… dieses Mal haben wir Küchenchef Jürgen Wagenblast aus dem Lindner Parkhotel und Spa in Oberstaufen kurz nach seinem 25. Jubiläum getroffen und er hat unsere 12 Fragen flüssig und mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortet! Danke und Gratulation!
1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Hochseefischer 2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Während meiner Schulzeit erkannte ich, dass mir kreatives Arbeiten immer mehr Spaß machte. Der Kochberuf bot mir die Möglichkeit Kreativität, handwerkliches Geschick und eigenverantwortliches Arbeiten zu kombinieren.
Außerdem kann man sich in der Gastronomie sicher sein, dass jeder Arbeitstag eine neue Herausforderung bereit hält und so keine Gefahr der Langeweile oder Monotonie aufkommt. 3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Nach meinem Schulabschluss habe ich die Ausbildung zum Koch in der „Post-Krone“ im Hohenlohischen absolviert und mich stetig in Sterne-Restaurants weitergebildet. Bereits 1983 habe ich meinen Küchenmeister gemacht. 4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
1985 habe ich während eines Urlaubs in Oberstaufen die Bautafel „Hier entsteht ein 5-Sterne Luxus-Hotel“ im Kurpark gelesen und mich sofort in Düsseldorf beworben. In diesem Jahr feiern das Hotel und ich unser 25jähriges Jubiläum. 5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Die sich täglich ändernden Herausforderungen zu meistern, sowie kreativ und eigenverantwortlich zu arbeiten. 6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Dieter Müller den bekannten Sterne Koch und Eberhard Müller unseren Hoteldirektor, mit dem ich gerne mal an der erfrischenden Allgäuer Luft entspanne!
7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit?
Meine täglichen Aufgaben bestehen aus Personalplanung, Einkauf und Kontrolle der Lebensmittel, Erstellung der Menus und der Speisekarten und natürlich auch der Qualitätskontrolle der ausgehenden Speisen. Während des Abendservice natürlich auch das aktive Kochen auf dem Saucier-Posten. 8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Bei der Bundeswehr war ich Feuerwerker; daher brenne ich jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk ab. Vor ca. 15 Jahren ist leider eine Rakete vom Kurs abgekommen und hat einen Pelzmantel beschädigt. Die Situation bringt mich und die beteiligten Kollegen immer noch zum Schmunzeln, selbstverständlich ist der Schaden von uns reguliert worden. 9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Der Saucier-Posten; er ist die “Zentrale” unserer Küche, man(n) ist immer mitten im Geschehen und hat immer alles im Blick. Leider gibt es kein Foto von mir am Saucier-Posten. 10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Über schlechte Qualität und das fehlende Basiswissen vieler Köche kann ich mich immer ärgern. 11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Unser Fotoshooting mit den Abteilungsleitern für unsere Geburtstagskarte. 12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Mit einem von mir komplett selber kreierten und gekochten Menu. Frische regionale Zutaten, die ich zuvor selber gesammelt (z.B. Pilze) oder frisch gefangen habe (z.B. Bachforelle aus der Konstanzer Ach).
Die Tage werden langsam wieder länger und die Sonne wärmer! Nun wartet die schönste Zeit des ausklingenden Winters vor den Toren des Hotel Schloss Lebenbergs. Einfach nur HERRLICH!!!
Seht mal wie traumhaft:
Diese Woche habe ich wieder einiges zu berichten:
Nachdem ich ja in der letzten Woche stolze 4 Gespenster-Kilo durch die tolle Saunawickel-Kur abgenommen habe, fühle ich mich fit & schlank wie in meinen besten Jahren! Mit dieser „Verjüngungs-Kur“ bin ich diese Woche so richtig durchgestartet!
Nach ein paar Stunden auf der Piste und wildem „Seilbahn-Surfen“ hab ich’s mir in meinem Schloss wieder mal so richtig gut gehen lassen! Ach, Ihr fragt Euch was „Seilbahn-Surfen“ ist? Tja, da häng ich mich an die Seile von der Gondelbahn und flitze auf und ab! Nun wisst Ihr, warum die lieben Leute von der Gondelbahn die Bahn manchmal stoppen müssen – Jaaaaaa, das bin ich!! **hihi**
– Ich stehe gleich links neben dem Skifahrer!!!
