Geschrieben von Annette am 27. Dezember 2011
Abgelegt unter:
Allgemein,
Besondere Wellnesshotels EU,
Lifestyle,
Trends
Schade, jetzt sind sie schon vorbei - meine stressfreien Weihnachtstage. Genauso hatte ich es mir gewünscht: mal keine Menüpläne für die Familienmitglieder zusammenstellen, keine Schmückerei in der Wohnung, kein run nach dem schönst gewachsenen Weihnachtbaum, keine künstliche Schneebilder auf den Fensterscheiben (mit anschl. Abkratzen…), kein Zank und kein Gemaule, kein Weihnachtsputz vor- und nachher, kein Abtakeln und Entsorgen des Baumes…..
Statt dessen entspannte Tage abseits vom Alltag im Vitalhotel Meiser in Fichtenau (ganz nah von Dinkelsbühl), umgeben von vielen guten Geistern, mit ein wenig wohltuender Wellness - hilfreich beim “Abschalten”, mit freundlichen Gesichtern all über all im ganzen Haus, natürlich einem gelungenen Festtagsessen, das serviert wurde und das ich deshalb noch besser genießen konnte. Die Weihnachtslieder, von den Enkelkindern vorgetragen, zauberten ein wenig weihnachtliche Stimmung in den gemütlichen und dezent dekorierten Raum. Unsere kleine Familien-Bescherung haben wir alle in der schönen, holzgetäfelten kleinen Suite genossen, ganz ohne Hektik.
Ein Weihnachtsfest so ganz nach meinem Geschmack! Allerdings könnte ich mir auch Silvester gut im “Meiser” vorstellen, denn nur 100 m entfernt liegt die “Tanz-Metropole” (gehört zum Hotel) in der man bei live Musik beschwingt ins nächste Jahr hinein tanzen kann…
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): stressfrei, Vitalhotel Meiser, Weihnachten, Wellness
Geschrieben von Annette am 25. November 2011
Abgelegt unter:
Besondere Wellnesshotels EU,
Bilder,
In eigener Sache,
Lifestyle
Wellness mal anders!
Nicht am Wochenende, sondern mit einer entspannten Anreise am Sonntag ohne Stau auf den kleinen Bundesstraßen entlang der bekannten Weinanbaugebiete Badens. Ankommen Kaffee-und-Kuchen, dann das Hotel Ritter erkunden - am Abend im Ritter Keller den Durbacher Wein bei Flammkuchen genießen und “loslassen”. Statt Montag am Arbeitsplatz einfach mal einen “blauen Montag” in wohliger Wellness-Atmosphäre, in der Kräuter-Kammer, im Rasul, während pflegender Behandlungen und am Abend die junge Gourmetküche erleben!
Genauso habe ich meine Wellness-Zeit im Ritter genossen! Und auch noch Zeit gefunden für ein entspanntes Gespräch mit Dominic Müller- er ist nicht nur Inhaber, Geschäftsführer und Gastgeber im Ritter, sondern ein wirklich zukunftsorientierter und kreativer Enthusiast.
Wie entstand seine Liebe zur Gastronomie und Hotellerie - wollte ich wissen.
Und erfuhr vom Abiturient, der sich für Kulinarisches interessierte und bald darauf für Freunde und Bekannte gastronomische Events zu organisieren wusste. Es dauerte nicht lange und er begann im Hotel Schloss Fuschl (Österreich) seine Ausbildung zum Hotel- und Gastgewerbe-Assistent, zog weiter nach Brig (Schweiz) wo er sein Studium für Hospitality & Restaurant Administration beendete. Es folgten verschiedene Stationen im Park Hyatt Hamburg bis ihn ein verlockendes Angebot erreichte: nach Yangon, Myanmar (früheres Burma) als Mitglied des “Myanmar Tourism Promotion Board” zu gehen. Drei Jahre blieb er in Myanmar, beriet, entwickelte und machte Konzepte für das Bayview Beach Resort in Ngapali Beach und das Savoy Hotel in Yangon, das von ihm als General Manager geleitete wurde. Eine spannende, lehrreiche, interessante Zeit wie sein Lächeln beim Erzählen verriet.

Dominic Müller und Annette Heydenreich im Gespräch
Zurück in Deutschland zog es Ihn gleich wieder ans Meer, diesmal an die Ostsee auf die Insel Rügen ins Hotel meerSinn mit seinem “artepuri med center” für regenerative und präventive Gesundheitsmedizin.
