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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 10. April 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Lindner im Gespräch...

…im Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee mit der jungen Jessica Ackermann aus der Reservierung, die gekonnt, freundlich und selbstsicher unsere zwölf Interview-Fragen beantwortete.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Tierärztin! Ich hatte als Kind einen Hund, eine Katze - und daraus hatte sich das entwickelt. Aber ich denke, viele Mädchen möchten Tierärztin werden.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Meine Eltern haben ein Hotel und mit der Zeit ist das Interesse an der Hotelbranche gewachsen, da ich immer mit dabei war, ob an der Bar, im Service oder an der Rezeption. Es ist spannend, mit Menschen / Gästen zu „arbeiten“. Stammgäste sind dabei ebenso „spannend“ wie neue Gäste, die man noch nie gesehen hat.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Es stand für mich fest, dass ich eine klassische Ausbildung im Hotelfach absolvieren wollte. Der Wiesensee* verbindet den professionellen Anspruch einer Hotelgruppe mit einer sehr persönlichen Atmosphäre. Das war für mich und meinen Ausbildungswunsch sehr wichtig, da ich mit einem recht familiären Umgang mit Gästen groß geworden bin - und das auch zu schätzen weiß. Eine Hotelgruppe, die zwar hoch professionell ist, aber den Gast nicht wirklich ins Herz schließt, wäre für mich als Ausbildungsort nicht möglich gewesen.
(*redaktionelle Anmerkung: das Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee wird „intern“ nur „der Wiesensee“ genannt.)
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ganz einfach: ich bin geblieben!
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Es gibt ja hunderte Menschen, die bei uns anrufen – und mein Job ist es, herauszufinden, was sie eigentlich möchten. Durch behutsames Nachfragen bekomme ich ziemlich genau heraus, wo mein Gast gerade ist, wo ich ihn „abholen“ kann und was ihm jetzt gut tun würde. Und dann stelle ich genau „seinen“ Aufenthalt und „sein“ Programm zusammen.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Meine Mutter: sie hat aus einem kleinen Gasthof ein 4-Sterne Hotel „gezaubert“. Und das bewundere ich!
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Annahme der Anfragen, Ausarbeitung von Angeboten (in der Regel per Mail oder direkt am Telefon). Bestätigung von Reservierungen, Buchung von Wellnessanwendungen oder Golfstunden oder Startzeiten auf dem Golfplatz. Dabei muss ich genau heraushören und erfragen, was meinem Gast gut tun würde.
Täglich wird am Abend dann die so genannte „Forecast“ erstellt, die uns genau zeigt, welche Reservierungen und Umsätze wir in den nächsten drei Monaten zu erwarten haben. Und ich sehe daraus, was ich heute „geschafft“ habe.

8. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Da habe ich einen richtigen Film im Kopf: ich war während meiner Ausbildung einen Tag mit einer Kollegin im Tagungsraum „Wiesensee“ und habe ihn für die nächste Tagung vorbereitet. Wir standen kurz auf der Terrasse des Raumes und blickten über den zugefrorenen See – und in dem Moment begann es zu schneien und alle Bäume bekamen einen weißen Puderzuckerguss – wunderschön! In dem Moment dachte ich nur „was für ein schönes Fleckchen Erde – und ich bin hier!“.
9. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Einen Tag vor Silvester rief eine Dame an, mit sehr vielen Sonderwünschen: das beste Zimmer, mit Balkon und mit Seeblick sollte es sein. Aber: getrennt von Ihrem Mann sollte es auch sein. Außerdem wollte sie von mir wissen, ob ich persönlich das Zimmer denn auch schön fände. Nachdem ich sie überzeugen konnte (klar, weil ich die Zimmer wirklich schön finde!) war sie Silvester tatsächlich da – und dann kam sie gar nicht zur Feier sondern hielt sich die ganze Zeit in ihrem Zimmer auf … ob sie überhaupt realisierte, was sie da verpasst hat? So eine schöne Feier – und sie war in ihrem Zimmer, wie schade!
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Dass die Kultur des „Zuhören“ nachlässt. Ein Beispiel: wir senden einem Gast immer eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung zu. Und dann ruft der Gast an und weiß nicht, wie er uns finden soll. Oder wir senden ihm eine genaue Bestätigung seiner Reservierung, mit allen Details – und der Gast fragt, wann er einchecken darf. Lesen hilft ja manchmal schon ….
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Ein Gast rief wegen eines Wochenendaufenthaltes an. Genau zu dem Zeitpunkt hatten wir ein besonders tolles Arrangement im Angebot, mit einem sehr schönen Gourmet-Menü. Der Gast hat sich den Preis nennen lassen – und dann doch lediglich Übernachtung und Frühstück gebucht. Zunächst! Als er die Bestätigung vorliegen hatte nahm er wohl nochmals unser erstes Angebot zur Hand und stellte dabei fest, dass das ja „eigentlich ein ganz tolles Angebot“ war, dass ich ihm gemacht hatte. Es dauerte keine 10 Minuten und er war wieder in der Leitung, bedankte sich sehr nett - und buchte dann doch noch unser besonderes Gourmet-Angebot.
Ich musste wirklich lachen, aber nicht über den Gast, sondern einfach darüber, dass manche Menschen eine Weile brauchen, bis sie merken, dass man ihnen wirklich etwas Gutes tun will. Vielleicht erwarten sie das nicht ( mehr )?
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Wieso „würde“ – das kann ich schon jetzt! Ich bin zwar noch nicht so lang in der Reservierung, aber einige Gäste und deren Wünsche kenne ich bereits jetzt ganz gut. Und die Gäste sind dann schon recht überrascht, wenn ich sie frage: „möchten Sie wieder Ihr Zimmer 114?“ oder „soll ich noch eine Abschlagszeit am Samstag für Sie buchen?“ Sie sind positiv überrascht, dass ich mich an sie erinnere und an ihre besonderen Vorlieben. Schön ist, wenn die Gäste mir das dann auch wiedergeben, wenn sie sich freuen, dass ich sie schon kenne.

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 10. März 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Lifestyle, Lindner im Gespräch...

… dieses Mal haben wir Küchenchef Jürgen Wagenblast aus dem Lindner Parkhotel und Spa in Oberstaufen kurz nach seinem 25. Jubiläum getroffen und er hat unsere 12 Fragen flüssig und mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortet! Danke und Gratulation!


1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Hochseefischer
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Während meiner Schulzeit erkannte ich, dass mir kreatives Arbeiten immer mehr Spaß machte. Der Kochberuf bot mir die Möglichkeit Kreativität, handwerkliches Geschick und eigenverantwortliches Arbeiten zu kombinieren.
Außerdem kann man sich in der Gastronomie sicher sein, dass jeder Arbeitstag eine neue Herausforderung bereit hält und so keine Gefahr der Langeweile oder Monotonie aufkommt.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach meinem Schulabschluss habe ich die Ausbildung zum Koch in der „Post-Krone“ im Hohenlohischen absolviert und mich stetig in Sterne-Restaurants weitergebildet. Bereits 1983 habe ich meinen Küchenmeister gemacht.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
1985 habe ich während eines Urlaubs in Oberstaufen die Bautafel „Hier entsteht ein 5-Sterne Luxus-Hotel“ im Kurpark gelesen und mich sofort in Düsseldorf beworben. In diesem Jahr feiern das Hotel und ich unser 25jähriges Jubiläum.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Die sich täglich ändernden Herausforderungen zu meistern, sowie kreativ und eigenverantwortlich zu arbeiten.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Dieter Müller den bekannten Sterne Koch und Eberhard Müller unseren Hoteldirektor, mit dem ich gerne mal an der erfrischenden Allgäuer Luft entspanne!

