Geschrieben von Elita am 12. März 2010
Abgelegt unter:
Fitness
Waren Sie heute schon körperlich aktiv? Ist oft mühsam, sich aufzuraffen und den inneren Schweinhund zu überwinden, oder? Doch jetzt naht der Frühling, das Körperbewusstsein steigt und es macht wieder mehr Freude, sich draußen zu bewegen. Wir haben etwas für Sie entdeckt, dass Ihnen den Weg in das Fitnessstudio erspart und trotzdem einen irren Trainingserfolg für den ganzen Körper verspricht.
Sportgerät für die frische Luft
Auf der letzten ispo, der größten Sportartikelmesse der Welt, wurde ein besonders Gerät vorgestellt:
Freecross heißt der Geheimtipp, ein Sportgerät für die frische Luft. Jede Fahrt kräftigt die Muskulatur, schont dabei die Gelenke und bringt auch noch Spaß. Und der erste fahrbare Crosstrainer ist ideal für den ganzen Körper: Arme, Schultern, Brust, Bauch, Rücken, Po und Beine. Ganz nebenbei verbessert Freecrossen auch den Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen. Und als wären das nicht schon genug gute Gründe, die für Freecross sprechen, bringt er auch noch jede Menge Freude. Eine wichtige Voraussetzung für langfristigen Trainingserfolg. Und das Sportgerät passt in den Kofferaum und kann sogar beim nächsten
Wellness-Aufenthalt zum Einsatz kommen.
Wie finden Sie das Trainingsgerät? Haben Sie schon mal “Freecrossen” probiert?
3 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Freecross, Freecrossen, Wellness, Welnnessfinder
Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter:
Allgemein,
Fitness
… genau gesagt, ein Bewegungsmuffel. Ich gebe es zu. Mein Motto: Sport ist Mord, und Schwitzen ist nur in der Sauna und beim Sonnenbad akzeptabel.
Bis dato bin ich damit ganz gut durchs Leben gekommen. Im Winter wurden die “Rettungsringe” ein bisschen größer, aber im Frühjahr gingen sie dann quasi automatisch wieder zurück.
Nur: Ich werde älter … Der Körperspeck fühlt sich bei mir von Jahr zu Jahr sichtlich wohler. Und ich sitze den lieben langen Tag am Schreibtisch, beim Telefonieren oder am PC. So langsam muss ich wohl meinen inneren Schweinehund in den Ruhestand schicken. Und etwas unternehmen.
Theoretisch weiß ich alles: Wenig Fett, kein Zucker, mäßige Portionen, abends vor dem Fernseher nicht mehr Naschen, und vor allem, regelmäßige Bewegung. Nur mit der Praxis - und der dazugehörigen Selbstdisziplin - hapert das gewaltig.
Inzwischen habe ich mir sogar überlegt, mit professioneller Hilfe anzufangen - von wegen Zwang zur Selbstmotivation, weil da ja noch jemand ist, vor dem ich mich ungern blamieren täte. Fitness-Studios sind nicht so mein Ding - ich habe schon den lieben langen Tag Geräte um mich herum.
Neulich war ich “zufällig” im Schwimmbad; ich musste eine längere Wartezeit überbrücken und dachte mir, ich könnte meinem Rücken ja mal etwas Gutes tun und eine Runde schwimmen. Anschließend war ich ein bisschen steif, aber mein Rücken war mir außerordentlich dankbar, und - interessant - ich habe mich pudelwohl gefühlt, frisch, munter, voller Energie. Mmh. Ist doch was dran am sportlichen Ausgleich?
Also, ich muss definitiv etwas tun! Liebe Mit-Blogger, motiviert mich bitte! Gerne mit Euren eigenen Erfahrungen.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Alltag, Fitness, Fitness für den Kopf, Körper, Wellness, Wellness für den Körper, Wellness-Life, Wellnessfinder, Wohlbefinden
Geschrieben von Claudia am 02. Februar 2010
Abgelegt unter:
Allgemein,
Fitness
Gestern 10 Zentimeter Neuschnee im Westerwald, heute fast 30 Zentimeter. Und dabei stapeln sich die Schneeberge vor unserem Haus schon auf über 1,50 Meter Höhe. Große Eiszapfen hängen wie Damokles-Schwerter von der Dachrinne. Und auf dem Dach türmt sich der Schnee rund um den Schornstein zu bizarren Gebilden.
