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Freecross: Training an der frischen Luft

Geschrieben von Elita am 12. März 2010
Abgelegt unter: Fitness

Waren Sie heute schon körperlich aktiv? Ist oft mühsam, sich aufzuraffen und den inneren Schweinhund zu überwinden, oder? Doch jetzt naht der Frühling, das Körperbewusstsein steigt und es macht wieder mehr Freude, sich draußen zu bewegen. Wir haben etwas für Sie entdeckt, dass Ihnen den Weg in das Fitnessstudio erspart und trotzdem einen irren Trainingserfolg für den ganzen Körper verspricht.


Sportgerät für die frische Luft
Auf der letzten ispo, der größten Sportartikelmesse der Welt, wurde ein besonders Gerät vorgestellt: Freecross heißt der Geheimtipp, ein Sportgerät für die frische Luft. Jede Fahrt kräftigt die Muskulatur, schont dabei die Gelenke und bringt auch noch Spaß. Und der erste fahrbare Crosstrainer ist ideal für den ganzen Körper: Arme, Schultern, Brust, Bauch, Rücken, Po und Beine. Ganz nebenbei verbessert Freecrossen auch den Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen. Und als wären das nicht schon genug gute Gründe, die für Freecross sprechen, bringt er auch noch jede Menge Freude. Eine wichtige Voraussetzung für langfristigen Trainingserfolg. Und das Sportgerät passt in den Kofferaum und kann sogar beim nächsten Wellness-Aufenthalt zum Einsatz kommen.

Wie finden Sie das Trainingsgerät? Haben Sie schon mal “Freecrossen” probiert?

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Wellness und Blogger: Bernhard Müller

Geschrieben von Elita am 11. März 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

Bernhard Müller ist Chef der Agentur Conosco - die Agentur für Public Relations und Kommunikation. Ob Recherche, Pressemitteilungen, komplette Pressemappen, Fachartikel und Imagebeiträge - Conosco deckt das volle Spektrum der Public Relations ab. Übergreifend hat sich Conosco in den letzten Jahren intensiv mit der Entwicklung des Web 2.0 beschäftigt und beispielsweise Corporate Weblogs, Social Media Newsrooms, Facebook-Seiten sowie Twitter- und YouTube-Kanäle für Firmen realisiert. Conosco bloggt unter PR-Kloster.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wellness ist ein Begriff, der leider inflationär verwendet wird und unter dem vermutlich jeder etwas anderes versteht. Für mich hat Wellness etwas mit Ruhe zu tun. Ich assoziiere den Begriff mit Einkehr, Müßiggang, die Seele baumeln lassen, zu sich selbst finden.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Für meinen Ausgleich gehe ich einmal im Monat zu einem Kinesiologin. Die Kinesiologie ist natürlich ideal, um ein energetisches Gleichgewicht zu schaffen und meinen Körper in eine gesunde Balance zu bringen. Wer bisher davon noch nichts gehört hat, findet im WellnessFinder ABC eine prägnante Erklärung. Habe gesehen, dass viele Blogger” in der Sauna ihre Entspannung finden. Die besuche ich seltener, aber ich wandere sehr gerne, bin viel mit dem Fahrrad unterwegs und spiele Volleyball. Sport und Bewegung gehören für mich einfach dazu. 

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Noch bin ich ein “Wellnessmuffel” und habe bisher noch nie einen Aufenthalt in einem Hotel gebucht. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich der Wellnessfinder und Annette Heydenreich und Dietrich Blank begeistern mich? Ich bin jedenfalls immer offen für etwas Neues…

Ihr lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Einen Geheimtipp habe ich nicht auf Lager. Ich freue mich auf den Frühling, in der Sonne sitzen, einen Espresso zu trinken einfach das Leben zu genießen. Das ist für mich Entspannung pur…

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Internationaler Frauentag

Geschrieben von Annette am 08. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein, In eigener Sache

Hallo liebe Frauen, Kolleginnen, Freundinnen und natürlich liebe Mitbloggerinnen!
Euch allen wünsche ich einen tollen heutigen Tag - und damit gleichzeitig einen guten Start in eine sonnige, stressfreie und hoffentlich schneefreie (dieser Wunsch gilt besonders allen, die das Schippen leid sind) Woche!
Garniert den heutigen Frauentag einfach mit Etwas aus der Wellness- und Wohlfühlecke zum Beispiel: ein kleiner Gang durch den Park in der Mittagspause, ein Lattemacchiato in der Lieblings-Espresso-Bar, mal pünktlich aus dem Büro und anschließend ein nettes Treffen mit Freundinnen zum kleinen Afterwork-Cocktail.
Na ja eben mal ein Stündchen etwas nur für Euch tun…. ihr wisst schon was ich meine
Es lebe der Internationale Frauentag.

