Geschrieben von Annette am 25. Juli 2011
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Zum Faulenzen am Strand oder in den Bergen ist es bei diesem verrückten Sommer einfach zu ungemütlich. Deshalb ist ‘ne Wanderung doch mal eine angesagte Urlaubs-Aktivität oder?
Aber Achtung!
Auch wenn die tollsten Touren locken, so sollten doch die Route und der Schwierigkeitsgrad einer Wanderung immer dem eigenen Können und der eigenen Fitness entsprechen. Eine gute Ausrüstung, ein voll aufgeladenes Handy und ausreichend Trinkwasser tragen ebenfalls dazu bei, wieder gesund nach Hause zu kommen. Ganz wichtig: Man sollte nach Möglichkeit nie alleine wandern, sondern zumindest zu zweit aufbrechen.
Und noch ein privater Tipp: nehmen Sie eine kleine Digitalkamera mit, sie wiegt nicht viel, kann heute schon ‘ne ganze Menge und hält die schönsten Aus- und Ansichten als Erinnerung fest. Außerdem kann man beim Fotografieren auch mal anhalten und verschnaufen … denn so ein “Päuschen” tut dem Ungeübten zwischendurch mal ganz gut!
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Geschrieben von Annette am 08. Februar 2011
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Im Fitness Studio sehen die Mädels vom Aerobic Kurs toll aus, haben alle eine klasse Figuren und keine ist am Ende außer Puste! Der Adonis auf dem Laufband scheint über das Band zu schweben, trotz gesteigertem Tempo, und lächelt noch dabei! Der Typ da hinten bei den Handeln strahlt mit seinem sixpack um die Wette und könnte bei den Chippendales mitmachen.
Bei alle den klasse Körpern bekomme ich es langsam mit der Angst, wie sollen wir, die SilverAger, die 60+Plus Generation uns nur körperlich so attraktiv halten. Besonders wenn sich die Cellulite schon auf den Oberschenkeln breit macht, wenn sich die zusätzlichen Kilos nicht mehr einfach wegstrampeln lassen, wenn der erste kleine “Schlag” sich bemerkbar macht und das Herz auch schon aus dem Takt kommt. Müssen wir dann zur KRANKENgymnastik? Krank - das sind wir doch eigentlich nicht, wir haben nur einfach nicht mehr die jugendliche Kraft und den Schwung. Wir würden sicher viel lieber ins Fitness Studio gehen, ja wenn es dort nur die entsprechenden Trainer gäbe, die mich und mein medizinisches Problem verstehen. Trainer mit einer A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining - das wär’s!
Genau solch eine Weiterbildung gibt es ab April 2011 in München und Berlin!
Bei diesem 4-monatigen A-Lizenz-Kurs erfahren die Teilnehmer Grundlegendes zu Krankheitsbildern und den Besonderheiten im Fitnesstraining. Die Weiterbildung besteht aus zwei Schwerpunkten, zum einen orthopädische sowie traumatologische und zum anderen internistische und neurologische Krankheitsbilder. Veranstalter und Organisator ist das IST-Studieninstitut. Zuerst stehen die beiden entsprechenden Studienhefte auf dem Plan, gefolgt von den Präsenzphasen in München oder Berlin.
Das ist doch mal eine sinnvolle und zukunftsorientierte Weiterbildung für unsere - im demografischen Wandel befindliche - Gesellschaft!
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Geschrieben von insider am 17. Oktober 2010
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Wellness wird für Körper und Seele ein immer wichtigerer Aspekt. Schließlich geht es darum, einfach mal mit allen Sinnen vom Alltag abzuschalten. Damit das Finden der entsprechenden Angebote nicht noch zusätzlichen Stress auslöst, bietet das Internet-Portal wellnessfinder.com eine umfangreiche Palette an verschiedensten Vorschlägen. Wellness auf einen Klick ist somit keine Utopie mehr, sondern einfachste Realität. Egal, ob Sie ein besonderes Wellnesshotel suchen oder auf ganz bestimmte Anwendungen Wert legen, eine bestimmte Region bevorzugen oder sich schlicht und ergreifend überraschen lassen möchten: Der Wellnessfinder zeigt Ihnen nicht nur den Weg für Ihren optimalen Wellnessurlaub, sondern gibt durch die umfangreiche Auswahl sogar noch allgemeine bis spezielle Tipps für einen rundum gelungenen Wellness-Aufenthalt.