Bei welcher Gelegenheit er sich ins “Ritter” verliebt habe - frage ich Herrn Müller.
Und ich erfahre von ihm, die Jahreszahl “2007″, als er zusammen mit seiner Frau Ilka in Deutschland aktiv auf der Suche nach IHREM zukünftigen Hotel waren, nicht nur auf dem Anzeigenmarkt und über Makler, sondern intensiv auch im Internet. Kein leichtes Unterfangen verriet er mir. Besonders gut habe ihnen neben der gelebte Tradition und der Historie des “Ritter” auch der beschauliche, kleine aber bekannte Winzerort Durbach, umgeben von Weinbergen, gefallen. Es war Liebe auf den ersten Blick! Und auf den zweit war es ein professionell ausgearbeiteter Business-Plan und Überzeugungskraft bei den Banken sowie viel Arbeit bis zur Eröffnung im März 2008. Da allerdings bereits mit einem innovativen Hotelkonzept, komplett renoviert und um das Gourmet-Restaurant „Wilder Ritter“ (Sommer 2008) bereichert.
Apropos „Wilder Ritter“ - Christian Bauer und sein Küchenteam haben sich in den letzten 3 Jahren eine Michelin Stern erkocht, der bereits für 2012 bestätigt wurde - welche Ziele setzt sich das Duo Bauer & Müller - frage ich neugierig.
Nein, man wolle nicht unbedingt den zweiten Stern, viel wichtiger sei es beiden das Profil zu vertiefen, die kulinarische Weiterentwicklung auf dem hohen Niveau zu halten - eine Herausforderung. Die 21-Köche-Crew lehnt Convenience ab, und beweist, dass es ohne noch besser schmeckt!
Und wie kam es zu Wellness beim “Ritter”?
Schon in Myanmar habe er die ersten Spa Gedanken verwirklichen können, intensiviert wurden sie allerdings auf Rügen im Hotel meerSinn mit seinem Wellnessbereich, der Gesundheitsinsel und der Arztpraxis. Er habe für den neu geschaffenen Wellnessbereich im “Ritter” nach einem natürlichen Behandlungskonzept gesucht, dass genau in die Region passt. Gefunden habe er das Naturkosmetik Label “Vinoble” und dieses auch eingesetzt. JOI Design habe auch bei der Innengestaltung das Thema Wein in Farben und Design aufgegriffen. Und so habe sich alles zusammen gefügt, zu einem perfekten Wohlfühl-Ambiente nicht nur im Wellnessbereich, sondern im ganzen Haus.
Neben der Sterne Küche lockt also auch das Wellness-Angebot die Gäste an. Gibt es schon Erweiterungspläne in der Schublade - möchte ich abschließend noch erfahren.
Man freue sich darüber, dass gerade die Wellness-Gäste längere Aufenthalte im “Ritter” zur aktiven Erholung nutzten (4 Nächte im Durchschnitt). Das wiederum erfordere auch neue Um- und Ausbauten für zusätzliche Zimmer und natürlich eine entsprechende Erweiterung des Wellnessbreiches (aktuell 600qm). Das neue Konzept sei bereits ausgearbeitet und man plane mit der Realisierung im kommenden Jahr zu beginnen.
Zum „Ritter“ kann man der Hoteliersfamilie Müller wirklich gratulieren!
2 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Christian Bauer, Dominic Müller, Durbach, Hotel Ritter, Ilka Müller, Joi Design, Vinoble, Wilder Ritter
LEBI, das kleine Schlossgespenst aus Kitzbühel, geht mir immer noch ab. Deshalb habe ich mich, mit einer lieben Freundin bei traumhaftem Früh-Winter- oder Spät-Herbst-Wetter kurzer Hand aufgemacht nach Kitzbühel ins Hotel Schloss Lebenberg - LEBIs Heimat. Schon die Anreise war ein unglaubliches Farb-Feuerwerk der bunten Wälder am Straßenrand und der Sonnenaufgang am nächsten Morgen war nicht weniger spektakulär…

Leider hat LEBI auch dieses grandiose Himmels-Schauspiel verschlafen. Es blieb jedenfalls unsichtbar und überließ uns sein Schloss mit all den freundlichen Mitarbeitern.
Dieses Hotel vereint den Zauber vergangener Tage mit der Moderne & dem Luxus der heutigen Zeit und das spürt man an vielen Ecken.