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Ich bin ein Fitness-Muffel …

Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein, Fitness

… genau gesagt, ein Bewegungsmuffel. Ich gebe es zu. Mein Motto: Sport ist Mord, und Schwitzen ist nur in der Sauna und beim Sonnenbad akzeptabel.

Bis dato bin ich damit ganz gut durchs Leben gekommen. Im Winter wurden die “Rettungsringe” ein bisschen größer, aber im Frühjahr gingen sie dann quasi automatisch wieder zurück.

Nur: Ich werde älter … Der Körperspeck fühlt sich bei mir von Jahr zu Jahr sichtlich wohler. Und ich sitze den lieben langen Tag am Schreibtisch, beim Telefonieren oder am PC. So langsam muss ich wohl meinen inneren Schweinehund in den Ruhestand schicken. Und etwas unternehmen.

Theoretisch weiß ich alles: Wenig Fett, kein Zucker, mäßige Portionen, abends vor dem Fernseher nicht mehr Naschen, und vor allem, regelmäßige Bewegung. Nur mit der Praxis - und der dazugehörigen Selbstdisziplin - hapert das gewaltig.

Inzwischen habe ich mir sogar überlegt, mit professioneller Hilfe anzufangen - von wegen Zwang zur Selbstmotivation, weil da ja noch jemand ist, vor dem ich mich ungern blamieren täte. Fitness-Studios sind nicht so mein Ding - ich habe schon den lieben langen Tag Geräte um mich herum.

Neulich war ich “zufällig” im Schwimmbad; ich musste eine längere Wartezeit überbrücken und dachte mir, ich könnte meinem Rücken ja mal etwas Gutes tun und eine Runde schwimmen. Anschließend war ich ein bisschen steif, aber mein Rücken war mir außerordentlich dankbar, und - interessant - ich habe mich pudelwohl gefühlt, frisch, munter, voller Energie. Mmh. Ist doch was dran am sportlichen Ausgleich?

Also, ich muss definitiv etwas tun! Liebe Mit-Blogger, motiviert mich bitte! Gerne mit Euren eigenen Erfahrungen.

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Wellness für den Körper: simplify Diät

Geschrieben von Elita am 05. März 2010
Abgelegt unter: Gesundheit

Sobald sie ersten Frühlingsboten auftauchen, steigert sich auch das Bewusstsein für einen gesunden, schlanken Körper. Und da denkt so mancher an eine Diät. Es gibt unzählige Diäten. Schnell sind ein, zwei Kilo verloren. Doch das größte Problem ist oft nicht das Abnehmen, sondern die Figur auch nach der Diät zu halten.

Vergessen Sie alle Diäten!
Die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm setzt stattdessen auf eine gesunde Ernährung und zeigt in ihrem neuen Buch „Simplify Diät” auf, wie Sie Ihr Essverhalten dauerhaft umstellen und auf einfache Art abnehmen. Der wunderbare Nebeneffekt: Sie müssen weder auf Schokolade, Fleisch oder Käse verzichten. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich generell über die Wirkung von Lebensmittel informieren, ihre Essgewohnheiten ändern - also Wellness für den Köprer betreiben.

Mogelpackungen
Wussten Sie zum Beispiel, dass kalorienreduzierte Nahrungsmittel oft eine Mogelpackung sind, häufig mehr Kalorien beinhalten und oftmals auch noch ungesund sind? Diese und andere wertvolle Tipps und Anregungen für die Umstellung der Ernährung, erfahren Sie natürlich in ihrem Buch. Also ich werde zumindest schon mal bei dem Wochenende beim Einkauf mehr als sonst auf gesunde Lebensmittel achten.
Haben Sie vielleicht auch Tipps, die Sie hier gerne weitergeben?

