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Internationaler Frauentag

Geschrieben von Annette am 08. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein, In eigener Sache

Hallo liebe Frauen, Kolleginnen, Freundinnen und natürlich liebe Mitbloggerinnen!
Euch allen wünsche ich einen tollen heutigen Tag - und damit gleichzeitig einen guten Start in eine sonnige, stressfreie und hoffentlich schneefreie (dieser Wunsch gilt besonders allen, die das Schippen leid sind) Woche!
Garniert den heutigen Frauentag einfach mit Etwas aus der Wellness- und Wohlfühlecke zum Beispiel: ein kleiner Gang durch den Park in der Mittagspause, ein Lattemacchiato in der Lieblings-Espresso-Bar, mal pünktlich aus dem Büro und anschließend ein nettes Treffen mit Freundinnen zum kleinen Afterwork-Cocktail.
Na ja eben mal ein Stündchen etwas nur für Euch tun…. ihr wisst schon was ich meine
Es lebe der Internationale Frauentag.

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Ich bin ein Fitness-Muffel …

Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

… genau gesagt, ein Bewegungsmuffel. Ich gebe es zu. Mein Motto: Sport ist Mord, und Schwitzen ist nur in der Sauna und beim Sonnenbad akzeptabel.

Bis dato bin ich damit ganz gut durchs Leben gekommen. Im Winter wurden die “Rettungsringe” ein bisschen größer, aber im Frühjahr gingen sie dann quasi automatisch wieder zurück.

Nur: Ich werde älter … Der Körperspeck fühlt sich bei mir von Jahr zu Jahr sichtlich wohler. Und ich sitze den lieben langen Tag am Schreibtisch, beim Telefonieren oder am PC. So langsam muss ich wohl meinen inneren Schweinehund in den Ruhestand schicken. Und etwas unternehmen.

Theoretisch weiß ich alles: Wenig Fett, kein Zucker, mäßige Portionen, abends vor dem Fernseher nicht mehr Naschen, und vor allem, regelmäßige Bewegung. Nur mit der Praxis - und der dazugehörigen Selbstdisziplin - hapert das gewaltig.

Inzwischen habe ich mir sogar überlegt, mit professioneller Hilfe anzufangen - von wegen Zwang zur Selbstmotivation, weil da ja noch jemand ist, vor dem ich mich ungern blamieren täte. Fitness-Studios sind nicht so mein Ding - ich habe schon den lieben langen Tag Geräte um mich herum.

Neulich war ich “zufällig” im Schwimmbad; ich musste eine längere Wartezeit überbrücken und dachte mir, ich könnte meinem Rücken ja mal etwas Gutes tun und eine Runde schwimmen. Anschließend war ich ein bisschen steif, aber mein Rücken war mir außerordentlich dankbar, und - interessant - ich habe mich pudelwohl gefühlt, frisch, munter, voller Energie. Mmh. Ist doch was dran am sportlichen Ausgleich?

Also, ich muss definitiv etwas tun! Liebe Mit-Blogger, motiviert mich bitte! Gerne mit Euren eigenen Erfahrungen.

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Tschüss, Winterschlaf - Hallo, Frühjahrsmüdigkeit!

Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein

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Es ist knacke-kalt da draußen. Die Sonne scheint. Die Vögel zwitschern. Es liegt etwas in der klarblauen Luft. Es riecht nach … Frühling?

Die Sonnenstrahlen haben schon ordentlich Kraft - der Schnee schmilzt vor sich hin. Meine Vogel-Freunde haben ihr Balz-Kleid angezogen und hüpfen munter umeinander herum. Ja, mir scheint, es ist tatsächlich Jahreszeiten-Wechsel angesagt!

Seit Wochen sehne ich mich nach der Frühlings-Sonne! Und was mache ich, jetzt wo sie da ist? Ich gähne! Den lieben langen Tag! Morgens gehe ich kurz ans Fenster, nehme den strahlend blauen Himmel zur Kenntnis - und will am Liebsten wieder ins Bett. Hallo?!

Um mich herum wird komischerweise auch gestöhnt. Müde Augen blinzeln mich schläfrig an. “Ich habe so unruhig geschlafen”. “Ich bin so müde”. “Ich könnte nur noch schlafen.” Und dann folgt ein herzhaftes Gähnen. Schlittern wir zivilisierten und Schnee-müden Menschen denn jetzt tatsächlich direkt vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit?  Und dann folgt irgendwann die Siebenschläfer-Phase? Ja, und wann wollen wir denn mal richtig munter werden?