Auf der einen Seite begegnet man dem Charme des alten Gemäuers, mit knarrenden Dielen, hohen Räumen und kleinen Fenstern und auf der anderen Seite entdeckt man das ansprechende, moderne Wohlfühlambiente, durchgestylte Bäder, Balkone mit Weitblick und die riesigen Panorama-Fenster in Restaurant und Poolbereich, die den Gästen die zauberhafte Natur ganz nahe bringen.
Gleich nach der Ankunft haben wir uns auf den Balkon gesetzt und einfach das Panorama genossen - ein wirklich guter Wochenend-Start!
Und gut ging es wenig später im Restaurant “Residenz” mit Bergblick weiter, bei gebeiztem Rinder-Carpaccio mit Rucolasalat, Balsamico Glace und Parmesan, gefolgt von einer deliziösen Mandelsuppe mit Maroniknödel (ein “Gedicht”), gegrilltem Wolfsbarsch an herbstlichem Gemüse dazu Curcumasauce und Kerbelkartoffeln.
Den Abschluss bildet eine Cappuccino Mousse im Hippenmantel. Und von der feinen Käseauswahl am Buffet haben wir uns natürlich auch noch verführen lassen!
LEBI ließ sich leider in der folgenden Nacht auch nicht blicken. Ich habe es ihm aber nicht übel genommen und schlief stattdessen entspannt bis zum Sonnenaufgang (siehe oben). DER traumhafte Start in einen Wellnesstag.
Erst ging es mit dem Hotel-Shuttle nach Kitz runter - zum Shoppen, Cappuccino schlürfen und die 24° warme Sonne genießen. Nach der Rückkehr per Shuttle hinauf zum Schloss ging es direkt weiter aufs Dach in den Wellnessbereich mit seinem 46 Meter langen Pool:

Auch die Finnische Sauna mit Panoramablick auf Kitzbühel ist ein MUSS. Voller Vorfreude ging es zum “Vitalturm” - dem großzügigen Spa Bereich - wo bereits die Beauty- und Behandlungs-Feen auf uns erwarteten. Pflegende, wohltuende Behandlungen und die anschließende Tasse Tee halfen uns den Alltagsstress zu vergessen und zu entspannen.
Das Team um Küchenchef Manuel Satzinger verwöhnte uns am Abend erneut mit einem kreativen, genussvollen Menü.
LEBI - das war ein tolles Wochenende, auch wenn Du Dich nicht hast blicken lassen!
Mehr zur Geschichte des Schloss Lebenberg gibt es hier:
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Kitzbühel, Lebi, Manuel Satzinger, Schloss Lebenberg, Wellness, Wellnessfinder
Geschrieben von Annette am 05. August 2011
Abgelegt unter:
Besondere Wellnesshotels EU,
Lifestyle,
Lindner im Gespräch...
… Heute mit Herrn Tobias Hanemann, dieser junge dynamische Mitarbeiter ist Rooms Division Manager* im allseits beliebten Lindner Hotel & Spa Binshof vor den Toren von Speyer in Rheinland Pfalz.
Auch Ihm haben wir unser Fragen gestellt und nettes zu hören bekommen:
1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wollte den gleichen Beruf wie mein Vater ausüber - er war Glaser / Fensterbauer
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Während der Oberstufe 11-13 Klasse interessierte ich mich dann für ein naturwissenschaftliches Lehramt (Biologie) oder vielleicht doch ein Studium der kreativen Künste (Design) - da schwankte ich noch hin und her und wusste nicht so recht.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach dem Abitur und der Bundeswehr studierte ich was ganz anderes, nämlich BWL mit Fachrichtung Tourismuswirtschaft und Tourismusmarketing, da ich mir dachte in der beruflichen Richtig ließ sich mein Hobby (Reisen) und mit einem Beruf gut vereinen.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Nach abgeschlossenem Studium der Touristik-Wirtschaft begann ich als Management Trainee im renommierteste Hotel der Umgebung meiner Heimatstadt: dem Lindner Hotel & Spa Binshof. Anschließend führte der Weg über den Vertrieb und das Marketing für Lindner in Köln wieder zurück nach Speyer in den Binshof und in die Operative in den Bereich Rooms Division (Housekeeping, Rezeption, Technik)
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Das jeder Tag anders ist und erst gar keine Art von ungeliebter Routine entsteht. Auch der direkte Kontakt zu Gästen und ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit sind wichtig für mich.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Nein, eigentlich nicht.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Room Division Manager ist die Schnittstelle zwischen der Direktion und den operativen Abteilungen Rezeption, Housekeeping und Technik als Hauptabteilungsleiter. Controlling der Kostenbereiche Beherbergung, sowie Instandhaltung und Personalkosten. Also sehr abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll.