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Tschüss, Winterschlaf - Hallo, Frühjahrsmüdigkeit!

Geschrieben von Claudia am 05. März 2010
Abgelegt unter: Allgemein

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Es ist knacke-kalt da draußen. Die Sonne scheint. Die Vögel zwitschern. Es liegt etwas in der klarblauen Luft. Es riecht nach … Frühling?

Die Sonnenstrahlen haben schon ordentlich Kraft - der Schnee schmilzt vor sich hin. Meine Vogel-Freunde haben ihr Balz-Kleid angezogen und hüpfen munter umeinander herum. Ja, mir scheint, es ist tatsächlich Jahreszeiten-Wechsel angesagt!

Seit Wochen sehne ich mich nach der Frühlings-Sonne! Und was mache ich, jetzt wo sie da ist? Ich gähne! Den lieben langen Tag! Morgens gehe ich kurz ans Fenster, nehme den strahlend blauen Himmel zur Kenntnis - und will am Liebsten wieder ins Bett. Hallo?!

Um mich herum wird komischerweise auch gestöhnt. Müde Augen blinzeln mich schläfrig an. “Ich habe so unruhig geschlafen”. “Ich bin so müde”. “Ich könnte nur noch schlafen.” Und dann folgt ein herzhaftes Gähnen. Schlittern wir zivilisierten und Schnee-müden Menschen denn jetzt tatsächlich direkt vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit?  Und dann folgt irgendwann die Siebenschläfer-Phase? Ja, und wann wollen wir denn mal richtig munter werden?

Also, ich rufe mich jetzt zur Vernunft und verordne mir täglich frische Luft und ein kurzes Sonnenbad. Nach Möglichkeit auch ein bisschen Bewegung. Übertreiben wollen wir es ja nicht … Nur aufwachen.

Übrigens: Am 20. März ist offizieller Frühlingsanfang. Ob die Gähn-Phase bis dahin überwunden ist?

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Wellness für 50plus: Österreich ist Traumdestination

Geschrieben von Elita am 04. März 2010
Abgelegt unter: Trends

Österreich: Da denkt doch jeder direkt an die Alpen - Natur pur. Und wir assoziieren das Land mit herrlichen Pisten, verschneiten Touren-Hänge und besonderen Skivergnügen auf den Gletschern. Der Winter ist vorbei, jetzt kommt der Frühling, denn Österreich ist nicht nur als Wintersportparadies beliebt. Was ich bisher nicht wusste: Bei der 50plus Generation gehört unser Nachbar weltweit zur beliebtestes Destination und belegt Platz 1. Das hat jetzt zumindest das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes” ermittelt. Das Magazin veröffentlicht regelmäßig die Ranglisten und uns wundert es natürlich gar nicht, dass Österreich der Favorit ist und das doch wohl nicht nur bei der 50plus Generation, oder?  

Wellness-Aufenthalt in Österreich 

Wenn Sie sich bei dem Wellnessfinder mal umschauen, entdecken Sie für Ihren Wellness-Aufenthalt nicht nur exzellente Hotels in Tirol oder im Salzburgerland, sondern auch Perlen in Kärnten oder in der Steiermark. Der Sommer kommt bestimmt und wir wollten Sie schon mal mit dem Foto darauf einstimmen. Und wer nicht mehr so lange warten will, der findet bei uns die Frühlings-Angebote.

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Frühjahrsputz für den Körper - Wellness von Innen

Geschrieben von Claudia am 26. Februar 2010
Abgelegt unter: Gesundheit, Oma's Wellness Tipps

Die Fastenzeit hat begonnen. Eine Menge Mitmenschen verzichtet bis Ostern auf irgend etwas, oft Symbolisches, und manche nutzen diese Zeit für eine Diät.

Früher ging es bei der Fastenzeit um etwas ganz und gar nicht Freiwilliges: Die Vorratskammern waren nach dem Winter quasi leer, Garten und Natur gaben noch nichts bzw. nicht viel her, und da hieß es eben “den Gürtel enger schnallen”.