7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit?
Meine täglichen Aufgaben bestehen aus Personalplanung, Einkauf und Kontrolle der Lebensmittel, Erstellung der Menus und der Speisekarten und natürlich auch der Qualitätskontrolle der ausgehenden Speisen. Während des Abendservice natürlich auch das aktive Kochen auf dem Saucier-Posten.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Bei der Bundeswehr war ich Feuerwerker; daher brenne ich jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk ab. Vor ca. 15 Jahren ist leider eine Rakete vom Kurs abgekommen und hat einen Pelzmantel beschädigt. Die Situation bringt mich und die beteiligten Kollegen immer noch zum Schmunzeln, selbstverständlich ist der Schaden von uns reguliert worden.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Der Saucier-Posten; er ist die “Zentrale” unserer Küche, man(n) ist immer mitten im Geschehen und hat immer alles im Blick. Leider gibt es kein Foto von mir am Saucier-Posten.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über schlechte Qualität und das fehlende Basiswissen vieler Köche kann ich mich immer ärgern.

11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Unser Fotoshooting mit den Abteilungsleitern für unsere Geburtstagskarte.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einem von mir komplett selber kreierten und gekochten Menu. Frische regionale Zutaten, die ich zuvor selber gesammelt (z.B. Pilze) oder frisch gefangen habe (z.B. Bachforelle aus der Konstanzer Ach).

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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 15. Februar 2011
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… mit Frau Marika Graf, als Sales Managerin im Lindner Seepark Hotel - Congress & Spa im österreichischen Klagenfurt gewährt sie uns Einblicke in Ihren beruflichen Alltag.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Da gab es gleich zwei Berufe, die mich als Kind fasziniert haben zum einen Tierärztin und manchmal so zwischendurch dann doch lieber Friseurin.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Indirekt durch meine Tante, der ein Hotel am Wörthersee gehört. Dort habe ich in meinen Ferien immer fleißig im Betrieb mitgeholfen und dabei reifte der Wunsch eine Ausbildung mit Schwerpunkt Tourismus zu machen.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich habe dann an der Fachhochschule Joanneum in Bad Gleichenberg für „Gesundheitsmanagement im Tourismus” studiert und mich bereits dort für die Schwerpunkte: Tourismus, Marketing und Eventmanagement spezialisiert.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Als ich das erste Mal in der Zeitung gelesen habe, dass das Lindner Seepark Hotel – Congress & Spa in Klagenfurt am Wörthersee eröffnet, habe ich mich sofort als Sales & Marketing Manager beworben. Durch meine 2jährige Erfahrung als Marketing Manager im Thermenhotel Ronacher ***** und im Hotel Die Post**** in Bad Kleinkirchheim, konnte ich den damaligen Hoteldirektor davon überzeugen, dass ich für den Job als Sales Manager im Lindner Seepark Hotel sehr gut geeignet bin!
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Vor allem den Kundenkontakt und die Möglichkeit Firmenreisen zu unternehmen. Zum Beispiel bin ich für den Italienischen und Slowenischen Markt zuständig und daher auch öfters in sehr schönen Städten Norditaliens aber auch in Ljubljana unterwegs. Einen Markt neu zu erschließen bringt zwar immer neue Herausforderungen mit sich, aber man freut sich anschließend über jede einzelne Buchung aus diesen Ländern umso mehr.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Beruflich ist mir meine Tante (41 Jahre) ein echtes Vorbild. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes vor 4 Jahren muss Sie nun ihr 4 Sterne Hotel mit fast 50 Zimmern ganz allein führen - ohne einen Partner und Entscheidungshelfer an Ihrer Seite zu haben. Bewundernswert.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)? Neukundenrecherche, Erstellung von Firmenpreisvereinbarungen, Telemarketing branchen- und/oder regionsspezifisch, Hotelführungen, Hotelpräsentation vor Ort bei Groß-Kunden (denn wir sind ja auch ein Congress-Hotel), Erarbeitung des Italienischen und Slowenischen Marktes, Vermarktung des Hotels auf diversen Online-Portalen, Organisation von FAM-Trips* (* FAM_= Familiarization tours, also z.B. Informationsreise für Reiseveranstalter, Reisebüromitarbeiter oder Journalisten), Erstellung von neuen Packages, Kooperationsmarketing, Präsentation des Hotels auf diversen Messen, Homepagepräsentation des Hotels, Bearbeitung Facebook-Fanseite. Ich liebe die vielfältigen Möglichkeiten und damit die Abwechslung in meinem Job.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Seit einigen Monaten haben wir eine eigene Facebook-Fanseite für unser Hotel und freuen uns natürlich über jeden einzelnen neuen Fan! Da posten wir für unsere Fans sehr lustige Gewinnspiele und unsere Fans sollen - um an den Gewinn zu kommen - auf kreativste Weise unseren Anforderungen gerecht werden. Zum Beispiel läuft zur Zeit gerade ein Gewinnspiel, bei dem man einen 4-Zeiler an die/den Liebste/en richten soll, um eine Nächtigung im Hotel mit Valentinsdinner zu gewinnen. Da war der eine oder andere Reim dabei, der richtig zum Schmunzeln war. Dann hatten wir beispielsweise auch noch ein anderes Gewinnspiel im Sommer um Beach Volley Ball VIP-Karten für die Swatch World-tour zu gewinnen. Man musste auf kreative Weise darstellen warum man diese heiß-begehrten VIP-Karten verdient. Da haben wir die lustigsten Einsendungen bekommen, die man sich vorstellen kann.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Ich liebe die Restaurant-Außenterrasse im Sommer- hier kann man einfach sitzen und träumen.
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Am meisten ärgere ich mich über versehentlich ausgelöste Feueralarme während meines „Manager on Duty“* Dienstes.(*= die Vertretungsperson des General Managers (GM). Er übernimmt dessen Aufgaben, wenn der GM nicht anwesend ist)
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Über die lustigen geposteten Kommentare auf unserer facebook Seite
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Zu seinem Geburtstag beispielsweise mit einer selbstgebackenen Torte inklusive Wunderkerze aus unserer tollen Patisserie.