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Sehr spät am Abend kam ein Herr splitter-faser-nackt an die Rezeption, nur spärlich bedeckt mit einem kleinen Couchekissen, dass er sich in der Lobby “ausgeborgt” hatte. Seine Geschichte war: er sei Schlafwandler und habe sich versehentlich ausgesperrt. Am nächsten Morgen rief jedoch eine Kollegin des Herrn bei der Rezeption an, und meinte sie benötige die Zimmernummer des besagten Herren, da er bei ihr im Zimmer etwas habe liegen lassen, was er sicher benötige. ;o)
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Das KlangLichtbad in der Solegrotte ist mein Lieblingsplatz - das “auf dem Wasser schweben” ist ein irres Gefühl und entspannt ungemein!
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Zum einen Mitarbeiter / Kollegen, die aus reiner Faulheit nicht mitdenken, zum anderen Gäste oder Kunden, denen jegliche Spur von Sozialkompetenz fehlt, was sich in Ton und Verhalten unseren Mitarbeitern gegenüber äußert.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Das habe ich bei der Frage 8 bereits erzählt - das war wirklich zu komisch.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Es ist immer wieder schön, Gästen einen Aha-Effekt zu bieten. Dinge, mit denen man beim besten Willen nicht rechnet, ganz selbstverständlich aussehen zu lassen, das ist die hohe Kunst der Gästeverblüffung, zu der ich meine Mitarbeiter jeden Tag aufs neue ansporne.
* Rooms Division Manager/innen leiten verantwortlich in großen Hotels die gesamte Hauptabteilung Beherbergung mit den Unterabteilungen Empfang, Reservierung, Hausdamenabteilung und Haustechnik.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Binshof, KlangLichtbad, Lindner Hotel, Solegrotte, Speyer
Geschrieben von Annette am 21. Juli 2011
Abgelegt unter:
Besondere Wellnesshotels EU,
Fundsachen,
Lifestyle
Motoröl-Massage, Streusalz-Peeling und eine warme Teer-Packung – ab sofort erleben die Besucher des Nürburgrings Nervenkitzel auch auf der Massageliege. Dafür haben die Lindner Hotels & Ferienpark am Nürburgring eine Reihe einzigartiger Motorsport-Wellnessanwendungen entwickelt.
Motorengeräusche anstatt Wellnessmusik, Autoreifen statt Blumendeko – so qualifiziert sich der Lindner-Wellnessbereich für den Boxenstopp. Die Startampel kündigt stilecht den Countdown für den Beginn des Wellness-Rituals an. Eine Person mit Rennanzug und Helm betritt den Raum und gibt Gas: Reifenabrieb auf der Wellnessliege und Körperpackung mit Teer. Mit einem „Streusalz-Peeling“ löst der Wellness-Servicemann zunächst trockene Hautschuppen und öffnet die Poren für die Aufnahme von Pflegestoffen. Einen Effekt fast wie beim Reifenabrieb auf der Rennstrecke. Zum Einsatz kommt grobes Meersalz, das ist besonders gut für die kräftigere Männerhaut.
Anschließend wird ein Gang zurückgeschaltet: Die „Teer-Packung“ mit warmen Vulkanfango entspannt Schulter- und Nackenmuskulatur, die auch bei echten Rennfahrern besonders beansprucht wird. Nebenbei regt der warme Fango den Stoffwechsel an − Power für die Entschlackung.

Massage mit Motoröl − Wellness wie Vettel & Co.
Fit für die Zielgerade werden die Wellnesser mit einer „Motoröl-Massage“. Dabei läuft das vorgewärmte Öl langsam aus einer Original-Motorölkanne auf den Körper und wird mit knetenden Bewegungen einmassiert. Als Alternative gibt es die aktivierende „Bürsten-Massage“ mit Natur -und Bronzedrahtborsten für neuen Glanz. Dabei können sich die Gäste auf jeden Fall wie Schumi oder Vettel fühlen.