Mit ein bisschen Fantasie haben wir vor unserer Haustür eine alpine Schneelandschaft mit diversen Gipfeln in die Höhe geschippt. Die Bergspitzen gleichen teilweise eher dem Tafelberg, denn frau muss sie ja gelegentlich platt machen, damit noch mehr Schnee drauf passt. Und es schneit weiter und weiter und weiter … Wohin nur mit der ganzen weißen Pracht?!
Um nicht völlig zu verzweifeln, habe ich heute beschlossen, dem Ganzen etwas Gutes abzugewinnen: Noch vor wenigen Tagen habe ich über das Winterschlaf-Syndrom geklagt und mir selbst Bewegung an der frischen Luft verordnet. Nuja, die habe ich jetzt. Ein, zwei Stunden täglich Fitness im Schnee, Tendenz steigend. Mit Besen, Schneeschaufel, Streusalz und verschiedenen Leibesübungen:
- Da gibt es den “Schneeschaufel-Seiten-Schwung”, immer schön aus der Hüfte raus, um Neuschnee aufzunehmen, und als Konditions-Training.
- Den “Schnee-Weitwurf” (nämlich auf die Bergspitzen hoch) zur Stärkung der Oberarm-Muskulatur - das wird vorwärts, rückwärts, und vor allem seitlich praktiziert.
- Dann wäre da der “Besen-Drücker”, um den Schnee von der Eingangstreppe unter dem Geländer hindurch nach unten zu schieben - eine Geschicklichkeitsübung mit Schmackes, weil, es ist ja Eis unter dem Schnee dabei, und den Eiszapfen von oben muss man auch ausweichen …
Mir fallen bestimmt mit der Zeit noch mehr Übungen ein. Gerade denke ich über die richtige Technik für einen “Schneeschaufel-Hochsprung” nach - den brauche ich, wenn die Schneeberge noch weiter wachsen; ich bin ja nur 1,63 m groß.
Also werde ich mit der steigenden Herausforderung immer putzmunterer, quasi fit wie ein Turnschuh, habe ich beschlossen. Mein protestierender Rücken wird ignoriert; der bekommt nachts eine Wärmflasche. Ich mache jetzt Schnee-Fitness! Und freue mich über Tipps und Schnee-Fitness-Übungen von Mit-Schippern.
PS: Es schneit weiter. Schneeschaufel und Besen stehen schon bereit …
PPS: Schade, dass ich zuhause keine Sauna habe - genügend Schnee zum “Abreiben” wäre da …für Wellness im Schnee
4 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Alltag, Bewegung, Fitness, Körper, Rückenschmerzen, Sauerstoff, Schnee, Tipp, Wellness, Work-out
Geschrieben von Elita am 01. Februar 2010
Abgelegt unter:
Fitness,
Gesundheit
Sie rauchen noch? Inzwischen haben viele das Laster aufgegeben, aber die Entwöhnung fällt schwer. Was tun? Lauter einer Studie der Universität Exeter hilft Sport. Bewegung senkt das Verlangen nach Nikotin und erleichtert auch die Tabakentwöhnung. Die gute Nachricht, für alle die aufhören wollen: Bereits ein 15- minütiges, intensives Training auf dem Fahrrad reicht, um die Gier nach Zigaretten deutlich zu verringern. Klingt gut, finde ich.
Rückfälle programmiert?
Rauchen ist nun mal eine Sucht und da gibt es das starke Verlangen nach Nikotin. Ein Grund für viele Rückfälle bei der Raucherentwöhnung sind Umweltreize, die der Nikotinsüchtige gewohnheitsmäßig mit Zigaretten verbindet. Wir alle kennen diese Reize, wie zum Beispiel der Kaffee zum Früstück, Alkohol in geselliger Runde, beim Telefonieren oder nach einem köstlichen Dinner. Das Rückfallrisiko sinkt, wenn sich die Wahrnehmung solcher Reize verringert. Der Trainer Wolfgang Hoffmann, Inhaber von spirit of health rät: “Trinken Sie statt Kaffee, morgens eine Tasse Tee, statt Alkohol, einen gesunden Saft und nach dem Essen lieber einen Espresso.”