Viele Anbieter missbrauchen Begriffe, weil sie wissen, dass potentielle Kunden sofort darauf reflektieren. Da wird ein schlammiger Sandkasten zur Fangostation oder ein schimmeliger Pool schnell zum Spa-Bereich. Leider stellt sich sowas meist erst heraus, wenn die Anreise bereits hinter den Erholungsbedürftigen liegt. Um solche Reinfälle zu vermeiden, bietet es sich an, vorab genau zu prüfen, in welchem Wellnesshotel der geplante Urlaub erlebt werden soll. Wenn Kinder mit von der Partie sind, brauchen sie eine gesonderte Beschäftigung. Fahren zwei, drei Pärchen gemeinsam in den Urlaub, sind es vier bis sechs Personen mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen.
Natürlich möchte jeder seine ganz eigene Form der Entspannung und Erholung finden. Dem entsprechend wichtig ist es, dass hinreichend viele Anwendungen und Regionen zur Auswahl stehen. Wer noch nie einen Wellnessurlaub gebucht hat, steht vor einigen Fragen. Beispielsweise kann es interessant sein, ob vor Ort eine kompetente Beratung stattfindet und welche Geräte zur Stärkung der Muskulatur zur Verfügung stehen. Mancher möchte sich vielleicht ganz grundsätzlich einfach einmal informieren, was Wellness eigentlich genau bedeutet und worauf die Vorfreude konzentriert werden kann. Wellnessfinder.com gibt darauf nicht nur Antworten, sondern liefert auf Wunsch sogar gleich komplette Lösungen samt Ansprechpartnern und Adressen für Ihr Wellnesshotel.
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Geschrieben von Annette am 10. Oktober 2010
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Wellness, das perfekte Mittel zum Entspannen und Erholen!
Sie fühlen sich ausgelaugt und müde und wollen am liebsten heraus aus ihrem Alltag und weg ins Freihe fahren?
Stress im Alltag, Müdigkeit, Lustlosigkeit und innere Unruhe führen zu schlechter Laune auch bei Mitarbeitern oder Freunden. Wenn dies der Fall ist, dann ist sicher ein Wellness Wochenende die richtige Lösung, um den Stress der vergangen Wochen oder Monate abzubauen und sich gehen zu lassen. Schwimmen, Spaziergänge im Freien und ein Verwöhnungsprogramm, das Massagen, Cocktails und viele andere Möglichkeiten bietet, helfen Ihnen sich zu entspannen und zu erholen. Durch Fitness, Sauna und Meditation tun Sie sich und Ihrem Körper nur Gutes und haben die Zeit sich ausnahmsweise voll und ganz auf sich selber zu konzentrieren. Wellness Wochenenden kann man schnell und einfach im Internet buchen. Es gibt eine große Auswahl in verschiedenen Kategorien (1-5 Sterne). Wellness Hotels sind in ganz Deutschland in den verschiedensten Ausführungen zu finden (Landschaftspark, Strand, Restaurant bzw. verschiedene Angebote) und somit schnell und einfach zu erreichen. Ein Wellness Wochenende muss auch nicht teuer sein (lest hier!). Es gibt viele Angebote in in allen Preislagen auf der Internetseite wellnessfinder.com, wo Sie an Hand unterschiedlichster Suchmöglichkeiten Ihren Wellness Urlaub ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen und Ihrem Verlangen finden, gestalten und buchen können.
Berglandschaften, Strand, Wald oder Felder und Wiesen, vielleicht aber auch in der Nähe der Stadt: für jeden ist die richtige Umgebung dabei, um sich völlig zu entspannen.
Vor Ort finden sie geschultes Personal, das Ihnen für Fragen und Behandlungen zur Verfüngung steht und Sie zu ihrem Wellness Wochenende willkommen heißt. Sie können sich dort zurücklegen, während andere die Arbeit in die Hand nehmen, um Ihnen den Urlaub zu verschönern und ihn genießbar machen. Luxus gehört natürlich auch dazu: von Frühstück am Bett über Champagner bis hin zur Ganzkörpermassage.
Auch wenn sie oft von Krankheiten geplagt werden und ihr Gesundheitszustand zu wünschen übrig lässt, können sie auf eine Wellnessbehandlung vertrauen, die hilft Ihren Körper gesund zu pflegen und zu stärken.