Heute ist es eher so, dass wir den Winter über schlichtweg zu gut und zu viel genossen sowie zu viel gefaulenzt haben. Zu viel Fett, zu wenige Vitamine und zu wenig Bewegung an der frischen Luft haben ihre Folgen. Seien das ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen, eine regelrechte Übersäuerung, oder einfach nur Trägheit von Mensch und Darm. Die Vorratskammern sind in unseren Zeiten ja nie leer, und so schleppen wir uns vom Winterschlaf allmählich rüber in die Frühjahrs-Müdigkeit.

Oma würde über uns Alle den Kopf schütteln und ihre Frühjahrs-Kur planen. Sie ging raus in die freie Natur, sobald die ersten Kräutlein ihre zarten Köpfchen in die mildere Luft streckten. Und sie sammelte einige der ersten grünen Triebe für ihre grüne Frühjahrs-Suppe, die aus 8 Kräutern bestand (eines davon war Brennessel, das weiß ich noch). Damit kamen die ersten Vitamine auf den Tisch, und wir wurden quasi “von innen durchgeputzt”.

Auch wenn ich mir das Rezept für Oma’s Suppe nicht merken konnte, kommen bei mir im Frühjahr viele frische Kräuter auf den Tisch - und zwar in den Salat. Ganz zarte Blätter und Blüten von Löwenzahn, Brennessel, Gundelrebe, Giersch, Gänseblümchen & Co. werden täglich im Garten geholt und über den bereits mit der Salatsoße vermischten Kopfsalat gestreut. Das sieht toll aus und ist richtig gesund, auch wenn man sich mit einigen Kräuter-Aromen erst mal anfreunden muss.

Einen Frühjahrsputz von Innen mache ich (nuja, fast) jedes Jahr, und kann diese Tradition zur Nachahmung nur wärmstens empfehlen. Bei mir ist es meist eine Tee-Kur zur Entschlackung und Entgiftung. Dabei trinke ich etwa einen Monat lang (oder eben die ganze Fastenzeit hindurch) täglich einen Liter Kräutertee, z. B. Brennessel, Ackerschachtelhalm oder Beifuß. Das spült ordentlich durch.

Sehr gut wirkt auch die traditionelle Ölziehkur, von der ich durch Mama erfahren habe: Dafür hole ich mir kaltgepresstes Sonnenblumenöl, am Besten in Bio-Qualität. Morgens vor dem Frühstück nehme ich einen Schluck in den Mund und ziehe diesen durch die Zähne, spüle damit den Mundraum, kaue bis zu 10 Minuten regelrecht darauf herum. Das herausgespuckte Öl ist jetzt nicht mehr goldgelb und dickflüssig, sondern weiß und schaumig. Es enthält eben die Giftstoffe, die es gerade über die Mundschleimhaut dem Körper entzogen hat. Daher soll es auch ausgespuckt und nicht versehentlich geschlucket werden - sonst bleibt das Gift ja im Körper.

Die Ölziehkur (oder einfach nur “Ölziehen”) macht man bis zu zweimal jährlich für je ca. 4 Wochen. Sie kommt übrigens aus Russland, wo sie wohl schon seit Jahrhunderten praktiziert wird. Sie soll neben dem Entgiften auch Zähne und Zahnfleisch kräftigen, bei Allergien, Kopfschmerzen und Gelenkbeschwerden helfen, und das Immunsysten stärken - also eine Frühjahrskur für den ganzen Körper.

Probieren Sie es aus!

PS: Entgiften kann Spaß machen, wenn man sich richtig motiviert! Beginnen Sie Ihren Körper-Frühjahrsputz z. B. hier mit einem entsprechenden Wellness-Kurzurlaub.

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Winter-Blues …

Geschrieben von Claudia am 24. Februar 2010
Abgelegt unter: Allgemein

Ich habe den Winter-Blues. Eindeutig. Ich sitze ganz trübselig im Büro, schaue dem Schneeregen zu und suche den grauen Wolkenhimmel nach einem blauen Fleckchen ab. Sonne, wo bist Du bloß? Wann kommt denn endlich der Frühling?