Doch das beste Mittel gegen die Sucht ist Bewegung, Fitness, Sport treiben
Danach sind nämlich die Lungenbläschen weit geöffnet und die Giftstoffe einer Zigarette können sich viel einfacher und besser absetzen. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass man das Risiko einer Lungenerkrankung erhöht, wenn man unmittelbar nach dem Sport raucht.
1 Lesermeinung. Reden Sie mit!
Schlagworte (Tags): Blog Wellness-Finder, Rauchen, Spirit of health", Sport gegen Nikotinsucht, Wellnessfinder, Wolfgang Hoffmann
Geschrieben von Elita am 21. Dezember 2009
Abgelegt unter:
Fitness
Wir freuen uns, dass uns Wolfgang Hoffmann einen Beitrag geschickt hat, den wir hier gerne veröffentlichen. Wolfgang Hoffman ist privater Trainer und Inhaber von “Spirit of health” in Meerbusch bei Düsseldorf. Sein Beitrag:
Bewegungsmangel hat Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel
“War man bisher davon ausgegangen, das Trägheit dazu führt das unsere Muskulatur immer schwächer wird und wir an Körpergewicht zulegen, so sehen führende Wissenschaftler heute noch ganz andere Probleme auf uns zukommen, die sie in Langzeitstudien nachweisen. Bekannt war bisher, dass Trägheit zu Arterienverkalkung, schmerzenden Rücken, brüchigen Knochen und Übergewicht führt. Der Grund dafür ist ein schlechter bzw. langsamer Stoffwechsel. Bewegungsmangel hat aber auch Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel.
Unsere Gene wollen, dass wir uns bewegen
Der Neurowissenschaftler Fernando Gomez-Pinilla von der Univerty of California fand heraus das Übergewichtige Frauen und Männer ein 3-fach höheres Risiko haben an Gehirnschwund, Schüttelähmung, Demenzen und Depressionen zu erkranken. Immer mehr Experten gelangen zu denselben Ergebnissen. Unsere Gene wollen das wir uns Bewegen, das ist durch die Natur vorgegeben. Unsere Vorfahren, die Neandertaler liefen täglich bis zu 40 Kilometer. Wir dagegen laufen täglich höchstens 1,5 Kilometer.
Sport als therapeutische Maßnahme
Der kalifornische Hirnforscher Carl Cotman bestätigt, dass sich Sport zu einer der besten therapeutischen Maßnahmen entwickelt. Eine Stunde Joggen pro Woche wirkt so gut wie einhundert Milligramm Betablocker, fand Thomas Tölle Neurologe und Psychologe am Klinikum rechts der Isar heraus.
Für die Durchblutung im Hirn
Professor Wildor Hollmann von der Sporthochschule Köln hat erforscht. dass durch Ausdauertraining die Durchblutung in bestimmten Hirnregionen bis zu 30 % ansteigt. Dazu ließ er und seine Kollegen zwölf junge gesunde Männer auf dem Fahrradergometer strampeln. Bisher war man davon ausgegangen, Muskelarbeit könne im Oberstübchen schon aus biologischen Gründen nichts bewirken. Das war lange in den Lehrbüchern der Neurologie nachzulesen.
Schon die alten Chinesen wussten dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt. Die traditionelle chinesische Medizin findet heute immer mehr Anwendung, und die Ärzte empfehlen nicht umsonst mehr Bewegung. Meinen Kunden empfehle ich bei Stress und Blockaden immer eine Runde Bewegung für mindestens 30 Minuten an der frischen Luft. Es hat mir in meiner Studienzeit auch sehr geholfen.”
1 Lesermeinung. Reden Sie mit!
Schlagworte (Tags): Spirit of health", Wellnessfinder, Wellnessfinder Blog, Wolfgang Hoffmann
Geschrieben von Elita am 25. September 2009
Abgelegt unter:
Fitness,
Fundsachen
Nicht nur unser Körper braucht Fitness, nein, auch die grauen Zellen müssen trainiert werden. Das geht einfacher, als man denkt: Habe mir vor kurzem für das IPhone „Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima” herunter geladen und jetzt übe ich eben jeden Tag. 27 Millionen Käufer trainieren inzwischen nach dieser Methode.