Wir finden, das Lindner Seepark Hotel - Comgress & SPA mit seinem außergewöhnlichen Design, der trendigen Wellness-Landschaft, der unmittelbaren Nähe zur malerischen Innenstadt von Klagenfurt erfüllt Urlaubs-Träume zu jeder Jahreszeit und steht für den neuen ZeitGeist am Wörthersee!

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg

Geschrieben von LEBI am 14. Februar 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Gast-Blogger, LEBI - das Schlossgespenst

Hallo Ihr Lieben,
hier bin ich wieder! Habt Ihr mich schon vermisst?
Ich bin gerade erst aufgestanden – ach, hab ich vielleicht gut geschlafen in einem der Schlosszimmer (davon haben wir hier noch 11 Stück, neben den 150 neuen Zimmer halt).

Na, ich hatte ein wunderschönes Wochenende hier in Kitzbühel!
Bei traumhaftem Wetter bin ich über die Alpen geflogen, habe mir die eifrigen Schifahrer von oben betrachtet und habe in so mancher Hütte einfach mal in die Töpfe geschaut. Mmh da gibt es aber auch echt leckere Tiroler Schmankerl zu genießen!!

Am späteren Abend und bei Mondschein habe ich einen Rundflug über Kitzbühl gemacht - sieht toll aus oder?

Am Sonntag hab ich es mir dann SO RICHTIG GUT GEHEN LASSEN:
Wisst Ihr, im neuen Teil des Schloss Lebenberg haben sie mir den läääängsten Panorama-Dachpool der Alpen gebaut! Das ist echt unbeschreiblich!
Da kann man die Geister-Seele so richtig baumeln lassen und ein paar Bahnen im 46m langen Pool schwimmen! Ach, wenn ich mich an die alten Zeiten erinnere, in denen ich damals auf dem verstaubten Dachboden mit den Marderkindern gespielt habe und mich mit den Siebenschläfern rumärgert habe… Und HEUTE: Eine Wellness-Oase über den Dächern von Kitzbühel! Also mir geht’s echt gut hier!!