Denn “auch Rennfahrer bekommen regelmäßig Massagen, um ihre Körper nach den anstrengenden Trainings zu regenieren“, so Katrin Knüppel, die Spa-Leiterin der Lindner Hotels & Ferienpark Nürburgring.
Pflege speziell für Männerhaut
Die Motorsport-Wellnessanwendungen sind speziell auf die Bedürfnisse der Männerhaut abgestimmt: Sie enthalten weniger feuchtigkeitsspendende, dafür aber mehr reinigende Inhaltsstoffe. Denn Männerhaut ist naturgemäß weniger trocken, dafür aber unreiner als Frauenhaut. Zudem wird bei den Anwendungen auf süßliche Duftstoffe verzichtet. Mit der Motorsport-Wellness ergänzen die Lindner Hotels & Ferienpark am Nürburgring die Motorsportangebote des Rings wie Fahrten mit dem Renntaxi, dem Training im echten Rennwagen oder dem Blick hinter die Kulissen in die Boxengasse.
Die Motorsport-Wellness zum Beispiel im Paket: - Motorsport-Wellness-Package mit Streusalz-Peeling, Teer-Packung, Nackenmassage (gesamt 150 min.) inklusive Bier und Burger: 145 Euro.
Mehr zum Lindner Ferienpark Nürburgring hier
2 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Lindner Ferienpark Nürburgring, Männer Wellness
Geschrieben von Annette am 06. Juli 2011
Abgelegt unter:
Besondere Wellnesshotels EU,
Lifestyle,
Lindner im Gespräch...
… dieses Mal mit Tatjana Gräfin Pilati, sie leitet als General Manager mit Liebe und Engagement das Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous auf Mallorca .
1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Ich wusste schon mit 14 Jahren dass ich in der Tourismusbranche arbeiten wollte.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Ich hatte das Glück mehrere Praktikastellen in verschiedenen Bereichen der Tourismusbranche zu bekommen (Hotellerie, Reisebranche und Fluggesellschaft) und wusste dann mit 23 Jahre dass es unbedingt Hotel sein musste.
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?Zielstrebig gearbeitet und auch etwas Glück gehabt immer zur richtigen Zeit an richtiger Stelle zu sein!
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Ich habe mich in dieses Hotel verliebt als ich zu Gast bei einem Jazz Brunch war und wollte unbedingt als GM (General Manager) hier mal arbeiten.

5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Jeder Tag ist anders und spannend, der Umgang mit Menschen ist mir auch sehr wichtig und das familiäre Ambiente.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Nein
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Das ist schwer da jeder Tag anders ist. Rundgang durchs Hotel, Meetings mit Abteilungsleitern, „Kaffeeklatsch“ mit Gästen. Mittagessen in der Kantine, hier und da Büroarbeiten, Dekoration im allgemeinen…
8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Wir haben einmal an Silvester eine Showeinlage für unsere Gäste gemacht. „Crazy Show“ im Playback mit meinem Stellvertreter und der Hausdame und wir haben uns in den 45 Minuten mind. 35 Mal umgezogen und im 2 Minuten Takt von Abba bis hin zu Marianne Rosenberg aufgeführt. Das ist das Silvester an das sich unsere Stammkunden am meisten und liebsten erinnern konnten.
9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Der Eingang mit meinen Elefanten und Giraffen und die Patios der Nebengebäude
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Wenn sich Gäste zu Recht beschweren, wenn was nicht richtig gelaufen ist….
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Über eine „Enten-Jagd“ im Hotel. Wir haben versucht eine Ente zu fangen die unseren Hotelpool als Ihr zu Hause gesehen hat. Das war sehr komisch…
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einen wunderschönen organisierten Heiratsantrag.
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Insel-Wellness, Lindner Hotels und Resorts, Mallorca, Wellness
Geschrieben von Annette am 20. Mai 2011
Abgelegt unter:
Besondere Wellnesshotels EU,
Gesundheit,
Lifestyle,
Trends
Das Lefay Resort & Spa Lago di Garda liegt in Gargnano, an der berühmten Riviera dei Limoni. Die Anlage erstreckt sich über einen 11 Hektar großen natürlichen Landschafts-park zwischen sanften Hügeln und Terrassen mit uralten Olivenbäumen. Das 2008 eröffnete und zu den Small Luxury und Healing Hotels gehörende 5-Sterne-Haus setzt voll auf ganzheitliches Wohlbefinden und maximale Umweltverträglichkeit.