Zurück im Schloss hab ich mir gedacht, ich genieß ein herrliches Gespenster Schaumbad in der genialen freistehenden Badewanne in einem der Panorama Zimmer! Mmmmhhh, mit Blick über die Stadt, einem Gläschen Rotwein und entspannender Musik hab ich den Tag dann ausklingen lassen!
So, Ihr Lieben, für heute bin ich schon wieder dahin – ich darf den Bauch-Beine-Po Kurs mit Veronika nicht verpassen!! Ja, da schaut Ihr, wie aktiv ich bin, nicht wahr!
„Nicht vergessen in die Sauna nach dem Sport!“ …hat meine Mama immer gesagt! „Dann bekommst keinen Muskelkater, Lebi!“ Zum Glück hab ich da ja ne riesige Auswahl von Kräutersauna über Infrarotsauna bis hin zu meiner Lieblings-Sauna: DIE FINNISCHE AUSSENSAUNA
Vielleicht sehen wir uns ja ganz bald im Schloss Lebenberg!
Kommt mich besuchen!!!
Ich freu mich auf Euch!
Bis ganz bald,
Euer Lebi
Diese Hotel- und Schloss-Geschichte ist seit heute auf dem Wellnessfinder in der Rubrik “Hotel-Geschichten - Schloss Lebenberg” im E-Magazin nach zu lesen.
Bei den Recherchen nach passendem Bildmaterial besonders aus den 50ziger Jahren sind wir zusammen mit LEBI auf diesen schönen alten Dokumentarfilm gestoßen. Lehnt Euch zurück und genießt ihn einfach.
Das war richtiges Lifestyle in den fünfziger Jahren!
Hallo meine Lieben, Hier bin ich wieder und melde mich aus MEINEM TRAUMHAFTEN ZUHAUSE in Kitzbühel!
Ich hab ja wieder soooo viel zu berichten:
Nachdem es nun ja langsam aber sicher in Richtung Frühling & Sommer geht (der Schnee schmilzt schon langsam wie man auf dem Bild sehen kann), mach ich mir schon einige Gedanken, ob denn meine Gespenster Figur nicht ein wenig zu rundlich geworden ist über den Winter.
JA; auch wir Gespenster sind da ganz eitel!!
Bin ich froh, dass es in meinem BEAUTY & VITALTURM eine tolle Behandlung gibt, die auch die Gespenster-Kilo im Nu purzeln lassen! Leute, in einer Woche habe ich 4 Kilo abgenommen!!! Und das auf gesunde Art & Weise! Der Sommer kann kommen!!
Ach, Ihr würdet gerne wissen, was ich denn da für einen Geheimtipp habe??
Einfach genial: SAUNAWICKEL
Ich sags Euch, es ist nie zu früh und nie zu spät für einen schönen Körper mit glatter Haut und festen Konturen! Bei Gespenstern und auch bei Menschen!
Die spezielle Wickeltechnik mit dem auf Ihre Hautbedürfnisse abgestimmten Essenz-Aromawickel unterstützt den Abtransport von Schlacken. Cellulite wird reduziert, ein Zentimeterverlust ist garantiert. Der VINOBLE-Basiswickel verleiht eine schlanke Silhouette.
Neugierig geworden? Schaut Euch doch mein Wickel-Programm an und genießt es, damit dann die Linie bald wieder passt!
Ich freu mich auf Euch! Bis ganz bald, Euer Lebi
… mit Frau Marika Graf, als Sales Managerin im Lindner Seepark Hotel - Congress & Spa im österreichischen Klagenfurt gewährt sie uns Einblicke in Ihren beruflichen Alltag.
1. Was für einen Berufswunsch hatten Sie als Kind?
Da gab es gleich zwei Berufe, die mich als Kind fasziniert haben zum einen Tierärztin und manchmal so zwischendurch dann doch lieber Friseurin. 2. Wie entwickelte bzw. veränderte sich der Berufswunsch im Laufe der Jahre?