Das ist aber noch lange nicht alles, was es in meinem Schloss Lebenberg an Wellness zu entdecken gibt. Aber meine Lieben, mehr hierzu beim nächsten Mal! Mit einem Hechtsprung geht’s jetzt ab in den Pool für mich!

Bis ganz bald,
Euer Lebi

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Das Gespenst von Schloss Lebenberg

Geschrieben von LEBI am 11. Februar 2011
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Gast-Blogger, LEBI - das Schlossgespenst, Lifestyle

Hallo meine Lieben!

Mein Name ist LEBI und ich wohne seit guten 400 Jahren im Schloss Lebenberg. Ja, richtig gehört: 400 Jahre!! Das Schloss war schon immer mein Zuhause, auch damals schon, als die liebe Familie von Lamberg noch im Schloss wohnte!
Ich wohne im linken Schlossturm – seht doch mal mein schönes Zuhause an:


Ach, so kennt Ihr mein Zuhause sicher nicht mehr, das ist ein altes Bild. Im Laufe der Jahre hat sich hier EINIGES verändert! Naja, anfangs war ich schon ein wenig überrascht, als ich plötzlich so viele Besucher in meinem Schloss begrüßen durfte! Wisst Ihr, seit 1885 geht’s hier rund: Mein Schloss wurde zu einem Hotel! Da freu ich mich total drüber, nun hab ich immer viele liebe Menschen um mich rum und muss nie mehr alleine sein!
Übrigens, haben die lieben neuen Eigentümer von der Österreichischen Verkehrsbüro AG mein Zuhause sehr schön umgebaut – seht mal:


Ein tolles Haus! Und das Beste: Ihr könnt mich alle jederzeit besuchen kommen!! Was sagt Ihr dazu?
Ja, stimmt, ich sollte Euch zuerst mal mit auf eine Hausrunde nehmen, dann könnt Ihr euch schon mal ein Bild machen! Hab ich übrigens schon erwähnt, dass ich die allerbeste Sicht über ganz Kitzbühel habe? Ja, so ist es! Aber kommt einfach mal mit, ich zeige es Euch:

Das Hotel Schloss Lebenberg bietet heute 150 Zimmer & Suiten in 8 unterschiedlichen Kategorien – die geschichtsträchtigen Schlossappartments (da wohne ich!!) sowie die exklusive Lebenberg Suite (105m²) stechen besonders ins Auge! Bei einer kleinen Runde, werden wir uns diese gemeinsam genauer anschauen.
Vom neuen Eingangsbereich geht’s direkt in die Bar und in das tolle neue Restaurant!
Also der neue Chef in der Küche, der Manuel Satzinger, kocht ja sooo gut! Jeden Abend bekomme ich was ab vom 4 – Gang Wahlmenü, dem Salat- und Käsebuffet! Ein Traum!
Aber wisst Ihr wo ich am liebsten esse?
Im Wintergarten – das ist MEIN Raum:
Das Beste daran ist nämlich:
Ganze Kitzbühel liegt mir zu Füßen!!!

Jetzt geht’s mal weiter ins Schloss, bevor ich Euch in der nächsten Woche den neuen Teil des Hotels zeige! Ich komme jetzt öfter und erzähle Euch was aus meinem Leben.

1 Lesermeinung. Reden Sie mit!
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Lindner im Gespräch…

Geschrieben von Annette am 19. Januar 2011
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Gast-Blogger, Lindner im Gespräch...

… Heute mit Herrn Philipp, Temmel dem foot & beverage Manager im Lindner Hotel & Spa - Die Wasnerin im Ausseerland in Österreich.
Mit Philipp Temmel starten wir unsere monatliche Reihe in die Hotel-Welt, ihre Berufe und ihre Menschen.