Im Mittelpunkt des Lefay Spa stehen die jahrtausendealte Prinzipien der klassischen chinesischen Medizin, kombiniert mit den neuesten Erkenntnissen der abendländischen Forschungstradition, um die Menschen wieder in ein energetisches Gleichgewicht von Körper und Seele zu führen.
Einer der zentralen Eckpfeiler ist dabei eine gesunde und ausgewogene Ernährung, auch um die erreichten Erfolge langfristig zu sichern.
Zu diesem Zweck bat man den Südtiroler Sternekoch Herbert Hintner aus Eppan, ein Spa Cusine Konzept auf Grundlage von Produkten aus der Region zu entwickeln, das optimal auf die Lefay Methode abgestimmt ist – Lefay Vital Gourmet. Ausgangspunkt war für Herbert Hintner dabei die Überzeugung, dass gesundes und schmackhaftes Essen nicht nur den Körper erhält und bei der Regeneration unterstützt, sondern auch Balsam für die Seele ist.
Grundprinzip der Lefay Vital Gourmet Küche ist es deshalb, traditionelle regionale Gerichte aus lokalen Zutaten kreativ neu zu interpretieren und dem Gast damit einen etwas anderen, sinnlichen Bezug zu den möglichst naturbelassenen Nahrungsmitteln zu vermitteln. Neugier auf Unbekanntes und Bodenhaftung gehen dabei Hand in Hand.
Vital und regional zu kochen bedeutet dabei auch die Abfolge der Jahreszeiten zu berücksichtigen, bei der Qualität der verwendeten Zutaten keinerlei Kompromisse einzugehen und die Frische und das Eigenaroma der Zutaten hervorzuheben.
Kurz: eine moderne, abgespeckte Variante klassisch italienischer Landküche mit einem besonderen Fokus auf die gesundheitlichen Aspekte der verwendeten Zutaten.
Für alle, die wieder in Form kommen wollen, hat Hintner das Menü “La Leggerezza nell‘ Essere” kreiert – eine kalorienreduzierte Mittelmeerdiät ohne Kompromisse beim Geschmack.
Das besonders intensive Eigenaroma der Zutaten führt, trotz einer deutlich verringerten Kalorienzufuhr, zu einem genussvollen, befriedigenden Esserlebnis, versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und bringt ihn so wieder sanft in Balance.
2 Kommentare. Mitreden!
Schlagworte (Tags): Herbert Hintner, Lefay, Wellness am Gardasee, Wellnessfinder Tipp
Hallo meine Lieben,
Hier bin ich wieder! Zum vorerst letzten Mal… Naja, da ich nun ein fester Mitarbeiter im Schloss Lebenberg geworden bin, habe ich nicht mehr viel Zeit / Freizeit! Aber das ist gut so!! Ich freue mich wieder aktiv dabei zu sein! So ein tolles Schloss, so tolle und liebe Mitarbeiter und ICH! Perfekt!!!

Naja, manchmal kommen zwar schon noch komische Fragen wie: Was macht denn das Gespenst hier im Saunawickelraum?
Oder: Wie kann es sein, dass unser Zimmer wie von Geisterhand geputzt wurde?! Das was iiiiiich, LEBI!!!! Tja, ist zwar ganz schön viel Arbeit bei 150 Zimmer, macht mir aber wirklich viel viel Spaß!
Am liebsten würde ich Euch das alles ja persönlich zeigen und Euch hier bei mir auf Schloss Lebenberg so RICHTIG verwöhnen! Mit allem was Geist & Seele sich erträumen (!) ja, da bin ich Spezialist drin! ;o)
So nun ruft der Ernst des Lebens: die Arbeit! Aber erst mal hüpf ich noch mal in den Pool und schwimme ein paar Runden! Ach und eine Runde Sauna geht sich auch noch aus… ein Schönheitsbad und eine Massage vielleicht ja auch noch… HIHIHIHIHI

Bis ganz bald im Schloss Lebenberg in Kitzbühel!!! Die nächsten 400 Jahr bin ich mit Sicherheit noch hier!
Ich freu mich auf Euch!
Euer Lebi
(Anmerkung der Redaktion: Ins Geheim hat uns das Gespenst von Schloss Lebenberg mitgeteilt, dass es sich von der stressigen Neuzeit erst mal so richtig erholen muss! Wir wünschen ihm gute Entspannung!)