Wie das geht?
Es gibt verschiedene Übungen. Zum Beispiel leuchten 4 bis 6 Birnen auf, die man anschließend ganz schnell auf dem Touchscreen anklicken und wiederholen muss. Oder eine mathematische Übung, bei der man immer die Zahl drei zu den Zahlen dazu gibt, die erscheinen. Bei allen Trainingseinheiten kommt es auf die Schnelligkeit an. Die Ergebnisse werden protokolliert und man sehen, wie man sich verbessert (oder auch verschlechtert.)
Tatsächliches Gehirnalter
Das Tollste sind aber die Übungen, die das Gehirnalter anzeigen. Wenn man 25 Jahre geschafft hat, ist man auf dem Top Level. Ich war heute 57 Jahre alt. Oh weia. Bin wohl am Ende der Woche doch nicht mehr ganz so konzentriert. Am Wochenende wird entspannt und da geht es bestimmt wieder besser:-)
3 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Dr. Kawash, Gehirnjogging, iPhone, Wellnessfinder
Geschrieben von Annette D. am 23. September 2009
Abgelegt unter:
Fitness,
Fundsachen
Schade, der Sommer ist vorbei - gestern hat offizielll der Herbst begonnen. Vorbei mit der Sonne und den sportlichen Aktivitäten draußen. Doch Halt- wir bleiben sportlich am Ball. Warum nicht auch im Herbst oder Winter Mini-Golf spielen? Ist doch ein schönes Spiel, doch leider ist man auf die Mini-Golfanlagen angewiesen.
Immerhin greifen 20 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig zum Schläger und für die ist
“My Minigolf” hervorragend geeignet. “My Minigolf” kann man nämlich überall spielen, denn es ist der erste Platz, den man einfach mitnehmen kann. Ein Rasen eignet sich natürlich dafür, aber es funktioniert eben auch auf Asphalt, Teppichboden oder Parkett. Vielleicht als Weihnachtsgeschenk ideal?
1 Lesermeinung. Reden Sie mit!
Schlagworte (Tags): My Minigolf, Wellnessfinder
Geschrieben von Annette D. am 21. September 2009
Abgelegt unter:
Fitness,
Fundsachen,
Lifestyle
Es gibt viele Fitness-Center. Doch ich habe jetzt den ”Wellness-Sky“ entdeckt, dass sich in der Architektur unterscheidet und ungewöhnlich ist. Früher war das Gebäude nämlich ein exklusives und das vielleicht berühmteste Restaurant in Belgrad. Das Restaurant „Danube Flower” stand 15 Jahre lang leer, bis sich vor kurzem ein neuer Nutzer fand.
Jetzt wurde es zu einem Fitness-Tempel umgebaut - 1.100 Quadratmeter groß. Die einzige Etage ist mit den meisten Sportgeräten ausgestattet und bietet einen traumhaften Blick über den Fluss. Auf dem Portal “Baunetz” äußert sich der Architekt Djordje Stojanovic und er sagt zu dem Entwurf: „Unser Konzept für Wellness Sky sollte den Raum so hell und geräumig wie möglich machen, sodass Besucher das Gefühl bekommen, eine Wolke zu betreten.”
Kann mir vorstellen, dass die Gäste des Fitness-Centers auf Wolken schweben.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Architekt Djordje Stojanovic, Danube Flower, Wellness, Wellness Sky, Wellnessfinder
Geschrieben von Elita am 18. September 2009
Abgelegt unter:
Fitness,
Fundsachen
Workshops oder Seminare sind wichtig, um etwas Neues zu lernen, sich weiterzubilden und sich auszutauschen. Einziger Nachteil: Abgesehen von den Pausen, sitzen wir den ganzen Tag (fast) unbeweglich auf dem Stuhl.
Vor einigen Tagen habe ich eine besondere Überraschung erlebt: Bei einem Seminar im Kölner Kap Forum, hatten die Veranstalter Inken Herzig und Andreas Grosz ein Work-out eingeplant.