Bei der Auswahl ihres Hotels sollten sie sich überlegen, was sie gebrauchen können, um zu entspannen, um die Auswahl einzuschränken. Das beliebteste Reiseziel für Wellnessurlaube befindet sich im “Bayerischen Wald“, wo Sie zusätzlich noch eine Kinderbetreuung oder eine Kosmetikbehandlung buchen können. Nach Ihrem Wellness Wochenende kommen sie entspannt, erholt und von jeglichem Stress befreit zurück und können sich wieder voll und ganz auf Familie, Freunde und die Arbeit konzentrieren ohne das Gefühl zu haben, dass sie eine Auszeit brauchen.
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Geschrieben von Elita am 12. März 2010
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Waren Sie heute schon körperlich aktiv? Ist oft mühsam, sich aufzuraffen und den inneren Schweinhund zu überwinden, oder? Doch jetzt naht der Frühling, das Körperbewusstsein steigt und es macht wieder mehr Freude, sich draußen zu bewegen. Wir haben etwas für Sie entdeckt, dass Ihnen den Weg in das Fitnessstudio erspart und trotzdem einen irren Trainingserfolg für den ganzen Körper verspricht.
Sportgerät für die frische Luft
Auf der letzten ispo, der größten Sportartikelmesse der Welt, wurde ein besonders Gerät vorgestellt:
Freecross heißt der Geheimtipp, ein Sportgerät für die frische Luft. Jede Fahrt kräftigt die Muskulatur, schont dabei die Gelenke und bringt auch noch Spaß. Und der erste fahrbare Crosstrainer ist ideal für den ganzen Körper: Arme, Schultern, Brust, Bauch, Rücken, Po und Beine. Ganz nebenbei verbessert Freecrossen auch den Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen. Und als wären das nicht schon genug gute Gründe, die für Freecross sprechen, bringt er auch noch jede Menge Freude. Eine wichtige Voraussetzung für langfristigen Trainingserfolg. Und das Sportgerät passt in den Kofferaum und kann sogar beim nächsten
Wellness-Aufenthalt zum Einsatz kommen.
Wie finden Sie das Trainingsgerät? Haben Sie schon mal “Freecrossen” probiert?
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Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
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… genau gesagt, ein Bewegungsmuffel. Ich gebe es zu. Mein Motto: Sport ist Mord, und Schwitzen ist nur in der Sauna und beim Sonnenbad akzeptabel.
Bis dato bin ich damit ganz gut durchs Leben gekommen. Im Winter wurden die “Rettungsringe” ein bisschen größer, aber im Frühjahr gingen sie dann quasi automatisch wieder zurück.
Nur: Ich werde älter … Der Körperspeck fühlt sich bei mir von Jahr zu Jahr sichtlich wohler. Und ich sitze den lieben langen Tag am Schreibtisch, beim Telefonieren oder am PC. So langsam muss ich wohl meinen inneren Schweinehund in den Ruhestand schicken. Und etwas unternehmen.
Theoretisch weiß ich alles: Wenig Fett, kein Zucker, mäßige Portionen, abends vor dem Fernseher nicht mehr Naschen, und vor allem, regelmäßige Bewegung. Nur mit der Praxis - und der dazugehörigen Selbstdisziplin - hapert das gewaltig.
Inzwischen habe ich mir sogar überlegt, mit professioneller Hilfe anzufangen - von wegen Zwang zur Selbstmotivation, weil da ja noch jemand ist, vor dem ich mich ungern blamieren täte. Fitness-Studios sind nicht so mein Ding - ich habe schon den lieben langen Tag Geräte um mich herum.
Neulich war ich “zufällig” im Schwimmbad; ich musste eine längere Wartezeit überbrücken und dachte mir, ich könnte meinem Rücken ja mal etwas Gutes tun und eine Runde schwimmen. Anschließend war ich ein bisschen steif, aber mein Rücken war mir außerordentlich dankbar, und - interessant - ich habe mich pudelwohl gefühlt, frisch, munter, voller Energie. Mmh. Ist doch was dran am sportlichen Ausgleich?
Also, ich muss definitiv etwas tun! Liebe Mit-Blogger, motiviert mich bitte! Gerne mit Euren eigenen Erfahrungen.
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Geschrieben von Claudia am 02. Februar 2010
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Gestern 10 Zentimeter Neuschnee im Westerwald, heute fast 30 Zentimeter. Und dabei stapeln sich die Schneeberge vor unserem Haus schon auf über 1,50 Meter Höhe. Große Eiszapfen hängen wie Damokles-Schwerter von der Dachrinne. Und auf dem Dach türmt sich der Schnee rund um den Schornstein zu bizarren Gebilden.