1 Lesermeinung. Reden Sie mit!
Schlagworte (Tags): Gespenst, Kitzbühel, Schloss Lebenberg, Wellness, Wellnessfinder
Geschrieben von Annette am 14. Mai 2011
Abgelegt unter:
Allgemein,
Besondere Wellnesshotels EU,
In eigener Sache,
Lifestyle
Umgeben von einem großzügigen Park, gleich neben dem Kurgarten, präsentiert sich das 5-Sterne-Superior Steigenberger Hotel DER SONNENHOF in Bad Wörishofen als eine Insel der Ruhe.
Sylt im Allgäu? Wenn man im Sommer auf der gepflegten Liegewiese des Hotels im Strandkorb liegt und die Augen schließt, kann man den Wind, der durch die großen alten Bäumen rauscht, schon mal mit der Meeresbrise verwechseln.
Doch anstatt ins Meer springt man in den stilvollen runden Indoor-Pool und blickt durch große Glasfronten ins Grün. Oder man lässt sich im 32° C warmen Solebecken treiben. Anschließend bringt Wassertreten nach Kneipp im Löwenbrunnen den Kreislauf wieder auf Trab.
In Bad Wörishofen entwickelte Sebastian Kneipp seine ganzheitliche Philosophie für mehr Wohlbefinden. Es versteht sich von selbst, dass man im Sonnenhof eine Kneipp-Kur buchen oder eine Einzelanwendung erleben kann. Der Kneipp-Bereich befindet sich ebenso im neuen Wellness-Areal wie das großzügige Fitness-Center mit modernsten Life Fitness-Geräten, die Behandlungsräume und der Ruheraum.
Das Areal wurde mit 20 satten Farben, die Lebenslust, Energie und Harmonie versprühen, außergewöhnlich gestaltet.
Eine witzige Idee: die weißblauen Wolkenlampen am Spa-Firmament. Spa Managerin Angelika Mussak setzt bei den Beauty-Treatments auf die Marken Ligne St Barth, Thalgo und die Weinkosmetik Sanvino. Zeitknappe Gäste kommen bei einem Day Spa-Arrangement in den Genuss aller Annehmlichkeiten des Sonnenhof Spas.

Jörg Richter
Jörg Richter und sein Team verwöhnen die Gäste u.a. mit euro-asiatischen Kreationen. Aber egal ob gehoben rustikal oder international im Restaurant Wintergarten oder erlesene Grillspezialitäten im Restaurant Calla, ob Allgäuer Schmankerl süß oder deftig im modern rustikalen Indoor Biergarten König
Ludwig – Sie haben die Wahl wo Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten!
Für gesunde Bewegung stehen edle Bikes von BWM schon den kleinsten Gästen kostenlos zur Verfügung. Ganz in der Nähe gibt es zwei Golfplätze, Deutschlands ältesten Tennisclub und eine Reitschule.
(Mit freundliche Genehmigung der SPAinside Redaktion)
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Bad Wörishofen, Steigenberger Hotel der Sonnenhof, Wellnessfinder Tipp
Geschrieben von Annette am 10. Mai 2011
Abgelegt unter:
Allgemein,
Besondere Wellnesshotels EU,
Lindner im Gespräch...
… dieses Mal in der Schweiz in Interlaken im malerischen Berner Oberland. Dort haben wir uns mit dem Technischen Leiter John Johner aus dem Lindner Grand Hotel Beau Rivage getroffen.
1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Bereits in meinen jüngsten Jahren war ich ein kleiner Forscher und habe oft mein Spielzeug in seine Einzelteile zerlegt. Nicht immer zur Freude meiner Eltern, da es manchmal nach der Zerlegung nicht mehr funktionierte. Später wollte ich Pilot auf einem Linienjet werden, dieser Wunsch verflog allerdings dann kurz vor der Berufswahl.
2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Als gelernter Elektromechaniker habe ich später in den verschiedensten Gebieten gearbeitet. Von der Überwachung und Unterhalt bei einer großen Luftseilbahn, im Notfall- und Wartungsdienst in einem Wasserkraftwerk, im Elektro- und Reparaturdienst einer Firma die fast alles repariert hat, bis hin zu meiner jetzige Stelle …
3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Es war schon lange mein Wunsch, etwas in diese Richtung zu tun. Es ist jedoch schwierig, vorher zu wissen, was einen dann erwartet. Ich bin sozusagen durch Zufall auf genau diesen Arbeitsplatz gestossen und habe erst mit der Zeit festgestellt, wie vielseitig und interessant der Beruf überhaupt ist. Ich bin ganz persönlich der Meinung, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe.
