereiwagen und Blaskapellen aufstellen, um sich gemeinsam auf den Weg zu Wiesen zu machen. Es macht Spaß das bunte Treiben zu beobachten und dabei lassen sich ganz unterschiedliche Blickwinkel “festhalten”.
Ob schnaubende, heraus geputzte Warmblüter, denen das Rumstehen und begafft werden so gar nicht passt, oder erschöpfte Mannen der Kapelle, ob Promis oder echte Wiesn-Wirte - es gibt immer etwas zu entdecken. So manchen Anwohner der kleinen Gasse zog es heuer sogar mit Tisch, Stuhl und Freunden zum Weißwurst-Frühstück direkt vors Haus auf den Bürgersteig, um mittendrin und hautnah dabei zu sein.
Ich liebe die kleinen “Nebenschauplätze” und entdecke kleine Fundsachen - im heutigen Fall vielleicht sogar ein “Hilfsmittel” gegen den “schweren Kopf” nach einem gar zu feuchten Wiesn-Besuch.

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Geschrieben von Annette D. am 21. September 2009
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Es gibt viele Fitness-Center. Doch ich habe jetzt den ”Wellness-Sky“ entdeckt, dass sich in der Architektur unterscheidet und ungewöhnlich ist. Früher war das Gebäude nämlich ein exklusives und das vielleicht berühmteste Restaurant in Belgrad. Das Restaurant „Danube Flower” stand 15 Jahre lang leer, bis sich vor kurzem ein neuer Nutzer fand.
Jetzt wurde es zu einem Fitness-Tempel umgebaut - 1.100 Quadratmeter groß. Die einzige Etage ist mit den meisten Sportgeräten ausgestattet und bietet einen traumhaften Blick über den Fluss. Auf dem Portal “Baunetz” äußert sich der Architekt Djordje Stojanovic und er sagt zu dem Entwurf: „Unser Konzept für Wellness Sky sollte den Raum so hell und geräumig wie möglich machen, sodass Besucher das Gefühl bekommen, eine Wolke zu betreten.”
Kann mir vorstellen, dass die Gäste des Fitness-Centers auf Wolken schweben.
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Geschrieben von Elita am 18. September 2009
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Workshops oder Seminare sind wichtig, um etwas Neues zu lernen, sich weiterzubilden und sich auszutauschen. Einziger Nachteil: Abgesehen von den Pausen, sitzen wir den ganzen Tag (fast) unbeweglich auf dem Stuhl.
Vor einigen Tagen habe ich eine besondere Überraschung erlebt: Bei einem Seminar im Kölner Kap Forum, hatten die Veranstalter Inken Herzig und Andreas Grosz ein Work-out eingeplant.
Vor der Mittagspause machte die Trainerin Ines Altfeld mit uns Lockerungsübungen und wir kamen so richtig in Bewegung. Beine ausschütteln, Arme kreisen lassen, Knie hochziehen, auf Zehenspitzen stehen etc. Besonders gut hat mir eine Übung gefallen, die auf einer Geschichte basiert. Ines Altfeld erzählte sie uns und wir haben dazu die passenden Übungen gemacht. So haben wir uns zum Beispiel symbolisch einen Hut und Schal angezogen, sind über einen Zaun gesprungen, sind schnell gelaufen, auf einen Apfelbaum geklettert und so weiter… Das hat so richtig Spaß gemacht und wir haben dabei gelacht - Bewegung erfrischend anders! Und natürlich waren die Ermüdungserscheinungen nach der halben Stunde wie weg geblasen und ich fühlte mich für den Rest des Tages wieder so richtig fit.
Nun bin ich davon so begeistert, dass ich mir wünschte, dass andere Veranstalter die Idee übernehmen und wir in Seminaren nicht nur den Kopf fordern, sondern uns auch körperlich bewegen.
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Geschrieben von Annette am 17. September 2009
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Das es sich auch mal in einem ganz anderen Rahmen richtig tagen lässt habe ich beim Hotel Ritter in Durbach an der Badischen Weinstraße entdeckt und muss gestehen: In einem solchen Rahmen - im ehrwürdigen “Oldie”, liebevoll Wilhelm genannt - würde ich auch gerne mal an einem Workshop oder einer Vorstandssitzung teilnehmen.
OK, OK vielleicht nicht unbedingt an grauen, regnerischen Herbsttagen oder gar in den Wintermonaten. Aber es gibt ja wirklich noch genug schöne bis sehr schöne Tage im Jahr - oder?
Außerdem kann man Weinberge und Rebstöcke nicht nur in Form von hügeliger grüner Landschaft bestaunen, sondern am Nachmittag die eigene Haut mit Wein-Kosmetik im Ritter-SPA verwöhnen und den Tag im Weinkeller ausklingen lassen. Das nenne Tagen auf die feine Art.