1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wollte Unfallchirurg zu werden - vielleicht liegt es an den Bergen die mein Leben geprägt haben.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Ich begann mit 12 Jahren über die Sommerferien bei einer Bootsvermietung am Altausseer-See zu „arbeiten“, das war mein Einstieg in den Tourismus.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach Abschluss der Hauptschule begann ich mit meiner Ausbildung zum Dipl. Hotel- und Touristikkaufmann an den Tourismusschulen Bad Ischl.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ich wurde vom Direktor angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte wieder zurück in “Die Wasnerin” zu kommen, da ich als Restaurantleiter schon einmal hier im Hotel gearbeitet hatte.
5.Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Das Arbeiten mit und am Gast, immer wieder unterschiedliche Charaktere kennen zu lernen. Programme für den Gast zu erstellen gefällt mir besonders und wenn man dann auch den Dank für die geleistete Arbeit bekommt, das ist schon toll.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Grundsätzlich bin ich mir selbst mein Vorbild mit all dem was ich bis jetzt geschafft habe und noch schaffen werde. Aber in der Hotellerie so erfolgreich zu sein wie Frau Elisabeth Gürtler mit dem Hotel Sacher in Wien, das ist eines meiner Ziele.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Morgens beim Frühstück eine Runde durchs Restaurant, danach wird die Büroarbeit erledigt. Anschließend kontrolliere ich, ob für Mittags (bei Mittagessen) bzw. Abend alles fertig vorbereitet ist. Am Nachmittag gönne ich mir meistens eine kleine Auszeit zu Hause, und abends helfe ich beim Abendservice und kann mich auch mit vielen Gäste unterhalten
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Es gibt viele lustige Anekdoten, vor allem mit den Stammgästen. Ein Gast meinte einmal, sein Wein würde korken - dabei war es ein Schraubverschluss!
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Eigentlich liebe ich das gesamte Hotel, aber besonders gerne bin ich im Restaurant und an der Kristallbar – gehören ja zu meinem Arbeitsplatz!
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über Personal das gerne bei uns anfangen möchte, aber am ersten Tag nicht zur Arbeit erscheint und sich auch nicht meldet! Das finde ich u.a. auch ausgesprochen unkollegial.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Geschichten aus dem Alltag erzählt von einer sehr guten Freundin. Ich lache einfach sehr gerne, egal ob mit Gästen oder mit Freunden.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit langjährigen Hotelmitarbeitern, die jeden Stammgast mit dem Namen ansprechen und auch seine Vorlieben und Sonderwünsche genau kennen und erfüllen können.



Philipp Temmel fühlt sich im Kreise der Kolleginnen und Kollegen unter der Führung von Direktor Hans Hollerer sichtlich wohl. Wir wünschen dem ganzen Team für 2011 viel Erfolg und Spaß an der gemeinsamen Arbeit!

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Lindner Hotels mal anders präsentiert

Geschrieben von Annette am 18. Januar 2011
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, Lindner im Gespräch...

Menschen sind uns wichtig - schon immer! Denn sie machen neugierig, können was erzählen, haben eine eigene Meinung und sind einfach spannend. Und so entstand die Idee unsere 12 Lindner Hotels und Resorts auf dem Wellnessfinder hier im Blog mal etwas anders zu präsentieren - mit 12 Fragen an jeweils einen Mitarbeiter. Das jeweilige Interview wird mit Bildern und ein paar Fakten aus dem entsprechenden Lindner Hotel “garnieren”.
Unter dem Titel “Lindner im Gespräch…” werde wir monatlich Menschen und ihre Berufe aus den verschiedenen Lindner Hotels vorstellen.
Lassen Sie sich einfach überraschen.


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Winterwelten und Winter Wellness

Geschrieben von Annette am 07. Januar 2011
Abgelegt unter: Besondere Wellnesshotels EU, In eigener Sache, Lifestyle, Trends

Neues und Einzigartiges erreichte uns heute von unserem schweizer Partner dem bekanntenHotel Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa. Tolle Winter Ideen!
Verschneite Berglandschaften, stiebende Pistenfahrten und zum Après-Ski eintauchen in die einzigartigen Winterwelten des Waldhaus Flims. Zauberhaft beleuchtet von Lichterketten und Fackeln garantiert der idyllische Hotelpark mit Schneebar, Iglu und Eisfeld ein unvergleichliches Erlebnis. Drinnen lockt stilvoll der Afternoon Tea und für Jazzliebhaber swingt es bei den „Waldhaus Piano Jazz Nights“.