Mit ein bisschen Fantasie haben wir vor unserer Haustür eine alpine Schneelandschaft mit diversen Gipfeln in die Höhe geschippt. Die Bergspitzen gleichen teilweise eher dem Tafelberg, denn frau muss sie ja gelegentlich platt machen, damit noch mehr Schnee drauf passt. Und es schneit weiter und weiter und weiter … Wohin nur mit der ganzen weißen Pracht?!
Um nicht völlig zu verzweifeln, habe ich heute beschlossen, dem Ganzen etwas Gutes abzugewinnen: Noch vor wenigen Tagen habe ich über das Winterschlaf-Syndrom geklagt und mir selbst Bewegung an der frischen Luft verordnet. Nuja, die habe ich jetzt. Ein, zwei Stunden täglich Fitness im Schnee, Tendenz steigend. Mit Besen, Schneeschaufel, Streusalz und verschiedenen Leibesübungen:
- Da gibt es den “Schneeschaufel-Seiten-Schwung”, immer schön aus der Hüfte raus, um Neuschnee aufzunehmen, und als Konditions-Training.
- Den “Schnee-Weitwurf” (nämlich auf die Bergspitzen hoch) zur Stärkung der Oberarm-Muskulatur - das wird vorwärts, rückwärts, und vor allem seitlich praktiziert.
- Dann wäre da der “Besen-Drücker”, um den Schnee von der Eingangstreppe unter dem Geländer hindurch nach unten zu schieben - eine Geschicklichkeitsübung mit Schmackes, weil, es ist ja Eis unter dem Schnee dabei, und den Eiszapfen von oben muss man auch ausweichen …
Mir fallen bestimmt mit der Zeit noch mehr Übungen ein. Gerade denke ich über die richtige Technik für einen “Schneeschaufel-Hochsprung” nach - den brauche ich, wenn die Schneeberge noch weiter wachsen; ich bin ja nur 1,63 m groß.
Also werde ich mit der steigenden Herausforderung immer putzmunterer, quasi fit wie ein Turnschuh, habe ich beschlossen. Mein protestierender Rücken wird ignoriert; der bekommt nachts eine Wärmflasche. Ich mache jetzt Schnee-Fitness! Und freue mich über Tipps und Schnee-Fitness-Übungen von Mit-Schippern.
PS: Es schneit weiter. Schneeschaufel und Besen stehen schon bereit …
PPS: Schade, dass ich zuhause keine Sauna habe - genügend Schnee zum “Abreiben” wäre da …für Wellness im Schnee
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Schlagworte (Tags): Alltag, Bewegung, Fitness, Körper, Rückenschmerzen, Sauerstoff, Schnee, Tipp, Wellness, Work-out
Geschrieben von Elita am 01. Februar 2010
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Sie rauchen noch? Inzwischen haben viele das Laster aufgegeben, aber die Entwöhnung fällt schwer. Was tun? Lauter einer Studie der Universität Exeter hilft Sport. Bewegung senkt das Verlangen nach Nikotin und erleichtert auch die Tabakentwöhnung. Die gute Nachricht, für alle die aufhören wollen: Bereits ein 15- minütiges, intensives Training auf dem Fahrrad reicht, um die Gier nach Zigaretten deutlich zu verringern. Klingt gut, finde ich.
Rückfälle programmiert?
Rauchen ist nun mal eine Sucht und da gibt es das starke Verlangen nach Nikotin. Ein Grund für viele Rückfälle bei der Raucherentwöhnung sind Umweltreize, die der Nikotinsüchtige gewohnheitsmäßig mit Zigaretten verbindet. Wir alle kennen diese Reize, wie zum Beispiel der Kaffee zum Früstück, Alkohol in geselliger Runde, beim Telefonieren oder nach einem köstlichen Dinner. Das Rückfallrisiko sinkt, wenn sich die Wahrnehmung solcher Reize verringert. Der Trainer Wolfgang Hoffmann, Inhaber von spirit of health rät: “Trinken Sie statt Kaffee, morgens eine Tasse Tee, statt Alkohol, einen gesunden Saft und nach dem Essen lieber einen Espresso.”
Doch das beste Mittel gegen die Sucht ist Bewegung, Fitness, Sport treiben
Danach sind nämlich die Lungenbläschen weit geöffnet und die Giftstoffe einer Zigarette können sich viel einfacher und besser absetzen. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass man das Risiko einer Lungenerkrankung erhöht, wenn man unmittelbar nach dem Sport raucht.