Also, ich rufe mich jetzt zur Vernunft und verordne mir täglich frische Luft und ein kurzes Sonnenbad. Nach Möglichkeit auch ein bisschen Bewegung. Übertreiben wollen wir es ja nicht … Nur aufwachen.

Übrigens: Am 20. März ist offizieller Frühlingsanfang. Ob die Gähn-Phase bis dahin überwunden ist?

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Winter-Blues …

Geschrieben von Claudia am 24. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein

Ich habe den Winter-Blues. Eindeutig. Ich sitze ganz trübselig im Büro, schaue dem Schneeregen zu und suche den grauen Wolkenhimmel nach einem blauen Fleckchen ab. Sonne, wo bist Du bloß? Wann kommt denn endlich der Frühling?

Letzte Woche war ich mir ganz sicher, dass es Frühling wird. Die Amseln sangen so schön, die Meisen hüpften putzmunter um die Knödel herum. Die klare Luft roch so vielversprechend. Aber heute vermisse ich meine Vogel-Freunde - die lassen sich kaum blicken, und gezwitschert wird auch nicht.

Immerhin - so langsam legt der Regen grün-braune Flecken zwischen dem Schnee in meinem Garten frei. Es taut. Die Schneeberge schrumpfen. Wie lange noch? Wann gehen denn endlich die Blumenzwiebeln im Garten auf und signalisieren: Hallo, hier sind wir - es ist soweit!

Auf meinem Lieblings-Wetterportal wird bereits eine Krokus-Warnung ausgegeben: “Auch wenn es regnet, die Luft wird immer milder. Es besteht also die Gefahr, dass man schon auf die ersten Krokusse treten könnte!” Ja, wo sind sie denn?

Auf meinem Wohnzimmertisch blühen kleine gelbe Narzissen, und am Bürofenster stehen bunte Primeln. Alles um mich herum ist bereit für den Frühling. Er muss bloß kommen.

Hallo, Frühling - hierher bitte!

PS: Bunte Blumen helfen gegen den Winterblues, aber auch die Vorfreude auf das nächste Wellness-Wochenende. So könnte es ausschauen

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“Medical Wellness” à la Oma

Geschrieben von Claudia am 06. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Alle Welt wartet auf die große Grippe-Welle und schimpft über Erkältungs-Wetter. Rennt zum Hausarzt oder in die Apotheke, meldet sich für Schutz-Impfungen an und deckt sich mit den einschlägigen Arzneimitteln ein. Und ich – ich setze bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zuerst mal Teewasser auf, hole das Glas Honig und die Teekanne raus, gehe rüber zum Tee-Regal und suche die Dose mit dem passenden Kräutlein. Ja, und dabei bin ich ins Grübeln gekommen. Und habe mich daran erinnert, wie das Thema Erkältung früher bei uns zuhause ablief.

Bei Oma war der Gang in die Apotheke noch etwas „Besonderes“, und Arzt-Termine eine „Ausnahme“. Bei Mutter kam das Thema erst auf den Tisch, wenn nichts Anderes half – und vorher wurde das kränkelnde Familienmitglied einer Hausmittel-Kur unterzogen:

  • Das Kind hat Schnupfen? Auf geht’s, an den Küchentisch gesetzt, Schüssel vor die Nase, Handtuch über den Kopf - Kamillendampfbad. Schön einatmen, und das Handtuch nicht ständig hochheben! Das Ganze ist übrigens gleichzeitig gut für die Gesichtshaut – öffnet die Poren, durchfeuchtet, lässt Entzündungen abklingen …
  • Halsschmerzen? Da wurde uns eine große Tasse heiße Milch mit Honig verabreicht. Und es musste  ordentlich gegurgelt werden, „damit sich der Schleim löst“ – mit lauwarmem Salbei-Tee oder Salzwasser. Brrrr.
    Ach ja: Die lieben Schmalz- oder Ölwickel! So heiß wie möglich aufgelegt, und den dicken Schal drum herum nicht vergessen - schön einmummeln, und die Wärme hat wirklich geholfen.
  • Kind, Du hustest ja! Das war der leckerste Teil – Fenchelhonig schlucken. Und irgendwelche Pastillen lutschen, die nach Anis schmeckten. Gewöhnungsbedürftig war die Variante Zwiebelhonig …
  • Richtige Erkältung? Jetzt lief das volle Programm an! Punkt 1-3 sowieso. Plus Heiße Zitrone und literweise mit Honig gesüßter Kräuter-Tee, „damit Du ordentlich ins Schwitzen kommst“. Täglich ein schönes heißes Bad, das nach Nadelhölzern und Menthol duftete – und die Nase frei machte. Und anschließend ging es ins Bett zum Aus-Schwitzen.
    Es ging viel ins Bett in der Erkältungs-Zeit - ausruhen, auskurieren. „Nicht lesen, Kind – schlafen!“ Und kontrolliert wurde das dann auch noch …