Indirekt durch meine Tante, der ein Hotel am Wörthersee gehört. Dort habe ich in meinen Ferien immer fleißig im Betrieb mitgeholfen und dabei reifte der Wunsch eine Ausbildung mit Schwerpunkt Tourismus zu machen. 3. Und wie haben Sie Ihren Berufswunsch realisiert?
Ich habe dann an der Fachhochschule Joanneum in Bad Gleichenberg für „Gesundheitsmanagement im Tourismus” studiert und mich bereits dort für die Schwerpunkte: Tourismus, Marketing und Eventmanagement spezialisiert. 4. Wie kamen Sie zu Ihrem heutigen Arbeitsplatz?
Als ich das erste Mal in der Zeitung gelesen habe, dass das Lindner Seepark Hotel – Congress & Spa in Klagenfurt am Wörthersee eröffnet, habe ich mich sofort als Sales & Marketing Manager beworben. Durch meine 2jährige Erfahrung als Marketing Manager im Thermenhotel Ronacher ***** und im Hotel Die Post**** in Bad Kleinkirchheim, konnte ich den damaligen Hoteldirektor davon überzeugen, dass ich für den Job als Sales Manager im Lindner Seepark Hotel sehr gut geeignet bin! 5. Was lieben Sie besonders an Ihrer aktuellen Arbeit?
Vor allem den Kundenkontakt und die Möglichkeit Firmenreisen zu unternehmen. Zum Beispiel bin ich für den Italienischen und Slowenischen Markt zuständig und daher auch öfters in sehr schönen Städten Norditaliens aber auch in Ljubljana unterwegs. Einen Markt neu zu erschließen bringt zwar immer neue Herausforderungen mit sich, aber man freut sich anschließend über jede einzelne Buchung aus diesen Ländern umso mehr. 6. Haben Sie ein Vorbild - allgemein und/oder beruflich?
Beruflich ist mir meine Tante (41 Jahre) ein echtes Vorbild. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes vor 4 Jahren muss Sie nun ihr 4 Sterne Hotel mit fast 50 Zimmern ganz allein führen - ohne einen Partner und Entscheidungshelfer an Ihrer Seite zu haben. Bewundernswert. 7. Geben Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre Tätigkeit (Ablauf)? Neukundenrecherche, Erstellung von Firmenpreisvereinbarungen, Telemarketing branchen- und/oder regionsspezifisch, Hotelführungen, Hotelpräsentation vor Ort bei Groß-Kunden (denn wir sind ja auch ein Congress-Hotel), Erarbeitung des Italienischen und Slowenischen Marktes, Vermarktung des Hotels auf diversen Online-Portalen, Organisation von FAM-Trips* (* FAM_= Familiarization tours, also z.B. Informationsreise für Reiseveranstalter, Reisebüromitarbeiter oder Journalisten), Erstellung von neuen Packages, Kooperationsmarketing, Präsentation des Hotels auf diversen Messen, Homepagepräsentation des Hotels, Bearbeitung Facebook-Fanseite. Ich liebe die vielfältigen Möglichkeiten und damit die Abwechslung in meinem Job. 8. Welche lustige Anekdote aus Ihrem Berufs-Alltag können Sie uns erzählen?
Seit einigen Monaten haben wir eine eigene Facebook-Fanseite für unser Hotel und freuen uns natürlich über jeden einzelnen neuen Fan! Da posten wir für unsere Fans sehr lustige Gewinnspiele und unsere Fans sollen - um an den Gewinn zu kommen - auf kreativste Weise unseren Anforderungen gerecht werden. Zum Beispiel läuft zur Zeit gerade ein Gewinnspiel, bei dem man einen 4-Zeiler an die/den Liebste/en richten soll, um eine Nächtigung im Hotel mit Valentinsdinner zu gewinnen. Da war der eine oder andere Reim dabei, der richtig zum Schmunzeln war. Dann hatten wir beispielsweise auch noch ein anderes Gewinnspiel im Sommer um Beach Volley Ball VIP-Karten für die Swatch World-tour zu gewinnen. Man musste auf kreative Weise darstellen warum man diese heiß-begehrten VIP-Karten verdient. Da haben wir die lustigsten Einsendungen bekommen, die man sich vorstellen kann. 9. Welches ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im Hotel? Haben Sie ein Foto?