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Schlagworte (Tags): Blog Wellness-Finder, Rauchen, Spirit of health", Sport gegen Nikotinsucht, Wellnessfinder, Wolfgang Hoffmann
Geschrieben von Elita am 21. Dezember 2009
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Wir freuen uns, dass uns Wolfgang Hoffmann einen Beitrag geschickt hat, den wir hier gerne veröffentlichen. Wolfgang Hoffman ist privater Trainer und Inhaber von “Spirit of health” in Meerbusch bei Düsseldorf. Sein Beitrag:
Bewegungsmangel hat Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel
“War man bisher davon ausgegangen, das Trägheit dazu führt das unsere Muskulatur immer schwächer wird und wir an Körpergewicht zulegen, so sehen führende Wissenschaftler heute noch ganz andere Probleme auf uns zukommen, die sie in Langzeitstudien nachweisen. Bekannt war bisher, dass Trägheit zu Arterienverkalkung, schmerzenden Rücken, brüchigen Knochen und Übergewicht führt. Der Grund dafür ist ein schlechter bzw. langsamer Stoffwechsel. Bewegungsmangel hat aber auch Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel.
Unsere Gene wollen, dass wir uns bewegen
Der Neurowissenschaftler Fernando Gomez-Pinilla von der Univerty of California fand heraus das Übergewichtige Frauen und Männer ein 3-fach höheres Risiko haben an Gehirnschwund, Schüttelähmung, Demenzen und Depressionen zu erkranken. Immer mehr Experten gelangen zu denselben Ergebnissen. Unsere Gene wollen das wir uns Bewegen, das ist durch die Natur vorgegeben. Unsere Vorfahren, die Neandertaler liefen täglich bis zu 40 Kilometer. Wir dagegen laufen täglich höchstens 1,5 Kilometer.
Sport als therapeutische Maßnahme
Der kalifornische Hirnforscher Carl Cotman bestätigt, dass sich Sport zu einer der besten therapeutischen Maßnahmen entwickelt. Eine Stunde Joggen pro Woche wirkt so gut wie einhundert Milligramm Betablocker, fand Thomas Tölle Neurologe und Psychologe am Klinikum rechts der Isar heraus.
Für die Durchblutung im Hirn
Professor Wildor Hollmann von der Sporthochschule Köln hat erforscht. dass durch Ausdauertraining die Durchblutung in bestimmten Hirnregionen bis zu 30 % ansteigt. Dazu ließ er und seine Kollegen zwölf junge gesunde Männer auf dem Fahrradergometer strampeln. Bisher war man davon ausgegangen, Muskelarbeit könne im Oberstübchen schon aus biologischen Gründen nichts bewirken. Das war lange in den Lehrbüchern der Neurologie nachzulesen.
Schon die alten Chinesen wussten dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt. Die traditionelle chinesische Medizin findet heute immer mehr Anwendung, und die Ärzte empfehlen nicht umsonst mehr Bewegung. Meinen Kunden empfehle ich bei Stress und Blockaden immer eine Runde Bewegung für mindestens 30 Minuten an der frischen Luft. Es hat mir in meiner Studienzeit auch sehr geholfen.”
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Geschrieben von Elita am 25. September 2009
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Nicht nur unser Körper braucht Fitness, nein, auch die grauen Zellen müssen trainiert werden. Das geht einfacher, als man denkt: Habe mir vor kurzem für das IPhone „Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima” herunter geladen und jetzt übe ich eben jeden Tag. 27 Millionen Käufer trainieren inzwischen nach dieser Methode.
Wie das geht?
Es gibt verschiedene Übungen. Zum Beispiel leuchten 4 bis 6 Birnen auf, die man anschließend ganz schnell auf dem Touchscreen anklicken und wiederholen muss. Oder eine mathematische Übung, bei der man immer die Zahl drei zu den Zahlen dazu gibt, die erscheinen. Bei allen Trainingseinheiten kommt es auf die Schnelligkeit an. Die Ergebnisse werden protokolliert und man sehen, wie man sich verbessert (oder auch verschlechtert.)
Tatsächliches Gehirnalter
Das Tollste sind aber die Übungen, die das Gehirnalter anzeigen. Wenn man 25 Jahre geschafft hat, ist man auf dem Top Level. Ich war heute 57 Jahre alt. Oh weia. Bin wohl am Ende der Woche doch nicht mehr ganz so konzentriert. Am Wochenende wird entspannt und da geht es bestimmt wieder besser:-)
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