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Geschrieben von Annette D. am 14. September 2009
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Um den Service des Wellnessfinders ständig zu verbessern, sind immer wieder neue Ideen gefragt. Deshalb ist ein Austausch für ein Brainstorming besonders wichtig. Ist heute z.B. um 10.30 Uhr geplant. Aber was macht man, wenn ein Teilnehmer in Köln, ein anderer in Düsseldorf und wir in München sind? Eine Telefonkonferenz ist die Lösung.
Wir nutzen dazu die Plattform Mr. Meeble, weil die hervorragend für Telefonkonferenzen mit mehreren Teilnehmern geeignet ist. (Haben wir im Blog des Business-Clubs innovativ.in entdeckt) Der Service für die Telekonferenz ist kostenlos, aber es entstehen natürlich bei der Verbindung zu einer Konferenz Kosten zum deutschen Festnetz bzw. Ortsnetz.
Die Teilnehmer kann man problemlos über die Plattform per Mail einladen und die Raum-Nummer schon einige Tage vorher bestellen. Die Anmeldung klappt schnell, ist praktisch und nur zu empfehlen.
Einfach mal ausprobieren.
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Geschrieben von Annette D. am 11. September 2009
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Jeder wird gerne massiert. Aber wer sagt denn eigentlich, dass nur Menschen Massagen lieben? Als ich in der Welt den Artikel las, musste ich schmunzeln: Kühe genießen es offensichtlich auch, wenn sie von einer Bürste am Rücken und am Hals verwöhnt, geschrubbt und gebürstet werden. Die Kühe des Gemeinschaftsbetriebs der Milchviehbauern Ostermann und Linderkamp in Borstel stehen auf dem Wellnessangebot im Stall.
Dass sich Massagen auszahlen, zeigt das japanische Beispiel. Die Kobe-Rinder werden täglich 1 bis 2 Stunden bei klassischer Musik mit einem Spezialhandschuh massiert und sie werden mit einer Mischung aus Bier und Saake gefüttert. Das Fleisch des Kobe Rinds ist zur Zeit das edelste und exklusivste auf dem Feinschmecker-Markt.
Wellness ist eben kostbar im wahrsten Sinne des Wortes.
(Foto:dpa)
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Geschrieben von Elita am 04. September 2009
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Sie brauchen eine neue Idee für Ihr Marketing oder für ein neues Produkt? Doch wie entwickelt man eigentlich Ideen? Was genau ist ein Brainstorming? Welche Methoden eignen sich, um Ideen zu produzieren? In dieser Woche ist die Innovationsberaterin Anke Meyer-Grashorn zu Gast im Business-Blog. Die Autorin des Buches “Spinnen ist Pflicht” unterstützt Unternehmen wie Adobe, Toshiba, BMW, Deutsche Post, EnBW, Walt Disney Company, Fraunhofer Institut oder die Raiffeisenlandesbank.
Die Chefin der “großen freiheit“ entwickelt durch ihre speziellen Methoden Zukunftsideen, die schrittweise in den Unternehmen umgesetzt werden. Und dabei wird nicht nur das „Spinn”-Potential der Mitarbeiter in messbare Erfolge verwandelt.
Selbstversuche, um den Kopf fit zu halten
Hier einige augenzwinkernde Selbstversuche von Anke Meyer-Grashorn , die ein bißchen Selbstironie und Spieltrieb voraussetzen. Für jeden, der täglich ins Fitnesscenter geht, um seinen Körper geschmeidig zu halten, sollte das kein Problem sein. Das Prinzip ist dasselbe: Jeden Tag eine kleine Trainingseinheit - in diesem Fall für die Birne - und der langfristige Erfolg ist sicher.
Selbstversuch No. 1
Essen oder Trinken Sie doch morgen (oder an einem anderen Tag) nur Dinge, die gelb sind oder rot oder grün (schwarz ist schwierig!).
Selbstversuch No. 2
Essen oder trinken sie einen Tag lang nur Dinge, die mit „S” anfangen oder mit „M” oder mit einem der anderen 24 Buchstaben. Schwachsinn? Nein keineswegs. Einfach eine kleine Fitnessübung für Ihr Gehirn, um die tägliche Routine zu durchbrechen.
Selbstversuch No. 3
Bestellen Sie im Restaurant doch einfach mal spontan Nummer 23 oder 4 oder zeigen Sie mit dem Finger blind auf die Speisekarte. Mal was Neues ausprobieren und die Geschmacksnerven testen.
Das ist Ihnen alles zu Genuss orientiert? Dann was Intellektuelles:
Selbstversuch No. 4
Kaufen Sie sich bewußt von Zeit zu Zeit eine Zeitschrift, die Sie normalerweise nie lesen würden. Der Handel hält mannigfaltige Special Interest Titel bereit. Interessant, womit sich Menschen so alles beschäftigen und was man sich dort alles abschauen kann. Wenn Sie mehr zu dem Thema erfahren wollen, finden Sie ihre Beiträge hier…

Buch zu gewinnen
Anke Meyer-Grashorn verlost übrigens auch Ihr Buch. Einfach mitmachen.
Gute Ideen wünschen wir Ihnen. Und vielleicht nutzen Sie das Wochenende, um Ihren Kopf frei zu pusten und einfach mal kräftig zu “spinnen”. Viel Spaß!
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