Ich liebe die Restaurant-Außenterrasse im Sommer- hier kann man einfach sitzen und träumen. 10. Über was können Sie sich in Ihrem Berufsalltag so richtig ärgern?
Am meisten ärgere ich mich über versehentlich ausgelöste Feueralarme während meines „Manager on Duty“* Dienstes.(*= die Vertretungsperson des General Managers (GM). Er übernimmt dessen Aufgaben, wenn der GM nicht anwesend ist) 11. Und über was haben Sie sich in letzter Zeit „totgelacht“?
Über die lustigen geposteten Kommentare auf unserer facebook Seite 12. Mit was würden Sie am liebsten einen Hotelgast überraschen?
Zu seinem Geburtstag beispielsweise mit einer selbstgebackenen Torte inklusive Wunderkerze aus unserer tollen Patisserie.
Wir finden, das Lindner Seepark Hotel - Comgress & SPA mit seinem außergewöhnlichen Design, der trendigen Wellness-Landschaft, der unmittelbaren Nähe zur malerischen Innenstadt von Klagenfurt erfüllt Urlaubs-Träume zu jeder Jahreszeit und steht für den neuen ZeitGeist am Wörthersee!
Hallo Ihr Lieben,
hier bin ich wieder! Habt Ihr mich schon vermisst?
Ich bin gerade erst aufgestanden – ach, hab ich vielleicht gut geschlafen in einem der Schlosszimmer (davon haben wir hier noch 11 Stück, neben den 150 neuen Zimmer halt).
Na, ich hatte ein wunderschönes Wochenende hier in Kitzbühel!
Bei traumhaftem Wetter bin ich über die Alpen geflogen, habe mir die eifrigen Schifahrer von oben betrachtet und habe in so mancher Hütte einfach mal in die Töpfe geschaut. Mmh da gibt es aber auch echt leckere Tiroler Schmankerl zu genießen!!
Am späteren Abend und bei Mondschein habe ich einen Rundflug über Kitzbühl gemacht - sieht toll aus oder?
Am Sonntag hab ich es mir dann SO RICHTIG GUT GEHEN LASSEN:
Wisst Ihr, im neuen Teil des Schloss Lebenberg haben sie mir den läääängsten Panorama-Dachpool der Alpen gebaut! Das ist echt unbeschreiblich!
Da kann man die Geister-Seele so richtig baumeln lassen und ein paar Bahnen im 46m langen Pool schwimmen! Ach, wenn ich mich an die alten Zeiten erinnere, in denen ich damals auf dem verstaubten Dachboden mit den Marderkindern gespielt habe und mich mit den Siebenschläfern rumärgert habe… Und HEUTE: Eine Wellness-Oase über den Dächern von Kitzbühel! Also mir geht’s echt gut hier!!
Das ist aber noch lange nicht alles, was es in meinem Schloss Lebenberg an Wellness zu entdecken gibt. Aber meine Lieben, mehr hierzu beim nächsten Mal! Mit einem Hechtsprung geht’s jetzt ab in den Pool für mich!
Mein Name ist LEBI und ich wohne seit guten 400 Jahren im Schloss Lebenberg. Ja, richtig gehört: 400 Jahre!! Das Schloss war schon immer mein Zuhause, auch damals schon, als die liebe Familie von Lamberg noch im Schloss wohnte!
Ich wohne im linken Schlossturm – seht doch mal mein schönes Zuhause an:
Ach, so kennt Ihr mein Zuhause sicher nicht mehr, das ist ein altes Bild. Im Laufe der Jahre hat sich hier EINIGES verändert! Naja, anfangs war ich schon ein wenig überrascht, als ich plötzlich so viele Besucher in meinem Schloss begrüßen durfte! Wisst Ihr, seit 1885 geht’s hier rund: Mein Schloss wurde zu einem Hotel! Da freu ich mich total drüber, nun hab ich immer viele liebe Menschen um mich rum und muss nie mehr alleine sein!
Übrigens, haben die lieben neuen Eigentümer von der Österreichischen Verkehrsbüro AG mein Zuhause sehr schön umgebaut – seht mal:
Ein tolles Haus! Und das Beste: Ihr könnt mich alle jederzeit besuchen kommen!! Was sagt Ihr dazu?