Letzte Woche war ich mir ganz sicher, dass es Frühling wird. Die Amseln sangen so schön, die Meisen hüpften putzmunter um die Knödel herum. Die klare Luft roch so vielversprechend. Aber heute vermisse ich meine Vogel-Freunde - die lassen sich kaum blicken, und gezwitschert wird auch nicht.

Immerhin - so langsam legt der Regen grün-braune Flecken zwischen dem Schnee in meinem Garten frei. Es taut. Die Schneeberge schrumpfen. Wie lange noch? Wann gehen denn endlich die Blumenzwiebeln im Garten auf und signalisieren: Hallo, hier sind wir - es ist soweit!

Auf meinem Lieblings-Wetterportal wird bereits eine Krokus-Warnung ausgegeben: “Auch wenn es regnet, die Luft wird immer milder. Es besteht also die Gefahr, dass man schon auf die ersten Krokusse treten könnte!” Ja, wo sind sie denn?

Auf meinem Wohnzimmertisch blühen kleine gelbe Narzissen, und am Bürofenster stehen bunte Primeln. Alles um mich herum ist bereit für den Frühling. Er muss bloß kommen.

Hallo, Frühling - hierher bitte!

PS: Bunte Blumen helfen gegen den Winterblues, aber auch die Vorfreude auf das nächste Wellness-Wochenende. So könnte es ausschauen

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Blogger und Wellness: Joachim Zischke

Geschrieben von Elita am 22. Februar 2010
Abgelegt unter: Gast-Blogger

“Jeden Tag eine neue Idee”. Nach diesem Credo lebt und arbeitet Joachim Zischke schon seit mehr als dreißig unternehmerischen Jahren. Der Betriebswirt, Softwerker, Ideenberater, Prozessgestalter und Autor entwickelt Methoden und Werkzeuge für kreatives Denken und den Transfer von Wissen. Heraus kommen dabei haptische Planspiele, wie “confluo” oder die iPhone App “Optismo” für das persönliche Entscheiden. Daneben schreibt Joachim Zischke als Herausgeber im DIALOGUS Magazin gerne über eine andere Sicht der Dinge. Sein Lieblingsprojekt ist derzeit GehenLand, in dem er das Thema “Gehen und Denken” in seinen Grundlagen und Auswirkungen erforscht.

Was bedeutet für Sie Wellness?
Wie in vielen anderen Dingen, auch hier habe ich meine eigene Sicht. Wellness ist für mich eine in den Alltag integrierte Lebensweise: das Aufstehen nach der inneren Uhr, das Frühstück in Ruhe, mit Freude an den Arbeitsplatz gehen, grünen oder ayurvedischen Tee trinken, immer mal wieder den Computer alleine lassen, aus dem Fenster die Eichelhäher beobachten, neuen Ideen nachhängen, meinen täglichen Denkgang machen, mit der Familie die Mahlzeiten einnehmen, ein Buch lesen oder ein Hörspiel oder Feature im Radio anhören (Fernsehen habe ich nicht), ein Glas Wein trinken, rechtzeitig zu Bett gehen.

Was tun Sie für Ihre persönliche Wellness?
Ich halte es wie Churchill oder wie es wie der ehemalige ORF-Indendant Rudolf Nagiller formulierte:”Ich betreibe keinen Sport, ich bewege mich nur.” Ich gehe jeden Tag, je nach Wetter und Laune in 45 bis 90 Minuten eine Strecke von circa 5000 bis 8000 Schritte. Da ich am Rande der Lüneburger Heide lebe, bieten sich mir genügend Wälder, Wiesen und Felder. Das Gehen durchlüftet das Gehirn, fördert das kreative Denken, stärkt Atmung, Muskeln und Sehnen, macht einfach gute Laune.

Welche Wellness-Angebote nutzen Sie?
Ich bin wohl für die Wellness-Industrie verloren …

Wie lautet Ihr persönlicher Wellness-Tipp?
Ich empfehle, sich die bewusste Auszeit vom Alltag zu einer Art Pflichtübung zu machen. Am besten natürlich täglich und durch das Bewegen in der Natur. Durchatmen, zu sich selbst finden, den Tag reflektieren, neue Kraft und neuen Mut schöpfen. Das geht nur draußen, nicht auf der Couch …

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