Zeit … Das ist das Stichwort. In meiner Kindheit nahm man sich Zeit zum Auskurieren. Zeit für „das volle Programm“. Zeit für seine Gesundheit. Und ist „sich Zeit nehmen“ nicht auch Teil des Wellness-Gedankens? Zeit zum Beispiel für ”moderne” Medical Wellness? http://www.wellness-finder.com/specials/wellness-sonderthemen/medical-wellness.html
 
Aber wer macht das heute noch? Da ist „mal schnell in die Apotheke gehen“ einfacher und passt besser zum Lebens-Stil. Schade eigentlich. Allein schon wegen der Nebenwirkungen. Denn wie sagte das meine Oma so schön? „Eine Erkältung auszukurieren dauert mit Medikamenten 2 Wochen – und ohne 14 Tage.“

PS.: Alle Tipps und Rezepturen beruhen auf traditionellen Überlieferungen und Erfahrungswerten, und sind nur bei leichten Gesundheitsstörungen anzuwenden. Über Risiken und Nebenwirkungen sowie mögliche allergische Reaktionen sprechen Sie bitte mit Ihrem Apotheker, und bei ernsthaften Erkrankungen suchen Sie bitte Ihren  Hausarzt auf!

PPS.: Und okay, ich gebe es zu – auch eine Hobby-Kräuterhexe geht gelegentlich in die Apotheke. Meistens  dann, wenn ihr „das volle Programm“ zeitlich zu viel wird  …

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Nach Schnee-Wellness kommt Schnee-Fitness

Geschrieben von Claudia am 02. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

Gestern 10 Zentimeter Neuschnee im Westerwald, heute fast 30 Zentimeter. Und dabei stapeln sich die Schneeberge vor unserem Haus schon auf über 1,50 Meter Höhe. Große Eiszapfen hängen wie Damokles-Schwerter von der Dachrinne. Und auf dem Dach türmt sich der Schnee rund um den Schornstein zu bizarren Gebilden.

Mit ein bisschen Fantasie haben wir vor unserer Haustür eine alpine Schneelandschaft mit diversen Gipfeln in die Höhe geschippt. Die Bergspitzen gleichen teilweise eher dem Tafelberg, denn frau muss sie ja gelegentlich platt machen, damit noch mehr Schnee drauf passt. Und es schneit weiter und weiter und weiter …  Wohin nur mit der ganzen weißen Pracht?!

Um nicht völlig zu verzweifeln, habe ich heute beschlossen, dem Ganzen etwas Gutes abzugewinnen: Noch vor wenigen Tagen habe ich über das Winterschlaf-Syndrom geklagt und mir selbst Bewegung an der frischen Luft verordnet. Nuja, die habe ich jetzt. Ein, zwei Stunden täglich Fitness im Schnee, Tendenz steigend. Mit Besen, Schneeschaufel, Streusalz und verschiedenen Leibesübungen:

  • Da gibt es den “Schneeschaufel-Seiten-Schwung”, immer schön aus der Hüfte raus, um Neuschnee aufzunehmen, und als Konditions-Training.
  • Den “Schnee-Weitwurf” (nämlich auf die Bergspitzen hoch) zur Stärkung der Oberarm-Muskulatur - das wird vorwärts, rückwärts, und vor allem seitlich praktiziert.
  • Dann wäre da der “Besen-Drücker”, um den Schnee von der Eingangstreppe unter dem Geländer hindurch nach unten zu schieben - eine Geschicklichkeitsübung mit Schmackes, weil, es ist ja Eis unter dem Schnee dabei, und den Eiszapfen von oben muss man auch ausweichen …

Mir fallen bestimmt mit der Zeit noch mehr Übungen ein. Gerade denke ich über die richtige Technik für einen “Schneeschaufel-Hochsprung” nach - den brauche ich, wenn die Schneeberge noch weiter wachsen; ich bin ja nur 1,63 m groß.