Ja, stimmt, ich sollte Euch zuerst mal mit auf eine Hausrunde nehmen, dann könnt Ihr euch schon mal ein Bild machen! Hab ich übrigens schon erwähnt, dass ich die allerbeste Sicht über ganz Kitzbühel habe? Ja, so ist es! Aber kommt einfach mal mit, ich zeige es Euch:
Das Hotel Schloss Lebenberg bietet heute 150 Zimmer & Suiten in 8 unterschiedlichen Kategorien – die geschichtsträchtigen Schlossappartments (da wohne ich!!) sowie die exklusive Lebenberg Suite (105m²) stechen besonders ins Auge! Bei einer kleinen Runde, werden wir uns diese gemeinsam genauer anschauen.
Vom neuen Eingangsbereich geht’s direkt in die Bar und in das tolle neue Restaurant!
Also der neue Chef in der Küche, der Manuel Satzinger, kocht ja sooo gut! Jeden Abend bekomme ich was ab vom 4 – Gang Wahlmenü, dem Salat- und Käsebuffet! Ein Traum!
Aber wisst Ihr wo ich am liebsten esse? Im Wintergarten – das ist MEIN Raum:
Das Beste daran ist nämlich: Ganze Kitzbühel liegt mir zu Füßen!!!
Jetzt geht’s mal weiter ins Schloss, bevor ich Euch in der nächsten Woche den neuen Teil des Hotels zeige! Ich komme jetzt öfter und erzähle Euch was aus meinem Leben.
Im Fitness Studio sehen die Mädels vom Aerobic Kurs toll aus, haben alle eine klasse Figuren und keine ist am Ende außer Puste! Der Adonis auf dem Laufband scheint über das Band zu schweben, trotz gesteigertem Tempo, und lächelt noch dabei! Der Typ da hinten bei den Handeln strahlt mit seinem sixpack um die Wette und könnte bei den Chippendales mitmachen.
Bei alle den klasse Körpern bekomme ich es langsam mit der Angst, wie sollen wir, die SilverAger, die 60+Plus Generation uns nur körperlich so attraktiv halten. Besonders wenn sich die Cellulite schon auf den Oberschenkeln breit macht, wenn sich die zusätzlichen Kilos nicht mehr einfach wegstrampeln lassen, wenn der erste kleine “Schlag” sich bemerkbar macht und das Herz auch schon aus dem Takt kommt. Müssen wir dann zur KRANKENgymnastik? Krank - das sind wir doch eigentlich nicht, wir haben nur einfach nicht mehr die jugendliche Kraft und den Schwung. Wir würden sicher viel lieber ins Fitness Studio gehen, ja wenn es dort nur die entsprechenden Trainer gäbe, die mich und mein medizinisches Problem verstehen. Trainer mit einer A-Lizenz für Medizinisches Fitnesstraining - das wär’s!
Genau solch eine Weiterbildung gibt es ab April 2011 in München und Berlin! Bei diesem 4-monatigen A-Lizenz-Kurs erfahren die Teilnehmer Grundlegendes zu Krankheitsbildern und den Besonderheiten im Fitnesstraining. Die Weiterbildung besteht aus zwei Schwerpunkten, zum einen orthopädische sowie traumatologische und zum anderen internistische und neurologische Krankheitsbilder. Veranstalter und Organisator ist das IST-Studieninstitut. Zuerst stehen die beiden entsprechenden Studienhefte auf dem Plan, gefolgt von den Präsenzphasen in München oder Berlin. Das ist doch mal eine sinnvolle und zukunftsorientierte Weiterbildung für unsere - im demografischen Wandel befindliche - Gesellschaft!
Unter diesem Titel las ich in der aktuellen Ausgabe von SPAinside einen faszinierenden Bericht über das Holistic Spa Kamalaya auf der Insel Kho Samui von Sylvia Dinter. So schreibt sie u.a.:
“Das Kamalaya bietet ganzheitliche Medizin und ergänzende Therapien nach asiatischen und westlichen Traditionen und versteht Wellness als ein harmonisches Zusammenführen von Körper, Geist und Seele.