Winterwelten im Park

Winterwelten im Park


Die einmaligen Winterwelten des Fünfsternehotels Waldhaus Flims überraschen Erwachsene genauso wie Kinder. „Dank den Winterwelten können unsere Gäste den wunderschönen Hotelpark auch im Winter ausgiebig geniessen und ihren Skitag in einer Märchenwelt ausklingen lassen“, so Urs Grimm, Direktor des Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa. Besonderes Highlight im winterlichen Park ist ein echter Iglu, der nach spezieller Technik von einem Eismeister zusammen mit dem Waldhaus-Team aufgebaut wurde. Auf Reservation bietet das Schneehaus auch Platz für einen gemütlichen Fondueplausch mit bis zu sechs Personen.



Kleine Schlittschuhläufer vergnügen sich auf dem Eisfeld und in der Schneebar lässt es sich bei Glühwein oder heissem Punsch herrlich aufwärmen. Und wenn es langsam dunkel wird, erstrahlt der Park in wundervollem Lichterglanz und verwandelt das Resort in einen wahren Wintertraum.
All das - und noch mehr Wellness - lässt sich in den Wintermonaten beispielsweise auch mit Freundinnen ganz toll genießen.
Werfen Sie einen Blick auf das besondere “Girlfriends forever” Programm!

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Experiment „Wellness & Baby“ im RoWi

Geschrieben von Gast am 20. Dezember 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, Ein mal Gewinner sein, Gast-Blogger, Trends

Als die Nachricht vom Wellnessfinder über meinen Gewinn der Verlosung des Monates September per Email ankommt, kann ich es vor Freude fast nicht glauben: Ein Verwöhn-Wochenende im 5 Sterne- Wellnessresort „Romantischer Winkel“ im Harz inklusive Verpflegung und Anwendungen, so etwas Tolles habe ich noch nie gewonnen!

Schnell ist mir klar, dass ich diesen Traumpreis über meinen Geburtstag im Dezember einlösen will und am liebsten zusammen mit meinem Mann Corey und meiner kleinen Tochter. Aber ein Wellness-Wochenende mit unserer 11 Monate alten Tochter Kiana – kann das gut gehen? Oder bedeutet es für alle Beteiligten mehr Stress als Erholung?

Spontan kontaktiere ich den Wellnessfinder per Email und finde dort in Frau Heydenreich eine interessierte Ansprechpartnerin. Sie ist sofort begeistert von der Idee und regt an, das Hotel „Romantischer Winkel“, welches u.a. auch für seine Kinderfreundlichkeit wirbt und sogar einen „Kids- und Teen-Club“ mit Kinderbetreuung anbietet, in Sachen Babyfreundlichkeit zu testen. Vielleicht könne ich hierüber einen Bericht mit Fotos unter dem Motto „Wellness & Baby“ für den Wellnesfinder-Blog schreiben? Gerne komme ich dieser Bitte hiermit ausführlich nach.

Nach einer angenehmen Fahrt durch den märchenhaft verschneiten Harz kommen wir am 17.12. 2010 im Hotel „Romantischer Winkel“ in Bad Sachsa an. Eine wirklich romantische Kulisse wie im Zauberwald erwartet uns: Ein großer an einem Schmelzteich am Waldrand gelegener Hotelkomplex mit dampfenden Außenpool und mehreren einladenden Gebäuden, alles dick mit einer Zuckerschicht aus Pulverschnee bedeckt.