4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und dann noch ein wenig Glück! Das damalige Grand Hotel Beau Rivage hatte in der Berner Zeitung eine Stelle inseriert, auf die ich mich ganz spontan beworben habe - mit 37 anderen Mitbewerbern. Nach zirka einem halben Jahr bekam ich die Stelle im 2. Rang und habe mich mit großem Engagement der neuen Herausforderung gestellt.
5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Die Vielseitigkeit und die Abwechslung, stetig neue Herausforderungen und die Gelegenheit, fast täglich Neues dazu zu lernen. Die Möglichkeiten sind sehr groß in unserem großen und alten Haus.
6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Ich habe viele verschiedene Vorbilder, allerdings möchte ich keine hier namentlich benennen. Ich möchte allen Leuten alles recht machen und ich möchte selbst zu einem Vorbild werden.
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)?
Im Normalfall starten wir jeden morgen mit einem Rundgang durchs Hotel und durch den Wellnessbereich. Anschließend kontrollieren wir die Schwimmbadtechnik, dann nehmen wir uns den geplanten Wartungen vor. Oftmals kommen jedoch Reparaturen und Notfälle dazwischen, die natürlich zuerst erledigt werden müssen. Es ist immer einer im Team, der bereit sein muss, wenn die Hausdame jemanden braucht, um kleinere Dinge zu erledigen. Sei es in den Zimmern oder in den öffentlichen Bereichen. Parallel gibt es sehr viel Büroarbeit, die täglich erledigt werden muss.
8. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Mein Lieblingsplatz ist zuoberst auf dem Hoteldach, um die Fahne zu ersetzen, denn dort hat man die absolute Ruhe.
9. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Ich könnte ein Buch schreiben über die Erlebnisse und Anekdoten, die ich in den letzten 20 Jahren im Hotel Beau Rivage erleben durfte… doch einmal kam ich auf die 3. Etage, um einige Reparaturen vorzunehmen. Ich sah, wie der Vize Direktor und 2 Portiers vor einem Zimmer standen und versuchten, die Türe zu öffnen. Von Innen kamen Hilfeschreie einer Dame. „Ich bin umgefallen, Hilfe“ ertönt es des Öfteren. Der Notfallschlüssel war natürlich im Safe des Direktors (unerreichbar für uns) und wir hatten keine Möglichkeit ins Zimmer zu gelangen, da von Innen der Schlüssel steckte. Kurz entschlossen kletterte ich über den Balkon des Nachbarzimmers auf den Balkon des Zimmers und drängte mich durch ein leicht abgekipptes Oblichtfenster - damals konnte ich es noch (grins). Ich bereitete mich nun moralisch darauf vor, eine verunfallte Frau anzutreffen und zu retten. Gerade in dem Moment, als ich die Tür öffnen wollte, kam die Dame aus dem Bad, mit einem Tuch umschlungen und sagte: „ jetzt ist wieder alles gut“. Seit dem Vorfall ist der Notschlüssel an einem zugänglicheren Ort…
10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Wenn Gäste oder Arbeitskollegen etwas beschädigen und nicht dazu stehen.
11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Totgelacht ist übertrieben, doch eine der lustigeren Anekdoten war, als ich eines Abends gegen 22 Uhr ins Hotel gerufen wurde: zwei Japanerinnen konnten nicht ins Zimmer weil der Schlüssel im Schloss abgebrochen war. Als ich zehn Minuten später im Hotel ankam und zum Zimmer der beiden Damen eilte, saßen die beiden im Türrahmen vor der verschlossenen Tür und weinten im Chor. Ich musste lachen und wusste wirklich nicht, ob ich die Damen zuerst trösten und beruhigen oder schnellstens die Tür öffnen sollte.
12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Wenn ich mit dem Gast ein kurzes Gespräch habe und sofort alle seine Wünsche herausfinden und ihn dann mit seinen eigenen Wünschen überraschen könnte. Alles was der Gast bei uns erlebt, sollte einmalig und einzigartig sein…

Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Schlagworte (Tags): Interlaken, Lindner Grand Hotel Beau Rivage, Schweiz, Technischer Leiter