Also werde ich mit der steigenden Herausforderung immer putzmunterer, quasi fit wie ein Turnschuh, habe ich beschlossen. Mein protestierender Rücken wird ignoriert; der bekommt nachts eine Wärmflasche. Ich mache jetzt Schnee-Fitness! Und freue mich über Tipps und Schnee-Fitness-Übungen von Mit-Schippern. 

PS: Es schneit weiter. Schneeschaufel und Besen stehen schon bereit …

PPS: Schade, dass ich zuhause keine Sauna habe - genügend Schnee zum “Abreiben” wäre da …für Wellness im Schnee

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Frühlingsboten im Schneetreiben

Geschrieben von Claudia am 29. Januar 2010
Abgelegt unter: Allgemein

Draußen rieselt der Schnee – und wir drinnen haben langsam die Faxen dicke mit dem Dauerfrost da draußen. Und mit dem Schnee-Schippen. Die Meteorologen machen nicht viel Hoffnung auf dauerhafte Plus-Grade. Die Kälte klirrt. Der Schnee rieselt weiter.

Gut, dass es drinnen schön mollig warm ist. Wohl dem, der ein Holzfeuer hat und beim Knistern zuhören darf! Oder dem, der sich tapfer in den nächsten Supermarkt durchgekämpft hat. Da ist es natürlich auch warm. Aber vor allem: Da gibt es schon die ersten Frühlingsblumen! Hyazinthen, Narzissen und Tulpen
Lachen uns aus ihren bunt bemalten Töpfen an. Und Primeln in allen Farben wollen mitgenommen und bei uns zuhause auf den Tisch gestellt werden.

Ich gebe es zu: Ich konnte nicht wiederstehen. Und so sitze ich hier an meinem PC, schaue dem Schneetreiben draußen zu, sinniere über die Eiszapfen am Dache, und neben mir steht eine rot-gelbe Primel in einem roten Keramiktopf auf dem Schreibtisch und lacht mir immer wieder zu. So, als will sie sagen: Der Schnee hört irgendwann auf, zu rieseln - und der nächste Frühling kommt schneller, als wir denken!
Also quasi Wellness für meine winter-müden Augen …

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Deutsche träumen vom Wellness-Urlaub

Geschrieben von Elita am 22. Januar 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Trends

„Ein Wellness-Urlaub gehört zu den beliebtesten Reiseträumen der Deutschen.” Sie können sich vorstellen, dass sich der WellnessFinder über diese Aussage freut. Aber woher wissen wir, dass 11,5 Millionen Deutsche einen Wellness-Aufenthalt favorisieren? Die Fachzeitschrift Top Hotel und der Deutsche Wellness Verband hat das Fachbuch „Spa 2010″ herausgebracht und da findet der Leser wichtige Infos über die Wellness-und Spa-Branche mit aktuellem Insider-Wissen.

Authentizität zählt
Gäste sind in den letzen Jahren kritischer geworden und darunter sind immer öfter Persönlichkeiten mit ausgeprägtem Selbstwertgefühl und Anspruch auf Individualität. Sie wollen emotional angesprochen werden, wollen begeistert werden und bei der Wohlgefühl-Vermarktung zählt immer mehr Authentizität. Tipps des Buches: Im Wellness-Segment ist den Hotels zu empfehlen, Gäste mit saisonalen Aktionen und Special-Events oder After-Sales-Produkten zu überraschen. Im Wellness-Marketing bestimme die Attraktivität der Persönlichkeit den Wert der Hotelmarke. „Letztlich entscheidet aber natürlich die erlebte Qualität darüber, ob Gäste zurückkehren und zu den wichtigsten Marketingpartnern eines Unternehmens werden oder nicht”, heißt es.

Wir empfehlen das kompakte Handbuch, weil der Leser von dem Profi-Wissen der Experten profitiert. Spa 2010 vermittelt viele Ideen und ein umfangreiches Know-how und letztlich profitiert der Gast davon, wenn die Inspirationen umgesetzt werden.

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Silvester ohne Nebenwirkungen - ganz schön wellness

Geschrieben von Claudia am 30. Dezember 2009
Abgelegt unter: Allgemein, Oma's Wellness Tipps

Die Nacht der Nächte – die größte Party des Jahres – ist nur noch wenige Tage entfernt. Alle Welt freut sich auf Schaumwein diverser Qualitätsstufen, der spätestens um Mitternacht in beachtlichen Mengen konsumiert wird. Und vorher muss natürlich noch dem Anlass entsprechend gespeist werden – gerne mit der zur Speisenfolge passenden Getränkeauswahl. Ja, und dann wird Feuerwerk geguckt, laut geknallt, gefeiert, gebechert und getanzt bis in die Puppen!