Kaum parken wir unseren vollgepackten A4 Kombi vor dem Hoteleingang, holt uns schon der lächelnde Doorman ab und verlangt freundlich nach unseren Autoschlüsseln: „Soll das komplette Gepäck auf Ihr Zimmer?“ Erstaunt nicken wir, reichen die Autoschlüssel weiter und fühlen uns wie hohe Herrschaften.
Unsere Tochter Kiana, die die Autofahrt komplett verschlafen hat, guckt erstaunt hinter dem vollgepackten Rollwagen hinterher, der auch ihr buntes Bobbycar ins Wellness-Apartment mit separatem Themenkinderzimmer transportiert.

Die Dame von der Rezeption ist überaus zuvorkommend und erledigt den kompletten „Check-In“ für uns, während wir bei einem Glas Sekt in der weihnachtlich…..
das gesamte Experiment gleich hier!

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Wellness mit Schwyzer-Dütsch

Geschrieben von Annette am 12. November 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Besondere Wellnesshotels EU, In eigener Sache

Dank unserer kreativen, neuen Zusammenarbeit mit jetzt 12 Lindner Hotels & Resorts gibt es auch 2 weitere Partner Hotels in der Schweiz im Berner Oberland und im Wallis. Um den Wellnessfans das Schwyzer-Dütsch und die Schweizer ein wenig näher zu bringen Heute ein paar Zeilen zum Thema.

Dass das „Nachtessen“ schon am frühen Abend serviert wird, man niemals „Fränkli“ sagen sollte und Schweizer einen Grund haben, Kritik nicht direkt zu äußern, musste Andrea Kunz erst lernen. Die Direktorin des Lindner Grand Hotel Beau Rivage wechselte Anfang des Jahres von Sylt nach Interlaken. „Ich habe natürlich viel über die Schweiz und ihre Sprache gelesen. Aber erst vor Ort versteht man, wie die Schweizer wirklich ticken.“ Wichtiges zur Schweizer Mentalität, Alltagsbegriffe wie „Heftli“ (=Zeitschrift) und Redewendungen wie „Mir gönd d Schuebändel uuf“ (=ich bin überrascht) lernte sie von ihrem Mitarbeiter John Johner, der aus dem Berner Oberland stammt.
„Viele Deutsche finden das Schwyzerdütsch sauglatt, das heißt lustig. Und meinen, sie müssten einfach nur ein -li an die Wörter hängen – etwa Fränkli. Und dann würde sich jeder Schweizer über so viel Sprachkenntnis freuen“, erzählt John Johner „Aber in Wirklichkeit hören wir das nicht gerne. Vor allem unser Franken ist uns viel zu wichtig, um verniedlicht zu werden.“
Um den heißen Brei reden – typisch Schweiz?
Schwyzerdütsch allein macht aber noch keinen Schweizer. Deshalb erläutert John Johner den Gästen auch, was die Mentalität der Schweizer von der deutschen unterscheidet. Etwa ihr Wille, eine Entscheidung gemeinschaftlich herbei zu führen, anstelle sich brachial und laut durchzusetzen. „Nicht umsonst stehen wir Schweizer mit unseren vielen Volksentscheiden für Mitbestimmung. Hier sind Konsens und ein langer Atem gefragt. Deshalb erscheint es Deutschen manchmal so, als würden wir lange um den heißen Brei herumreden und könnten nicht kritisieren“, erläutert Johner.
„En Guete“ – Schweizer Abendessen
Nichts zu kritisieren haben die Lindner-Gäste nach dem “Sprach- und Mentalitätskurs” mit John Johner beim Praxistest während des Abendessens. Dank John Johners Lehrgang wissen sie sofort, was ihnen serviert wird, wenn sie „Eierschwämmli“ (=Pfifferlinge), „Plätzli“ (=Schnitzel) und „Huuswy“ (=Hauswein) bestellen. Und sollten mal alle “Stricke reißen” kann man ruhig nochmals den Schweizer Ober nach der richtigen Aussprache und Bedeutung fragen. Für alle Eifrigen hier ein passendes Wörtbuch zum Vokabeln lernen - viel Spaß!

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