Vor der Mittagspause machte die Trainerin Ines Altfeld mit uns Lockerungsübungen und wir kamen so richtig in Bewegung. Beine ausschütteln, Arme kreisen lassen, Knie hochziehen, auf Zehenspitzen stehen etc. Besonders gut hat mir eine Übung gefallen, die auf einer Geschichte basiert. Ines Altfeld erzählte sie uns und wir haben dazu die passenden Übungen gemacht. So haben wir uns zum Beispiel symbolisch einen Hut und Schal angezogen, sind über einen Zaun gesprungen, sind schnell gelaufen, auf einen Apfelbaum geklettert und so weiter… Das hat so richtig Spaß gemacht und wir haben dabei gelacht - Bewegung erfrischend anders! Und natürlich waren die Ermüdungserscheinungen nach der halben Stunde wie weg geblasen und ich fühlte mich für den Rest des Tages wieder so richtig fit.
Nun bin ich davon so begeistert, dass ich mir wünschte, dass andere Veranstalter die Idee übernehmen und wir in Seminaren nicht nur den Kopf fordern, sondern uns auch körperlich bewegen.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Ines Altfeld, Wellness, Wellnessfinder, Work-out
Geschrieben von Elita am 04. September 2009
Abgelegt unter:
Fitness,
Fundsachen
Sie brauchen eine neue Idee für Ihr Marketing oder für ein neues Produkt? Doch wie entwickelt man eigentlich Ideen? Was genau ist ein Brainstorming? Welche Methoden eignen sich, um Ideen zu produzieren? In dieser Woche ist die Innovationsberaterin Anke Meyer-Grashorn zu Gast im Business-Blog. Die Autorin des Buches “Spinnen ist Pflicht” unterstützt Unternehmen wie Adobe, Toshiba, BMW, Deutsche Post, EnBW, Walt Disney Company, Fraunhofer Institut oder die Raiffeisenlandesbank.
Die Chefin der “großen freiheit“ entwickelt durch ihre speziellen Methoden Zukunftsideen, die schrittweise in den Unternehmen umgesetzt werden. Und dabei wird nicht nur das „Spinn”-Potential der Mitarbeiter in messbare Erfolge verwandelt.
Selbstversuche, um den Kopf fit zu halten
Hier einige augenzwinkernde Selbstversuche von Anke Meyer-Grashorn , die ein bißchen Selbstironie und Spieltrieb voraussetzen. Für jeden, der täglich ins Fitnesscenter geht, um seinen Körper geschmeidig zu halten, sollte das kein Problem sein. Das Prinzip ist dasselbe: Jeden Tag eine kleine Trainingseinheit - in diesem Fall für die Birne - und der langfristige Erfolg ist sicher.
Selbstversuch No. 1
Essen oder Trinken Sie doch morgen (oder an einem anderen Tag) nur Dinge, die gelb sind oder rot oder grün (schwarz ist schwierig!).
Selbstversuch No. 2
Essen oder trinken sie einen Tag lang nur Dinge, die mit „S” anfangen oder mit „M” oder mit einem der anderen 24 Buchstaben. Schwachsinn? Nein keineswegs. Einfach eine kleine Fitnessübung für Ihr Gehirn, um die tägliche Routine zu durchbrechen.
Selbstversuch No. 3
Bestellen Sie im Restaurant doch einfach mal spontan Nummer 23 oder 4 oder zeigen Sie mit dem Finger blind auf die Speisekarte. Mal was Neues ausprobieren und die Geschmacksnerven testen.
Das ist Ihnen alles zu Genuss orientiert? Dann was Intellektuelles:
Selbstversuch No. 4
Kaufen Sie sich bewußt von Zeit zu Zeit eine Zeitschrift, die Sie normalerweise nie lesen würden. Der Handel hält mannigfaltige Special Interest Titel bereit. Interessant, womit sich Menschen so alles beschäftigen und was man sich dort alles abschauen kann. Wenn Sie mehr zu dem Thema erfahren wollen, finden Sie ihre Beiträge hier…

Buch zu gewinnen
Anke Meyer-Grashorn verlost übrigens auch Ihr Buch. Einfach mitmachen.
Gute Ideen wünschen wir Ihnen. Und vielleicht nutzen Sie das Wochenende, um Ihren Kopf frei zu pusten und einfach mal kräftig zu “spinnen”. Viel Spaß!
2 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Anke Meyer-Grashorn, Fitness für den Kopf, Spinnen ist Pflicht, Wellnessfinder