Dieser Holistic Spa Trend ist keineswegs ein neuer – aber ein nachhaltiger. Beruhend auf dem Konzept des gesamten Körper-Geist-Wohlbehagens geht es darum, den Menschen als Gesamtheit und nicht nur seine Beschwerden zu behandelnd. Das holistische Therapieziel: das innere und äußere Gleichgewicht wieder zu erlangen. Häufig wird dieser Begriff mit der heutigen Wellness-Bewegung in Zusammenhang gebracht. Doch viele holistische Behandlungen gehen auf uralte und nachhaltige Rituale mit tiefen kulturellen Wurzeln zurück. Die Natur spielt dabei eine besonders große Rolle.”
“Das Design des Kamalaya wurde vom Künstler und Architekten Robert Powell entworfen. Ihm war wichtig, eine Verbindung von natürlichen architektonischen Strukturen und lokalen naturbelassenen Materialien zu schaffen, die die Umgebung mit einbezieht. Als Alternative zur Klimaanlage bezog Powell die Hanglage des Resorts ein und entwarf breite, abgeschirmte Schiebetüren mit gegenüberliegenden Fenstern, um den natürlichen Wind des Ozeans zu nutzen.” Neugierig geworden?Lesen Sie den ganzen Bericht und lassen Sie sich entführen.
Als die Nachricht vom Wellnessfinder über meinen Gewinn der Verlosung des Monates September per Email ankommt, kann ich es vor Freude fast nicht glauben: Ein Verwöhn-Wochenende im 5 Sterne- Wellnessresort „Romantischer Winkel“ im Harz inklusive Verpflegung und Anwendungen, so etwas Tolles habe ich noch nie gewonnen!
Schnell ist mir klar, dass ich diesen Traumpreis über meinen Geburtstag im Dezember einlösen will und am liebsten zusammen mit meinem Mann Corey und meiner kleinen Tochter. Aber ein Wellness-Wochenende mit unserer 11 Monate alten Tochter Kiana – kann das gut gehen? Oder bedeutet es für alle Beteiligten mehr Stress als Erholung?
Spontan kontaktiere ich den Wellnessfinder per Email und finde dort in Frau Heydenreich eine interessierte Ansprechpartnerin. Sie ist sofort begeistert von der Idee und regt an, das Hotel „Romantischer Winkel“, welches u.a. auch für seine Kinderfreundlichkeit wirbt und sogar einen „Kids- und Teen-Club“ mit Kinderbetreuung anbietet, in Sachen Babyfreundlichkeit zu testen. Vielleicht könne ich hierüber einen Bericht mit Fotos unter dem Motto „Wellness & Baby“ für den Wellnesfinder-Blog schreiben? Gerne komme ich dieser Bitte hiermit ausführlich nach.
Nach einer angenehmen Fahrt durch den märchenhaft verschneiten Harz kommen wir am 17.12. 2010 im Hotel „Romantischer Winkel“ in Bad Sachsa an. Eine wirklich romantische Kulisse wie im Zauberwald erwartet uns: Ein großer an einem Schmelzteich am Waldrand gelegener Hotelkomplex mit dampfenden Außenpool und mehreren einladenden Gebäuden, alles dick mit einer Zuckerschicht aus Pulverschnee bedeckt.
Kaum parken wir unseren vollgepackten A4 Kombi vor dem Hoteleingang, holt uns schon der lächelnde Doorman ab und verlangt freundlich nach unseren Autoschlüsseln: „Soll das komplette Gepäck auf Ihr Zimmer?“ Erstaunt nicken wir, reichen die Autoschlüssel weiter und fühlen uns wie hohe Herrschaften.
Unsere Tochter Kiana, die die Autofahrt komplett verschlafen hat, guckt erstaunt hinter dem vollgepackten Rollwagen hinterher, der auch ihr buntes Bobbycar ins Wellness-Apartment mit separatem Themenkinderzimmer transportiert.
Die Dame von der Rezeption ist überaus zuvorkommend und erledigt den kompletten „Check-In“ für uns, während wir bei einem Glas Sekt in der weihnachtlich….. das gesamte Experiment gleich hier!