An die Nebenwirkungen, die sich ja erst am Neujahrsmorgen zeigen, denkt vorher niemand so gerne. Stechende Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit … Dabei kann man ganz gut vorsorgen – und ein paar passende Mittelchen parat halten.

Oma hätte mich mit den Worten verabschiedet: „Kind, trink‘ nicht so viel!“ Und am nächsten Morgen demonstrativ kopfschüttelnd nicht das geringste Mitleid gezeigt. Mir bestenfalls einen bitteren Tee verpasst, und den Rat: „Trink‘ viel Wasser und iss‘ Brot oder Kartoffeln, das gleicht den Alkohol aus.“ Den Katzenjammer, der sich den Rest des Tages breitmacht, kann aber auch dieser gute Rat nicht vertreiben.

Das einzig richtige Mittel, den Nebenwirkungen vorzubeugen, ist nun einmal tatsächlich: Nichts übertreiben, und Alkohol in Maßen genießen! Als Faustregel gilt: Zu jedem Glas Wein gehört auch ein Glas Wasser. Und: Immer wieder ein Stück Brot essen, wie bei einer Weinprobe.

Sollten trotzdem Nebenwirkungen auftreten: Oma’s obigen Rat befolgen. Wer kann, Bittertee trinken. Gegen Übelkeit kann der gute alte Melissengeist helfen. Gegen Kopfschmerzen gibt es Dragees mit Weidenrinden-Extrakt (die enthalten natürliches Aspirin), und die altbekannten Alka Seltzer-Brausetabletten. Und vor allem: Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft (Sauerstoff muss sein), Ruhe und Schlaf – der Neujahrs-Tag ist nicht umsonst ein gesetzlicher Feiertag …

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Last Minute Weihnachtstipps zum Wohlfühlen

Geschrieben von Annette am 17. Dezember 2009
Abgelegt unter: Allgemein, In eigener Sache

Geht es Ihnen auch so, da hat man für einen lieben Menschen schon X Päckchen zusammen, aber für die Lieblings-Tante, die Arbeitskollegin (die man “gewichtelt” hat) oder den Neffen fällt einem einfach auf die Schnelle nichts ein. Mir geht es jedenfalls so und deshalb habe ich einfach noch ein paar Geschenke-Tipps - nicht nur für Weihnachten - zusammengesucht und stelle sie Ihnen ganz kurz vor.

Verschiedenste Leckereien - sehen toll aus, machen was her, und schmecken noch viel besser - findet man bei Lecker hoch 3. Zum Beispiel die “Engels-Pasta”, aber auch Pralinen, Trüffel und Fruchtgelee oder erlesene Liköre für jede Jahreszeit, bieten sich als besondere “Genießer-Geschenke” an.

Für Frischluft-Freunde bietet Doojo - die Ärmel-Decke an. Sie ist nicht nur stylisch, etwas ausgefallen und bunt, sondern sie verwandelt jede zugige Lese-Eck in ein wohlig warmes Plätzchen zum entspannten Schmökern.”

Sie wollten schon immer mit feinen Gewürzen aus 1001 Nacht “punkten”? Kein Problem, denn bei Spirit of Spice finden Sie für jeden “Gewürze-Freund” das Passende, von besonderen Gewürzmischungen bis hin zu kompletten Geschenke Sets aus fernen Ländern.

Auch der zähneklappernden Freundin, die nur von Sonne und heißen Tagen träumt, kann man mit dem “Care Paket - Nie wieder frieren” von Karin Hertzer oder ihrem Ratgeber “Nie wieder frieren - die 50 besten Tipps” sicher eine Freude machen und prima über die kalten Wintertage hinweg helfen.

Jedem Lohas-Hobby-Koch können Sie mit einer Flasche des besonderen Arganöl aus Marokko sicher eine Freude machen und vielleicht auch überraschen. Denn nicht jeder kennt dieses feine, handgepresste Öl der Früchte des Arganbaumes.

Und wenn gar nichts mehr geht und die Zeit zu knapp wird, kann man noch einen Gutschein basteln für einen Winterlichen Wellness-Urlaub, einen gemeinsamen Konzert-Besuch, einen Koch- oder Cocktail-Kurs, oder beispielsweise ein paar Zuhör- und Erzähl-Stunden (Großeltern freue sich besonders über solche Gutschein von den Enkeln) da gibt es ganz viele verschiedene Möglichkeiten….

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